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ISTKA – 2009 …Chaotischer Schwimm-Marathon zum Jahresende
Weihnachtsschwimmfest 2009
SG Poseidon erfolgreich bei den DMS 2009…Damen steigen in die
Badenliga auf
Eppelheimer Stadtlauf 2009
27.
Internationales Schwimmfest der SG Poseidon
Danke an alle Helfer…
Baden-Württemb.Masters - Andreas Nagel bricht neuen Rekord
6. Volksbank-Lauf
in Dielheim 2009
SG Poseidon Eppelheim bietet nun auch englischsprachige
Nichtschwimmerkurse an…
Badische Wintermeisterschaften 2009…ein hervorragender
Saison-Auftakt
IRONMAN-HAWAII 2009 – Geo finisht in Kona
HEDINT 2009
Saison
Abschluss bei den Nichtschwimmern
Endlich Saisonabschluss -
Kanutriathlon in Ludwigshafen
„Schäfers“ Familienausflug zum 8. Erdinger Stadtlauf - Pokalsieg für
Jil
Berlin, Berlin!
Wir waren in Berlin!
BERLIN-MARATHON 2009 –
Teil 2…
„OFF-Season“-Wettkampf an der Bergstraße
Familienstaffel beim 22.Hardtsee-Triathlon
Die
Neuentdeckung…1.Finsterbach-Lauf 2009
Neunmal Königstuhl!
Off-Season Aktivitäten um den Golfplatz in Rot
Jonas und Petru zurück vom GoreTex-Transalpine-Run…
IRONKIDS 2009
–´Poseidons an der Spitze…
Gerardmer – die Triathlon-Disco!
Cologne Triathlon Weekend - Poseidon überall vertreten
"Es hat nicht sein sollen"
Rodgau Triathlon - Starke Auftritte von Teichert und Dohm
V-Card Triathlon
Viernheim Jugend
Gigantische Regenschlacht bei
Quadrathlon WM - Platz Fünf für Teichert
Fünf
Eppelheimer Starter beim Blauseetriathlon 2009
Zweimal
Zweiter - Generalprobe(n) gelungen
Patrick Dohm
Mitteldistanz in Erlangen
OSTEEMAN 2009
Heidelberg-Man 2009
Matthias Daichendt erreicht die Bad.-Württemb. Vizemeisterschaft
beim „Römerman“
Ladenburg-Festival 2009- Poseidon präsentierte sich in allen
Altersklassen erfolgreich
Bergzeitfahren in Finsterbach
Poseidon im Schwabenland
Badische Sommermeisterschaften 2009 …mit „Heidelberger Leben“ zum
Erfolg
5. Wettkampf LBS Liga
Schluchsee
Heuwagenrennen
- Die Eppelheimer Besonderheit
Bericht von Norman Pirngruber nach seinem Debüt in Roth…
Badischer Nachwuchswettkampf in Huchenfeld 2009
Ein neuer Versuch… Uwe Förster beim IRONMAN-France in Nizza
IRONMAN – Frankfurt 2009 - Geo Scholten qualifiziert sich für Hawaii
!!!!!!!!!
Niclas Henrichs bei den Bad.-Württembergischen Meisterschaften in
Zaberfeld
Nationales Jugendschwimmfest in Dossenheim -
Die Kleinsten ganz groß…
LBS Triathlon-Liga –
Runde 4
Int. Deutsche Freiwassermeisterschaften in Lindau im Bodensee oder…
der Sprung ins kalte Wasser
28. Nationales Schwimmfest in Weinheim –Poseidons weiter auf
persönlichem Erfolgskurs
Auf dem Rad war der Wurm
drin
Escape from Alcatraz Triathlon – “Diaries by a Prisoner of Passion”
9. Maxdorfer Triathlon - Vier Poseidons mit am Start
Patrick Dohm
beim Moret-Triathlon 2009
SG Poseidon gratuliert
"Teichi"
Kraichgau-Challenge 2009 – Ein langer Tag zwischen „breakdown“ und
„success“
22. Internationales Schwimmfest in Brühl – Trainingslager schlägt
voll durch!
Poseidon goes Irontown-Ferropolis - Schubert gewinnt Altersklasse
„Keine Sensation, aber eine kleine Überraschung…“
„Young-Guns“ zeigen sich stark beim Rhein-Neckar-Triathlon-Cup in
Mussbach
Ehrungen von der Gemeinde Eppelheim für sportliche Erfolge
„Ein Tag ohne Sport ist ein verlorener Tag“…Trainingslager 2009
Mountainbike
Marathon Siedelsbrunn
LBS
Mannschaftswettkampf in Forst
Großkampftag der SG Poseidon Triathleten beim Heidesee-Triathlon in
Forst
SG Poseidon gewinnt „Heidelberger Lebensversicherung“ als
Kooperationspartner
CEP Info-Abend zum Thema Kompression in Lauf- und
Triathlonbekleidung
Auftakt der Triathlon LBS Liga BW in Waiblingen
Jugend debütiert
überaus erfolgreich…
Klaus-Georg Deck – Schnellste Staffel beim MLP-Marathon
Andreas
Nagel – zweifacher Deutscher Meister
Solider Auftakt für Teichert
Vier gegen Süddeutschland…
SG Poseidon - Grillfest
2009
Baden-Württembergische Meisterschaften – Einzelzeitfahren in Forst
Zufriedener Trainer nach „Generation Cup“ in Mainz…
28. Heidelberger
SAS-Halbmarathon
Wieslocher Stadtlauf…von „Stockerlplätzen“ und „Wasserträgern“
Sichtungs-5-Kampf
beim SV Mannheim
Trainingslager Mallorca
ARENA-Cup 2009
28 Bezirksmeistertitel für die SG Poseidon Eppelheim
34. Nationaler
Bienwald-Halbmarathon
„Teichi“ – einer der besten Sportler des Jahres 2008
15. Schriesheimer
Mathaisemarkt-Lauf
DMS-J –
Badenfinale…Wir waren dabei !!!
Jahreshauptversammlung 2009 mit Sportlerehrung
Über 100 Medaillen bei den Kreismeisterschaften in Leimen
DMS-J 2009 im Bann
der Grippewelle
Baden-Württembergische Langstreckenmeisterschaften in Stuttgart
8. Intern.
Masters Schwimmfest in Brühl |
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ISTKA – 2009 …Chaotischer Schwimm-Marathon zum Jahresende
Nach nur wenig Erholungspause, begann schon wieder um 7.30Uhr der nächste Wettkampftag in Karlsruhe. Dieser Tag zeichnete sich mit einem schwankenden Leistungsmix aus. Konnte man auf manchen Strecken nur schwer an seine bisherige Leistung anknüpfen, so gelangen dagegen tolle Bestzeiten auf den anderen Strecken. An diesem Tag verpasste Konrad Lagaly wegen nur einer Sekunde über 100m Rücken, sowie Lara Bräumer wegen nur sieben Hundertstel über 100m Brust einen Medaillenplatz. Auch am Sonntag stürzten sich die müden Schwimmer/innen schon in den frühen Morgenstunden in die Fluten und führten diesen Mix aus Erfolg und Enttäuschung fort. Zum Ende dieses Schwimm-Marathons erkämpfte sich dann tatsächlich Lara Bräumer als einzige Eppelheimerin über 200m Brust noch eine Bronzemedaille, mit nur einer Sekunde hinter Platz zwei. Erschöpft konnte gegen Mittag die Heimreise angetreten werden…in Eppelheim erwartete die Crew jedoch schon am Nachmittag das Weihnachtsschwimmfest der SG Poseidon, bei dem sie sich ihre Haut erneut einweichen lassen konnten um sich am Abend einheitlich einig zu sein: Wir freuen uns auf die Winterpause! Abschließend geht ein dickes Dankeschön, an Astrid Brauch, die ihren kranken Mann am Beckenrand bestmöglichst ersetzte und den Schwimmern die Anweisungen des Trainers vom Krankenbett aus übermittelte. Ein ebenso großer Dank an Julius Adamiak und Paul Lagaly, die sich spontan als betreuende Trainer bereit erklärten, wie auch an die üblich zur Verfügung stehenden Familien, die sowohl als Fahrer, Betreuer oder auch als Kampfrichter fungierten. Zur angetretenen Mannschaft gehörten: Katrin Brache, Svea Brauch, Lara Bräumer, Niklas Bräumer, Tobias Ehrhard, Lotte Horn, Cora Hornstein, Konrad Lagaly, Franziska Lang, Jil Schäfer, Robin Schwarz und Svenja Strenge. |
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Weihnachtsschwimmfest 2009
Zuvor allerdings präsentierte eine große Anzahl von Schwimmern ihren, im vergangenen Jahr erlernten, Leistungsfortschritt. Vom Kleinkind bis hin zu den Jugendlichen, konnten die Eltern die verschiedenen Leistungsstufen begutachten. Hier waren natürlich die „Minis“ die Stars des Nachmittages und es gab viele stolze Eltern, wie auch Kinder am Beckenrand zu beobachten. Traditionell gehörten auch wieder die Familienstaffeln zu einem der Programmhöhepunkte. Wollten sich doch die „Schäfers“ von den Siegern des Vorjahres – „den Wölfen“ – ihren Pokal zurück erschwimmen, so machten sie die Rechnung ohne Familie Käding, die als jahrelange Schwimmerfamilie des Vereins überraschend ihren Kampf ansagte und sich locker mit einigen Sekunden Vorsprung souverän den Sieg sicherte. Am Ende der Veranstaltung überreichten die jeweiligen Trainer ihren Sprösslingen noch eine Urkunde für ihre demonstrierten Leistungen. Rund um diese Veranstaltung konnte man sich im Bereich der Kegelhalle mit vielen Leckereien und Getränken stärken, die dank Annette Fackel wieder einmal perfekt organisiert, ausreichend angeboten wurden. Da ein solches Angebot nur mit Spenden und Helfern möglich ist, möchte sich der Vorstand hiermit im Namen des Vereins ganz herzlich für die Unterstützung an diesem Weihnachtsschwimmfest, sowohl auch insgesamt für die Hilfe im vergangenen Jahr, bei den entsprechenden Personen bedanken. Die SG Poseidon wünscht allen Sportlern, Mitgliedern, Eltern und Freunden des Vereins eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit… |
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SG Poseidon erfolgreich bei den DMS 2009…Damen steigen in die
Badenliga auf
Am Vorabend dieses Wettkampfes bestärkte Coach Peter Brauch die Team-Atmosphäre bei einem gemeinsamen Pizzaessen und verteilte die extra angefertigten, wenn auch nicht ganz gelungenen, Mannschafts-T-Shirts, um die Mannschaftsstarter mit dem Slogan „Gemeinsam sind wir –unausstehlich- stark!“ für den bevorstehenden Tag anzuheizen. Gesagt-Getan…denn mit hervorragenden Schwimmleistungen, begleitet durch die anfeuernden Team-Kameraden am Beckenrand, setzten sich die beiden Mannschaften schnell an die Spitze der Tabelle und erreichten in der Gesamtauswertung jeweils den ersten Platz des Bezirkes Rhein-Neckar-Odenwald. Dies bedeutet für die Damen einen Aufstieg aus der Bezirksliga in die Badenliga, sowie für die Männer einen Klassenerhalt der Badenliga. Die Mannschaften setzten sich wie folgt zusammen: Damen: 14558 Punkte Katrin Brache, Karen Gruber, Lena Käding, Katharina Land, Franziska Lang, Jil Schäfer, Paula Ullmann und Johanna Wolf. Männer: 15528 Punkte Julius Adamiak, Niklas Bräumer, Tobias Ehrhard, Hannes Frank, Niclas Henrichs, Konrad & Paul Lagaly, Andreas Nagel und Nico Sauter. Wieder geht ein „DANKESCHÖN“ an die Kampfrichtern (Carolin Engelke-Horn, Christian Brache und Michael Schäfer), die den Verein mit ihrem Einsatz unterstützt haben. |
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Eppelheimer Stadtlauf 2009 In einer Gruppe von 220 Teilnehmern, starteten neun Poseidons beim 10km Eppelheimer Stadtlauf und erzielten folgende Ergebnisse: Platz Name JG Zeit Klas. Rang
7 Schubert, Oliver 1978 0:36:32 M30 1 Unbedingt nennenswert ist ebenso die sportliche Präsenz der fast kompletten Poseidon-Familie „Rother“. Hier startete Mika, Luca und Papa Christer beim Jedermann-Lauf über 3km, sowie die kleine Siiri beim 600m-Bambini-Lauf mit folgenden Laufergebnissen:
20 Rother, Mika 1997 0:15:31 19 |
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27.
Internationales Schwimmfest der SG Poseidon
Neben unserem angereisten Dauergastverein SSG Reutlingen/Tübingen, freute man sich über die erstmalige Teilnahme der beiden ausländischen Schwimmvereine „SHAPE Seals International Swim Team“ aus Belgien und der „Heidelberger SEA LIONS“ (USA). Eine weitere Neueinführung dieser Veranstaltung waren unangekündigte Prämienläufe, welche den Anreiz der Schwimmer enorm steigerte und selbst den kleinsten Schwimmer über sich hinaus wachsen ließ. Ein Großteil dieser Prämien verdanken wir unseren Sponsoren der „Techniker Krankenkasse“ und der Firma „Sportsblock“. An dieser Stelle ein „Herzliches Dankeschön“ für die großzügige Unterstützung! Der Besuch des Bürgermeisters Dieter Mörlein, zur Überreichung der Medaillen, zählte ebenso zu einem der Programmhöhepunkte. Spannend und mit tosendem Anfeuern der Vereinskameraden, verliefen die Finalläufe der jeweils besten fünf Schwimmer der einzelnen Lagen. Die Übergabe der Pokale und auch der „erschwommenen“ Sieg-Prämien, wurden von den Vertretern des Vereins-Sponsors „Heidelbergen Leben“, Petra Neckermann und Roland Kritzinger, durchgeführt. Hier wurden folgende Auszeichnungen vergeben:
Bester Schwimmer in der offenen Wertung: Nico Moritz (SSG
Reutlingen/Tübingen) Hiermit geht ein ganz besonderer Dank an den Vereinspartner Heidelberger Leben, der der SG Poseidon die Prämienpokale und Preisgelder zur Verfügung gestellt hat. Die Leistungen der Eppelheimer Schwimmer demonstrierte die Wertigkeit des Vereins über dem normalen Niveau. Mit 253 Einzelstarts der 39 angetretenen Sportler, wurden 202 persönliche Rekorde, 14 persönliche Jahresbestleistungen und 16 Vereinsjahresbestleistungen erreicht. Mit der 4x50m Lagen-Staffel erreichte die Mannschaft von Julius Adamiak, Niclas Henrichs, Hannes Frank und Paul Lagaly mit der Zeit von 1:57,65min sogar einen neuen Vereinsrekord. Wie auch die Männerstaffel erreichte die Frauenstaffel von Jil Schäfer, Franziska Lang, Johanna Wolf und Paula Ullmann mit einer Zeit von 2:21,80min den 3.Platz. Die Mädchenstaffel von Svea Brauch, Lara Bräumer, Matilda Wolf und Lasse Kuhn erreichten sogar über 4x50m Freistil mit der Zeit von 2:29,18min den ersten Platz, und über 4x50m Lagen mit einer Endzeit von 2:50,03min ebenfalls Platz drei. In der Vereinswertung landeten die Eppelheimer hinter SSG Reutlingen/Tübingen, SK Neptun Leimen und der TG Heddesheim auf Platz vier. Medaillen wurden wie folgt vergeben: Gold:
Adina Repik (2000): 50m Rücken 0:46,93min Silber:
Tim Repik (2001): 50m Freistil 0:49,82min Bronze:
Tim Repik (2001): 50m Rücken 0:56,46min Weitere erfolgreiche Teilnehmer waren: Mit zahlreichen persönlichen Bestleistungen… Stine Brauch, Paula Diener, Ida Horn, Tjark Herzog, Carla Hühsam, Kim Kunzmann, Thorben Lang, Sarah Riemann, Tobias Schnabel, Luca Schwarz, Maximilian Schwenn, Svenja Strenge, Lisa Unglaube, Annika v.Wolfframsdorff. |
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Danke an alle Helfer…
Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass wir den teilnehmenden Athleten eine perfekte Plattform für ihre herausragenden Erfolge geben konnten. Bereits während der Veranstaltung haben wir viele positive Rückmeldungen und Danksagungen der teilnehmenden Vereine und ihrer Athleten erhalten, die ich hiermit an Sie weitergeben möchte. Aber wir möchten unsere Danksagung nicht nur pauschal und anonym aussprechen, sondern stellvertretend für alle Helfer, uns insbesondere bei folgenden Familien und Einzelpersonen für ihr, über das normal hinausgehende, Engagement in der Vorbereitung und auch an beiden Wettkampftagen bedanken. Aufgrund der doch bedauerlich geringeren Helferzahlen, haben diese Personen durch ihre persönliche Einsatzbereitschaft im besonderen Maße zum Gelingen unseres Schwimmfests beigetragen.
Annette Fackel Selbstverständlich geht auch ein „Dankeschön“ an alle weiteren Helfer, welche den Verein beim Verkauf von Speisen und Getränken, Reinigungsarbeiten, Geschirrspülen und weiteren anfallenden Arbeiten unterstützt haben. Nochmals ganz herzlich Dank!
Ihr Vorstand, |
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Baden-Württemb.Masters - Andreas Nagel bricht neuen Rekord
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zu dieser tollen Leistung !!!
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6. Volksbank-Lauf in
Dielheim 2009
Ergebnisse 10 km Lauf:
1. Harsch, Michael TSG 78 Heidelberg 1.AK 1.Gesamt mit 0:35:03 |
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SG Poseidon Eppelheim bietet nun auch englischsprachige
Nichtschwimmerkurse an…
Bedingt durch die zunehmende Internationalität der Firmen in unserer Region, kommt es immer häufiger vor, dass Familien nach Deutschland kommen um hier zeitlich begrenzt zu arbeiten und zu leben. Ebenfalls verbindet diese Region seit vielen Jahren eine Freundschaft mit den hier stationierten amerikanischen Streitkräften, welche hier für 3-4 Jahre ihren Dienst versehen. Als Verein möchten wir, gerade den Kindern aus diesen Familien, die Möglichkeit geben unter qualifizierter Anleitung eines englischsprachigen Trainers das Schwimmen bei uns zu erlernen. Das Angebot umfasst, ein nach amerikanischem System gestaltetes, 10-wöchiges Lernprogramm in kleinen Gruppen von 3-5 Kindern, die in verschiedenen Kursstufen die Grundfertigkeiten der verschiedenen Schwimmarten erlernen. Als Verein sind wir stolz für diese Aufgabe Jason Jordan, einem ehemaligen US-Leistungsschwimmer und langjährigen Trainer in allen Alterklassen, gewinnen zu können. |
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Badische Wintermeisterschaften 2009…ein hervorragender
Saison-Auftakt
Nach diesem erfolgreichen, harmonischen Wochenende, sieht Trainer Peter Brauch, optimistisch den bevorstehenden Wettkämpfen entgegen. Schon kurz nach dem Eppelheimer Schwimmfest, Anfang November, erhofft man sich beim TEAM-Wettkampf -DMS-2009- einen Aufstieg der Frauen in die Badenliga, der im vergangenen Jahr wegen nur 3 Punkten verpasst wurde, und den nur die Poseidon-Männer erreichten, welche sich diesen Platz natürlich auch gerne weiter erhalten würden. Ein Dank für das vergangene Wochenende geht speziell an die weit mitgereisten Kampfrichter Carolin Engelke-Horn, Michael Schäfer und Diana Lang, sowie an die Allround-Helferin, Mama&Fan Nicole Schäfer. |
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IRONMAN-HAWAII 2009 – Geo finisht in Kona
9. Oktober 09 – Noch 1 Tag und dann ist es so weit…Geo kontrolliert nochmal sein Rad, fährt ein Teil der Strecke in Kona und Inge joggt ihre Runde über den Alii Drive. Danach fährt sie auf dem Beach Bike zum Pier, wo der Aufbau begonnen hat. Es sind noch viele Schwimmer da, und vor allem viele Japaner. Die müssen nicht so weit fliegen und brauchen auch nicht so lange zu akklimatisieren. Freebees gibt es heute leider nicht mehr. Wir frühstücken ausführlich (mit Eiern, was Geo nicht gerne macht, aber es soll Kraft geben) und faulenzen beim Pool. Nachmittags wir das Rad eingecheckt und die Beutel abgegeben. Zum Schluss gibt es die Pasta-Party von Hannes bei uns im Hotel mit Erdinger :o) Und dann früh ins Bett (19:30Uhr)! Um 20:30Uhr ruft Richard noch an mit den letzten Tipps und wünscht Geo viel Erfolg. 10. Oktober 09 – Es ist so weit: Race day! Wir stehen um 4 Uhr auf, frühstücken (Weißbrot mit Nutella), trinken viel Kaffee und laufen um 5:15Uhr zum Pier. Noch mal das Rad fertig machen und Fallschirmspringer der US Navy bewundern und dann ein letzter Kuss um den Jungs Glück zu wünschen. Tina und Inge setzen sich an den Strand und warten die Starts ab. 1850 Athleten warten auch bis die Kanone schießt. Zuerst gehen die Profis um 06:45Uhr, um 7Uhr der Rest. Es ist wie Heringe in einer Tonne und Geo´s Schwimmbrille wird 3x abgeschlagen. Sogar sein Reißverschluss vom Speedsuit wird aufgerissen, aber das kann man nicht mehr zumachen. Also schwimmt Geo mit offenem Speedsuit die 2. Hälfte der Strecke. Das kostet vielleicht ein paar Minuten, aber er kann weiterschwimmen. Nach 1:11h kommt Geo (als 940.) aus dem Wasser und sucht sein Rad. Jetzt wird es erst richtig schwer. Die Wettervorhersage hieß: “sehr heiß und viel Wind‘! Und so war es auch. Vor dem Wendepunkt in Hawi geht’s 15 Km hoch mit Wind von vorne, also mit hoher Trittfrequenz kurbeln (Danke Olli S.!) Das Kurbeln mit dir hat mich gut darauf vorbereitet). Nach dem Wendepunkt geht’s richtig ab, mit Höchstgeschwindigkeit von 70 Km/h! Was Geo nicht gelingt ist die flüssige Nahrung runter zu kriegen. Es hat ihm immer wieder fast zum Erbrechen gebracht, also muss er sich etwas anderes überlegen, weil ohne Nahrung und Flüssigkeit wird es spätestens beim Marathon schief gehen. Reines Wasser war das Einzige was runter ging. Die letzte 35 Meilen (ca. 55 Km) über den Highway 19 waren höllisch mit viel Wind von vorne. Aber auf dem kleinsten Blatt mit 110-er Trittfrequenz konnte er sein Tempo gut einhalten und viele andere überholen. Nach fast 5:40h steigt er vom Rad und kann den Marathon beginnen. Er hat dann schon 121 Athleten überholt. Bei jedem Verpflegungspfosten achtet Geo darauf, nun genug zu trinken und kühlt sich mit Eis. Aber er kann weiter laufen und braucht nur 1x zu gehen, nämlich die 200m Berghoch auf dem „Palani- Drive“. Da gehen fast alle Athleten, weil der geht steil hoch. Dann kommt der schwersten Teil Richtung „Energy-Lab“. Es gibt kein Publikum, welche die Athleten anfeuern und kein Schatten mehr um sich von der prallenden Sonne zu schützen, also läuft Geo von Verpflegungspfosten zu Verpflegungspfosten. Aber im Vergleich mit anderen Athleten läuft er vernünftig, und in konstantem Tempo überholt er mehr und mehr Athleten (166!). Inge und Tina warten ab 17 Uhr vor dem Zielbereich und schauen sich die ersten katastrophalen Fälle an. Es kommt eine Profi-Athletin vorbei, die kaum mehr weiß wo sie ist, aber sie schafft es gerade noch ins Ziel. Ein Mann wird vor Zieleinlauf von seiner Familie auf der Strecke begrüßt und er stürzt auf den Boden. Sie versuchen ihn aufzuheben und weiter zu motivieren, aber er schafft es nicht mehr und stürzt wieder ein. Nach einer langen Minute kriegt er es irgendwie hin auf den Beinen zu bleiben und geht selbständig, kreuz und quer ins Ziel. Noch viele kommen vorbei, aber schneller als erwartet kommt Geo! Er sieht noch relativ gut aus und schafft es als 653. ins Ziel (und als 56. in seiner Altersklasse) in einer Superzeit von 10:46:53! „Das war Ironman“! Jetzt geht der Urlaub erst richtig los :o)) Flying Dutchman flies no more (vorläufig) ;o)! |
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HEDINT 2009
Aufgrund der Zusammenlegung immer zweier Jahrgänge, beschränkte sich die Ausbeute an Medaillen lediglich auf eine Silbermedaille, welche sich Johanna Wolf, mit einer persönlichen Bestzeit über 50m Brust, verdiente. Dennoch bewies so mancher auch ohne einen Platz auf dem Treppchen seine Leistungsstärke und glänzte mit hervorragenden Bestzeiten, womit sich acht der Schwimmer die Fahrkarte nach Konstanz zu den „Badischen Kurzbahn-Wintermeisterschaften“ in zwei Wochen lösten ( Franziska Lang, Jil Schäfer, Johanna Wolf, Katrin Brache, Lotte Horn, Konrad Lagaly, Niklas Bräumer und Tobias Ehrhard). Mit soliden Bestleistungen päsentierten sich, neben Svenja Strenge, auch die vier jüngeren Starterinnen Ida Horn, Lara Bräumer, Stine & Svea Brauch, sowie Sue Schäfer. |
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Saison
Abschluss bei den Nichtschwimmern
Platzierungen:
1. Hördemann, Rene KSV Baunatal 1:27:19,7 1 M25 |
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Endlich Saisonabschluss -
Kanutriathlon in Ludwigshafen
Allerdings waren die Vorzeichen bei diesem Wettkampf nicht optimal. Zum einen sprang sein Auto am Morgen erst nicht an und er erreichte erst 15 Minuten vor dem Start das Wettkampfgelände. Zum anderen hatte er immer noch mit leichten Nachwirkungen seines Radsturzes in Köln, von vor zwei Wochen, zukämpfen. Zu Beginn des 5km Laufen lief noch alles Bestens für Teichert und er setzte sich an die Spitze, nach 2km konnte er das Tempo auf Grund von Schmerzen dann nicht mehr halten. Hier meinte er nach dem Wettkampf, hätte er die entscheidenden Sekunden liegen lassen, als er seinen Vorsprung nicht weiter vor den schärften Konkurrenten ausbauen konnte. Auf der 20km langen flachen Radstrecke lief es dann wieder etwas besser und er übernahm wieder die Führung im Rennen. Mit dem Kajak versuchte er diese Position auf den 4km noch solange wie möglich zuhalten. Nach der Hälfte musste er allerdings den starken Paddler Steffen Burkhardt noch vorbei ziehen lassen. Mit diesem zweiten Platz zeigte sich Teichert sehr zufrieden: "Gerade unter den Vorbedingungen, war das ein schöner Saisonabschluss. Auf die Saisonpause nach 8 Wettkämpfen in 8 Wochen freue ich mich jetzt aber auch richtig". Auch konnte er mit Platz Zwei in Ludwigshafen den Deutschland Cup, einer Serie von Quadrathlons und Kanutriathlons in Deutschland für sich entscheiden. Ergebnisse:
1. Steffen Burkhardt (Blau-Gelb-Köpenick)
1:05:58 |
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„Schäfers“ Familienausflug zum 8. Erdinger Stadtlauf - Pokalsieg für
Jil
Beim eigentlichen Stadtlauf über 10km, welcher 4 Runden a´2,5km durch die wunderschöne Innenstadt führte, gingen dann am Nachmittag erst Michael, und eine Stunde später Nicole an den Start. Leider verfehlten hier beide nur knapp ihre sich gesetzten Zeitziele, und so finishte Michael nach 43:38min sowie Nicole nach 50:33min. Mit einem gefüllten Glas ERDINGER-Weißbier, natürlich alkoholfrei, wurde man hier an der Ziellinie empfangen, und mit viel Obst, frischem Joghurt-Müsli und weiteren Leckereien wurde der Zielbereich zum Schlaraffenland. Fazit: Ein wirklich beeindruckendes und toll organisiertes Event…das war in jedem Fall die lange Reise wert… Ergebnisse:
Sue: 0:03:10h 5.Platz AK 19.Platz gesamt |
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Berlin, Berlin!
Wir waren in Berlin!
"Mit mehr als 35.000 Läuferinnen und Läufern zu starten und bei Km 42 vor einer solchen Kulisse durch das Brandenburger Tor zu laufen, gehört zu meinen eindrücklichsten sportlichen Erlebnissen", so kommentierte Georg seinen Ausflug in die Bundeshauptstadt. Auch wenn er keine sportlichen Akzente in Form einer neuen Bestzeit setzen konnte - hier erging es ihm wie Haile Gebreselassie, war er mit dem Resultat von 2:55:32 sehr zufrieden. Waren doch die letzten 2 Monate eher geprägt von Off-Season Events mit Erlebnischarakter als von harten langen Läufen. Das Rennen selbst verlief erwartungsgemäß, ab KM 35 wurde es schwer und ab KM 38 (siehe Foto) richtig hart. Dies zeigt, dass lange Trainingsläufe über 30 oder besser 35 km (am besten mit Endbeschleunigung) zurecht als Schlüsseleinheiten einer professionellen Marathonvorbereitung gelten. Peter Greif lässt grüßen! |
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BERLIN-MARATHON 2009 –
Teil 2…
Bei strahlendem Wetter und hoch motiviert wurden die 145 Handbiker und Handbikerinnen, von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und Fußball-Bundestrainer Joachim Löw, am 20.September auf die Strecke geschickt. Sehr schnell setzte sich eine Spitzengruppe mit dem amtierenden Weltmeister Elmar Sternath, Weltrekord-Inhaber Vico Merklein, Vorjahressieger Bernd Jeffre, dem sprintstarken Torsten Purschke, Heidelberg Sieger Arkardiusz Skrzypinski und dem Weltrekord-Inhaber der Division-B Tobias Knecht ab. Das Tempo wurde über zwei Drittel der Distanz so hochgehalten, dass ein neuer Streckenrekord zu erwarten war. Zehn Kilometer vor dem Ziel wurde dann angefangen zu taktieren und das Rennen so verlangsamt, dass letztendlich der Streckenrekord knapp verpasst wurde. Ca. einen Kilometer vor dem Ziel, als noch keiner mit einer Attacke rechnete, zog Tobias Knecht an der Gruppe vorbei, wissend den Sprint nicht gewinnen zu können bzw. zu dürfen (Anmerkung der biking.web99.de-Redaktion). Diese Vorlage konnte "Otto Bock Team Kollege" Torsten Purschke für sich nutzen und mit einem fulminanten Sprint das Rennen mit knappem Vorsprung für sich entscheiden. Zweiter wurde Bernd Jeffre vor Arkadiusz Skrzypinski, Vico Merklein, Elmar Sternath und Tobias Knecht (dem einzigen B-Fahrer in der Spitzengruppe). Erläuterung von Tobias: Wie man bei den Ergebnissen sieht, gibt es Fahrer in den Divisionen C und B. C sind sehr tief Gelähmte oder Beinamputierte, Div.B sind Handbiker mit einer höheren Lähmung, in welche Gruppe auch ich gehöre. Die C- Fahrer haben körperlich mehr Restfunktion und daher schon Vorteile den B- Fahrern gegenüber. Ich bin als Einziger aus meiner Klasse B in der Spitzengruppe geblieben. 1km vor dem Ziel habe ich das Tempo erhöht, was dem ein oder anderen ein wenig die Sprint- und Siegespläne über den Haufen geschmissen hat... Die größte Freude war wohl, dass ich als Erster durchs Brandenburger Tor gefahren bin...vor laufenden Kameras...denn in der Regel ist es bei den Stadtmarathons leider so, dass nur die ersten Drei benannt werden, und beispielsweise die Sieger der anderen Divisionen zunächst mal unerwähnt bleiben... Ergebnisse:
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„OFF-Season“-Wettkampf an der Bergstraße
Neben einigen Triathlon Vereinen der Umgebung, waren an diesem schönen milden Herbsttag auch fünf Poseidons mit am Start. Eine wirklich starke Leistung erbrachte hier Peter Strzezyk, der sich mit durchweg ersten Plätzen in allen drei Disziplinen, den Sieg in der Gesamtauswertung verdiente. Besonders stark beim Schwimmen und auf dem Rad, belegte Matthias Hausauer einen tollen 4.Platz. Nachdem Nicole Schäfer versuchte sich nicht von ihrem „Gatten“ Michael Schäfer im Verfolgerfeld einholen zu lassen, büßte sie dafür mit Seitenstechen auf der Laufstrecke und landete, mit einer etwas unzufrieden stellenden Laufzeit, immerhin noch auf Platz 9 von 24 Teilnehmerinnen. An den schweren Beinen auf dem Rad scheiterte wohl das Einholmanöver von Michael, und kam so knapp zwei Minuten nach Nicole ins Ziel, womit er neben 66 männlichen Teilnehmern einen guten 10. Platz erreichte. Ein ganz besonderes Rennen absolvierte Andreas Robl, der diesen Triathlon als „sein Debüt“ ausgewählt hatte. In allen drei Disziplinen bewegte er sich mit seiner Leistung im Mittelfeld und konnte mit seinem 46.Platz fürs „erste Mal“ wirklich zufrieden sein. Mit Trommel-Musik beim Zieleinlauf, guter Verpflegung für die Sportler und vor allem dem netten familiären Ambiente, war dies ein wirklich toller kleiner Triathlon zum Saison-Abschluss… Abschließend noch ein ganz spezieller Dank an den treuen Fan-Club „Simone & Co“, der auch an diesem Tag wieder zum Anfeuern parat stand und die ganze Saison über organisatorische Unterstützung geleistet hat, sowie auch ein Danke an Janna für die tollen Fotos! Ergebnisse: 300m Schwimmen/24km Rad/5km Lauf
Peter Strzezyk: 0:04:05h/0:37:10h/0:18:17h 0:59:32 1.Platz (m) |
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Familienstaffel beim 22.Hardtsee-Triathlon
Diese Variante nutzte die Poseidon-Familie Horn als ein abwechslungsreiches Sportevent, und nahm es hier mit weiteren 27 gleichgesinnten Familien auf. Als schnellste weibliche Schwimmerin, konnte Lotte ihrer Mutter einen guten Start für die Radstrecke erschwimmen. Etwas verärgert über die penetranten Windschattenfahrer übergab sie die dritte Distanz an „Papa“ Christian, der nach 54,44min die Ziellinie erreichte und damit Platz vier belegte. Ergebnisse der ersten fünf Familien:
1. Lorenz, H.u. L. Ironmännle 50:52min |
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Die
Neuentdeckung…1.Finsterbach-Lauf 2009 Am 5.September 2009 präsentierte sich Schönbrunn, mit Unterstützung von „Fitness Republic“, durch eine neue Läufer-Attraktion. Ein Halbmarathon, 10km-Lauf, Nordic Walking, Junior-Schüler-u. Minilauf, starteten erstmals vom Festgelände der „Haager Backtage“ aus, über eine reizvolle landschaftliche Strecke. Dies neue Event nutzten Christian Horn & Carolin Engelke-Horn, um in einem noch kleinen Teilnehmerfeld von 35 Starten, einen anspruchsvollen hügeligen Halbmarathon zu absolvieren. Mit einer beachtlichen Laufzeit von 1:45:00h überschritt Carolin als erste Frau die Ziellinie. Christian erreichte mit einer Zeit von 1:53:50h als 17.männlicher Zielleinläufer Platz 10 in seiner Altersklasse. Auch die Kinder der Familie wollten sich sportlich beweisen und so startete Lotte beim Juniorenlauf über die Strecke von 1400m und Ida beim Schülerlauf über von 700m. Lotte belegte hier Platz 1 in ihrer Altersklasse, Ida Platz 2. |
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Neunmal Königstuhl!
Mit seinem Resultat von gut 8 1/2 Stunden war Georg hoch zufrieden, denn damit verbesserte er seine Zeit von 2003 um fast eine Stunde. "Luft nach oben gibt's da sicher noch. Die Abfahrten runter ging's deutlich schneller als vor 6 Jahren, wegen einiger Stürze anderer Teilnehmer - mit teilweise schweren Verletzungen - war aber immer Vorsicht angesagt. Hintenraus wird es dann immer lang und auch noch steil. Ab Zernez, wo Tina als Supporterin wartete und die eigentlichen Anstiege vorbei sind, muss bis zum Ziel in Scuol noch 2-mal die Höhendistanz von Heidelberg auf den Königstuhl absolviert werden. |
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Off-Season Aktivitäten um den Golfplatz in Rot
"Eine solche Zeit kann ganz schnell sehr hart oder unmöglich werden, auch wenn sie weit von der persönlichen Bestmarke entfernt ist", meint er und spielt damit auf seine wenigen Laufkilometer der letzten Monate an. Wir sind gespannt! |
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Jonas und Petru zurück vom GoreTex-Transalpine-Run…
Sie berichten: „Es war ein tolles Erlebnis… So geht "Teamwork"!!
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IRONKIDS 2009
–´Poseidons an der Spitze…
Kurzdistanz im Jahrgang 1999/2000
Lara: 0:10:17h 1.Platz (w)
Langdistanz im Jahrgang 1997/1998 u. 1995/1996
Jil: 0:16:43h 1.Platz (w) |
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Gerardmer – die
Triathlon-Disco!
"Vergangenes WE startete ich mit meinem BIRIA-Renner über die olympische Distanz in Gerardmer/Frankreich. Es war wohl der brutalste Schwimmstart, den ich bisher erlebt habe. Optimistisch hatte ich mich beim Start in die 1. Reihe gestellt und bekam dafür 300m lang Schläge, Hiebe und „Untertauchversuche“ von allen Seiten (ein Ligastart wäre Kindergarten dagegen). Schließlich kamen die ersten 20 mit 17:??min aus dem Wasser – ich folgte als 77. Die Radstrecke hatte es in sich: 3 Runden á 13km und jeweils 380Hm 15% inklusive. Wie gewohnt konnte ich besonders auf der anspruchsvollen Abfahrt punkten und kam als 40. in die Wechselzone. Beim hügeligen Lauf war der Ofen aus und der Puls ging nicht über 143/min. Zu den Fakten: 1,5km - 39km - 11km in 0:21:49 – 1:18:04 – 0:43:50, 43. Gesamt in 2:26:04h. Übersetzung 53/39 und 12, 15, 18-23,25,27. Fazit: Das war der beste Triathlon, den ich bisher gemacht habe. Aus meinem Hotel konnte ich See, Wechselzone und Laufstrecke sehen. Für 40€ Startgeld gab’s eine Radweste, Radflasche, Umhängetasche, ein Gel und eine perfekte Organisation. Ab 7Uhr morgens legte der DJ bis zum letzten Teilnehmer Techno auf, so dass ich keinen Wecker stellen musste, 1000e Zuschauer an den Strecken vor allem am brutalen 15% Radanstieg, mehrere Moderatoren, TV-Leinwand, Gels und Getränke auf den Strecken, Zwischenzeiten auf den Radrunden, Gourmet-Verpflegung nach dem Zieleinlauf und ein persönlicher Ausdruck aller Splits in die Hand direkt nach dem Zieleinlauf – was will man mehr ?! Empfehlenswert! Gruß Pete" |
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Cologne Triathlon Weekend - Poseidon überall vertreten
Den Anfang machte Myriam Kroenung am Samstag in der ersten Startgruppe des Cologne Smart auf der Sprint Distanz (0,75 S, 24 R, 7 L). Beim Schwimmen in der Kölner Regattabahn setzte Sie sich mit einer soliden Leistung gegenüber vieler Starter durch und konnte auch während des Radfahrens sich gut verkaufen und spielte dann beim abschließenden Lauf ihre Stärke vom vorangegangen Marathon Training aus und machte Platz um Platz gut. Am Ende belegte sie einen guten 121.Platz. In der Zweiten Startgruppe des Tages ging es für Stefan Teichert mal wieder über eine Quadrathlon Distanz von 750m Schwimmen, 24km Rad, 4km Kajak und 5km Laufen. Bei diesem Sprint-Wettkampf, welcher als Europameisterschaft ausgetragen wurde, versuchte sich Teichert gegen zahlreiche Europäische Spitzensportler zu behaupten. Was ihm auch zunächst sehr gut gelang, da er sich gleich zu Beginn der Radstrecke in Führung setzen konnte. Doch plötzlich geriet ein ihm entgegen kommender Athlet zu Sturz und rutschte auf seine Fahrbahnseite. Mit 45km/h hatte Teichert keine Chance und kam zu Fall, wobei er sich zum Glück nur einige Abschürfungen zuzog. Jedoch konnte er mit seinem Rad nicht mehr weiter fahren. Nach einigen Minuten des Wartens setzte er dann aber dank Peter Mai von Aeolus Bikes den Wettkampf wieder fort, der sein Rad mit ihm tauschte. Teichert versuchte aus der Situation noch das Beste zumachen und kämpfte sich trotz allem im Kajak und beim Laufen noch bis auf Platz 8 wieder nach vorne. Noch eine Nummer länger wollte sich Hartwig Rausch, mit der Triathlon-Langdistanz (3,8 S, 180 R, 42 L), versuchen. Sonntag morgens 07:00h Los gehts, 1,9 km das Regattenbecken hoch und wieder runter. Mit einer Zeit von 1:11h auf die Schwimmstrecke blieb er leicht unter seinen Erwartungen. Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die 180km lange Radstrecke. Krankheitsbedingt konnte Hartig Rausch nicht aus dem vollen schöpfen und beendete das Radfahren nach 6:15h. Also, wieder ein schneller Wechsel auf die Laufstrecke folgte, lief am Anfang der Laufstrecke alles gut bis der „Saft“ weg war, und mit Übelkeit, Brechreizen und der dadurch entstanden Verweigerung von Energieaufnahme bei km 11, 12 ausstieg. Trotzdem RESPEKT! Am Sonntag Mittag startete Paul Drehmann als letzter der vier Poseinauten über die Kölner Mitteldistanz (2,5km S, 85km R und 22km L) Bei diesem sehr stark besetzten Feld u.a. mit den Olympia-Startern Andreas Realert und Christian Prochnow. Die Schwimmzeit blieb leicht unter den Erwartungen. Das Radfahren im Gegenzug glich die Schwimmzeit mehr als aus 2:15h auf 85km. Auf die 22km lange und auf zwei Runden aufgeteilte Laufstrecke wurde in 1:38 absolviert. So das eine Endzeit von 4:39:33h zum Schluss zu verbuchen war, Platz 68 AK 14. Trotz der zum Teil sehr unterschiedlichen Ausgänge der Wettkämpfe für die Poseidon-Starter, waren sich alle einig über ein weiteres gelungenes Teamevent, was jedem sicher viel Spaß bereitete. Ergebnisse Sprint Quadrathlon
1. Thoralf Berg (GER) 1:33:08h Ergebnisse Mitteldistanz Triathlon
1. Andreas Raelert (GER) 3:54:27h Ergebnisse Sprintdistanz Triathlon
1. Daniela Kösler (GER) 1:26:39h Ergebnisse Langdistanz Triathlon
1. Joseph Spindler (GER) 8:38:49h |
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"Es hat nicht sein sollen"
"Ich weis nicht, ob die nur 5 Wochen zwischen den beiden Langdistanzen zu kurz oder die leichte Erkältung ende August der Grund waren, aber wahrscheinlich beides zusammen. Aber ok, jetzt mal der Reihe nach. Ich schreibe jetzt mal nur zu meinem Wettkampf, da die anderen drei evtl. ihre eigene Geschichte erzählen wollen. Sonntag morgen 0645h. Nach den Glückwünschen der anderen mache ich mich auf zum Schwimmstart. Wasser war angenehm warm, ist aber auch kein Wunder bei 10° Außentemperatur. 0700h pünktlicher Countdown und Feuerwerk. Los geht's, 1,9 km das Regattenbecken hoch, Wendepunkt und zurück. Immer schon den Leinen nach. (Richtig gelesen, unter Wasser alle 10 Meter eine Leine für die Bojen gespannt, es schwimmt sich wie im Schwimmbecken). Da habe ich schon gespürt, das etwas nicht so rund läuft. Nach geschätzten 300 Metern haben meine Arme und Schultern angefangen zu murren und leicht zu brennen. Naja, dachte ich, immerhin war ich wegen der Erkältung fast 2 Wochen nicht im Wasser. Also weiter. AM Ausstieg habe ich dann gesehen, das ich mit 1°11'' wohl nicht in Topform war, aber weiter, das die Zeiten nichts werden sollten war mir da schon längst klar. Rein in die Wechselzone, warm anziehen, ab aufs Rad und los. Unter 3 min, wenigstens dass klappt noch. Auf dem Rad war dann erst mal Sau kalt!!! Köln ist flach, bis auf einige Brücken und Tunnel, und trotzdem kam meine Tachonadel kaum über 30. Die ersten 60 km schaffte ich aber immerhin unter 2h, dann ging es aber los. Die 90er Marke war ich schon bei 3h. Und danach fiel die Geschwindigkeit teilweise auf 23km/h. Mehr war einfach nicht mehr drin. Als ich bei km 12irgendwas auf die letzte Runde ging war ich schon etwas verzweifelt. Aufliegerfahren ging nicht weil, der Nacken seit km 8 völlig zu war. Aufrecht fahren, da hat der linke Trizeps gekrischen. Im stehen fahren hat zwar gut getan, aber das geht halt schlecht über 50 km. Bei ca km 160 (da war dann Wechselzone 1) hätte ich aufgehört, wenn die anderen noch da gewesen wären. So musste ich eh mit dem Rad rein nach Köln, also konnte ich auch auf der Rennstrecke bleiben. Kurz vor Köln wurde es dann etwas besser , vermutlich hatte ich da gerade Rückenwind. In Wechselzone 2 hatte ich dann wirklich wieder Hoffnung, das es doch noch etwas werde könnte. Dachte, naja vielleicht hast du dich mit (ich glaube) 6°15'' auf dem Rad ja genug geschont. Also, wieder ein schneller Wechsel und ab auf die Laufstrecke. Die ersten 5 Kilometer gingen auch gut, an dann war aber der Saft weg und mir wurde speieÜbel. Nebeneffekt, es ging auch nichts mehr zu trinken rein. Bei km 8 oder 9 musste ich denn zu ersten Mal heftig würgen, wenn nur etwas raus gekommen wäre!!!! Ich habe dann noch einmal einen Versuch gestartet aber bei km 11 oder 12 ging das mit dem Würgen dann wieder los, und da bin ich ausgestiegen.
Seltsamerweise trifft mich der ausstieg in Köln nicht ansatzweise so
hart wie des Walken in Glücksburg. Ich weiss das gestern einfach
nicht mehr drin war und alles andere auf Kosten meiner Gesundheit
gegangen wäre! Und s´das war es gestern einfach nicht wert! Danke an alle, die an mich gedacht haben und ein noch viel Größeres Dankeschön an die Supportercrew. Ihr wart unglaublich!!!" |
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Für die SG Poseidon Eppelheim starteten in der Klasse Schüler A im Jahrgang 1996/1997, Lotte Horn, Jil Schäfer und Robin Schwarz. Beim Schwimmen über 250m im 25m Schwimmbecken, führten alle drei die Spitze an und kamen als erste aus dem Wasser um einen schon wirklich professionellen Wechsel aufs Rad abzuliefern. Nach einer sehr windigen 9km langen Radstrecke (Rennräder waren nicht erlaubt) folgte dann der 2,4km lange Lauf ins Ziel. Mit einer souveränen Zeit von 0:32:33h, siegte Jil als schnellstes Mädchen, mit über zwei Minuten Vorsprung zur Vorjahressiegerin. Robin finishte mit einer super Endzeit von 0:35:05h (Platz 7 AK), dicht gefolgt von Lotte mit einer Zeit von 0:36:16h (Platz 4 AK). In der Klasse Jugend B (Jahrgang 1994/1995), beendete Raphaela Fischer ihren 2.Triathlon mit einer tollen Zeit von 0:36:01h und landete damit auf Platz zwei in ihrer Altersklasse. Auf die Siegerehrung dieser Veranstaltung folgte, nach einer 2-stündigen Pause mit rundum ausgiebiger Versorgung und guter Musik am See, die Endauswertung des „BASF-Triathlon-Cup“ Rhein-Neckar. Hierbei gingen fünf Pokale an folgende Poseidons: Jil Schäfer: Platz 1 Schüler A weiblich 2000,000 Punkte Niclas Henrichs: Platz 2 Jugend A männlich 1988,017 Punkte Robin Schwarz: Platz 3 Schüler A männlich 1822,894 Punkte Raphaela Fischer: Platz 3 Jugend B weiblich 1801,960 Punkte Lotte Horn: Platz 3 Schüler A weiblich ? Herzlichen Glückwunsch...und einen ganz besonderen Dank an Vorstand Rainer Henrichs für seinen liebvollen Einsatz und seine Unterstützung! |
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Rodgau Triathlon - Starke Auftritte von Teichert und Dohm
Bereits beim Schwimmen zeigten Beide starke Akzente. So hatte Patrick Dohm am Ende die schnellste Schwimmzeit, jedoch kam er nicht als Erster aus dem Wasser. Durch seine kurzfristige Nachmeldung, musste er in der zweiten Startgruppe 3 Minuten später starten und sich so erst einmal durch das ganze Feld nach vorne kämpfen, was seine Zeit um so mehr würdigt. Während sich Dohm noch durchs Feld kämpfte, stieg Stefan Teichert mit der ersten Verfolgergruppe hinter den zwei Führenden aufs Rennrad. Wo er mit einem Schnitt von 41km/h bis auf den 4. Platz vorfuhr, um sich dann mit einem Antritt auf den ersten Laufmetern den 3. Platz zusichern. Im Ziel konnte er sich dann, nach Abzug der 3 Minuten von der zweiten Startgruppe, mit seinem Teamkollegen über dessen 4. Platz freuen. Über diese Leistung konnten sich Beide umso mehr freuen, da sie damit unter den 400 Startern, die besten Amateure hinter den 2 Triathlon-Professionals Enrico Knobloch und Henry Beck waren. Zudem konnten sie mit den Plätzen 1 und 2 in ihren Alterklassen überzeugen. Ergebnisse:
1. Enrico Knobloch (Start Net Team Darmstadt) 1:53:59 h |
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V-Card Triathlon
Viernheim Jugend
Niclas Henrichs startete bei den Jugend A auf der Strecke 500m Swim, 20km Bike, 5km Run. Nach dem etwas verhaltenen Schwimmen für seine Form konnte Niclas mit einer sehr guten Rad Zeit glänzen und so kam er mit dem Führenden in die Wechselzone zum Laufen. Auf der Laufstrecke musste er dann noch vier Plätze einbüßen und finishte mit einer Zeit von 1:02:27,1 und wurde 5. In seiner AK und 11 Gesamt. Damit liegt er auf dem zweiten Platz in der Gesamtwertung seiner Klasse des Rhein-Neckar-Cup. Raphaela Fischer nahm in Viernheim an ihrem ersten Triathlon überhaupt in der Jugend B über die Strecke 400m Swim, 10km Bike, 2,5km Run teil. Hier stand das Erlebnis Triathlon im Vordergrund. Nach einer guten Schwimmleistung wechselte Raphaela wie ein Profi aufs Rad und absolvierte die 10km in 22:08 min mit ihrem Jugendrad. Nach dem Wechsel auf die Laufstrecke absolvierte sie auch diesen Teil des Wettkampfes souverän und finischte auf Platz 10 in ihrer AK. Das macht Lust auf Mehr!!! An beide Starter Herzlichen Glückwunsch Ergebnisse
Junioren A
Jugend B |
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Gigantische Regenschlacht bei
Quadrathlon WM - Platz Fünf für Teichert
Nach dem Schwimmen stieg Teichert mit der ersten Verfolgergruppe,
hinter den Führungstrio M. Bares (CZE), G. Molnar (HUN) und D. Coner
(GBR) aus dem Wasser. Mit dem Kajak zeigte der Eppelheimer dann eine
starke Leistung, zwar musste er den mehrmaligen Weltmeister M.
Podborsky (CZE) ziehen lassen, konnte aber dessen Landsmann Bares
einholen und auch die übrige starke Konkurrenz auf Distanz halten. "Ein richtig hartes Rennen war das heute, aber der fünfte Platz ist geil bei dieser Konkurrenz. Leider hab ich immer noch Defizite beim Laufen, sonst wäre vielleicht noch mehr drin, aber dran werde ich arbeiten." so Teichert zufrieden nach dem Rennen. Ergebnisse:
1. Daniel Corner (GBR)
2:36:10 h |
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Fünf
Eppelheimer Starter beim Blauseetriathlon 2009
Für die Jugend/Schüler starteten die beiden Poseidon-Mädels Lotte Horn und Jil Schäfer. Wieder lieferten diese ein heißes Duell über die verkürzten Distanzen von 300m schwimmen, 7,5km radeln und 1,5km laufen. Nur eine knappe halbe Minute vor Lotte, erreichte Jil als erste die Ziellinie und holte sich damit den Gesamtsieg. Beim eigentlichen Wettkampf für die Erwachsenen, hieß es nach einer 500m Schwimm- und einer 20km Radstrecke, noch 5km über die Feldwege zu sprinten. Stephanie Weidner nutzte, diesen kleinen Wettkampf zu Saisonende, für ihr Debüt eines Volks-Triathlons. Trotz der zähen Laufstrecke am Ende, schon allein aufgrund der Hitze, war sie mit ihrem Endergebnis, für ihr „erstes Mal“, sehr zufrieden. Die beiden männlichen Teilnehmer für die SG Poseidon Eppelheim waren hier Christian Horn und Paul Szasz. Ergebnisse im Detail:
Jil Schäfer: 0:25:57min 1.Gesamt 1.Schüler A
Paul Szasz: 1:06:44h 24.Gesamt 22.AK |
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Zweimal
Zweiter - Generalprobe(n) gelungen
Am Samstag stand für Teichert der Sprint Quadrathlon über 750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Kajak und 5km Laufen auf dem Programm. Beim Rennen in Thüringen, was die deutsche Quadrathlon-Spitze eine Woche vor der WM als Test nutzte, erarbeitete er sich im Schwimmen und Radfahren einen Vorsprung vor der Konkurrenz. Mit dem Kajak musste er dann auf der Ersten von vier Runden den Langdistanz Weltmeister Thoralf Berg (Cottbus) an sich herankommen lassen, bot diesem aber dann bis zum Ende der Kajakstrecke Parole. Beim abschließenden Lauf konnte sich Berg aber schnell einen kleinen Vorsprung erarbeiten und bis zum Ende vor Teichert halten. Platz Drei belegte Teicherts Freund und Trainingskollege Henning Müller vom WSC Heidelberg. Nur einen Tag später ging es für Teichert dann im Sprint Triathlon (750m S, 20km R, 5km L) darum weitere Tempohärte für die WM im tschechischen Sedlcany zu erarbeiten. Aber auch in diesem Sprint Triathlon erwarteten Teichert starke Gegner, so ermittelten die Thüringer Junioren in diesem Rennen ihre Meister. Hier ging Teichert nach dem Schwimmen mit einem Rückstand auf die Radstrecke, spielte dort seine Stärke aus und fuhr bis auf die Zweite Position vor. Auch auf der abschließenden Laufstrecke konnte er zunächst noch Zeit gut machen, am Ende reichte es dann aber nicht mehr ganz, um den schnellen Tom Wittig aus Weimar einzuholen. Mit diesem Test-Wettkampf-Wochenende in seiner alten Thüringer Heimat zeigte sich der Eppelheimer zufrieden: „Es hat zwar noch nicht alles Hundert Prozent geklappt, aber wenn es das nächste Woche bei WM tut, soll es mir recht sein“. Dort strebt Teichert dann einen Platz unter den ersten Fünf an. Ergebnisse:
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Patrick Dohm
Mitteldistanz in Erlangen Am Sonntag stand die Mitteldistanz in Erlangen mit 2km-80km-20km (Swim/Bike/Run)auf dem Programm. Um 9.05 Uhr stürzte sich die erste Startgruppe, und 10 Minuten später die zweite Gruppe, mit insgesamt 500 Teilnehmern in den Main- Donau-Kanal. Nach den 2000m schwimmen ging es auf die schnelle, zwei Mal 40 km lange, Radstrecke mit jeweils zwei kurzen Anstiegen. Die anschließende Laufstrecke mit 2x 10km verlief auf Waldwegen, hatte einem kräftigen Stich auf eine Brücke und endete mit einer abschließenden halben Stadionrunde. Das Wetter war regnerisch bis leicht bewölkt mit mäßigem Wind. Patrick´s kurze Zusammenfassung der Teilstrecken: Schwimmen: Schnellste Schwimmzeit mit 24:54 min. Leider startete auch ein Feld von Kurzdistanzlern mit 500 m Vorsprung um 9.00 Uhr, welche beim Schwimmen und auf der Radstrecke zu manchen Behinderungen geführt haben. Radfahren: Zu Beginn sehr nasse Fahrbahn, volle Strecke, nur eine Fahrbahn. Ich erhielt „Schwarze Karte“ nach 10 km (4 min Zeitstrafe) mit Dank an den Teilnehmer, der 3x nur Kraft zum überholen hatte und dann direkt vor mein Rad gefahren ist. In der zweiten Runde ist dann noch mein Getränkehalter unter dem Sattel abgefallen. Also: anhalten-einsammeln-sicher verstauen (das Teil hat ja schließlich Geld gekostet - und von Antrittsgeldern, geschweige denn Siegerprämien kann man ja nur von träumen). Das machte zusammen enttäuschende 2:15h für die Radstrecke. Laufen: Nach der Penalty-Strafe ging es gut und ausgeruht auf die Laufstrecke. Lediglich der Anstieg auf die Brücke – 2x pro Runde - und eine steile Treppe nach der Stadionrunde, erschwerten den sonst runden Lauf. Es gab alle 1-1,5 km Verpflegungsstellen, und mit einer Zeit von 1:28h war ich sehr zufrieden. Mit einer Gesamtzeit von 4:08h (24:54 min, 2:15h, 1:28h) stand in der Ergebnisliste dann ein 44. Gesamtplatz. Fazit: Bedingt empfehlenswert |
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OSTEEMAN 2009
Herzlichen Glückwunsch an alle Starter, vor allem an Oliver Schubert, der mit seiner Endzeit einen neuen Vereinsrekord aufstellte und damit für seine harte konsequente Vorbereitung belohnt wurde. Einzelergebnisse: Platz Endzeit Name Jg. Schwimmzeit Radzeit Laufzeit 6 09:04:25 Schubert Oliver 1978 00:56:31 04:54:12 03:13:41 19 09:33:33 Schmidt Christian 1966 00:55:22 05:18:18 03:19:52 333 12:39:59 Rausch Hartwig 1972 01:05:10 05:53:22 05:41:27 Staffelergebnisse: Platz Endzeit Name Mannschaft Schwimmzeit Radzeit Laufzeit 22 mixed 10:27:22 Christian Kögel / SG Poseidon Inkasso 01:00:27 Torsten Pahl / Team Moskau I 05:02:49 Myriam Krönung 04:24:06 95 männl. 11:23:25 Paul Drehmann / SG Poseidon Inkognito 01:02:04 Ronny Gladigau / 05:00:19 Axel Görloch 05:21:01 |
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Heidelberg-Man 2009
Mit all den Fans und den vielen anfeuernden Zuschauern, war diese jährliche Veranstaltung am Neckarufer, wieder ein tolles Event mit sensationellen sportlichen Leistungen. Ergebnisse für 1,7km swim/36km bike/10km run: Einzelstarter der SG Poseidon Eppelheim:
Peter Strzezyk: 2:19:00h (0:22:34/1:16:55/0:39:31h) 3.AK / 15.Gesamt Staffeln mit Poseidon-Starter:
Andreas Nagel/Hajo Waibel/Claus Beckenbach: 2:14:38h
(0:21:35/1:15:28/0:37:33h) 4.Platz |
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Matthias Daichendt erreicht die Bad.-Württemb. Vizemeisterschaft
beim „Römerman“
Einen besonderen Glückwunsch an Matthias Daichendt, zur hier erreichten Baden-Württembergischen Vizemeisterschaft in seiner Altersklasse im Triathlon auf der Kurzdistanz. Weitere Gratulationen für folgende erzielte Ergebnisse gehen an:
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Ladenburg-Festival 2009- Poseidon präsentierte sich in allen
Altersklassen erfolgreich
Die nächsten Starter der SG Poseidon Eppelheim waren Nicole Schäfer und Joachim Gröschel. Mit vier Minuten Zeitverbesserung zum Vorjahr erreichte Joachim hier eine Platzierung im Mittelfeld. Nicole knüpfte an ihre Leistungen im letzten Jahr an und landete mit leicht verbesserter Schwimm- u. Laufstärke wiederholt auf Platz drei in ihrer Altersklasse. Abschließend nahmen es noch Hannes Müller und Niclas Henrichs mit der Konkurrenz auf. Auch hier konnte man ein heißes Rennen verfolgen, und so siegte Niclas souverän in seiner Altersklasse (Platz zwei in der Gesamtwertung) gefolgt von Hannes, der dicht auf seinen Fersen Platz drei erzielte. Mit den addierten Finisher-Zeiten (3:48:38h) erreichten Niclas, Nicole und Hannes sogar den dritten Platz in der Team-Wertung. Ein wirklich erfolgreicher Samstag, der am Nachmittag von den Poseidon-Startern beim eigentlichen „ Römerman“ fortgesetzt wurde. Ergebnisse im Detail: Römerkids: 50m schwimmen/ 2,5 radfahren/ 400 laufen
Sue Schäfer: ohne Zeitmessung – erfolgreich teilgenommen Fitness-Schüler: 200m schwimmen / 7,5km radfahren / 2km laufen
Jil Schäfer: 0:32:14h (0:04:34h/0:19:07h/0:08:32h) 1. Platz Fitness: 500m schwimmen / 23km radfahren / 5km laufen
Niclas Henrichs: 1:10:42h (0:08:16h/0:42:07h/0:20:17h) 1.Platz AK /
2.Platz Gesamt |
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Bergzeitfahren in Finsterbach
Am 26.07.2009 fand nach einem Jahr Pause wieder das Bergzeitfahren im Finsterbach statt. Es hieß über 3,5km und bis zu 9% Steigung den Rekord der bei knapp unter 10min steht zu brechen. Auch hier waren zwei Poseidon-Athleten mit am Start. Stephanie Weidner belegte mit einer Zeit von 15:00 min den dritten Platz in der Frauenwertung. Paul Drehmann ist außer halb der Wertung gestartet und kam bei 11:07 min ins Ziel. Der Rekord wurde auch geknackt der liegt jetzt bei 9:14min. Bis zum nächsten Jahr!!! |
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Poseidon im Schwabenland Am letzten Sonntag, den 19.7.09 (das war der Tag vom letzten Wochenende, an dem es warm und trocken war....Gruß an die Schluchsee-Starter!) fand der 20. Waldenburger „Ziehl-Abegg“ Sprint-Triathlon statt. Und mit dabei der Poseidon, vertreten durch Heiko Hutzelmann. Zu schwimmen waren 500m im ca. 17 Grad kalten Neumühlsee. Die Kälte machte sich bei Heiko so bemerkbar, dass es ihm während des Schwimmens schon schwindelig wurde, aber trotzdem im vorderen Feld mit aus dem Wasser kam. Nicht gut kam er allerdings aus dem Neo und in die Radschuhe, was ihm einige Plätze zu Anfang der welligen und windanfälligen 20km-Radstrecke kostete. Doch eine beherzte Fahrt ließ ihn doch wieder einige Plätze gutmachen. Zwei der Radfahrer, die ihn überholt haben, konnte er dann bei Kilometer drei auf der teilweise aufgeweichten 5 KM-Laufstrecke, die zum Teil im Wald verlief, bereits wieder stellen. Nur ein im Anflug heranrauschender Läufer konnte ihn ca. 200m vor dem Ziel noch einholen. Das bedeutete dann mit einer Endzeit von 1:06:09h den 9. Gesamtzplatz und den 3.Platz in seiner Altersklasse. Heiko:"Auch wenn es mit der Wunschzeit von unter 1:05 h nicht geklappt hat, so habe ich wenigstens das Mindestziel von den Top 10 erreicht." Ein schöner, gut organisierter kleiner Wettkampf mit ca. 250 Einzelstartern (auch Staffeln sind möglich), bei dem auch eine kleine Vereinsmeisterschaft denkbar wäre.... |
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Badische Sommermeisterschaften 2009 …mit „Heidelberger Leben“ zum
Erfolg
Nach einer langen Durststrecke auf badischer Ebene in den vergangenen Jahren, explodierte die Leistung der „Poseidons“ förmlich, als am 18. + 19.Juli die badischen Sommermeisterschaften in Freiburg ausgetragen wurden. „Fünf Medaillen sollten drin sein…mit ganz viel Glück, vielleicht auch neun und ein Titel“…so die Worte des zuversichtlichen Trainers Peter Brauch in den letzten Wochen vor diesem wichtigen Tag. Doch es sollte anders kommen. Schon mit dem ersten Start über 50m Freistil holte Konrad sich die erste Bronzemedaille. Gleich darauf folgte die erste Sensation. Johanna und Tobias siegten mit Bestzeiten über 50m Brust und errangen damit zwei badische Meistertitel. So kam der Stein erst richtig ins Rollen und alle elf Starter der SG Poseidon Eppelheim waren heiß sich ihren stärksten Gegnern zu stellen. Mann konnte sich kaum auf den Plätzen halten, als Katrin, Jil und Konrad über 100m Rücken mit weiteren drei Medaillen die Serie fortführten. Neben all den Bestzeiten der bisherigen Medaillenträger, steigerten sich hier auch Lena über 100m Schmetterling, Franziska über 50m Brust, Lotte über 100m Rücken, Svenja über 200m und Niklas über 200m und 400m Freistil. So war schon am Ende des ersten Wettkampftages das erwartete Mindest-Soll erfüllt, so dass Schwimmer, Trainer und Eltern gemeinsam einen gelassenen heiteren Abend im Gasthaus „Zum Hirschen“ verbringen konnten, um am nächsten Morgen, nach einem ausgiebigen Frühstück, zu neuen Taten aufzubrechen. Der „Hype“ sollte noch nicht zu Ende sein, denn die Poseidons knüpften an ihre Leistungen des Vortages an und brachten wiederholt unglaubliche Schwimmzeiten an die Anzeigetafel. Gestartet über 50m Schmetterling ergatterte sich Johanna Platz drei. Alle mit zwei Sekunden Bestzeit, gelangen Jil und Katrin über 50m Rücken ebenfalls Platz drei, Konrad sogar Platz zwei. Obwohl es hier nicht für einen Treppchen-Platz reichte, wurden bei der 200m Lagenstrecke mit wahnsinnigen Bestzeiten alle Grenzen gesprengt und man konnte spannende Duelle verfolgen. Die Strecke über 100m Brust brachte Johanna den zweiten badischen Titel und machte sie somit zur erfolgreichsten Eppelheimer Teilnehmerin. Tobias konnte hier noch einmal Bronze erkämpfen. Die Abschlussstrecken über 200m Brust und 200m Rücken setzten dann dem ganzen Szenario noch eine Krone auf, in dem Johanna, Jil und Katrin hier noch einmal in Höchstform aufliefen und mit zwei silbernen und einer bronzenen Medaille das Eppelheimer Gesamtergebnis auf unglaubliche 15 badische Medaillenplätze ergänzten. Tolle Zeitverbesserungen gelangen an diesem Tag auch Franziska, die sich trotz ihrer schmerzlichen Fußverletzung willensstark dem Wettkampf stellte. Niklas erreichte neben der 400m Freistil-Strecke auch über 100m Freistil sein sich gesetztes Ziel, über welches er sogar weit hinausschoss. Lotte übertraf sich über 200m Lagen und 200m Rücken, sowie Svenja über 200m Rücken. Paul und Lena hatten aufgrund der Wertung in der offenen Klasse kaum Chancen auf einen Medaillenplatz, konnten sich aber mit tollen Schwimmzeiten präsentieren. Mit vielen zufriedenen, erleichternden und stolzen Gesichtern ging der wichtigste Wettkampf der Saison zu Ende. Selten war solch ein enormer Zusammenhalt im Team zu spüren wie hier, und an den erfahrenen Emotionen wird man noch eine Weile zehren können. Ob es nun an den tollen neuen Anzügen lag, oder an der gut ausgeklügelten Vorbereitung und dem Engagement des Trainers…am Ende stimmte einfach alles und man kann mit viel Erwartungen auf eine weitere erfolgreiche neue Saison blicken. Aber auch hier sind sich alle einig: Endlich Pause !!! Folgende badische Medaillen wurden übergeben:
Johanna Wolf:
Jil Schäfer:
Katrin Brache:
Tobias Ehrhard:
Konrad Lagaly: Herzlichen Glückwunsch für die beachtlichen Leistungen bei den badischen Meisterschaften auch an: Lotte Horn, Lena Käding, Franziska Lang, Svenja Strenge, Niklas Bräumer und Paul Lagaly. Ein ganz herzlicher Dank geht hiermit auch noch einmal an den Sponsor „ Heidelberger Leben AG“, der mit seiner finanziellen Unterstützung, und somit der möglichen Anschaffung der hochwertigen Wettkampfanzüge, einen wichtigen Teil zu diesem Erfolg beigetragen hat. Ein weiterer Dank auch an alle mitgereisten Eltern und Kampfrichter, ohne deren Engagement dieser Wettkampf in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. |
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5. Wettkampf LBS Liga
Schluchsee
Um 12:15 Uhr machte sich die 1. Mannschaft zusammen mit der 2. Bundesliga auf, in die Wellen des Schluchsees. Geschwommen wurde eine große Runde, leider wurde hier die Ehrlichkeit mit Füßen getreten, in dem sehr viele Starter mehr oder weniger abgekürzt haben. Nach guter Schwimmleistung wurde bei widrigen Bedingungen auf die recht selektive Radstrecke gewechselt. Auch beim Radfahren erwischten die ersten Vier gute Gruppen und konnten hier gut Tempo machen um mit geringem Abstand auf die Laufstrecke zu wechseln. Nach dem kalten Wechsel standen noch drei wellige Laufrunden an, die souverän gemeistert wurden. Zum Schluss stand auf der Ergebnisliste Platz 8, und somit wurde das Ziel ganz klar verfehlt ;-) Klassenerhalt gesichert! In der 2. Mannschaft hatten die Starter die gleichen widrigen Bedingungen und konnten den Wettkampf mit einem 23.Platz beenden. So heißt es wieder 2010…wir kommen!!! Einzelergebnisse Schluchsee:
L1 32 Dohm, Patrick 2 :0 4 :5 3 Mannschaftwertung Schluchsee:
8. Platz SG Poseidon Eppelheim 1. LBS Liga |
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Umzug und Räumungsverkauf
wir ziehen um! Deshalb starten wir am Mittwoch, dem 22. Juli 09 einen Räumungsverkauf. Weil wir beim Umzug nicht alles verladen wollen, ist unsere Markenware im Räumungsverkauf erheblich reduziert. Es ergeben Sich einmalige Gelegenheiten ein Schnäppchen zu machen! Es wäre toll, wenn Ihr diese Information in Euren Trainingsgruppen, auf der Vereins-Homepage oder in einem Emailverteiler verbreiten könntet. Der Räumungsverkauf endet am 15. August. Danach ist unser bisheriges Geschäft in der Brückenkopfstraße geschlossen. Ab September findet Ihr uns mit noch mehr Auswahl in unseren neuen Räumen in der Brückenstraße 19, direkt neben der Eisdiele „Capri“.
Viele Grüße, |
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Heuwagenrennen
- Die Eppelheimer Besonderheit
Auch in dieses Jahr stellte die SG Poseidon eine Mannschaft, auch wenn man an diesem Wochenende mit Besetzungsproblemen zu-kämpfen hatte, da gleichzeitig das Finale der LBS Triathlonliga am Schluchsee statt fand. So stellte man mit Niklas Henrichs und Michael Höfler zwei Neulinge im Heuwagenrennen auf. Zusammen mit Uwe Förster, Ronny Gladigau und Stefan Teichert versuchten sie erneut den gut 800kg schweren Heuwagen über die 800m lange Strecke, mit seinen 4 Sandbunkern, um den Wasserturm zu bewegen. Nach dem die Jungs aus Montebelluna eine herausragende Zeit von 3:06min vorgelegt hatten, musste die SG Poseidon als Eppelheimer Favorit ihr Können zeigen. Zwar kamen sie nicht an die Zeit der Italiener ran, zeigten aber auch in dieser Besetzung eine klasse Leistung mit 3:24min. Am Ende bedeutet dies Platz 2 gesamt, da auch die starken Franzosen, die Zeit der Triathleten nicht mehr schlagen konnten. Somit war die Mannschaft der SG Poseidon auch in diesem Jahr wieder schnellstes Team aus Eppelheim und darf deswegen die Stadt Eppelheim beim Heuwagerennen in Monteblluna vertreten. Bei diesem großen internationalen Spektakel können sie dann wieder ihre Stärke unter beweis stellen. Ergebnisse:
1. Montebelluna (Italien)
3:06 |
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Bericht von Norman Pirngruber nach seinem Debüt in Roth… Ulla und ich (die Kinder hatten wir zwecks größerer Flexibilität bei der Oma geparkt) starteten am Samstag um 9.30 Uhr Richtung Roth. Die Anfahrt, Startunterlagen abholen und Rad einchecken verliefen absolut entspannt, so daß wir nach einem kurzen Mittagsschlaf in unserer netten Pension noch genug Zeit hatten um der Einladung der mitgereisten Poseidon Supporter zum Putensteak- und Nudeln-Essen auf der Campingwiese am Heuberg nachgehen zu können. Gesättigt und um ein paar schlaue Triathlonweisheiten reicher versuchte ich dann noch ein paar Stunden vor dem großen Rennen zu schlafen. In Anbetracht der Anspannung gelang dies jedoch nur eingeschränkt. Trotz der kurzen Nacht, verspürtete ich am Morgen jedoch keinerlei Müdigkeit und stand einigermaßen zuversichtlich kurz vor 7.00 Uhr am Start meines ersten Langdistanztriathlonrennens. Das Schwimmen, eigentlich meine schwächste Disziplin, lief schon fast sensationell gut. Das Feld entzerrte sich bald und in dem schmalen Kanal konnte man sich gut orientieren. So hatte ich sogar während einer kurzen Brustschwimmeinlage (Torsten möge mir diese verzeihen) Zeit den Poseidon Fans auf der Brücke zuzuwinken. Nach 1:02:16 entstieg ich dem Main-Donau Kanal und war damit fast 10 Min schneller als erwartet. Auf dem Rad war dann zunächst Zurückhaltung angesagt. Fahr locker los und sieh zu, dass Du gleich etwas isst, hatte mir der Paintrainer vorher geraten. Als ich nach rund 30 Minuten auf dem Rad meine zwei aufgeklebten Riegel gegessen hatte und mich in der Zwischenzeit gefühlt 50 andere Teilnehmer überholt hatten, verlor ich dann doch die Geduld und forcierte das Tempo. Sensationell dann die Stimmung am Solarer Berg, so stelle ich mir die Zielankunft in Alpe d´Huez bei der Tour de France vor. Und in den Massen kann ich tatsächlich Ulla und die Poseidons ausmachen. Wir machen soviel Alarm, da siehst Du uns schon, hatte HTL vorher angekündigt und so war es tatsächlich.
Nach 130 Km wird es dann zunehmend zäher, irgendwie steht der Wind
jetzt immer schlecht, die Strecke wird leerer, ich überhole zwar
noch die eine oder andere der vor mir gestarteten Damen, von hinten
kommen aber auch immer wieder die Radkanonen aus den späteren
Startgruppen angeschossen und ich frage mich wie man eigentlich so
viel Raddruck bekommt. Zwar bin ich auch auf dem Rad noch mehr als
im Soll, in Anbetracht der aufkommenden Müdigkeit, machen sich aber
erste Zweifel bezüglich des noch bevorstehenden Marathons breit. Das
zweite Mal am Solarer Berg ist immer noch die Hölle los und kurz
danach habe ich auch das Radfahren mit 5 Std. und 17 Min rund 10
Minuten schneller als erwartet absolviert. Gefühlt laufe ich locker los, die ersten 4 Kilometer sind mit einem Schnitt von 4:35 aber wohl doch zu schnell. denn bereits ab 8 KM beginnt das große Leiden. Es ist der körperliche Zustand der mir bestens aus diversen Marathons bekannt ist, da aber erst ab KM 35. Der Mann mit dem Hammer hat zugeschlagen und er hat diesmal den ganz großen Hammer ausgepackt. Ich muss das erste mal ein Stück gehen, oh Gott, noch 34 KM!. "Gib auf" sagt das Teufelchen in meinem Kopf, das ist nicht zu schaffen!. Der Main-Donau Kanal scheint endlos, hier sind kaum noch Zuschauer und auf dem Schotter läuft es sich schwer. Bei Kilometer 10 schaue ich wieder auf die Uhr, mit einem 6 Minuten Schnitt, würde ich es immer noch unter 10 Std 30 Min. schaffen. Das muss irgendwie gehen. Wenn ich aussteige, muss ich es nächstes Jahr nochmal probieren und das kann ich mir zu diesem Zeitpunkt absolut nicht vorstellen. Also gehe ich dazu über mir die einzelnen Kilometer so einzuteilen, dass ich 950m laufe und dann 50m gehe. Das funktioniert einigermaßen und ich schöpfe wieder Hoffnung. Kurz vor der Halbmarathon Marke begleitet mich Schorsch ein Stück und ich jammere ihm was von meinem Leiden vor. An der Halbmarathonmarke stehen dann die anderen Poseidons und auch meine Lauftrainingskollegin vom TV Schriesheim versucht mir Mut zu machen. Am absoluten Tiefpunkt bin ich dann zwischen KM 25 und 30, die Gehpausen werden immer häufiger. Am zweiten Wendepunkt zu dem die Strecke leicht ansteigt feuern mich erneut die Poseidon Fans an. Auf, nach der Wende rollt es von alleine ruft mir Torsten zu, davon merke ich aber nichts. Bei Kilometer 32 kommt mir Christer entgegen. Wow, denke ich, der sieht aber noch locker aus. Wieder am Main-Donau Kanal angekommen geht es dann aber auf einmal besser, das Ziel scheint erreichbar und für die letzten 8 KM bleibt noch genügend Zeit für ein Finish unter 10 Std. 30. Ein paar mal muss ich wegen Krämpfen in den Waden noch kurz anhalten, dann ein letztes taktisches Gehen (O-Ton HTL) an der Steigung kurz vor dem Ziel und der letzte Kilometer vergeht wie im Flug. Beim Zieleinlauf bin ich so platt, dass ich die Zuschauer (inkl. Ulla und Poseidons) kaum wahrnehme. Das tue ich mir nie wieder an, denke ich. Die Freude und der Stolz über das Erreichte lassen die Qualen dann aber doch schnell vergessen machen und aus dem "nie wieder" wird relativ schnell ein "zumindest nächstes Jahr". Ganz herzlich danken möchte ich meiner Familie, die wirklich unerwartet viel Verständnis für das viele Training aufgebracht haben, dem Paintrainer für die Trainingspläne und Tipps und den vielen mitgereisten Poseidon-Supportern, deren Unterstützung während des Rennens wirklich super war.
Ergebnis:
Neben Poseidon Norman Pirngruber, ging auch Christer Rother bei der diesjährigen Triathlon-Challenge in Roth an den Start. Mit einer ebenfalls super Wettkampfleistung finishte er fast zeitgleich mit Norman nach 10:26:40h. Christer: ...Die "Zeitvorgabe" auf dem Rad habe ich wohl vermasselt, mir ging´s da so richtig schlecht. Dafür lief das Laufen besser als erwartet, so dass am Ende, bis auf wenige Minuten, die -Vorgabe Zielzeit- passte.“
Ergebnis:
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Badischer Nachwuchswettkampf in Huchenfeld 2009
Mit fünf Bestzeiten zeigte sich Natascha Beigel wieder in Top-Form und erzielte, bei einem starken Teilnehmerfeld von 30 jahrgangsgleichen 2000er Mädchen, den zweiten Platz in der Gesamtwertung. In einem wohl wachstums-bedingten Formtief, konnte Sue Schäfer ihre bisherigen Bestzeiten leider nicht abrufen und musste sich mit einer lediglich erreichten Bestzeit über 25m Schmetterling-Beine dieses Mal mit einem 14. Platz im Mittelfeld zufrieden geben. Ebenso erging es Stine Brauch. Auch ihr Leistungshöhepunkt steckte hier in einer tollen Bestzeit über 25m Schmetterling-Beine. Mit einem 26.Platz konnte sie sich aber immerhin über eine Zeitverbesserung von 18 Sekunden gegenüber dem letzten Vergleichswettkampf freuen. Bei den 20 Jungs im Jahrgang 2000, führte Luca Schwarz das Eppelheimer Feld an und erreichte, mit gesteigerter Leistung, wiederholt Platz 12 in der Gesamtwertung. Direkt dahinter platzierte sich Newcomer Lasse Kuhn, der zum Einstieg ins Wettkampfgeschehen tolle Schwimmzeiten setzte. Auf Platz 15 landete Tjark Herzog, der sich ebenfalls tapfer der Konkurrenz stellte. Felix Brache musste gleich zwei Disqualifikationen in Kauf nehmen und fiel somit in seinem Jahrgang 1999 aus der Gesamtwertung. Nach diesem Wettkampf zum Saisonabschluss waren sich alle sieben Kinder und deren Eltern einig: Geschafft! Endlich Ferien! |
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Nike Testschuhaktion
SPORTart. lädt ein zur Nike Testschuhaktion. *Am Samstag, dem 11. Juli* können Topmodelle aus der Nike-Laufschuhserie auf Herz und Nieren getestet werden. Egal wie lange - egal wie weit und egal wie viele Runningschuhe. Zusätzlich zu unserem Team, das Euch natürlich gerne auch bei allen anderen Marken berät, stehen Laufschuhexperten von NIKE am Geschäft in der Brückenkopfstrasse 1 für umfangreiche Beratungsgespräche von *11 Uhr bis ca. 16 Uhr* zur Verfügung. Für jeden Läufertypen ist das passende Modell vorhanden: jedem Schuh aus der Nike Bowermanserie soll die Hölle heiß gemacht werden. Wir würden uns sehr freuen, Euch zu diesem Testlauf-Event begrüßen zu dürfen. *Der Sommerschlussverkauf hat begonnen*! Zusätzlich zur NIKE-Testaktion habt Ihr die Möglichkeit, Bekleidung, Schuhe und Equipment unserer Top-Marken zu Schlussverkaufspreisen einzukaufen. Euer SPORTart. - Team |
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Ein neuer Versuch… Uwe Förster beim IRONMAN-France in Nizza Nachdem Uwe letztes Jahr bei der Challenge in Roth, aufgrund miserabler Wetterverhältnisse, sein Rennen wegen Unterkühlung abbrechen musste, versuchte er es dieses Jahr erneut beim IRONMAN-France in Nizza. Doch auch hier stand sein Rennen, schon mit Beginn einer chaotischen Anreise und einem Fahrraddefekt, unter einem schlechten Stern. Die Schwimmstrecke von 3,8km absolvierte er, nach zweimaligem Verlust seiner herunter-geschlagenen Brille, in 1:19h. Die nächste Panne wartete schon in der Wechselzone, wo er, aus Versehen, das falsche Rad erwischte und mit einem somit entstandenen Umweg von etwa 500m weiter unnötige Zeit verlor. Neben einem kurzen Leistungstief zwischen Kilometer 90 und 120, machte ihm immerhin seine defekte Schaltung keine Probleme und er konnte nach einer Radzeit von 5:42h über 180km auf seine dritte Distanz wechseln. Fast überraschend lief hier alles nach Plan. Wohl lag er schon rund 45 Minuten über seiner Wunschendzeit, ließ sich aber davon nicht aus der Ruhe bringen. In einer schwächelnden Phase dem Ende zu, heizte ihm sein schreiender Schwager noch mal richtig ein und er beendete seine 42,2km Laufdistanz nach 3:47h. Mit einem Finish knapp über die 11-Stunden-Marke (11:00:44h) erreichte er Platz 85 in seiner Altersklasse. Uwe: „Immerhin bin ich nicht abgesoffen oder vom Rad gefallen ;-)…die Anmeldung für Lanzarote 2010 ist unterwegs…irgendwann muss doch mal ein Wettkampf so laufen wie er sollte…“ |
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IRONMAN – Frankfurt 2009 - Geo Scholten qualifiziert sich für Hawaii
!!!!!!!!!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!!
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Niclas Henrichs bei den Bad.-Württembergischen Meisterschaften in
Zaberfeld
Einzelergebnisse:
750m Schwimmen: 8:55min |
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Nationales Jugendschwimmfest in Dossenheim -
Die Kleinsten ganz groß…
Bei den geübteren der Jahrgangstufen 2000-1995 erreichte „jeder“ Schwimmer neue Bestzeiten. Gerade bei Ida Horn, die aufgrund einer Verletzung länger pausieren musste, und auch bei Stine Brauch, freute man sich über die sichtliche Leistungssteigerung. Bei drei Eppelheimer Mannschaftsstarts, konnten die vier Mädels Svea Brauch, Natascha Beigel, Lara Bräumer und Jil Schäfer, bei der 4x50m Freistil-Staffel, den 3.Platz erreichen. Am Ende der Veranstaltung versammelten sich alle Eppelheimer Schwimmer, Eltern und Trainer zu einer vereinsinternen Siegerehrung auf der großen Wiese des Hallenbades. Neben den Urkunden, wurden, mit Applaus, folgende Medaillen überreicht:
Pascal Gorke:
Lukas Unglaube:
Natascha Beigel:
Sue Schäfer:
Luca Schwarz:
Lara Bräumer:
Cora Hornstein:
Lisa Unglaube:
Jil Schäfer:
Niklas Bräumer:
Katrin Brache:
Lotte Horn:
Robin Schwarz:
Franziska Lang: |
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LBS Triathlon-Liga – Runde
4
Die Jungs der Ersten Liga gingen, nach dem sie letzte Woche in
Schömberg wegen Besetzungsproblemen fehlten, wieder vollständig an
den Start. Patrick Dohm, Stefan Teichert, Oliver Schubert,
Peter Strzezyk und Paul Drehmann zeigten dabei
eine starke Mannschaftsleistung und konnten durch ihre ausgeglichen
Leistungen den 10. Gesamtplatz in einer der stärksten Ligen
Deutschlands erzielen. In der Dritten Landesliga erkämpften sich Ronny Gladigau, Philipp Herold, Michael Schäfer und Hartwig Rausch den 21. Platz in der Tageswertung. In der mit 33 Mannschaften besetzen Liga konnten sie sich um drei Plätze verbessern und stehen vor dem Finale am Schluchsee Mitte Juli auf dem 22. Platz. In der Senioren Liga, mit Christian Schmidt, Norman Pirngruber, Jörg Herzog und Werner Breitenstein, machte sich diesmal das Fehlen eines weiteren Starken Seniors bemerkbar. Mit Platz 14, bei den sehr schnellen „Alten Herren“, erreichten sie zwar ein gutes Ergebnis, fielen damit in der Gesamtwertung aber aus den Top 10 in dieser Liga. Einzelwertung Platz Name, Vorname Jg Liga Swim Bike Run Endzeit 45 Teichert, Stefan 80 L1 - 35. 20:43 - 57. 1:04:57 - 1. 39:11 - 115. 2:04:51 46 Dohm, Patrick 78 L1 - 36. 18:09 - 2. 1:06:19 - 22. 40:24 - 155 2:04:52 62 Schubert, Oliver 78 L1 - 42. 22:22 - 110. 1 :07:18 - 45. 37:26 - 58. 2:07:06 81 Strzezyk, Peter 81 L1 - 55. 22:25 - 114. 1:07:09 - 41. 39:17 - 121. 2:08:51 124 Schmidt, Christian 66 S - 5. 21:51 - 82. 1:11:02 - 139 39:50 - 132. 2:12:43 169 Pirngruber, Norman 68 S - 15. 24:45 - 215. 1:13:07 - 202. 38:44 - 98. 2:16:36 172 Drehmann, Paul 83 L1 - 75. 24:19 - 189. 1:10:08 - 123. 42:18 - 217. 2:16:45 204 Gladigau, Ronny 77 L3 - 35. 25:42 - 265. 1:11:08 - 143. 42:27 - 221. 2:19:17 281 Herold, Philipp 84 L3 - 70. 22:16 - 103. 1:15:54 - 260. 47:54 - 323. 2:26:04 301 Schäfer, Michael 70 L3 - 79. 25:56 - 278. 1:17:00 - 273. 47:23 - 318. 2:30:19 333 Rausch, Hartwig 72 L3 - 94. 26:54 - 310. 1:20:08 - 308. 48:54 - 334. 2:35:56 349 Herzog, Jörg 65 S - 83. 25:27 - 257. 1:22:52 - 328. 54:09 - 350. 2:42:28 350 Breitenstein, Werner69 S - 84. 29:27 - 346. 1:23:58 - 334. 49:25 - 338. 2:42:50 Mannschaftswertung
1. Liga - 10. Platz - 8:25:40
3. Liga - 21. Platz - 7:15:40
Senioren Liga - 14. Platz - 7:11:47 |
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Int. Deutsche Freiwassermeisterschaften in Lindau im Bodensee oder…
der Sprung ins kalte Wasser
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28. Nationales Schwimmfest in Weinheim –Poseidons weiter auf
persönlichem Erfolgskurs
Folgende Medaillen wurden vergeben an: Gold:
Lena Käding:
Franziska Lang:
Jil Schäfer:
Lotte Horn:
Johanna Wolf:
Paul Lagaly:
Konrad Lagaly: Silber:
Johanna Wolf:
Lena Käding:
Carina Rambacher:
Katrin Brache:
Lotte Horn:
Jil Schäfer:
Paul Lagaly:
Tobias Ehrhard:
Konrad Lagaly: Bronze:
Sue Schäfer:
Katrin Brache:
Lotte Horn:
Konrad Lagaly:
Robin Schwarz: Bei den Staffelwettkämpfen erreichten die vier jungen Damen Katrin, Johanna, Lena & Jil mit einer Zeit von 2:25,09min den 2.Platz über 4x50m Lagen. Mit 11 Schwimmern (Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Katrin Brache, Lotte Horn, Lena Käding, Franziska Lang, Niklas Bräumer, Konrad & Paul Lagaly und Tobias Ehrhard) wird Trainer Peter Brauch nun die Reise nach Freiburg zu den „Badischen“ antreten. Alle sehr motiviert, hat sich die Crew ihre Messlatte sehr hoch gesteckt und blickt schlagkräftig auf einige erreichbare Medaillenplätze; und mit ein wenig Glück kann man sogar auf einen überraschenden Titel hoffen. |
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Auf dem Rad war der Wurm
drin
Nach dem Start konnte er sich zusammen mit Vorjahressieger Georg Fischer gleich an die Spitze des Rennens setzen, musste bis zur Wechselzone aber noch gut 15 Sekunden Rückstand hinnehmen. Auf der anspruchsvollen Radstrecke konnte er dann nicht wie gewohnt seine Stärke ausspielen und musste die restliche Konkurrenz wieder näher kommen lassen. Während Fischer, auf der landschaftlich schönen Paddelstrecke, seinen Sieg perfekt machte, konnte auch Teichert hier wieder Luft zwischen sich und seine Verfolger legen. Jedoch musste er noch den Münchner Berti Maier mit der schnellsten Kajakzeit des Tages an sich vorbei ziehen lassen und belegte am Ende einen guten dritten Platz. Mit dieser Platzierung zwar zufrieden, haderte der Eppelheimer allerdings mit seiner Radleistung: „Heute kamen einfach einige Kleinigkeiten zusammen, da ist die Kette am Berg runter gesprungen, ich musste eine kleine extra Runde drehen, mein Rad war im Vergleich zur Konkurrenz einfach zu schwer für diese Strecke und ich hatte einfach nicht den gewohnten Druck in den Beinen.“ sagte Teichert, der gerne bis zum Ende, das Rennen offener gehalten hätte. Ergebnisse
Georg Fischer (KC Kelheim)
0:58:13 h |
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Escape from Alcatraz Triathlon – “Diaries by a Prisoner of Passion”
Im Gegensatz zu den Insassen der Gefängnisinsel (bis 1963) richteten sich die Starter am 14.06.09 ihre Zellen in der Wechselzone auf dem Marina Green am North Beach ein. Dabei ist ähnlich wenig Platz zur Verfügung und auch die Zahl der persönlichen Gegenstände ist überschaubar wie im Bundesgefängnis. Statt Büchern oder dem Bild der Familie wurden Räder aufgestellt und Helme, sowie Laufschuhe (ob die in Gefängnissen überhaupt erlaubt sind?!) präpariert. Vom frühen Morgen an und über die gesamte Wettkampfstrecke standen die triathletischen Vollzugsobjekte unter strenger Bewachung zahlreicher Sheriffs. Statt mit gestreifter Sträflingskleidung geißelten sich die Athleten mit demütigend engen Wettkampfanzügen, die je nach Besitzer zumindest zuschauerfreundlich sein können – „very revealing“, wie der Amerikaner sagt. So begann dann auch der Gefangenentransport mit Bussen und Fähre zum Start bei Alcatraz Island. Wegen der schroffen Küste und starken Strömung startet der Wettkampf nicht auf der Insel selbst, sondern die Athleten begannen ihre Flucht mit einem Sprung über Bord. Doch wir wären nicht in Amerika, wenn nicht vor dem Start noch die Nationalhymne gesungen würde. Schlagartig war alles nervöse Geschnatter an Bord verstummt, die Leute hörten auf, ihren Neoprenanzug zurecht zu zupfen und in strammer Haltung wurde der „pledge of allegiance“ abgegeben. Nur wenige Sekunden darauf ging an Bord die Hölle los, als der Startschuss zum Ausbruch fiel. Binnen kürzester Zeit stürzten sich 2000 Athleten in die 12 Grad kalten Fluten und durchkreuzten Bay und Strömung in Richtung San Francisco. Für diejenigen, die die Flucht etwas entspannter angingen, bot sich aus dem Wasser ein eindrucksvolles Szenario. Im Westen wurde die Golden Gate Bridge von der Morgensonne bestrahlt, im Süden erhob sich die Skyline von San Francisco und im Osten lag die Gefängnisinsel in gleißendem Wasser. Einige Schluck Salzwasser später stiegen die Athleten aus dem Wasser und waren damit weiter als (offiziell) je ein Alcatraz-Flüchtling kam. Der „Warmup-Run“ von gut einer Meile in die Wechselzone war mehr als nötig. Erst beim Ausstieg aus dem Wasser zeigte sich, wie ausgekühlt die Extremitäten waren, worunter die motorischen Fähigkeiten (bei Ausdauersportlern ja sowieso nur in sehr überschaubarem Maße vorhanden) doch sehr litten. Auf der Radstrecke galt es möglichst viele Haken zu schlagen, um eventuelle Verfolger abzuschütteln. Auf der welligen Runde durch das „Presidio“ und „Pan Handle“ ging es kaum einen Kilometer geradeaus. Viele Kurven, steile Stiche und rasante Abfahrten ließen jedes Radler-Herz höher schlagen. Dazu die eindrucksvolle Kulisse, um und mit der Golden Gate Bridge, sowie die frenetischen Anfeuerungen der sportbegeisterten „Californians“, trieben die Flüchtlinge voran. In der dritten Disziplin wurde buchstäblich weggelaufen. Vorbei an der Golden Gate und über den Baker Beach, führte die Laufstrecke zur gefürchteten „Sand Ladder“. Spätestens hier war es vorbei mit Panorama genießen. Der steile Anstieg aus weichem Dünensand ließ selbst die härtesten Athleten sehr bald über Kreuz schauen und auf ein baldiges Ende hoffen. Oben angekommen hetzten die Sträflinge durch Bunker-Ruinen und Gräben. Als letzte Hürde musste man eine lange Treppe hinab zur Küste nehmen. Getrieben von der Konkurrenz, oder auf der Flucht vor den Sheriffs, stürzten sich die Läufer die Stufen hinab. Wer zuletzt stürzte oder sich nichts brach wäre dann der Sieger. Alles Umsonst?! Auf den letzten Metern vor dem Zielkanal waren die Athleten plötzlich wieder hinter Gittern. Diesmal jedoch nicht, um die Welt vor diesen Wahnsinnigen zu schützen, sondern, um die großen Massen jubelnden Publikums zurück zu halten. Wer sich falsch eingeteilt hatte und kurz vor dem Ziel glaubte, nicht mehr zu können, wurde enthusiastisch ins Ziel gebrüllt. Hier kam die Gänsehaut sicher nicht von den Anstrengungen, sondern dem unglaublichen Glücksgefühl im Ziel. Von der Insel sind sie also runter und entkommen, aber dafür auf einem Höhenrausch…und damit bleiben sie auch weiterhin „Prisonrs of Passion“… |
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9.
Maxdorfer Triathlon - Vier Poseidons mit am Start
Das Feedback der vier Starter fiel sehr positiv aus: „Ein toller familiärer und gut organisierter Wettkampf, dazu mit einer anspruchsvollen Strecke und sehr günstig.“ Die einzelnen Ergebnisse:
Paul Szász: 0:36:57min/2:47:41h/1:35:20h 4:59:58h 169. Gesamt |
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Patrick Dohm
beim Moret-Triathlon 2009 Mit einer Rekordteilnehmerzahl von über 450 Athleten, startete am 13. Juni der 25. Moret-Triathlon in einer Jubiläumsausgabe. Um die Mittagszeit begann dieser Mitteldistanz-Wettkampf mit 2km Schwimmen im Hardtsee bei Babenhausen. Anschließenden folgte die 84km lange Radstrecke durch den vorderen Odenwald, bei der über 1000 Höhenmeter bewältigt werden mussten. Der abschließende Halbmarathon über 21,1 Kilometer führte, mit drei 6,9km Laufrunden, durch den Altheimer Forst. Dank Patrick Dohm, sollte auch dieses Triathlon-Event nicht ohne einen Poseidon stattfinden. Er finishte hier mit einer überragenden Endzeit von 4:34:03h und platzierte sich damit auf Rang 6 in seiner Altersklasse (24.Platz Gesamt). Einzeldarstellung seines Rennens:
Swim: 0:25:43min |
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SG Poseidon gratuliert
"Teichi"
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Kraichgau-Challenge 2009 – Ein langer Tag zwischen „breakdown“ und
„success“
Die aus dem Wasser kommenden Starter der SG Poseidon Eppelheim, wurden mit lauten Zurufen und Trommelschlägen von den treuen „Eppler Fans“ mächtig angefeuert. Nach 1,9km zurückgelegter Schwimmstrecke, ging Geo Scholten als erster Poseidon auf die 90km lange anspruchsvolle Radstrecke. Fortlaufend folgten die weiteren Poseidon-Starter Carolin Engelke-Horn, Torsten Pahl, Verena Steinbach, Paul Drehmann, Ralf Sauer, Holger Schostal, Christer Rother und Michael Schäfer, um sich den Kraichgauer Hügeln zu stellen. Ohne Ausfälle konnten alle neun Eppelheimer Trias die letzte Distanz in Form eines Halbmarathons in Angriff nehmen. Auch hier ging Geo als erster auf die Laufstrecke, um dann mit einer genialen Zielzeit von 4:41:19h als schnellster Poseidon zu finishen. Ebenso unter fünf Stunden überquerte Paul mit viel Emotionen die Ziellinie, der sich ab etwa Kilometer 10 mit einer riesigen Blase am Innenfuß quälte. Mit beachtlichen Endzeiten erreichten auch Christer, Torsten, Ralf, Carolin, Holger, Verena und auch Michael, der die komplette Laufdistanz mit Krämpfen in den Oberschenkeln zu kämpfen hatte, das Ziel. Durch hartes gezieltes Training konnte sich Carolin mit ihrer Leistung bei ihrem Debüt auf der Mitteldistanz den Sieg der Baden-Württembergischen Meisterschaft im Triathlon in ihrer Altersklasse ergattern. Die Vizemeistertitel in dieser Kategorie gingen an Verena und Geo. Um 10 Uhr stürzte sich Vera Kaminski als Schwimmerin der „Challenge-Staffel“ in die Fluten, wo sie sich nach schon etwa 300m, wegen eines Defektes, tapfer ohne ihre Schwimmbrille durchschlagen musste, um nach 37min. Hartwig Rausch den Transponder zu übergeben. In Bauerbach zwang ihn eine 90° Kurve, oder eine einfach zu kurze Straße, dazu, mit qualmenden Reifen geradeaus in die Ortschaft zu rasen. Zum Glück ohne Folgen, denn so konnte er zur rechten Zeit vor einer Steigung in Tiefenbach einem Konkurrenten helfen seine übersäuerten Schenkel zu entkrampfen. Nach seinem sportlichen Einsatz erreichte Hartwig dann nach 3h sein Ziel um seine Myri (Myriam Krönung) zu ihrem Halbmarathon auf die Laufstrecke zu schicken, welchen sie in 2h bewältigte und mit einer Staffel-Endzeit von 5:41:21h die Ziellinie überquerte. Eine weitere Staffel besetzten die beiden Poseidons Andreas Nagel und Hajo Waibel mit Claus Beckenbach. Mit einer super Endzeit von 4:23:14h erreichte diese Konstellation Platz 5 in der Staffelwertung. Zum Leid der Starter, begann erst am Nachmittag um 14 Uhr die S-Distanz. Wieder wurden die Schwimmer in Wellen ins Rennen geschickt. Zu Beginn startete Susanne Weber, gefolgt von Sven Winheim, Michael Höfler und der S-Distanz-Stafflerin Larissa Ziegler. Wie erwartet, verließ Susanne schon nach 22min. das Wasser, um es mit der 40km langen, ebenfalls bergigen Radstrecke, aufzunehmen. Nach einer Schwimmzeit von 28min. machten sich Sven und die 2. Staffelstarterin Nicole Schäfer ebenfalls auf die Radstrecke. Danach folgte die Misere…Michael huschte quer durch die Wechselzone, wo er sich nach einer erfolglosen Suche wegen unerklärbarem Verschwinden seines „Bike-Beutels“ seinem Schicksal ergeben musste. Susanne und Nicole beendeten die Raddistanz beide mit einer Zeit von 1:25h. Nicole schickte nun die 3.Stafflerin Inge Nikkels auf die 10km lange Laufstrecke, während Susanne und Sven (nach 1:28h) ihrem Einzelfinish entgegen rannten. Eigentlich schon fast im Ziel, musste Sven nach 5km, wegen Kreislaufproblemen, seinen Kurztriathlon beenden. Mit einer Laufzeit von knapp 56min. bei Susanne und 52min. bei Inge, erreichten diese mit einer Endzeit von 2:48min die Ziellinie. Hier eine Auflistung aller Ergebnisse:
Einzelstarter Challenge ( Mitteldistanz 1,9km/90km/21km)
Geo Scholten: 0:30:02min/2:45:32h/1:32:09h 4:41:19h 8.Platz AK /
92.Platz Gesamt / 2. Platz AK Ba-Wü-Meisterschaften Staffeln der Challenge
139 wilde Jahre: 0:24:43min/2:31:17h/1:25:42h 4:23:15h 5.Platz
Poseidons Challengers:0:37:37min/3:00:59h/2:00:59h 5:41:21h 49.Platz Einzelstarter S-Distanz ( 1,5km/40km/10km)
Susanne Weber: 0:22:31min/1:25:33h/0:55:54h 2:34:59h 4.Platz AK /
22.Platz Gesamt Staffel der S-Distanz
Prosecco-Bahn 4: 0:28:11min/1:25:43h/0:52:27h 2:48:08h 68.Platz |
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22. Internationales Schwimmfest in Brühl – Trainingslager schlägt
voll durch!
Die SG Poseidon Eppelheim präsentierte sich bei diesem beliebten Event mit 26 Schwimmern und erzielte dabei an die 80 persönliche Bestzeiten, welche für einige Schwimmer das Erreichen der Pflichtzeit und somit die Fahrkarte zu den Badischen Meisterschaften nach Freiburg im Juli bedeutete. Die Auswirkungen des Trainingslagers und die Motivation dieser acht Top-Team-Schwimmer waren schon deutlich zu erkennen. Niklas Bräumer, der jüngste dieser Truppe, glänzte mit sechs deutlichen Bestzeiten, besonders über 100m und 200m Schmetterling und erreichte die Pflichtzeit über 200m Freistil. Robin Schwarz zeigte über 100m und 200m Brust, sowie über 200m Freistil eine erkennbare Leistungssteigerung; ebenso auch Tobias Ehrhard über 200m Brust. Mit seinen vier Medaillenplätzen sicherte sich Konrad Lagaly gleich drei Pflichtzeiten; über 200m Rücken, 50m Freistil und 200m Lagen. Bei den Mädchen, die Dank ihrer vielen Bestzeiten alle mindestens ein Mal auf dem Treppchen eine Medaille in Empfang nehmen durften, war die Trainingswoche in Italien wohl genauso effektiv. Jil Schäfer unterstrich mit ihren gesteigerten Leistungen ihre bisher schon erreichten Pflichtzeiten für die „Badischen“ und schaffte die 200m Brust erstmals unter 3:30 Minuten. Lotte Horn knackte über 200m Schmetterling und 200m Lagen gleich zwei Mal die 3-Minuten-Marke, Franziska Lang unterbot nach einem Jahr vergeblicher Versuche endlich die 3:10 Minuten-Marke über 200m Brust und Katrin Brache erschwamm sich die Pflichtzeit über 200m Lagen. Johanna Wolf verbesserte, auch ohne Trainingslager, ihre Zeit über 100m Brust und erhielt dafür Gold. Lena Käding ergatterte sich Gold über 100m Schmetterling. Bei den jüngsten Schwimmern dieses Wettkampfes ragte Bastian Ratz, mit einem 1.Platz über 50m Brust und einem 3.Platz über 50m Rücken, heraus. Nur Matilda Wolf schaffte es bei den jüngsten Mädchen auf die Medaillenplätze. Sechs Staffeln des Vereins kämpften hart gegen die stärksten Schwimmer der Konkurrenz. Die 100m Lagen-Staffel mit Katrin, Johanna, Lena und Jil schafften hier einen 3.Platz und die 50m Freistil-Staffel mit Lara, Annika, Svea und Matilda erkämpften sich sogar Platz zwei. Folgende Medaillen gingen an:
Gold:
Silber:
Bronze:
Weitere teilnehmende Schwimmer, mit ebenfalls vielen erreichten
Bestzeiten, waren: Am kommenden Wochenende bietet das Schwimmfest in Weinheim nochmals die Chance noch fehlende Pflicht-Schwimmzeiten zu erreichen um dann planmäßig mit 14 Schwimmern nach Freiburg fahren zu können. Nennenswert sei am zum Schluss das wirklich gute Verpflegungs-Angebot des SV Hellas Brühl; besonders die angebotenen Obst-Teller fanden bei den Besuchern des Wettkampfes großen Anklang. |
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Poseidon goes Irontown-Ferropolis - Schubert gewinnt Altersklasse
Am Samstagmorgen um 9.05 Uhr, starteten Oliver Schubert und Ronny Gladigau die Mitteldistanz (2km swim/90km bike/21km run) im 15°c kalten See. Bereits nach 28'35min. wechselte Schubert zwischen 7000 Tonnen Stahl aufs Rad. Nach unglaublichen 2:25'27h, auf einer windgeplagten Radstrecke, schnürte Oliver die Laufschuhe um einen fulminanten Endspurt in 1:24'10h über 21km hinzulegen. Letztendlich überquerte der Eppelheimer nach 4:18'13h, als achter des Gesamtfeldes (incl. Profis) und erster seiner Altersklasse, die Ziellinie. Nicht ganz so gut lief es für Ronny, der nach einer hervorragenden Schwimm- und Radzeit beim Laufen, aufgrund von Magenproblemen, der langen Strecke Tribut zollen musste. Nichts desto Trotz finishte er über die halbe Ironman- Distanz nach 4:54'02h.
Für Trainingszwecke nutzten Jürgen Brüstle
(35:09min-swim), Paul Drehmann (2:29'46h-bike) und
Hartwig Rausch (1:43'46h-run) die Staffelteilnahme. In
diesem Wettkampf belegten "die 3 Spitzen-Poseidons" mit einer
Gesamtzeit von 4:48'37h den siebten Platz unter 15 Mannschaften. Gleichzeitig startete Hartwig Rausch als Schwimmer der zweiten Staffel in den, immer noch nicht ganz warmen, Baggersee. Nach 29:02min. übergab Hartwig an Larissa Ziegler, die sich sofort der Konkurrenz und dem Wind auf der Radstrecke stellte. Schon nach 1:24'25h schickte diese dann Myriam Krönung auf die Laufstrecke, welche diese dann in 56:14min, trotz offenen Fußes, absolvierte. Die Gesamtzeit von 2:49'24h sicherte dem Team "Die Poseidons" den vierten Platz in der olympischen Staffelwertung. |
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„Keine Sensation, aber eine kleine Überraschung…“
Schon nach der 1,5km langen Schwimmstrecke konnte er die Spitze des Feldes einnehmen, welche er auch auf der Radstrecke über 40km, mit einem Schnitt von 40km/h, gegenüber der internationalen Konkurrenz, vor allem aus Tschechien und England, verteidigen konnte. Die Vorentscheidung für seinen Sieg fiehl dann jedoch auf dem See, wo 8km mit dem Kajak zurückgelegt werden mussten. Bei anspruchsvollen welligen und böigen Bedingungen kam der 29jährige, im Vergleich zur Konkurrenz, gut zurecht und holte hier die entscheidende Zeit heraus. Auf der abschließenden 10km Laufrunde konnte er den Sieg dann perfekt machen. Nach dem Rennen gab sich Teichert natürlich sehr zufrieden mit seiner Leistung: „Mein Sieg heute war sicher keine Sensation, aber eine kleine Überraschung war es schon. Ich hatte zwar auf einen Podiumsplatz gehofft, aber dass ich nun ganz oben gelandet bin, ist schon der Wahnsinn“. Bei diesen Meisterschaften wurde Teichert auch vom Heidelberger Andi Gantert begleitet. Das Quadrathlon-Urgestein, nahm nach einer kleinen Quadrathlon-Pause in den letzten Jahren mal wieder an einem Wettkampf teil und konnte sich in seiner Alterklasse, der 50jährigen, trotz Schulterproblemen wieder stark mit Platz Zwei in Szene setzen. Ergebnisse:
Stefan Teichert (SG Poseidon Eppelheim / WSC Heidelberg) 2:46:25 h |
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„Young-Guns“ zeigen sich stark beim Rhein-Neckar-Triathlon-Cup in
Mussbach
Trotz der teilweise extremen Witterungsbedingungen und begleitet durch viele Stürze auf der regennassen Radstrecke, gelang es den Beiden, hervorragende Platzierungen zu belegen. Am Fuße des Kalmits legten Hannes und Niclas bereits beim Schwimmen den Grundstein für ihr gutes Abschneiden auf der Sprintdistanz. Als zweitschnellster Schwimmer in der Gesamtwertung wollte -oder musste- Niclas nur einer netten „Blondine“ den Vortritt aus dem Wasser lassen. Trotz verhaltener Fahrweise auf der regenassen Fahrbahn gelang es ihm auf dem Rad seine gute Ausgangsposition auf der 20 Km Radstrecke zu behaupten. Nach dem abschließenden 5,2 km-Lauf musste er sich bei den Männern nur dem rheinlandpfälzischen Meister und einem zweiten Starter des lokalen Mussbacher Triathlonvereins geschlagen geben. Mit einer Zeit von 1:10.19 und einem 3. Platz war Niclas überglücklich mit seiner Leistung. Hannes konnte, vor allem durch seinen guten Schwimmauftritt und seiner starken Leistung auf dem winkligen und rutschigen Radkurs, sowie bei seinen schnellen Wechseln überzeugen. Mit einer Zeit von 1:16.37 belegte er im starken Teilnehmerfeld, der Jugend und Junioren männlich, einen hervorragenden 4. Platz und ließ eine klare Formsteigerung erkennen, die bei seinen nächsten Starts noch auf Einiges hoffen lässt. In der Gesamtwertung aller 140 gemeldeten Starter belegte Niclas den 10. und Hannes den 30. Platz. Der Dank der Athleten geht an dieser Stelle vor allem an die Trainer Olli Grimm, Matthias Daichendt und Hartwig Rausch, die durch Ihre Trainingsarbeit im Wesentlichen zu diesem Erfolg beigetragen habe. |
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Ehrungen von der Gemeinde Eppelheim für sportliche Erfolge
Ein Dank ging auch an die Trainerinnen und Trainer, sowie an die Vorstände der einzelnen Vereine, die schließlich mit ihrem Engagement ebenso ihren Beitrag zu den Erfolgen ihrer Schützlinge geleistet haben. Von der SG Poseidon Eppelheim wurden folgende Schwimmer geehrt: Andreas Nagel, Peter Brauch, Nico Sauter, Sascha & Niclas Henrichs, Paul Lagaly, Tobias Ehrhard, Leonie Ullmann und Natascha Beigel. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !!! |
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„Ein Tag ohne Sport ist ein verlorener Tag“…Trainingslager 2009
Mit fünf voll geladenen Autos startete die 29-köpfige Truppe wiederholt Richtung Italien ins Trainingslager 2009. Neben Trainer, Peter Brauch, und nur acht TOP-Team Schwimmern, kündigte sich mit zehn Elternteilen und zahlreichen Geschwistern in diesem Jahr eine eher familiäre Trainingslagerwoche an. Mit nur wenig Zeitverschiebung traf man sich nach nur 9 Stunden freier Fahrt, bei schwül warmen Temperaturen und Sonne pur, am arealeigenen Strand, wo der ein oder andere Fahrer sein erstes wohlverdientes Nickerchen hielt, während die Kinder schon begeistert am Wasser herumtollten und die Frauen ihrem täglichen Sprachbedarf nachgingen. Nachdem der komplette Reiseproviant verbraucht war und man sich die Zeit bis zum Mittagessen totgeschlagen hatte, startete die Crew mit rosa „All-inclusive“-Bändchen zu ihrem ersten Mensa-Lunch. Wie nicht anders erwartet wurde man hier mit viel Pasta versorgt, was auch für den Rest der Woche zwei Mal täglich Hauptbestandteil des Essensplanes sein sollte. Daneben wurde aber jeweils noch ein Fleisch- oder Fischgericht, sowie Gemüse und Salat angeboten, sodass eigentlich immer etwas Abwechslung auf dem Teller herrschte. Überraschend kam dann die Unterbringung im Hotel „Sole Mare“, direkt am Eingang des Olympia-Stützpunkt-Areals und gegenüber der Schwimmhalle. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Zimmergrößen gab es bei der Einteilung anfangs etwas Schwierigkeiten, aber danach freute man sich doch über die zwar kleinen aber relativ neuen Zimmer und die zentrale Lage…bis man in den folgenden Nächten feststellen musste, im Zentrum der Mitternachtspartys zu hausen. Mit Musik bis in die späten Abendstunden, Feueralarm und Gegröle der feiernden Gäste wurde die Nacht hier zum Erlebnis. Aber irgendwann fand dann doch jeder seinen Schlaf. Zum Frühstück, sowie auch zu allen anderen Mahlzeiten, traf man sich vor dem Eingang der Schwimmhalle, und spazierte im Rudel die 10 Minuten zum Essenssaal, wo man mit einem eher einfachen, aber ausreichendem Frühstück versorgt wurde. Vom letzten Jahr geprägt, schmückten die Eltern diese Mahlzeit noch mit kleinen Feinheiten wie z.B. Nutella und Smacks, etwas frischem Obst und Rohkost. Danach trafen sich alle am Strand…Während der Trainer mit seinen Schützlingen die ersten Sporteinlagen am Strand absolvierte, machten sich einige Elternteile zur täglichen Laufeinheit auf, Christian Schmidt radelte in der Vorbereitung für seinen Ostseemann quer durch die Prärie und andere suchten die Ruhe auf den Liegestühlen und warfen dabei einen Blick auf die kleineren Kinder, die am Wasser ihren Spaß hatten. Die Schwimmeinheiten für die acht TOP-Team-Schwimmer erfolgten jeweils zwei Stunden am Vormittag, sowie zwei Stunden am Abend. Hierfür standen dem Verein zwei 50m Bahnen zur Verfügung. Aufgrund der lukrativen Verteilung von jeweils vier Schwimmern auf jeder Bahn, konnte der Trainer ein sehr zufriedenstellendes Training absolvieren. Wohl hatte der ein oder andere Topschwimmer mal mit kleinen Verletzungen zu kämpfen und abwechselnd quälte sich jeder mal durch ein kurzes „Trainings-Tief“ in dieser Woche; doch dies konnte gut überwunden werden und letztendlich waren große technische Fortschritte und Leistungstests mit sehr guten und sogar einigen Bestzeiten das Ergebnis dieses intensiven Trainings, sodass man nun mit viel Spannung auf die nächsten Wettkampfergebnisse warten kann. Während des Abendtrainings trainierten die mitreisenden Geschwister, fast alle auch aus den weiteren Wettkampfgruppen, auf einer 25m Bahn im kleinen Becken. Ebenso die sportiven Eltern, die auf der Bahn daneben ihre Bahnen zogen. Andere Mütter waren dann für die Fotogalerie und Betreuung der Kleinsten im Einsatz. Der Mittwoch war wieder „der“ Tag der Woche, an dem nur eine Trainingseinheit am Morgen statt fand, und jeder seine Freizeit frei gestalten konnte. Leider spielte genau an diesem Tag das Wetter nicht so ganz mit, sodass es die einen für einen Abstecher nach Venedig verschlug, die anderen diesen Tag für eine Shopping-Tour durch die Innenstadt von Lignano nutzten. Nach fast einer Woche italienischem Mensa-Essen, fand der Abschlussabend wieder beim mittlerweile Stammitaliener statt, wo es für alle Kinder – und auch für die Großen – eine riesengroße leckere Pizza gab…und zum Nachtisch noch eine große Kugel Eis. Hier ließ man die vergangenen Tage noch mal Revue passieren und dem Trainer Peter sowie der Organisatorin Nicole wurden von der Truppe als „Dankeschön“ noch ein signiertes T-Shirt und eine Flasche einheimischen Weines überreicht. Während der letzten Trainingseinheit am Samstagmorgen, packten die Eltern und Geschwister fleißig alle Autos um dann am späten Vormittag die Heimreise antreten zu können. Nach einer etwas längeren Pause in Österreich, zu einem zünftigen Mittagessen (90% Schnitzel), kamen alle ohne Stau, wohlbehalten wieder in ihrer Heimat an. Zuletzt sei gesagt…Ein Dankeschön geht an alle Eltern, welche die Reisetruppe so zahlreich mit leckeren Kuchen für die ganze Woche versorgt haben. Ebenso ein dickes „Danke“ an alle mitgereisten Eltern, die mit ihrem Engagement (sei es für die Besorgung der Erinnerungs-T-Shirts für alle Kinder, durch Vorbereitungen fürs Frühschwimm-Frühstück, Obst-u. Gemüse schneiden, Fotos schießen, einkaufen, etc.) die Schwimmer-Mannschaft so tatkräftig unterstützt haben. Nur durch dieses so gut funktionierende „Team-Work“ können wir wieder zufrieden auf diese wirklich gelungene schöne Trainingslagerwoche zurückblicken und uns aufs nächste Jahr freuen…zum Pfingst-Trainingslager 2010 !! Fotos zum Trainingslager stehen in den nächsten Tagen auf der Homepage in der Bildergalerie zur Verfügung… |
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Mountainbike
Marathon Siedelsbrunn
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LBS
Mannschaftswettkampf in Forst
Mit einem sehr guten Ergebnis wartete die Erste Mannschaft in der Besetzung: Herold, Philipp; Teichert, Stefan; Schubert, Oliver; Dohm, Patrick und Daichendt, Matthias auf. Gestartet wurde Mannschaftweise im 20 sec. Takt. Direkt beim Schwimmen holte unsere 1. Mannschaft gleich 4 Teams. Mit einer Durchschnitts-geschwindigkeit von ca. 43 km/h haben M. Daichendt und S. Teichert das Tempo auf sehr hohem Niveau gehalten. Im Laufen überzeugte O. Schubert, er hat viel für die Mannschaft gearbeitet und abwechselnd M. Daichendt, P. Dohm und S.Teichert geschoben und so das Tempo hoch gehalten. P. Herold hat alles für die Mannschaft gegeben und ist beim Laufen dann aber aus Trainingsrückstand zurück gefallen. Insgesamt kann die SG Poseidon mit der 9ten Platzierung von 16 starten Teams in der starken Liga sehr zufrieden sein. Einfach ein (O-Ton) “Echt geiles Ergebnis“ Der geordnete Abstiegsplan aus der 1. Liga wird evtl. nochmals überdacht bei der Leistung. Jedenfalls Heidelberg und Ladenburg wurden klar geschlagen und es wurde klar gestellt wer die Nummer 1 im RNK ist. Bei den Senioren ist leider Krankheitsbedingt Klaus-Georg Deck ausgefallen um einen Start der Senioren Mannschaft trotz dessen Ausfall möglich zu machen wechselte Torsten Pahl von der Zweiten in die Senioren Mannschaft und Elias Schipperges ist in die Zweite Mannschaft aufgerückt. Die zweite Mannschaft startete mit einem guten Schwimmergebnis in den Wettkampf, so das Heiko, Huzelmann; Elias, Schipperges; Hartwig, Rausch und Paul Drehmann zusammen auf das Rad wechseln konnten und versucht haben das Tempo konstant zu halten. Leider konnten hier keine Plätze gut gemacht werden. Nach dem zweiten Wechsel wurde das Laufen nach dem harten Radfahren zur Herausforderung. Leider wurde der Einsatz nur mit einem 27ten Platz belohnt. In der Senioren Liga Starteten unsere Langdistanzler Torsten, Pahl; Valentin Scholten und Christian Schmidt. Hier wurde eine souveräne Leistung abgegeben und das Bestmögliche Ergebnis mit einem 12 Platz herausgeholt. Ergebnisse: 1. Liga 9. Platz Poseidon Eppelheim 1 :3 1 :1 3
Daichendt, Matthias 76 M30 1 :3 1 :1 0 3. Liga 27. Platz Poseidon Eppelheim 2 1 :4 6 :3 8
Rausch, Hartwig 72 M35 1 :4 6 :3 5 Senioren Liga 12. Platz Poseidon Eppelheim 1 :4 2 :3 9
Scholten, Valentjin 63 M45 1 :4 2 :3 7 |
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Großkampftag der SG Poseidon Triathleten beim Heidesee-Triathlon in
Forst
Ergebnisse:
Nicole Schäfer: 1:15:27h 10.Platz Gesamt 1.Platz AK Nachdem die verschiedenen Liga-Kategorien absolviert wurden, startete um 13.15 Uhr, bei schon sehr warmen Temperaturen, der Kurztriathlon. Hier standen, neben 162 Mitstreitern, Carolin Engelke-Horn, Susanne Weber, Michael Schäfer und Peter Strzezyk für die SG Poseidon am Ufer und warteten nervös auf den Startschuss. Als 16., bzw. als 19., schafften es Peter in 17:35min. und Susanne in 18:03min die 1000m lange Schwimmstrecke hinter sich zu lassen. In kurzen Abständen folgten erst Carolin und dann auch Michael auf die bevorstehende 30km lange Radstrecke; auch hier fuhr man jeweils 10km-Runden. Während sich Peter mit der 7.besten Radzeit weiter konstant vorne hielt, räumte Michael das Feld von hinten auf und holte in der zweiten Runde erst Carolin und in der dritten Runde dann Susanne ein. Auf der Laufstrecke quälte man sich nun durch die letzten 7,5km dieses Wettkampfes. Nach einer beachtlichen Zeit von 1:41:37h beendete Peter als 21.Zieleinläufer sein Rennen. Etwa 10 Minuten dahinter hielten sich Michael und Carolin mit ihrer Laufzeit im guten Mittelfeld und erreichten kurz hintereinander die Ziellinie. Mit einer Zielzeit von 1:58:28 schaffte Susanne ihr Finish noch unter der Zwei-Stunden-Grenze. Ergebnisse:
Peter Strzezyk: 1:41:37h 20.Platz Gesamt 6.Platz AK |
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SG Poseidon gewinnt „Heidelberger Lebensversicherung“ als
Kooperationspartner
Die „Heidelberger Lebensversicherung“ ist ein erfolgreiches Unternehmen in der Rhein-Neckar-Region, welches sich demnächst auf dieser Vereinshomepage mit ihrem Leistungsangebot näher vorstellen wird.
Die SG Poseidon freut sich mit „Heidelberger Lebensversicherung“ ein hiesiges Unternehmen zur Förderung des Vereins gewonnen zu haben und sagt: HERZLICHEN DANK !! |
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CEP Info-Abend zum Thema Kompression in Lauf- und
Triathlonbekleidung
Nach den sensationellen Erfolgen der CEP Kompressionslaufsocken ist es dem Marktführer CEP (www.cep-sports.com) gelungen, die ultimative Kompressionstechnologie auf den Bereich der Lauf- und Triathlonhosen zu erweitern. Damit erschließen sich alle Vorteile einer arteriellen Mehrdurchblutung, weniger Muskelvibration usw. nun auch für die Oberschenkelmuskulatur. Kompressionsware – Sinn oder Unsinn? SPORTart Heidelberg bietet zu diesem spannenden Thema seinen Kunden und Interessenten einen umfassenden *Informationsabend am 16. Juni 2009 um 19.30 Uhr* an! Wir freuen uns sehr, an diesem Abend zahlreiche Interessenten begrüßen zu können! Wir bitten um Rückmeldung bis spätestens 2. Juni 2009!
Matze Wiesinger und Grit Spitzer |
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Auftakt
der Triathlon LBS Liga BW in Waiblingen
Der Start erfolgte jeweils im 20-Sekunden-Takt. So machte sich Elias Schipperges um 12:48 Uhr als erster Starter der 1. Mannschaft in das 50m Becken, gefolgt von Paul Drehmann, Oliver Schubert, Matthias Daichendt und Patrick Dohm. Er konnte durch seine sehr starke Schwimmleistung überzeugen und als erster aus dem Wasser aufs Rad wechseln. Auf der nun anstehenden 20km langen welligen Radstrecke konnten die radstarken Starter Oliver und Matthias durch das bestehende Windschattenverbot punkten. Nach vergessen der Startnummer, hatte Paul zusätzlich Schwierigkeiten beim Wechsel aufs Rad. Patrick verpasste leider die Ausfahrt zur Wechselzone und verlor so wertvolle Zeit, da er nicht direkt umdrehen konnte. Beim Laufen konnte Oliver seine Laufstärke vollends ausspielen und kam somit als erster Starter ins Ziel. Gleich dahinter folgte Matthias, dann Paul, weiter Patrick und auch Elias, der in seinem ersten Wettkampf eine sehr gute Leistung bewies. Im Gesamtergebnis platzierte sich die SG Poseidon Eppelheim auf Platz 15 von 16. In der 2. Mannschaft, die in der 3. LBS-Liga startete, waren Philipp Herold, Heiko Hutzelmann und Hartwig (HTL) Rausch. Weil hier nur drei Personen an den Start gingen, durften keine Fehler gemacht werden, da, um gewertet zu werden, alle durchkommen mussten. Dieses „Dreier-Team“ lieferte eine sehr gute Leistung ab und landete mit seinem Ergebnis auf einem guten 17. Platz bei über 30 gestarteten Teams. In der Reihenfolge Jörg Herzog, Klaus-Georg Deck, Norman Pirngruber und Christian Schmidt absolvierten die Senioren als letztes Team ihren Wettkampf. Vor allem mit ihrer guten Laufleistung holten sie einen tollen 6. Platz heraus und konnten damit an die Leistung des Vorjahres anknüpfen. In der kommenden Woche heißt es für die Teams sich zu erholen, denn schon am nächsten Wochenende steht der nächste Durchgang der Liga in Forst vor der Tür. Mannschaftsergebnis 1. Mannschaft 15 Poseidon Eppelheim 4 :0 8 :3 3
58 Schubert, Oliver 78 M30 5 9 :2 5 Mannschaftsergebnis 2. Mannschaft 17 Poseidon Eppelheim 2 3 :1 8 :1 4
254 Herold, Philipp 84 M25 1 :0 2 :4 4 Mannschaftsergebnis Senioren 6 Poseidon Eppelheim 3 :1 1 :3 2
515 Pirngruber, Norman 68 M40 1 :0 3 :2 2 |
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Jugend debütiert
überaus erfolgreich…
Bereits früh morgens um 6.30 Uhr machten sich Franziska Lang, Robin Schwarz und Hannes Müller, begleitet von ihren Eltern und Trainern, auf ins schwäbische Waiblingen, um an ihrem ersten Triathlon für Eppelheim an den Start zu gehen. Als erster durfte Robin Schwarz in der Klasse JG 96 & 97 auf der Distanz 0,1/ 6,5/ 1 (swim/ bike/ run in km) starten. Nach einem fulminantem Auftritt im Wasser („first out of water“) und einem anspruchsvollen Radkurs wechselte Robin auf der vierten Platzierung auf die Laufstrecke. Nach einem kurzen Abstecher auf eine extra Runde (schlecht beschilderte Strecke) belegte Robin mit einer Endzeit von 25:20min den fünften Platz seiner Alterklasse. Bei den Jahrgängen 94 und 95 musste immerhin schon eine Distanz von 0,4 /13/ 2,7 zurückgelegt werden. Souverän schwamm Franziska Lang einen 2-minütigen Vorsprung heraus, musste dann die Führung auf der welligen Radstrecke jedoch wieder abgeben, konnte aber mit einer Endzeit von 56:43min den zweiten Platz kontrolliert ins Ziel laufen. Hannes Müller sollte in der Altersklasse M16 sogar über 0,5/ 20/ 5,4 mit den Erwachsenen in den Wettkampf gehen. Auch er konnte seine Stärke als Schwimmer voll ausspielen und kam als 15. von insgesamt 144 Männern aus dem Wasser. Aufgrund der anspruchsvollen Radstrecke verlor er beim Radfahren, und später dann auch beim Laufen, einige Platzierungen an die Spezialisten dieser Disziplinen. In seiner Alterklasse belegte er jedoch mit einer Ankunftszeit von 1:18,37h einen guten siebten Platz. |
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Klaus-Georg Deck – Schnellste Staffel beim MLP-Marathon
Von der SG Poseidon Eppelheim startete Klaus-Georg Deck als vierter Läufer des Team-Marathons (CAPS-Team) mit seinen Kompanen Jens Wolpert, Lorenz Hotz und Fabio Cresentini. Mit einer Zeit von 2:30,44h erreichte diese Staffel den ersten Platz von 197 männlichen Staffeln. Klaus-Georg erläutert: „...Am Wechselpunkt lagen zwei afrikanische Pace-Maker ca. 1 Minute vor mir. Da aber der, für den diese „Pace“ machen sollten, ausgestiegen war, ließen es die beiden mit einer 2:30er Marathonzeit „austrudeln“ und ich witterte meine Chance, um sie dann auf der Rheinbrücke einzuholen und zwischen dem ersten und zweiten Afrikaner ins Ziel einzulaufen…“ |
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Andreas Nagel
– zweifacher Deutscher Meister
Herzlichen Glückwunsch!!!
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Solider Auftakt für Teichert
Beim Wettkampf über 4km Laufen, 15km Radfahren und 4km paddeln mit dem Kajak, konnte sich der Eppelheimer von Beginn in der Spitze des Rennens festsetzen. Auch nach dem Radpart hatte Teichert, dank eines schnellen Wechsels, noch Kontakt zum führenden Georg Fischer. Jedoch musste er auf der Wildwasserstrecke den Anstrengungen davor Tribut zollen und kenterte zweimal mit dem Boot. Jedoch konnte er, trotz des Zeitverlustes, von den starken Leistungen zuvor profitieren und sicherte sich noch Platz Drei. „Die Kenterungen waren zwar Pech, denn sonst hätte ich zumindest noch die Chance auf einen Zielsprint um den Sieg gehabt, aber die Form scheint im Großen und Ganzen zu stimmen und ich freue mich auf die nächsten Rennen,“ gab Stefan nach dem Rennen durchaus zufrieden an. Die Chance auf einen Zielsprint bekam dann noch, der in Heidelberg lebende und für Wiesbaden startende, Pascal Bergmann, jedoch musste er sich knapp im Kampf um Platz Vier geschlagen geben. Ergebnisse:
1. Georg Fischer (KC Kelheim) |
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Vier gegen Süddeutschland…
Mit durchweg guten Leistungen, besonders über 400m Freistil und dem Kraulbeinschlag-Test, erzielte Jil einen 63.Platz von 89 Mädchen in ihrem Jahrgang 1997 und schnitt von den drei Eppelheimer Mädchen am besten ab. Dicht dahinter platzierte sich Johanna mit fünf Bestzeiten auf Platz 69. Sie beeindruckte bei diesem Vergleich mit ihren erreichten 6,79m beim Dreierhopp-Sprungtest, und war damit allen anderen Starterinnen überlegen. Als drittes Mädchen im Jahrgang 1997 schaffte es Svenja mit vier persönlichen Rekorden, besonders über 100m Rücken, in der Rangliste auf Platz 76. Der Hahn im Korb, als einziger männlicher Vereinsstarter bei diesem Mehrkampf, war Chase, für den dieses Wochenende leider nicht allzu gut lief, ihm aber immerhin eine Bestzeit über 100m Brust gelang und bei 53 Mitstreitern im Jahrgang 1996 Platz 51 erreichte. Das Endergebnis der SG Poseidon-Starter zeigte, dass der Aufwand der Schwimmer und der daraus entstehende Erfolg in einem guten Verhältnis stehen. Mit bisher deutlich weniger Trainingseinheiten als die meisten an der Spitze Süddeutschlands gibt es noch viel Potenzial nach oben und man kann noch einiges von den Schwimmern erwarten. Fazit des sehr zufriedenen Trainers Peter Brauch: „Super toller Wettkampf und wirklich gute Leistungen! Wir haben gut gearbeitet und brauchen uns nicht zu verstecken!“ |
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SG Poseidon - Grillfest
2009
- ACHTUNG: Das Eintragen der Helferstunden in die dafür vorgesehenen Listen bitte nicht vergessen ( Mo+Di 16-18 Uhr im Foyer des Gisela-Mierke-Hallenbades oder auf der Homepage des Vereins ) |
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Baden-Württembergische Meisterschaften – Einzelzeitfahren in Forst
An Alle Starter Herzlichen Glückwunsch für die erbrachte Leistung!!!
Ergebnisse: Zeitfahren über 20km: Platz Startnr Name Verein Nat. Zeit Rückstand auf 1 48 43 GER19760126 Daichendt, Matthias SG Poseidon Eppelheim GER 0:29:06,39 3:16,86 63 49 GER19830907 Drehmann, Paul SG Poseidon Eppelheim GER 0:30:15,55 4:26,02 79 18 GER19791119 Gaede, Steffen SG Poseidon Eppelheim GER 0:31:23,40 5:33,87 81 7 GER19680227 Pahl, Thorsten SG Poseidon Eppelheim GER 0:31:37,58 5:48,05
Zeitfahren Jedermann 11km: Platz Startnr Name Verein Zeit Rückstand auf 1 8 46 Herold, Phillipp SG Poseidon Eppelheim 0:17:02,55 46,08 19 14 Rausch, Hartwig SG Poseidon Eppelheim 0:17:36,13 1:19,66 Ergebnislisten und Bilder gibt es auch unter: www.rv-germania-forst.de |
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Zufriedener Trainer nach „Generation Cup“ in Mainz…
Dieser wirklich große Wettkampf, „Generation-Cup“, mit diesmal über 500 Aktiven und knapp 3000 Starts, ist eine Schwimmveranstaltung, in dem die Jugend mit dem Nachwuchs und den Masters vereint wird und dadurch für alle Altersklassen ein erlebnisreiches Event ist. Ausgetragen wird dieses Meeting in einer Traglufthalle mit acht 50m Bahnen, in einem Freibad liegend. Aufgrund des schönen Wetters am vergangenen Wochenende freute sich die angereiste Masse natürlich sehr über den umliegenden Freibereich, die unglaublich umfangreiche Verpflegung und die professionelle Organisation. So auch die Eppelheimer Poseidons, die an diesem Wochenende, trotz der Anreise schon in den frühen Morgenstunden, ein nettes Wochenende erlebten und folgende tolle Ergebnisse verzeichnen konnten: Die zwei kleinsten und jüngsten Teilnehmer waren Sue Schäfer und Luca Schwarz im Jahrgang 2000, die zum ersten Mal auch auf den langen Strecken ihre Erfahrungen sammeln durften. Sue erreichte über 200m Rücken und Lagen, sowie für 50m Freistil und Rücken jeweils den 2.Platz und erhielt dafür vier Silbermedaillen. Auch Luca kämpfte sich wacker durch die endlos langen Bahnen und erreichte tolle Endzeiten. Matilda Wolf (Jahrgang 1999) rutschte über 50m Freisti knapp am Treppchenplatz vorbei und wurde über 100m Freistil wegen einem Zucken auf dem Startblock disqualifiziert. Das konnte sie aber mit drei Medaillen in allen Farben locker wegstecken und erreichte Platz drei über 50m Brust, Platz zwei über 50m Rücken und Platz eins über 50m Schmetterling. Zum Jahrgang 1996/97 gehörten gehörten Katrin Brache, Lotte Horn, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Robin Schwarz und Chase Simmons. Svenja präsentierte wieder durchweg mit jedem Start eine Bestzeit und verpasste wegen einem Abrutscher beim Start leider knapp den Medaillenplatz über 50m Rücken. Ebenso Lotte, die mit vier persönlichen Bestleistungen den Treppchenplatz über 400m Freistil nur knapp verfehlte. Die drei Medaillenfarben gingen an Jil ( Gold für 50m Rücken), Johanna ( Silber für 50m Brust ) und Katrin ( Bronze für 50m Rücken ). Die beiden Jungs steckten an diesem Wochenende wohl in einem kleinen „Formtief“. Die „Großen“ bis Jahrgang 1989 waren vertreten durch Lena Käding, Carina Rambacher, Sarah Riemann, Paula Ullmann, Julius Adamiak, Niclas Henrichs und Paul Lagaly. In dieser Altersklassen rasselten die Medaillen und wurden wie folgt vergeben:
Paul: Gold (100m Rücken+ Freistil), Silber (50m Rücken+ Freistil) Mit 47 Bestleistungen bei 99 Starts und Platz 6 von 40 Vereinen in der Mannschaftswertung, zeigte sich Trainer Peter Brauch sichtlich zufrieden und plant schon jetzt die wiederholte Teilnahme im nächsten Jahr, dann vielleicht sogar auch noch mit den Senioren des Vereins. |
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28. Heidelberger
SAS-Halbmarathon
So ging der Titel des schnellsten Läufers mit einer Zeit von 1:15,29h an den „auswärtigen“ Läufer Andreas Gerrits aus Aachen. Nun schon zum dritten Mal ließ Tina Tremmel (MTG-Mannheim/CAPS-Team) mit einer beeindruckenden Zeit von 1:22,27h alle weiblichen Konkurrentinnen hinter sich und überschritt als erste Frau die Ziellinie. Natürlich bissen sich auch wieder einige Starter der SG Poseidon Eppelheim durch die 21,1km lange Strecke und erreichten hierbei folgende Ergebnisse: Männer:
Norman Pirngruber: 1:27,37h 47.Platz 12.AK Frauen:
Susanne Weber: 2:00,02h 176.Platz 39.AK Weitere Starter der SG Poseidon Eppelheim waren Bernd Albrecht, Klaus-Georg Deck und Oliver Grimm. Diese mussten diesen Lauf leider aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig abbrechen. |
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Wieslocher Stadtlauf…von „Stockerlplätzen“ und „Wasserträgern“
Beim Stadtlauf selbst wurden einige sehr gute Ergebnisse und persönlich Bestzeiten erreicht. Hervorzuheben ist der 3. Gesamtplatz von Oliver Schubert mit einer Zeit von 35:01min., sowie auch die sehr gute Platzierung von Geo Scholten, Matthias Daichendt und Paul Drehmann unterhalb der „magischen 40“. Mit einer persönlichen Bestzeit absolvierte Vera Kaminski die 10km-Strecke dank ihres persönlichen Wasserträgers Uwe Förster. Insgesamt erzielten die Poseidon-Starter folgende Ergebnisse:
Oliver Schubert: 35:01min 3.Platz 1.Platz AK Nach kurzer Regeneration, einschließlich der großzügigen Verpflegung im Zielbereich mit frischen Brezeln, Zitronentee, Caps, etc., und ein paar Dehnübungen ging es mit einen kleinen Abstecher in die Rheinebene zurück nach Eppelheim. |
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Sichtungs-5-Kampf
beim SV Mannheim
Bei 12 teilnehmenden Kindern der SG Poseidon konnten zwei tolle Medaillenplätze an die Eppelheimer verbucht werden. Völlig unerwartet überraschte Sue Schäfer, die sich mit fünf Bestzeiten an die Spitze kämpfte um mit einer Endzeit von 4:52,87min auf dem obersten Treppchen eine Goldmedaille, für die beste Gesamtzeit ihres Jahrganges 2000, in Empfang nehmen zu dürfen. Mit einer Endzeit von 5:05,05min erreichte Natascha Beigel, Jahrgangsbeste vom Vorjahr, Platz fünf und im gleichen Jahrgang Stine Brauch mit einer Zeit von 5:49:92min Platz 20. Die zweite Medaille ging an Matilda Wolf (Jahrgang 1999), die mit vier Bestzeiten und einer Endzeit von 4:32,46min einen souveränen 2.Platz erreichte und sich somit eine Silbermedaille sicherte. Weitere Platzierungen mit teilweise enormen Leistungssprüngen in diesem Jahrgang:
Cora Hornstein: 5:08,02min 13.Platz Mit lediglich drei Jungs war die SG Poseidon nur schwach bestückt. Hier verfehlte Oskar Wolf im Jahrgang 2000 mit nur etwa einer halben Sekunde den Bronzemedaillenplatz und landete mit seiner Endzeit von 2:13,82min auf Platz vier. Ebenso zeitenverbessert wie Oskar, platzierte sich Luca Schwarz mit einer Zeit von 2:24,23min auf Rang 12 in der Endwertung. Der dritte Junge im Bunde war Tobias Schnabel, der mit einer Endzeit von 5:50,63 im Jahrgang 1998 Platz 15 erreichte. |
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Trainingslager Mallorca
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ARENA-Cup 2009 Am vergangenen Wochenende trafen über 500 internationale Nachwuchsathleten in der Schwimmhalle des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar. Der SV Nikar Heidelberg organisierte nun zum dritten Mal diesen „ARENA-Cup“, bei dem an zwei Tagen über 2600 Starts auf der 50m Langbahn absolviert wurden. Die SG Poseidon Eppelheim war ebenfalls mit 24 Schwimmer und Schwimmerinnen bei 130 Starts vertreten. Der anstrengende Wettkampf am Wochenende zuvor, Erkältungskrankheiten und die lange 50m Bahn, machten es den Poseidons schwer sich in diesem starken Konkurrenzfeld durchzusetzen, erreichten aber 111 persönliche Bestleistungen. Ein besonderer Wettkampf war es für die kleinsten im Jahrgang 1999, die, neben weiteren Kurzstrecken, zum ersten Mal eine 200m-Strecke, und dann noch auf der langen Bahn, zurücklegen sollten. Tapfer schafften es die sechs jungen Damen Svea Brauch, Lara Bräumer, Cora Hornstein, Lisa Unglaube, Matilda Wolf und Annika von Wolfframsdorff, diese Aufgabe durchweg mit Bestzeiten zu meistern und Matilda durfte sich sogar zwei Mal auf dem Treppchen eine Bronzemedaille für 50m Brust und 50m Schmetterling abholen. Die schon etwas älteren Teilnehmer des Vereins ab Jahrgang 1997 waren vertreten durch Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Kaylynn & Brianna Donnolly, Lotte Horn, Kim Kunzmann, Franziska Lang, Paula Ullmann und Sarah Riemann bei den Mädchen, sowie durch Niklas Bräumer, Robin Schwarz, Chase & Andrew Simmons, Konrad Lagaly, Tobias Ehrhard, Niclas Henrichs und Julilus Adamiak bei den Jungs. Hier wurden folgende Medaillenplätze erreicht:
Kaylynn Donnolly:
Julius Adamiak:
Johanna Wolf:
Lotte Horn:
Jil Schäfer:
Chase Simmons:
Konrad Lagaly:
Andrew Simmons:
Niklas Bräumer:
Tobias Ehrhard: |
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28
Bezirksmeistertitel für die SG Poseidon Eppelheim
Mit insgesamt 90 Starts erschwammen sich die Poseidons ganze 28 Bezirksmeistertitel, daneben noch 19 zweite und 17 dritte Plätze. Bei den Mädchen zeichnete sich besonders Johanna Wolf, Jahrgang 1997, mit vier Bezirksmeistertiteln in ihrer fast unschlagbaren Brustlage über 50m, 100m und 200m, sowie über 50m Schmetterling aus. Dazu erreichte sie einen dritten Platz über 100m Lagen und einen dritten Platz in der offenen Wertung über 50m Brust mit einer Bestzeit von 38,89 Sekunden. Bei den Jungs ragte Julius Adamiak, Jahrgang 1991, mit acht Bezirksmeistertiteln heraus. Diese erhielt er für 50m und 100m Rücken, 100m Schmetterling, 200m Lagen, 400m Freistil, sowie für die offene Wertung in 50m Rücken, 100m Schmetterling und 200m Lagen. Daneben verdiente er sich noch vier Silber- und eine Bronzemedaille. Nennenswert sind ebenso Niclas Henrichs, und Lena Käding, beide Jahrgang 1992, die mit jedem ihrer Starts einen Bezirksmeistertitel erreichten. Niclas erhielt sechs dieser Titel für 50m und 100m Freistil, 50m, 100m und 200m Schmetterling, wie auch für 100m Lagen. Zusätzlich schaffte er einen 2.Platz (50m Freistil) und zwei 3.Plätze (50m und 100m Schmetterling) in der offenen Wertung. Lena erkämpfte sich diese drei Gold-Titel über 50m Rücken, 100m Freistil und 100m Lagen. Weiter wurden folgende Medaillen-Plätze erreicht:
Lotte Horn (96):
Katharina Land (92):
Jil Schäfer (97):
Franziska Lang (95):
Katrin Brache (96):
Andrew Simmons (94):
Chase Simmons (96):
Niklas Bräumer (97):
Tobias Ehrhard (94): Weitere erfolgreiche Teilnehmer dieses Wettkampfes waren Svenja Strenge, Kim Kunzmann, Konrad Lagaly und Robin Schwarz, welche trotz einiger Bestzeiten teilweise knapp an den Medaillenrängen vorbei schlitterten. |
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34. Nationaler
Bienwald-Halbmarathon
Acht Halb-Marathonis der SG Poseidon Eppelheim ließen sich von dem eher ungemütlichen Wetter nicht abbringen und absolvierten diesen Lauf mit folgenden Ergebnissen:
Klaus-Georg Deck: 1:20:19h 12.Platz AK |
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„Teichi“ – einer der besten Sportler des Jahres 2008
Bei den Frauen erhielt Olympiateilnehmerin und Vize-Europameisterin die Schwimmerin Petra Dallmann vom SV Nikar Heidelberg, gefolgt von Triathletin Katja Schuhmacher, diese ganz besondere Auszeichnung. Bei den Männern nahm Olympiateilnehmer im Gewichtheben, Jürgen Spieß, gefolgt von Stefan Teichert der SG Poseidon Eppelheim / WSC Heidelberg (3. Platz in der Gesamtwertung beim Weltcup Quadrathlon, 4.Platz bei der Quadrathlon EM), diese Auszeichnung entgegen. Weitere Titel erhielten Artur Sammet vom AC Germania Ziegelhausen als Senioren-Veteranen-Weltmeister im Ringen, sowie zum dritten Mal in Folge die Turner der Kunstturngemeinschaft Heidelberg als „Mannschaft des Jahres 2008“. |
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