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Weihnachtsschwimmfest 2008
Jahresendspurt - ISTKA 2008
Adventslauf in Schönau
Nikolaus-Schlittschuhlaufen der SG Poseidon Eppelheim
97er Damen-Trio in Erlangen
Kurzbericht
vom Nikolauslauf in Bad Schönborn
Kurzbericht vom 26.Winterstraßenlauf in Bruchhausen
Poseidons
erfolgreich im heimischen Becken…
Kurzbericht vom
„Lindenseelauf“
Kurzbericht vom
Karlsbader Volklauf
Die „Kleinen“ ganz groß…beim Kinderschwimmfest in Brühl
SG Poseidon Eppelheim: AQUA BABYS – Gruppe hat noch Plätze frei !!
Königstuhllauf 2008
DMS
2008 - Vereinsmänner erhalten Badenliga-Platz
Hockenheimringlauf 2008
Erneuter Erfolg in der Main-Metropole…Marathon-Bestzeit !!
20 Poseidons als
„Team“ bei DMS 2008
Runners High – zwei Debüts beim Bottwartal-Marathon
Zusätzliche ÖFFNUNGSZEITEN für Mitglieder der SG Poseidon Eppelheim
Triathleten auf „Abwegen“
Trias beim
Volksbanklauf Wiesloch
Masters-DMS in
Schwieberdingen
Erstes Feedback von HAWAII
HEDINT 2008
Masters-DMS in Schwieberdingen - 412 Jahre gehen an den Start
Hawaii-Qualifizierten stellen sich der Presse...
„Tu Gutes und sprich
drüber“…
Montebelluna….mehr, als nur ein Wettkampf
29.
Golfpark-Straßenlauf in St.Leon-Rot
Lion-Team-Challenge & Kindertriathlon im Heidelberger
Tiergartenschwimmbad
Chaos in Eberbach
"Der Wind ist Dein Freund"
Eppelheimer Triathleten beim Subbotnik und Triathlon
Meisterschaftswoche
im Quadrathlon
Auf in den Goldenen Osten
Mitternachtsschwimmen in Frankenthal
Getümmel am
Neckar beim „Heidelbergman“ 2008
Finale
der Triathlonliga - Senioren trumpfen auf
5 Starter für die SG Poseidon beim Ladenburger Triathlonfestival
So seh´n Sieger aus …
Badische Meisterschaften in Karlsruhe - Die jungen Wilden kommen !!!
Transalp -
Schlussfahrt nach Bibione
Heuwagenrennen - Erster und doch nur Zweiter
Transalp -
Flachetappe mit 2400 HM.!!!!
Transalp -
Quälerei in der Provinz Belluno
Transalp - Im
Eiltempo durch die Dolomiten
Transalp - Den zweiten Tag in Italien und nun endlich Sonne
Ironman
Frankfurt - der Erlebnisbericht
HURRA !!! Wir
haben es geschafft !!!
Transalp -
Hammerschwere Etappe
Durchhalten wurde belohnt
Christian Horn absolviert Halbmarathon beim 7.Wilhelmsfelder
Kerwelauf
Poseidon-Nachwuchs kämpfte in Huchenfeld
Transalp -
Von Oberammergau bis Bibbione
Ein heißer
Tag beim Bühler Schwimm-Meeting
Weitere Hitzeschlacht
in Erbach
Rainer Henrichs beim 22. Volkstriathlon Großweier
Starke Leistungen beim 27.internationalen Schwimmfest in Weinheim
Doppelte Arbeit - einfache Punkte und Fairplay
Ein romantischer Samstag…
40 Poseidon-Trias im Bann des diesjährigen
Kraichgau-Triathlon-Festivals
33 Schwimmer der SG Poseidon beim 21.internationalen Schwimmfest in
Brühl!
IRONMAN - Debüt von Peter Strzezyk auf Lanzarote
„Die Schwimmer sind los“ !! Bericht eines gelungenen Trainingslagers
in Lignano
Triathlonliga die
Zweite in Forst
Auftakt
der Triathlonliga Baden-Württemberg
Pech beim
Quadrathlon Isla de Ibiza
Zum Wohl die Pfalz!
(Ein Nachtrag)
SG
Poseidon Eppelheim – Grillfest mit „Swim & Run“
Marco Hufnagel – Deutscher Vizemeister Cityduathlon in Backnang
Immer mehr Poseidons beim Heidelberger SAS-Halbmarathon 2008
SG
Poseidon Eppelheim beim „arena“24-Stunden-Schwimmen
„Youngster“ toppt beim Sichtungs-Fünfkampf in Seckenheim
Andreas
Nagel – Portrait eines Späteinsteigers
Kurzmeldung vom 35. Masters Meeting in Villingen
Spätwinterlicher
5. Freiburg Marathon
„Wer viel
trainiert, der gut schwimmt“…
Ehrung im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Quälende Hitze beim Sport-Star-Cup in Frankfurt
Bezirksmeisterschaften in Heddesheim - Hartes Training trägt langsam
Früchte
33. Intern.
Bienwald-Marathon in Kandel
„Stürmischer“ Start eines Final-Wochenendes
SG Poseidon gut
vertreten in Köln
Jahreshauptversammlung 2008 mit Sportlerehrung
Deutscher-Mannschafts-Wettbewerb - qualifiziert für Villingen
Über 70 Medaillen bei den Kreismeisterschaften in Leimen |
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Weihnachtsschwimmfest 2008
Um 15 Uhr startete das Schwimmprogramm, bei dem die Kinder verschiedenster Altersklassen über unterschiedliche Streckenlängen ihren Eltern ihre Leistungsfortschritte innerhalb des vergangenen Jahres präsentieren konnten. Natürlich wurde vom Beckenrand begeistert angefeuert, und so glitten die Sprösslinge besonders stolz übers Wasser. Parallel wurde schon ein Teil der internen Vereinsmeisterschaften ausgetragen, zu denen die Schwimmer und Schwimmerinnen ab Jahrgang 1998 aus den Wettkampfgruppen die 100m Lagen-Distanz absolvieren mussten. Auch das war für den Nachwuchs sehr spannend anzuschauen - wie schnell man doch schon etwas geübter und mit einer guten Technik vorankommen kann. Nachdem Vorstand Rainer Henrichs tatkräftig einen Großteil der Urkunden übergeben hatte, folgten die heiß begehrten Familienstaffeln, zu denen je Staffel zwei Generationen mit 3 Startern antreten mussten. Zehn Familien kämpften hier mit viel Ehrgeiz und Spaß gegeneinander, wobei am Ende die Schwimmerfamilien natürlich den längeren Atem hatten und so Matilda, Johanna und Dirk Wolf sich den diesjährigen Titel holten. Dann war endlich das Warten vorbei und es wurde dunkel im Hallenbad, als der Nikolaus die Schwimmhalle betrat und sich von einigen Schwimmern mit Fackeln in der Hand mit dem Schlauchboot übers Wasser schieben ließ. Mit leuchtenden Augen standen die kleinsten Schwimmer verteilt am Beckenrand und verfolgten das besondere Schauspiel. Nach einer besinnlichen Rede wurden dann die Geschenke an die kleinen und großen Schwimmer verteilt. Aber nicht nur die Schwimmer sollten beschenkt werden, sondern auch all die lieben Trainer, die das ganze Jahr über hervorragende Arbeit geleistet haben. Zu dieser Bescherung gehörte ein sehr bewegender Moment, als die Wettkampfkinder dem „Coach“ Peter Brauch ein „Danke“-Lied sangen und mit diesem so manche Träne fließen ließ. Dank der wieder mal perfekten Organisation von Annette Fackel, wurde dieses Fest mit leckerem Kuchen, Waffeln und anderen Speisen und Getränken im Foyer des Hallenbades begleitet. Auf diesem Weg möchte sich die SG Poseidon ganz herzlich bei den vielen Spendern und Helfern bedanken, die diesen Sonntag so fleißig unterstützt haben. |
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Jahresendspurt - ISTKA 2008
Endlich! Der letzte Wettkampf dieses Jahr und ein letztes Mal versuchen alles zu geben…dazu trafen sich über 40 Vereine zu den 42. internationalen Schwimmsporttagen im ansprechenden Karlsruher Fächerbad. Nach einem Wettkampfmarathon in den letzten Wochen, war das allerdings gar nicht so einfach. Die Motivation zu einem krönenden Abschluss war wohl da, aber man merkte doch, dass die Leistungsgrenze für diese Jahr erstmal erreicht, und einfach nicht mehr viel zu toppen war. Allerdings überraschten Jil Schäfer, Niklas Bräumer und Konrad Lagaly noch mal auf den langen Distanzen über 800m und 1500m Freistil mit enormen Zeitverbesserungen. Aufgrund der zusammengelegten Jahrgänge in der Wertung, blieben die 12 Schwimmer der SG Poseidon Eppelheim zwar ohne Medaillen, konnten aber mit ihrem Leistungsniveau auf den langen 50m Bahnen am Ende wirklich zufrieden sein und erwartungsvoll ins nächste Jahr blicken. Zu den 12 Vereinsschwimmern dieses Wochenendes gehörten ebenso: Katrin Brache, Lena Käding, Kate Kunzmann, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Julius Adamiak, Tobias Ehrhard, Niclas Henrichs und Robin Schwarz. |
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Adventslauf in Schönau
Mit einer Siegeszeit von 55:11min siegte Tobias Hahn der LSV Ladenburg als schnellster Läufer, sowie Petra Büchler aus Heddesheim mit einer Zeit von 1:09:15h als schnellste Läuferin. Zweitschnellste Frau war Vereinsmitglied der SG Poseidon Eppelheim, Carolin Engelke-Horn, mit einer beachtlichen Zeit von 1:11:40h und landete damit auch in ihrer Altersklasse auf Platz 2. |
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Nikolaus-Schlittschuhlaufen der SG Poseidon Eppelheim
Dazu stellte das Heidelberg Knights Sledge-Hockey-Team dem Verein die Eppelheimer Eissporthalle, Schlittschuhe und Lauflerngeräte intern für knapp zwei Stunden zur Verfügung. Überraschend viele Vereinsmitglieder nahmen die Einladung freudig an und stürmten begeistert die Eisfläche. Nicht nur die Kleinsten wagten sich aufs glatte Nass, selbst die Erwachsenen konnten dem verlockenden Wagnis nicht widerstehen. Von absoluten Anfängern bis hin zu guten „Könnern“ war alles vertreten. Für die notwendigen kleinen Erholungspausen wurde in der „Henrichs“-Küche vorab heißer Kakao und Glühwein vorbereitet, der ebenfalls begeistert angenommen wurde, auch von den nicht ganz so Mutigen, die das Geschehnis lieber von der Bande aus genossen. Viel zu schnell ging die Zeit vorbei und man war sich sicher: Das müssen wir unbedingt wieder machen! Abschließend möchte sich die SG Poseidon noch ganz herzlich beim Heidelberg Knights Sledge-Hockey-Team bedanken, die diesen netten Abend überhaupt erst möglich machten und den Anwesenden auch einen Einblick in ihre interessante Sportart gewährten. Dieses Team ist seit Januar 2005 ein Teil der Eppelheimer Eisbären. Sledge-Hockey bedeutet so viel wie „Schlitteneishockey“, was man auf dem Schlitten sitzend mit zwei kurzen Eishockeyschlägern spielt und mit dem Gedanken der Integration behinderter, aber auch nicht behinderter, Menschen ins Leben gerufen wurde. Nähere Infos zu dieser beeindruckenden Sportart können auch auf folgendem Link abgerufen werden: www.heidelberg-knights.de |
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97er Damen-Trio in Erlangen
Die Ergebnisse der Eppelheimer Mädchen fielen sehr unterschiedlich aus. Johanna war mit ihren drei Bestzeiten und den drei erreichten Medaillenplätzen die erfolgreichste Schwimmerin des Trios. Sie erhielt jeweils Bronze für die 100m Strecken in Brust und Schmetterling, sowie Gold über 50m Brust. Svenja gelangen ebenfalls drei gute Bestzeiten und sie verfehlte nur knapp den Medaillenplatz über 200m Rücken. Aufgrund einer starken Erkältung, verbunden mit wenig Schlaf und Kraftlosigkeit, quälte sich Jil durch diesen Wettkampf und schaffte immerhin eine Bestzeit über 200m Freistil und erhielt am Ende noch eine Bronzemedaille über 50m Brust. Aufgrund der Größe und Entfernung dieses Wettkampfes war es für die Jil, Johanna und Svenja in jedem Fall eine sehr interessante und eindrucksvolle Erfahrung. |
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Kurzbericht
vom Nikolauslauf in Bad Schönborn
Mit neuem Teilnehmerrekord fand am 07.12.2008 der diesjährige
Nikolauslauf in Bad Schönborn statt. 1135 Läufer gingen in
verschiedenen Distanzen an den Start, und das, obwohl das Wetter mit
4 Grad trübem Nieselregenwetter eher bescheiden war. Mit losen
Waldpassagen, aber meist auf befestigten Wegen, verlief die
Strecketeilweise auf der bekannten Kraichgau-Triathlon-Strecke. Fünf
Poseidon-Starter teilten sich in zwei verschiedene Laufdistanzen
auf. So absolvierten Silke Seidler, Anita Walzel und
Oliver Schubert gemeinsam die 4,5km Strecke und
überschritten nacheinander mit den Zeiten 24,16min/24,17min und
24,18min die Ziellinie. |
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Kurzbericht vom 26.Winterstraßenlauf in Bruchhausen Am diesjährigen Nikolaus-Tag regnete es in Strömen, als gegen 13.05 Uhr der Startschuss zum 10km-Lauf in Ettlingen-Bruchhausen fiel. Die 153 Läufer ließen sich vom wirklich trüben Wetter nicht abhalten und absolvierten die komplett asphaltierte Strecke durch ein kleines Stück Ortschaft und dann durch den Wald. Am Wendepunkt wurde man mit einem warmen Tee kurz bestärkt die restlichen 5km durch große Pfützen noch durchzustehen. Michael Schäfer kam nach 45:15min als erster der drei Poseidon-Starter ins Ziel und wurde in seiner Altersklasse 7.ter. Nach 50:41min überschritt Tina van der Zee die Ziellinie, gefolgt von Nicole Schäfer mit einer Zeit von 52:25min. Tina belegte in ihrer Altersklasse Platz 5 und Nicole Platz 4. Den Umständen entsprechend waren die drei mit ihrem Ergebnis ganz zufrieden und amüsierten sich über einen mal etwas ganz anderen Lauf… |
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Poseidons
erfolgreich im heimischen Becken…
Mit 13 Startern präsentierte sich der immer breite Jahrgang 1999 ebenfalls von seiner besten Seite. Unschlagbar hier wieder Matilda Wolf, die sich mit jedem Start einen Platz auf einem der Treppchen ergatterte und mit zwei Gold-, zwei Silber- und einer Bronzemedaille behängt wurde. Völlig überraschend triumphierte allerdings Annika von Wolfframsdorff mit ihrer Bestzeit über 50m Schmetterling in knapp 46 Sekunden, für die sie sich stolz eine Silbermedaille abholen durfte. Lara Bräumer schaffte es, trotz Fußverletzung, ihre Zeit über 50m Brust zu verbessern und wurde dafür ebenfalls mit Silber belohnt. Nach zwei vierten Plätzen schaffte es Florian Robl dann über 50m Freistil auf Platz drei und erhielt dafür Bronze. Zwar ohne Medaillenplatz, aber mit prima Bestzeiten, konnten auch Svea Brauch, Paula Diener, Cora Hornstein, Sina Ratz, Jette Sauer, Lisa Unglaube, Felix Brache, Thorben Lang und Elias Pflästerer stolz auf ihre starken Leistungen sein. Die drei Neueinsteigerinnen im Jahrgang 1998, Melanie Broich, Gabriele Dyck und Sarah Fölsch schlugen sich wacker durch das für sie noch fremde Wettkampfgeschehen. Für das tapfere Durchbeißen der noch langen 100m-Strecke, wurde Sarah mit Silber über 100m Freistil und Melanie mit Bronze über 100m Rücken belohnt. Im gleichen Jahrgang verbesserte Tobias Schnabel jede seiner bisherigen Schwimmzeiten. Beim weiblichen Trio im Jahrgang 1997 war eindeutig die momentan zusätzliche Schwimmförderung erkennbar. So übertraf sich Jil Schäfer, neben sieben Bestzeiten, einer Bronze- und einer Goldmedaille über 100m Rücken und 100m Freistil, mit einer Hammerzeit von 6:34min über 400m Lagen und schaffte damit einen 3.Platz in der offenen Wertung. Genauso beachtlich die Zeit von 6:48min über 400m Lagen, sowie die beiden ersten Plätze über 100m Brust und 100m Schmetterling, die sich Johanna Wolf erkämfpte. Mit einer ihrer vier persönlichen Bestzeiten erhielt Svenja Strenge für die 100m Schmetterling-Strecke eine Bronzemedaille. Auch bei Niklas Bräumer war die Schwimmförderung deutlich erkennbar, denn er konnte sieben richtig gute Bestzeiten, sowie über 100m Freistil eine Bronzemedaille erzielen. Mit acht persönlichen Rekorden präsentierte sich Daniel Pflästerer. Der Jahrgang 1996 war vertreten durch Katrin Brache, Lotte Horn, Kate & Kim Kunzmann, sowie Robin Schwarz. Für die Zeit über 100m Rücken erhielt Katrin eine silberne Medaille. Lotte schaffte es, neben ihren sieben persönlichen Bestzeiten, über 100m Freistil, 100m Rücken und 100m Schmetterling jeweils auf einen Bronze-Platz. Robin, Kim & Kate rutschten leider mit den erreichten 4.Plätzen am Medaillenplatz vorbei, konnten sich aber über ihre vielen erreichten Bestzeiten freuen. Weiter in den Jahrgängen ab 1995. Bei Schwimmerinnen knackte Franziska Lang ihre 1:30min über 100m Brust und erreichte damit Platz zwei. Doppelt Gold erhielt Lena Käding für die ersten Plätze über 100m Rücken und die mit Bestzeit geschwommenen 100m Schmetterling. Kämpferisch zeigten sich auch Camilla Fauser mit vier Bestleistungen und Amanda Farozi. Zu den stärksten Schwimmern des Wochenendes gehörten auf jeden Fall Niclas Henrichs, Julius Adamiak und Paul Lagaly. Niclas erreichte mit acht Bestzeiten zwei Bronze-, drei Silber- und noch eine Goldmedaille für die Zeit von 2:30,43min über 200m Schmetterling. Julius erschwamm sich, neben zwei dritten Plätzen noch zwei Goldmedaillen für 100m Rücken und die unterschrittene Minute über 100m Freistil. Paul erkämpfte sich zweimal Bronze und zweimal Silber. Weiter ergatterte sich Tobias Ehrhard Gold über 100m Schmetterling, sowie Bronze über die 100m Brustdistanz. Bei dieser Distanz schlug auch Lukas Fauser zu und durfte für Gold ganz oben aufs Treppchen. Zu den sechs Bestzeiten zählte bei Konrad Lagaly Platz zwei über 100m Rücken. Mit gesteigerten Leistungen sah man auch Adrian Fink und Tim Kunzmann. Die „ältesten“ Vereinsstarter waren vertreten durch Andrea Weber ( Jahrgang 1960 ) und Andreas Nagel ( Jahrgang 1956 ). Hier erzielte Andrea in der Jahrgangswertung vier erste Plätze in den verschiedenen Lagen und Andreas Platz eins über 100m Schmetterling und Platz zwei über 100m Freistil. Dank seiner Bestzeit über 200m Schmetterling, verdiente er sich in der offenen Wertung dazu noch eine Silbermedaille. Bei den 16 Vereins-Staffeln konnten drei Silber- und zwei Bronzemedaillen-Plätze erreicht werden. Zu den Medaillen-Staffelschwimmern gehörten Paul Lagaly, Niclas Henrichs, Matthias Daichendt, Lukas Fauser und Julius Adamiak bei den Großen, sowie für Jette Sauer, Matilda Wolf, Svea Brauch, Lara Bräumer, Sue Schäfer, Florian Robl, Annika von Wolfframsdorff, Cora Hornstein und Tobias Schnabel bei den Kleinen. Hier freute man sich über die Anwesenheit des Bürgermeisters Dieter Mörlein, der einige der hart erkämpften Medaillen an die Athleten überreichte. Mit insgesamt 170 erzielten persönlichen Rekorden und einem zweiten Platz in der Gesamtwertung aller teilnehmenden Vereine, konnte sich die SG Poseidon als Ausstatter dieses Wettkampfes von einer wirklich ordentlichen Seite präsentieren. Dafür stand aber nicht nur allein die Leistungen der Schwimmer, sondern auch die Mithilfe der vielen fleißigen Helfer rund um den Verein, wie auch die Unterstützung durch die vielen Salat- und Kuchenspenden. Hierfür möchte sich die SG Poseidon Eppelheim ganz herzlich bedanken. |
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Kurzbericht vom
„Lindenseelauf“ Beim 27. Lindenseelauf des LC Rüsselsheim, startete neben Klaus-Georg Deck auch wieder mit ihm, seine wohl vom Lauffieber infizierte und hoch motivierte Lebensgefährtin, Bettina van der Zee. Der, diesmal 15km langen Lauf, überzeugte mit einem eher familiärem Charakter, einer netten Atmosphäre und einer ausgeglichen Strecke, welche nicht ganz flach, aber ohne starke Steigungen und vorwiegend auf Waldboden verlief. Bei 305 Startern erreichte Klaus-Georg mit einer Einlaufzeit von 55:14min den 1.Platz in seiner Altersklasse und Platz 6 der Gesamtliste. Bettina überschritt die Ziellinie nach 1:19:46h und war mit ihrem 6.Platz in ihrer Altersklasse mehr als zufrieden. |
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Kurzbericht vom
Karlsbader Volklauf Am 9.November startete Bettina van der Zee für die SG Poseidon Eppelheim ihr Debüt beim Karlbader Volkslauf und absolvierte die Laufstrecke von 10km in einer Zeit von 54:17 Minuten. Gelaufen wurde auf einem 5km-Rundkurs, teils auf asphaltierten-, teils auch auf befestigten Waldwegen. Sie landete in ihrer Altersklasse wohl auf dem 7.Platz, war aber dank ihrer Startnummer, am Ende doch die Nummer 1 !! |
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Die „Kleinen“ ganz groß…beim Kinderschwimmfest in Brühl
Zu den absoluten „Youngstern“ des Vereins gehörten, im Jahrgang 2001, Emely Bittler, Jule Kietzmann, Pascal Gorke, Torben Sander, Felix Schweizer, Florian Siemund und Lukas Unglaube. Hier überraschte Jule über 25m Brust und erhielt dafür schon bei ihrem ersten Wettkampf eine Goldmedaille. Zusätzlich gab es für sie dann noch eine Silbermedaille für den 2.Platz in der Staffel, zu der auch Emely, Lukas und Pacal gehörten. Im Jahrgang 2000 gingen Natascha Beigel, Stine Brauch, Carla Hühsam, Sylvia Kremer, Sue Schäfer, Luca Schwarz und Oskar Wolf an den Start. Außer in der Brustlage, nach wie vor wieder ganz vorne an der Spitze, holte sich Natascha drei Goldmedaillen über 25m Rücken, 25m Schmetterling und 25m Kraul. Neuling Sylvia zeigte sich dagegen als neue Konkurrenz in der Brustdistanz und wurde über 25m ebenfalls mit Gold belohnt. Carla schaffte es über 25m Brust, und Sue über 25m Rücken auf Platz 3 und erhielten dafür eine bronzene Medaille, allerdings vorweg schon einmal Bronze für den dritten Platz in der Staffel, zusammen mit Luca und Oskar. Schon etwas erfahrener die jungen Starter des Jahrganges 1999, präsent durch Lara Bräumer, Ida Horn, Lisa Unglaube, Jette Sauer, Matilda Wolf, Felix Brache, Florian Robl und Thorben Lang. Bei so viel starker Konkurrenz, schaffte es lediglich Matilda sich über 50m Rücken einen 3.Platz und somit Bronze zu ergattern. Mit endlich neuem Zuwachs im Jahrgang 1998, gab es hier erfreulich drei neue Starterinnen, vertreten durch Gabriele Dyck, Sarah Fölsch und Jana Luther. Hier konnten zwar noch keine Medaillen erreicht werden, aber man konnte hier schon eine wirklich, für die Zukunft, viel versprechende Leistungsentwicklung erkennen. Besonders bei den Jüngsten, waren es wohl nicht nur die Kinder die aufgeregt am Start standen, sondern mindestens genauso auch die anfeuernden Eltern am Beckenrand. |
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SG Poseidon Eppelheim: AQUA BABYS – Gruppe hat noch Plätze frei !! Im Baby- und Kleinkindschwimmen der SG Poseidon Eppelheim werden ab dem 27.11.2008 noch weitere Plätze für Babys im Alter von 3-6 Monaten, immer donnerstags Vormittag, in der Zeit von 9.00 Uhr bis 9.45 Uhr angeboten. Bei Interesse erhalten Sie weitere Infos zu den Sprechzeiten im Eppelheimer Gisela-Mierke-Bad (Montag und Dienstag zwischen 16-18 Uhr) oder unter der Telefonnummer: 06221 / 393802 (Dagmar Adamiak) |
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Königstuhllauf 2008
Michael Schäfer: 1:01:07h - 36. in seiner Altersklasse
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DMS
2008 - Vereinsmänner erhalten Badenliga-Platz Am Sonntag, den 02.11.2008 standen beim diesjährigen Schwimm-Mannschaftswettbewerb im BLZ in Heidelberg unsere 20 aufgestellten Team-Schwimmer der SG Poseidon Eppelheim am Start. Mit 13.463 Punkten schaffte es die Frauenmannschaft (Katrin Brache, Camilla Fauser, Lena Käding, Katharina Land, Franziska Lang, Sarah Riemann, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Leonie & Paula Ullmann und Johanna Wolf) auf einen tollen 4.Platz in der Bezirksliga. Am Ende trennten die Mädchen nur 165 Punkte vom Aufstiegsplatz in die Badenliga, das wären gerade mal zwei Zehntel schneller pro Schwimmerin gewesen. Franziska, Johanna und Katharina hoben sich mit je drei erreichten Bestzeiten sehr leistungsstark hervor. Die Männer (Julius Adamiak, Matthias Daichendt, Tobias Ehrhard, Lukas Fauser, Niclas Henrichs, Konrad & Paul Lagaly, Daniel Land, Robin Schwarz) lagen dagegen mit insgesamt 14.092 Punkten gut über 100 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt und schafften mit Platz 7 in der Wertung den Erhalt in der Badenliga. Hier zeigten sich die Brüder Paul und Konrad ebenfalls mit je drei Bestzeiten, wobei sich allerdings Tobias Ehrhard mit seinen 5 Bestzeiten als Top-Bestzeitschwimmer erwies. Die meisten Punkte für ihre Mannschaften wurden von Paul und Lena erzielt und sie waren somit die „TOP-Scorer“ dieses Wettkampfes. Trainer Peter Brauch war mit der tollen geschlossenen Mannschaftsleistung und dem „gemeinsamen“ Kampfgeist seiner Schützlinge sehr zufrieden, denn mit gegenseitigem Anfeuern bis zum bitteren Ende, wurde die hier wichtige Teamfähigkeit bewiesen. Fazit des Trainers: „Durch die diesjährige noch sehr junge Mannschaftsbesetzung der Frauen, war es sehr schwer das Ziel der Badenliga zu erreichen, jedoch kann man aber sehr zuversichtlich auf das nächste Jahr schauen. Dann wäre sogar, im Falle einer Bestbesetzung bei den Männern, ein Platz in der Aufstiegsrunde zur Oberliga Baden-Württemberg drin“. |
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Hockenheimringlauf 2008
Neben dem Bambini-, Schüler- und Einsteigerlauf (0,35km, 1,1km, 5km) bestritten viele Spitzen-läufer, sowie auch eine breite Masse an Volksläufern, den beliebten 10km-Lauf. Die Teilnehmer der SG Poseidon Eppelheim erzielten hier folgende Ergebnisse:
Peter Strzezyk: 0:38:21h 17. AK |
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Erneuter Erfolg in der Main-Metropole…Marathon-Bestzeit !!
Hier ein Auszug aus seinem Bericht: …Und dabei lief es zu Beginn nicht gerade optimal, der erste Kilometer war deutlich zu langsam, aber bis KM 5 war ich wieder exakt im Plan (18:20 min., d.h. Tempo 3:40 pro km). Als ich ab KM 15 plötzlich müde Beine wie sonst nach einem 30 km-Testlauf verspürte, war ich mehr als irritiert. Sollte ich während der letzten 8 Wochen doch etwas überzogen haben? War dies alles umsonst? Glücklicherweise ließ ich mich nicht zu sehr beirren und hielt das Tempo bei, die Pulswerte waren schließlich noch unter 140 und ich hatte eine gut harmonierende Gruppe, deren Mitstreiter sich in der Führungsarbeit regelmäßig abwechselten. Nach einer leichten Tempoverschärfung bei KM 28 konnten sich 3 Läufer aus der Gruppe nach vorne absetzen, glücklicherweise gehörte ich dazu, zunächst eher im Schlepptau als an vorderster Front. Plötzlich war das unangenehme Müdigkeitsgefühl verschwunden und ich fing bei KM 32 schon an zu spekulieren, wann ich die Splits in Richtung 3:35 drücken könnte. Aber auch hier hörte ich auf eine innere Stimme, die mir riet, doch eher noch zu warten. Ab KM 37 waren die Gedanken an ein schnelleres Tempo plötzlich wie weggeblasen. "Jetzt ja keine wertvollen Minuten verlieren" dachte es in mir, und es war ungemein schwer, das Tempo auch nur annähernd zu halten. Irgendwie gelang es doch und ich konnte mich mit einem Durchschnittstempo von 3:36 min auf den letzten beiden KM ins Ziel retten. Vergleicht man eine Marathon- mit einer Ironman-Vorbereitung, so ist das Triathlon-Training zeitlich deutlich umfangreicher, das ausschließliche Lauftraining aber deutlich härter, so zumindest meine Erfahrungen. Der Trainingsplan schrieb fast jedes Wochenende einem 35 km-Lauf mit Endbeschleunigung vor, dem 2 Tage später 10 oder 15 KM im Bereich der persönlichen Bestzeit folgten. In der 8-wöchigen Marathon-Vorbereitungszeit waren mit 1.000 Kilometer annähernd so viele Trainingskilometer zu absolvieren wie bei der halbjährigen Vorbereitung auf den Ironman. Natürlich darf man nicht vergessen, dass die Langdistanz-Vorbereitung eine optimale Ausgangsbasis für das anschließende Lauftraining darstellt. Am härtesten empfand ich das Training während des Familienurlaubs auf Teneriffa, das teilweise frühmorgens stattfand. Und nach einer 20 km-Laufeinheit in der Morgendämmerung wird die anschließende Bergwanderung mit Tina und den Kindern dann schnell zu einer echten konditionellen Bewährungsprobe. Für mich verlief die Saison 2008 hervorragend, von einem sportlichen Comeback möchte ich jedoch nicht sprechen. Da geht noch was! Die Schallmauer von 2:30 liegt durchaus im Bereich des Möglichen, wenn ich mich länger darauf vorbereite, verletzungsfrei bleibe und bei einem optimalen Rennen etwas mehr riskiere. Für 2009 steht ja keine Triathlon-Langdistanz an, so dass sich die Schwerpunkte etwas variabler gestalten lassen. Zusammenfassung des Berichts von Uwe Brähler und seinem Marathon-Debüt in Frankfurt: Es war sein erster Marathon, angepeilt hatte er unter 4 Stunden das Ziel zu erreichen, wobei es ihm in der Regel selten gelingt seine Erwartungen zu erfüllen. Aufgrund der absolvierten Mitteldistanz in Köln Anfang September, hatte er nur 6 Wochen Zeit zur Vorbereitung, daneben noch Dienstreisen, gesundheitliche Probleme, schlechtes Wetter und allgemeine Müdigkeit, die sich nach über 4 Monaten Wettkampfphase bemerkbar machte und somit nur mäßiges Training ermöglichte. Sein Rennen lief besser als erwartet und er klemmte sich dann an die „Schnelleren“. Anfangs konnte er seine Kilometer-Zeiten konstant um die 5:10min halten, jedoch ab Kilometer-30 bekam er die mangelnde Vorbereitung zu spüren und seine Oberschenkel mussten Tribut zollen, was letztlich ab Kilomter-35 kurze Gehpausen zur Lockerung der Muskulatur erforderte und die Zeiten auf 6min/km zurück fallen ließ. Doch zu seinem eigenen Erstaunen überschritt er dennoch ziemlich locker nach 3:51:42h die Ziellinie, was ihm bewies, dass das ewige Grundlagenausdauertraining sich doch bezahlt macht. Uwe´s Fazit seines Debüts: „Ein Marathon am Ende der Saison bedeutet eine sehr lange Wettkampfphase, die bei mir von Ende April (HD Halbmarathon) bis Ende Oktober dauerte. Die Motivation zum Training fällt einem immer schwerer, man ist einfach müde. Umso überraschender war das gute Ergebnis und die Leichtigkeit, mit der es erreicht wurde.“ |
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20 Poseidons als
„Team“ bei DMS 2008
Der besondere Reiz dieser Veranstaltung liegt nicht nur darin, sein Bestes als Einzelschwimmer zu geben, sondern auch seine Teamfähigkeit zu beweisen, denn die erreichte Gesamtpunktzahl aller Schwimmer einer Mannschaft entscheidet hier über einen Platz in der Badenliga. Mit dem Ziel in diese Liga aufzusteigen gehen folgende Frauen für die SG Poseidon an den Start: Katrin Brache, Camilla Fauser, Lena Käding, Katharina Land, Franziska Lang, Sarah Riemann, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Leonie & Paula Ullmann und Johanna Wolf. Die Männer allerdings fixieren sich auf den Erhalt ihres bisherigen Platzes in der Badenliga. Dafür starten folgende Vereinsmänner: Julius Adamiak, Matthias Daichendt, Tobias Ehrhard, Lukas Fauser, Niclas Henrichs, Konrad & Paul Lagaly, Daniel Land, Robin Schwarz. Neben der sportlichen Vorbereitung zählt natürlich auch die Ernährung zu einem wichtigen Erfolgs-Faktor…So traf man sich am Vorabend des Wettkampfes noch zu einem ausgiebigen gemeinsamen „Spaghetti-Essen“, welches daneben noch mit lustigen Spielen zur Mannschaftsfestigung beitrug und locker auf den Wettkampf einstimmte. Motivierende Worte des Trainers Peter Brauch an seine Schützlinge: „Wir haben toll trainiert und die Trainingsergebnisse lassen viel erhoffen.“ |
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Runners High – zwei Debüts beim Bottwartal-Marathon
Abschließend folgendes Fazit von Carolin:
Neben der reizvollen Umgebung war dieser Marathon durch besonders
gute Organisation, reichhaltige Verpflegung für die Sportler und
tollem Zuschauerzuspruch in jedem Fall eine Reise wert. Ich habe
wohl in der Vorbereitung und während des Wettkampfes alles richtig
gemacht und hatte einfach nur Freude am Laufen, sodass ich kaum
Schwierigkeiten bei meinem Debüt hatte. |
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Zusätzliche ÖFFNUNGSZEITEN für Mitglieder der SG Poseidon Eppelheim
Zukünftig steht für alle unsere Vereinsmitglieder der SG Poseidon Eppelheim nun auch sonntags das Gisela-Mierke-Bad in Eppelheim zur Verfügung. Somit können Mitglieder, nach Vorzeigen des Mitgliedausweises, an folgenden Tagen das Bad kostenlos nutzen:
Montag: 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr ( Senioren ) Aufgrund von Veranstaltungen, ist das Bad an folgenden Terminen geschlossen:
9. November 2008 |
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Triathleten auf „Abwegen“
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Trias beim
Volksbanklauf Wiesloch Gemeinsam einen Volkslauf zu Trainingszwecken absolvieren, dass haben sich Vera Kaminski, Myriam Krönung, Larissa Ziegler, Tobias Lehr und Hartwig Rausch auf die Fahnen geschrieben. Gerade zu Beginn der neuen Saison ging es nicht darum, eigene Rekorde zu brechen, sondern wieder langsam aus der Pause in den Sport zurück zu kommen. Entspannt reihten sich die fünf in die hinteren Reihen unter dem Startbanner ein. So ging man die 10 km lange Strecke in den Ausläufern des Kraichgaus zwischen Wiesloch und Dielheim gelassen an und genoss die Atmosphäre des Volkslaufes. Gegen Ende der Strecke packte die Frauen dann doch noch das Rennfieber und sie beschleunigten leicht das Tempo, um bei 59’11’’ gemeinsam die Ziellinie zu überqueren. Diesem Drang widerstanden die Männer und absolvierten weiterhin entspannt die Lauf-Strecke in 1 Stunde und 3 bzw. 7 Sekunden (Tobias/ Hartwig). Abgerundet wurde der Tag bei Kaffee und Kuchen während der Siegerehrung, bei der Larissa Ziegler für den dritten Platz ihrer Alterklasse geehrt wurde. |
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Masters-DMS in
Schwieberdingen
Da der Wettkampf erst um 13°° Uhr begann, konnte die Truppe ausgeschlafen und hoch motiviert an den Start gehen. Insgesamt starteten 13 Teams, und da die Poseidon-Teilnehmer zum ersten Mal in dieser Besetzung antraten, war die Anspannung natürlich groß. Keiner wollte sich eine Blöße geben und jeder wollte möglichst viele Punkte beisteuern. Dank mächtigem Anfeuern von der kompletten Mannschaft vom Beckenrand aus, gelang dies auch sehr gut und übertrug eine tolle Stimmung auf die Schwimmer. So waren die berühmten letzten Bahnen, wenn dann die Kraft nachlässt und man nur noch ankommen will, doch wesentlich besser zu überstehen. Zu Beginn der neuen Saison, konnten die Schwimmer diesen Wettkampf gut zur Kontrolle des momentanen Leistungsstandes nutzen und feststellen an welcher Stelle doch noch besser trainiert werden muss. So durften sich die elf „Masters“ am Ende, neben dieser starken Konkurrenz, über einen sehr guten neunten Platz freuen. Daneben wurde bei jedem der Vereinsteilnehmer die Lust für noch intensiveres Training neu entfacht, auch mit dem Ziel im nächsten Jahr bei diesem besonderen Wettkampf wieder erfolgreich dabei zu sein. |
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Erstes Feedback von HAWAII
Marco Hufnagel schaffte es mit einer beachtlichen Zeit von 10:07h ins Ziel, gefolgt von Matthias Daichendt mit einer Zeit von 10:27h und Torsten Pahl in 10:51h. Wie meinte einer seiner Vereinskameraden: "Man könnte meinen sie hätten zusammen trainiert".. Stolz wartet man nun gespannt auf die Rückkehr der drei Iron-Männer und deren genauer Berichterstattung. Hier das erste Feedback der Finisher von Hawaii: Es ist vollbracht!! Ein herzliches Aloha und Dankeschön an alle, die uns die Daumen gedrückt haben und in Gedanken bei uns waren. Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit, nachdem es am Vortag noch relativ kühl und in der ganzen Woche kaum Wind hatte, so kam pünktlich zum Raceday der auffrischende Wind, der dann auch die Wolken vertrieb und uns ein „heißes“ Rennen beschwerte. Ich will jetzt keine große Worte verlieren, doch es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Hawaii etwas ganz besonderes und mit keinem anderen Rennen zu vergleichen ist. Angestrebte Zeiten werden hier zur absoluten Nebensache. Wir drei sind überglücklich, dass wir den Zieleinlauf bei Tageslicht erleben durften. Die Rennatmosphäre war einzigartig. Von den Gedanken und Gefühlen, die wir während des Wettkampfes durchlebt haben, werden wir ein Leben lang zehren können – Georg, du warst unser ständiger Begleiter. Ihr sprecht uns von der Seele. Jetzt lassen wir erst einmal die Seele baumeln und futtern.
Mahalo |
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HEDINT 2008
Beginnend bei den Kleinsten im Jahrgang 2000, vertreten durch Carla Hühsam, Sue Schäfer und Oskar Wolf, konnte man durchweg deutliche Fortschritte erkennen. Bei den etwas Größeren im Jahrgang 1999 holte sich Matilda Wolf gleich zwei Medaillen, eine silberne für 50m Freistil und eine bronzene für 50m Rücken, wobei sie auch in den anderen beiden Disziplinen ganz vorne mit dabei war. Mit einem 4.Platz über 50m Schmetterling schlitterte Lara Bräumer leider knapp an einem Medaillenplatz vorbei. Cora Hornstein freute sich über eine Zeitverbesserung über 50m Rücken und Schmetterling, sowie Lisa Unglaube bei 50m Brust. Mit konstanten Leistungen zeigten sich auch Ida Horn, Felix Brache und Florian Robl, wie auch Tobias Schnabel, als einziger Starter des Vereins im Jahrgang 1998. Im Jahrgang 1997 gab es drei Debüts. So war wohl für Niklas Bräumer die lange 1500m Freistil-Strecke der Höhepunkt dieses Wettkampfes. Bei Jil Schäfer war es die erstmalige 800m Freistil-Strecke, die sie mit einer tollen Zeit von knapp 12:15min bewältigte, gefolgt von ihrem Break der 40Sekunden-Marke über 50m Rücken. Auch Svenja Strenge zeigte sich stark über 800m Freistil, überzeugte aber an diesem Wettkampf mit durchweg erheblich guten Bestzeiten, besonders bei den Strecken Schmetterling und Lagen. Leistungsstark ergatterte sich Johanna Wolf über 50m Brust eine silberne und über 100m Schmetterling eine bronzene Medaille, verbesserte sich aber auch deutlich über 100m Lagen . Kathrin Brache im Jahrgang 1996 meisterte nach ihren 800m Freistil am Freitag noch ein straffes Folgeprogramm und beendete das Wochenende am Sonntag mit einer persönlichen Bestzeit von 1:27:38min über 100m Lagen. Auch Lotte Horn lagen die 100m Lagen besonders gut und brauchte für diese Strecke nur 1:28:67min. Robin Schwarz schloss sich den jungen Damen an und toppte sich selbst über die 100m und 200m Lagenstrecken. Leonie Ullmann im Jahrgang 1995 und die beiden jungen Männer Tobias Ehrhard und Konrad Lagaly im Jahrgang 1994, gehören zu den Schwimmern, die nach der Sommerpause noch nicht so richtig in Gang gekommen sind und konnten daher noch keine wesentlichen Steigerungen vorweisen. Auch die ältesten Starter des Vereins -1992/1991/1989- Katharina Land, Lena Käding, Sarah Riemann, Paula Ullmann und Paul Lagaly schafften es an diesem Wochenende noch nicht so ganz ihre persönlichen Bestleistungen aus sich raus holen, jedoch haben sich diese Schwimmer nach der Maßgabe ihres Trainers technisch sehr verbessert und haben viele Elemente, die im Training geübt wurden sehr gut umgesetzt. Ziel bei den Älteren ist es im März / April Bestzeiten zu schwimmen. Letztendlich konnte aber bereits an fast alle Bestzeiten der zurückliegenden Saison angeknüpft werden und die Athleten befinden sich zum noch frühen Saisonbeginn mit neuen Strategien und neuer Motivation auf dem richtigen Weg um bei den folgenden Wettkämpfen weiter erfolgreich zu sein. Am „schulfreien“ Kerwe-Montag stand für die Eppelheimer Kinder jedenfalls eines fest: AUSSCHLAFEN !!! |
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Masters-DMS in Schwieberdingen - 412 Jahre gehen an den Start
5 Frauen (Dorothea Frevel, Karen Gruber, Barbara Käding, Steffi Otterbach und Andrea Weber, sowie 6 Männer (Peter Brauch, Philipp Herold, Andreas Nagel, Christian Schmidt, Dirk Wolf und Alexander Wünkhaus), folglich 412 Lebensjahre, die im Namen der SG Poseidon Eppelheim zur DMS antreten werden, und das keineswegs nach dem allgemein bekannten Motto: „50 Meter gehen immer“, im Gegenteil, denn alle Disziplinen, angefangen natürlich bei den 50m und 100m Strecken, über die 200m und 400m Strecken (einschließlich 200 m Schmetterling und 400 m Lagen) bis hin zu 800 m Freistil werden dort von unseren Oldies abverlangt werden. Da „ältere“ Herrschaften bekanntlich Alles etwas ruhiger angehen, beginnt der Wettkampf altersgerecht erst um 13°° Uhr mittags. Der Verein wünscht der motivierten Mannschaft alles Gute und wartet freudig auf die Berichterstattung. |
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Hawaii-Qualifizierten stellen sich der Presse...
Während Klaus-Georg nochmals den Verzicht auf seinen Startplatz begründete (familiäre Gründe und Start beim Frankfurt Marathon zum Saisonausklang), schilderte Marco hingegen seine bereits erlebte Hawaii-Teilnahme. Mit Respekt vor dem Klima auf Hawaii, sei es die Hitze oder der Wind, mit der Frage nach dem Wellengang und den Meeresbewohnern, die einem während der Schwimmetappe begleiten, oder auch die Angst, körperlich der fortschreitenden Ermüdung nicht standhalten zu können, treten die drei Starter Marco, Matthias und Torsten am kommenden Freitag ihre Reise zu „ihrem“ Rennen an. Die Ziele haben sie sich nicht zu hoch gesteckt, vorrangig einfach „finishen“ und „einen guten Wettkampf machen“ wäre schon ein Erfolg für sich, wobei doch jeder ins Geheime Vorstellungen und Wünsche einer Endzielzeit hat. „Ein Daylight-Finish höre sich doch gut an“, so z.B. Torsten… Nach einer langen gezielten Trainingsvorbereitung, besonders in den letzten acht Wochen, heißt es nun gegen 1799 Mitstreitern alles Antrainierte umzusetzen, wobei neben der körperliche Leistung auch das Material und neue Wettkampftechniken eine große Rolle spielen. Alle vier Qualifizierten waren jedenfalls in folgender Hinsicht einer Meinung: „Ohne privaten Rückhalt und Toleranz der Familie, sowie die Unterstützung der Vereinskameraden, wäre dieser Sport und die Qualifizierung für Hawaii nicht möglich gewesen“. In diesem Sinne wünscht die SG Poseidon stolz: VIEL GLÜCK und einen tollen Wettkampf !! |
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„Tu Gutes und sprich
drüber“… Mit diesem Vorsatz startete Uwe Förster, der SG Poseidon Eppelheim, beim 7.Plankstadter Straßenfestlauf. Die 5km, durch die Straßen dieser Gemeinde, legte er in 0:18:19h zurück, wofür er mit einem 2.Platz in seiner Altersklasse M40 auf dem Treppchen belohnt wurde, und neben 79 anderen Teilnehmern einen 7.Platz in der Gesamtwertung erreichte. Beim 1000m-Lauf der "Kleineren" erreichte Raphaela Fischer im Jahrgang 1995 mit einer tollen Zeit von 0:05:12h einen den 1.Platz in ihrer Altersklasse (Platz 3 Gesamt) und Oliver Fischer mit einer Zeit von 0:06:04h einen 2.Platz in seinem Jahrgang 1998 (Platz 14 Gesamt). |
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Montebelluna….mehr, als nur ein Wettkampf
Sowohl die Herren- als auch die Damenmannschaft hatten auf Einladung der Stadt Eppelheim ihren Start beim Palio zugesagt. Die Eintrittskarte dafür erliefen sich beide Teams durch den Sieg beim Heuwagenrennen 2007 in Eppelheim. Betreut von Melissa und den schon vom letzten Jahr bekannten Betreuern Morris und Claudia konnten alle sprachlichen und organisatorischen Hürden mit der Leichtigkeit eines Balletttänzers genommen werden. So war schnell klar, dass Italien in der 2. Disziplin beim Palio – dem Feiern - Deutschland in nichts nachstand. Manch ein Italiener mag zwar etwas verwundert die abendliche Tanzveranstaltung beobachtet haben, doch dabei stellten sie fest, dass es die Eppelheimer waren die den Italienern zeigten wie man ausgelassen feiert. Zur Ehrenrettung muss gesagt werden, dass das Rennen der Stadteile am Folgetag stattfand und deshalb Schonzeit für die Italiener angesagt war. Eine Delegation aus Eppelheim, angeführt vom Bürgermeister Dieter Mörlein, waren ebenfalls angereist um das Team Vorort nach besten Kräften zu unterstützen.
Die Unterbringung der Mannschaft war hervorragend. So lag das
Zentrum 15 Gehminuten entfernt und direkt neben dem Hotel konnte das
öffentliche Schwimmbad mit Fitnessraum und 25m Bahn genutzt werden.
Da schlug das Herz des einen oder anderen Triathleten höher, konnte
hier doch das Trainingsprogramm fast ohne Einschränkungen
weitergeführt werden. Am Samstag war es soweit. Nach einem entspannten Tag mit Sonne und gutem Essen ging es im Europalio darum sich gegen die europäische Konkurrenz durchzusetzen. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. War doch die Damenmannschaft unschlagbar. Mit einer Superzeit von unter 14 min brauchten sie sich nicht zu verstecken. Leider fand sich auch in diesem Jahr keine Konkurrenz, weder aus Montebelluna noch aus den europäischen Partnerstädten. „Trainerin“ Ute Brüstle holte, nach Klinsivorbild (Trainer, Trainer…), mit ihrem Cotrainer Martin Haubner das Beste aus den Mannschaften heraus. Ein fulminanter Lauf beider Teams sollte der verdiente Lohn der Arbeit sein. Unbestätigten Berichten zufolge sollen die neusten Vertragsverhandlungen mit den beiden Trainern erfolgreich abgeschlossen und somit der Grundstein für das nächste Jahr bereits gelegt sein. Für die Herrenmannschaft der SG Poseidon galt es dieses Jahr neben einer guten Platzierung auch die über 4 Jahre alte Bestzeit zu verbessern. So wurde im Vorfeld die Taktik mehrfach diskutiert, besprochen und wieder über den Haufen geworfen. Musste doch neben der idealen Besetzung auch der Wechsel und die Tempoeinteilung des Rennverlaufes geplant werden. Die finale Teambesprechung und Besetzung der Mannschaft erfolgte dann am Freitagabend bei leckerem Prosecco, Weißwein aus der Region Treviso, Cola oder dem einen oder anderen Bier. Die Damenmannschaft startete mit Susanne Haubner an der Deichsel, den schubgewaltigen Youngstars Sarah Riemann und Stefanie Kögel sowie dem Neuling Eva Schmidt und der erfahrenen Annika Daichendt. Die erste Hälfte des Rennens, mit einem flachen Anfangsteil und dem steilsten Stück der Strecke, wurde wesentlich schneller als im Vorjahr durchgehend gerannt. Der Wagen lief gut und so konnte nach 1km Stefanie und Eva, die alles gegeben hatten, im fliegenden Wechsel von Anita Walzel und Silke Seidler abgelöst werden. Mit diesen neuen Kräften, ging es noch schneller dem Ziel entgegen. Begleitet und angetrieben vom Partnerteam der Stadt und den Herren der SG Poseidon ging es mit voller Kraft gen Ziel. Dieses wurde dann nach tollem Kampf, unter Einsatz aller Kräfte und am Rande der Erschöpfung in einer Zeit von 13:55 min erreicht.
Angespornt von dieser Leistung gingen die Männer eine ½ Stunde
später an den Start. Man hatte sich vorgenommen im ersten Teil nicht
zu überzocken, um oben dann nochmals ordentlich Gas geben zu können.
Am Start standen der laufstarke und für die Deichsel gesetzte Oliver
Schubert mit seinen 4 Schiebern im Rücken. Die Details der Taktik,
die ein Teil des Geheimnisses der guten Leistung sind, können leider
nur teilweise bekannt gegeben werden. Die Kraft am Berg sollte so
eingeteilt werden, dass der 380kg schwere Wagen sowohl im Flachen
als auch in der nach 400m beginnenden Steigung stets in Bewegung
blieb.
Nach der 1km Marke wurde nach guten 5:20min gewechselt. Mit dem
druck- und sprachgewaltigen Björn Sünram, und der geballten Kraft
von Ronny Gladigau wurde der Wagen so stark beschleunigt, dass der
Mann an der Deichsel sein Heil nur noch in der Flucht nach vorne
sah. Diese Leistungen wurden dann am Abend entsprechend feucht fröhlich gefeiert. Da war auch noch der Geburtstag von Paul Drehmann, der gebührend gefeiert wurde.
Am Sonntag musste ein Teil des Teams bereits wieder abreisen, da die
Verpflichtungen oder die Arbeit am Montag Vorrang hatten. Die
restlichen ließen sich das Rennen der italienischen
Stadteilmannschaften am Sonntag nicht entgehen. Hatte doch der
Stadtteil Contea die Poseidon-Mannschaften am Samstag betreut und am
Abend bei der Siegerehrung mit einem Präsent überrascht. Somit war
klar, dass diese Mannschaft beim Rennen begleitet und angefeuert
wurde. Ein letztes Mal ging es dann am Abend zum Festzelt. In der Stadt fuhren noch immer die Heuwagen durch die Straßen und feierten ihren Erfolg. Nach und nach trafen die einzelnen Teams im Zelt ein und es wurde gemeinsam gefeiert.
Und dann war es soweit, am Montag flog man wieder zurück. Müde und
voller Zufriedenheit ging’s nach Eppelheim. Einige der Teilnehmer
sollen noch immer ein Grinsen auf dem Gesicht haben - nach diesem
Wochenende mit einem solch ungewöhnlichen Wettbewerb. Die Teilnehmer der SG Poseidon bedanken sich bei allen, die an dem Gelingen dieses Wochenendes beteiligt waren recht herzlich. Sie hoffen, dass es im nächsten Jahr einige Fans nach Montebelluna verschlägt um Zeuge dieses schönen Festes zu werden. Ergebnisse Europalio der Partnerstädte am Samstag 06.09.2008
Mannschaft - Zwischenzeit - Endzeit
Ergebnis Palio der italienischen Stadteilmannschaften am Sonntag
07.09.2008
1. Mercato Vecchio - 1.15.09 - 4.54.31 - 9.23.08 |
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29.
Golfpark-Straßenlauf in St.Leon-Rot Am vergangenen Sonntag fand in St.Leon-Rot der diesjährige Golfparklauf statt. Bei Sonnenschein starteten auch hier wieder einige Poseidons und erzielten folgende Ergebnisse: 10km-Lauf:
Ronny Gladigau: 0:38:22h 3.AK (14. Gesamt) Halbmarathon – 21,1km:
Thomas Diener: 1:32:30h 9.AK (48. Gesamt) |
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Die Poseidon-Triathleten Marco Hufnagel, Matthias Daichendt und Torsten Pahl konnten sich in den vorangegangenen Qualifikationswettkämpfen beim Ironman Germany in Frankfurt und beim Ironman Wisconsin (USA) die begehrten Startplätze für die Weltmeisterschaften (3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,2 km Laufen) sichern. Ebenfalls qualifiziert hat sich Klaus-Georg Deck (42), der jedoch aus privaten Gründen auf einen Start in Hawaii verzichten wird und stattdessen beim Frankfurt-Marathon seine Laufstärke unter Beweis stellen möchte. Marco Hufnagel (35), der bereits in seinem ersten Triathlonjahr den Ironman Hawaii absolvierte, konnte in der laufenden Saison beachtliche Erfolge erzielen. So errang er z.B. den deutschen Vizemeister- und baden-württembergischen Meistertitel der Altersklassen im Duathlon und war Zweiter der Polizeilandesmeisterschaften im Triathlon. Seine enorme Rad- und vor allem Laufstärke werden ihm hoffentlich auch auf Hawaii die Möglichkeit geben, "das Feld von hinten aufzurollen". In seinem Geburtsort Eberbach findet der Polizeikommissar nicht nur das "beste Trainingsrevier direkt vor der Haustür", sondern erhält von seinem Freund und Trainingspartner, dem Triathlonprofi Timo Bracht, jede Menge Tipps und Unterstützung: "Mit Timo war ich schon für die Vorbereitung zum Ironman Germany zusammen erfolgreich im Trainingslager", erklärt Hufnagel, "Ich sollte davon auch auf Hawaii profitieren können." Matthias Daichendt (32) ist schon seit 15 Jahren im Triathlonsport aktiv und war vor allem auf der Kurzdistanz (z.B. 2. Platz beim Heidelbergman 1999) erfolgreich. "Der große Traum", so Daichendt, "war aber immer Hawaii. Leider hat das bisher, auch verletzungsbedingt, nie geklappt − umso schöner, dass ich jetzt endlich dabei bin!" Die Stärken des Diplom-Ingenieurs, der darüber hinaus als Vorstand seines Vereins tätig ist, liegen klar in den ersten beiden Disziplinen: "Vorne mit aus dem Wasser kommen, und dann auf dem Rad noch ein paar Profis ärgern − die ja 15 Minuten vor uns starten" wird sein Rezept sein. Allenfalls die große Hitze vor allem bei seiner schwächeren Disziplin, dem abschließenden Marathonlauf, flößt ihm Respekt ein: "Daher ist für mich das Wichtigste, zu finishen; Zeit und Platzierung sind sekundär. Wenn man sieht, wer dort schon alles auf der Laufstrecke eingebrochen ist, muss man Respekt vor diesem Rennen haben!" Unmittelbar nach dem Wettkampf will sich Daichendt auch wieder anderen Dingen des Lebens widmen: Seine Flitterwochen beginnen direkt im Anschluss − auch dafür ist Hawaii sicherlich eine Reise wert! Torsten Pahl (40) bildet mit Matthias Daichendt für das "Projekt Hawaii" seit längerem eine Trainingsgemeinschaft. Als Späteinsteiger erreichte er bei seinem dritten Ironman zusammen mit Daichendt im September vergangenen Jahres in Wisconsin die Qualifikation für den Ironman Hawaii. Ähnlich wie sein Vereinskamerad Hufnagel muss er als schwächer Schwimmer zunächst durch die "Waschmaschine" der 1800 gleichzeitig startenden Teilnehmer. "Ich bin", so der Leiter eines Heidelberger IT-Beratungsunternehmens, "auf die Länge des Rennens angewiesen: Patience is the key − Geduld ist der Schlüssel. Schwimmen bedeutet für mich Schadensbegrenzung", doch danach folgen die für ihn starken Disziplinen Radfahren und Laufen. Als weiteren Vorteil sieht Pahl, dass er sich auf den Wettkampf als Saisonhöhepunkt akribisch vorbereitet: Neben einer detaillierten Trainingsplanung werden alternative Trainingstechniken, neue Ausrüstung oder auch mal verschiedene Möglichkeiten, den Körper zu kühlen, ausprobiert. Auch Pahl freut sich einerseits auf den großen Traum Hawaii, und sehnt andererseits die Zeit herbei, "bei der es nicht nur um Training, Ernährung und Material geht. Außerdem macht das auch die verständnisvollste Freundin irgendwann nicht mehr mit." Nur in einer Sache will er auch nach dem Wettkampf eisern sein: "Im letzten Winter habe ich über 10 Kilo zugenommen − dieses Mal sollen es 5 bleiben!" Allen "Poseidons" besonders wichtig ist das Umfeld, das Ihnen ihr Verein auch über gemeinsame Trainingseinheiten hinaus bietet: "Triathlon ist zwar in erster Linie Individualsport, und man ist selbst für seine eigene Leistung verantwortlich", erläutert Pahl, "Ohne die gegenseitige Unterstützung wäre es aber halb so einfach und doppelt so ernst!" Abschließend soll ein Thema auch des Amateursports nicht verschwiegen werden: No Doping ist die Devise, der sich die vier verschrieben haben. "Mit dem Zeug würden wir wahrscheinlich sogar weiter vorne landen, aber das ist es in keiner Sekunde wert!" " Dass trotzdem jeder von ihnen auf faire Weise seinen persönlichen sportlichen Höhepunkt erreicht, wollen sie am 11. Oktober gemäß dem Motto "Ironman − You will do this!" beweisen. |
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Lion-Team-Challenge & Kindertriathlon im Heidelberger
Tiergartenschwimmbad
Im Anschluss dieser Challenge folgte auch in diesem Jahr wieder der Kindertriathlon. Hier traten die Kids zwischen 6 und 14 Jahren in verschieden Altersgruppen gegeneinander. Auch hier waren die Eppelheimer Poseidon-Kids bestens vertreten. Bei den Kleinen (50m Schwimmen/3km Radfahren/400m Laufen) starteten Florian Robl, Tjark Herzog, Lara Bräumer und Sue Schäfer. Anschließend bei den Größeren, die die doppelte Strecke zurücklegen mussten, Niklas Bräumer, Franziska Lang und Jil Schäfer und Julia Robl. Alle Acht kämpften wie die „Großen“ und durften sich am Ende, neben einem tollen Finisher T-Shirt, über eine schwerverdiente Medaille freuen. |
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Chaos in Eberbach Am 7.9.08 fand der 15. Eberbacher-Sprint-Triathlon statt, auch diesmal wieder mit Athleten der SG Poseidon Eppelheim. Als Einzelkämpfer starteten Heiko Hutzelmann und Nachwuchstalent Elias Schipperges, während Andreas Nagel als Staffelschwimmer in den 21 Grad warmen Neckar sprang. Wie gewohnt wurden alle Athleten mit der Fähre neckaraufwärts an den Start gebracht, um dann ca. 100 Meter zur Startleine zu schwimmen. Nun passierte das Missgeschick, denn der Startschuss fiel schon, als fast die Hälfte der Starter noch auf der Fähre waren (so auch Andi Nagel) oder auch ein großer Teil der Schwimmer noch nicht an der Startleine angekommen waren (so die beiden anderen Helden Elias und Heiko). Trotz alledem haben unsere Jungs noch super Schwimmzeiten hingelegt und konnten die 22 km lange Radstrecke (11 km berauf, 11 km bergab) in Angriff nehmen. Beim Wechsel aufs Rad musste Heiko dem Gedränge und den dicken Hälsen vom verkorksten Start Tribut zollen und stürzte vom Rad, was ein offenes Knie und einen gequetschten Finger zur Folge hatte, dessen Schmerzen aber durch das angesammelte Adrenalin im Körper verdrängt wurden. Auch die Radzeiten konnten sich sehen lassen (Heiko 39:32min und Elias 43:31min). Ein weiteres Ärgernis für die Sportler dieser eher kleinen Veranstaltung, war das unsportliche Verhalten der Radfahrer auf der Rennstrecke. Hier ist für die Zukunft ein härteres Eingreifen der Kampfrichter gefragt. Teil drei des Wettkampfes war die 6km lange flache Laufstrecke. Hier hat es Heiko mit einer Zeit von 22:22min noch mal richtig krachen lassen und landete am Ende des Rennens zufrieden auf einem 2. Platz in seiner Altersklasse (15. Gesamtplatz). Ebenso belegte auch Elias mit einer Laufzeit von 25:16min einen tollen 2.Platz in seiner Altersklasse (43.Platz gesamt). Die Staffel um unseren Schwimmer Andi erreichte als dritter im Bunde einen hervorragenden 2. Platz. |
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"Der Wind ist Dein Freund" Dieses Motto war notwendig, um vor allem die Radstrecke aber auch das Laufen beim diesjährigen Köln-Triathlon einigermaßen gut gelaunt zu überstehen. Von der SG Poseidon am Start auf der "CologneClassic"-Distanz (2,5 km Schwimmen / 90 km Rad / 21,1 km Laufen), waren neben Matthias Daichendt und Torsten Pahl, die den Wettkampf vor allem als letzten Test für den Ironman Hawaii nutzten, auch "Vielstarter" Dirk Velhagen, sowie Uwe Brähler auf seiner ersten Mitteldistanz. Das Schwimmen im recht frischen Fühlinger See war wegen der absolut geraden und exakt vermessenen, weil Regatta-Strecke für alle Poseidon-Starter recht erfolgreich. In dem starken Teilnehmerfeld kam Matthias Daichendt wie gewohnt in einer vorderen Gruppe aus dem Wasser, musste allerdings bei dem teilweise sturmstarken Wind ("War hier eigentlich irgendwo mal Rückenwind?") auf der flachen aber offenen Radstrecke etwas Tempo heraus nehmen, um mit einem soliden Halbmarathon in einer Zeit von 4:42 h (Platz 34, 9. AK) zu finishen. Torsten Pahl verlor auf dem Rad nur wenig Zeit ("25 km/h gegen den Wind und 50 km/h zurück gibt auch einen 37er Schnitt!") auf Matthias Daichendt, und erreichte trotz heftigen Gegenwindes auch auf Teilen der Laufstrecke das Ziel nach 4:53 h auf Platz 58 (6. AK). Dirk Velhagen, der leichteste Poseidon-Athlet hatte sichtlich am meisten mit den Bedingungen auf der Radstrecke, auf der stellenweise in extremer Schräglage(!) gefahren werden musste, zu kämpfen ("Ich kam mir vor wie ein Versuchskaninchen im Windrad!"). Mit einer gewohnt starken Laufleistung von 1:32 h absolvierte er den Wettkampf mit einer Gesamtzeit von 5:12 h auf Platz 129 (23. AK). Last but not least lieferte Uwe Brähler auf seinem ersten Mitteldistanztriathlon eine konstante Leistung über alle 3 Disziplinen, mit einer Zielzeit von 6:12 h (Platz 494, 61. AK). Bei allem Kraftaufwand der "Classic"-Starter seien jedoch die Teilnehmer der "Cologne226"-Distanz erwähnt, die die genannten Widrigkeiten auf der doppelten Strecke zu überstehen hatten! |
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Eppelheimer Triathleten beim Subbotnik und Triathlon Am letzten Wochenende im August war es wieder soweit. In Nordhausen/Thüringen traf man sich zum alljährlichen Scheunenhof-Triathlon. Mit dabei waren Annika Daichendt und Anita Walzel. Sie starteten in der Sprintwertung. Auf der verlängerten olympischen Distanz gingen Rookie und Nachwuchstalent Paul Drehmann und „Oldie“ Oliver Schubert an den Start. Als sportliche Vorbereitung für den Wettkampf wurden am Vortag in einem Subbotnik die körperlichen Grenzen bereits schon einmal bei Schachtarbeiten ausgelotet und mit ersten Blessuren versehen. Am Sonntag war es dann soweit. Die Schachtarbeiten des Vortages zeigten nun weitere Ausfallerscheinungen. Das sollte die Poseidoner aber nicht abhalten, mit Spaß und Motivation an den Start zu gehen und das Beste daraus zu machen. Das Wetter meinte es gut mit ihnen. Bei strahlendem Sonnenschein und böigen Wind gingen Anita und Annika als erstes an den Start. Die beiden Frauen behielten im, nicht gerade warmen Baggersee, den Überblick und kämpften sich beherzt durch das große Starterfeld. Die anschließende Rad-und Laufstrecke absolvierten sie souverän. Dabei konnten die beiden Frauen noch etliche Plätze gutmachen. Im Ziel konnten sich dann beide erholen und die zwei anderen Einzelstarter Paul Drehmann und Oliver Schubert anfeuern. Paul und Oliver kämpften sich ebenfalls beim Schwimmen erfolgreich durch das Starterfeld. Oliver biss sich dabei im vorderen Teilnehmerfeld fest und kam mit den Favoriten aus dem Wasser. Beim Radpart konnte dann Rookie Paul seine diesjährig gewonnene Radstärke voll zur Geltung bringen und Plätze gutmachen. Gutes Material und hohes Trainingspensum konnte er hierbei bestens zur Geltung bringen. Bei Oliver lief es ebenfalls optimal. Er konnte seine Position im Vorderfeld behaupten und bei dem anschließenden Laufpart spielte er dann seine Laufstärke aus. Dabei bestätigte er seinen Platz und erlangte nach einem hervorragenden Wettkampf den 6.Gesamtplatz. Paul konnte ebenfalls noch einige Plätze beim Laufen gutmachen und sich im vorderen Mittelfeld behaupten. Wenn die diesjährige Entwicklungskurve weiterhin so steil verläuft wie dieses Jahr, dann werden wir noch einiges von Paul Drehmann in der nächsten Zeit erwarten können.
Sprintdistanz (650m-20km-5km)
verlängerte olymp. Distanz (1,3km-60km-14km) |
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Meisterschaftswoche
im Quadrathlon
Bei der Weltmeisterschaft im tschechischem Sedlcany lief es zunächst recht gut für Stefan Teichert nach Schwimmen und Kajak, lag er aussichtsreich auf Platz 4 als bester Deutscher. Doch auf dem Rad machte sich das wenige Training der letzten Wochen bemerkbar, auch beim Laufen musste er deswegen noch Plätze liegen lassen. Zwar stand am Ende immer noch ein achtbarer 8. Platz, aber es wäre mehr drin gewesen.
Auf der Hälfte der Strecke rechnete sich Stefan Teichert jedoch
etwas mehr aus, schließlich was er auch an den Strecken um den
Bergsee Ratscher aufgewachsen. Und nach dem Schwimmen lag er auch
schon auf Platz 2 und konnte sich mit dem Rad, zusammen mit 4
Anderen, bis an die Spitze kämpfen. Jedoch lief es im Kajak nicht so
gut wie die Woche zuvor und er ging nur auf Platz 5 liegend auf die
Laustrecke. Dort konnte sich Stefan Teichert noch um ein Platz
verbessern und schrammte so knapp am Podium vorbei. Ergebnisse:
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Auf in den Goldenen Osten So hieß es als sich vier Athleten der SG Poseidon vergangenes Wochenende auf den Weg Richtung Ratscher (Thüringen) zum Bergseetriathlon 2008 und der Europameisterschaft im Quatrathlon machten. Den Triathlon mit den Distanzen 1,5km; 40km; 10km bestritten: Oliver Schubert, der mit einer Zeit von 2:04:44 auf dem 5. Platz einlief und damit seine Altersklasse AK30 gewonnen hatte. Ronny Gladigau wurde mit einer Zeit von 2:13:42 15ter und Altersklassen 4ter in der AK30 und auf Platz 32 lief Paul Drehmann mit einer Zeit von 2:23:08 ein und wurde in seiner Altersklasse AK25 6ter. Desweiteren belegte im Quatrathlon Stefan Teichert einen souveränen Zeit von 1:26:46 den 4ten Platz mit einem Rückstand von 0:03:22 bei der Ausgetragenen Europameisterschaft. |
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Mitternachtsschwimmen in Frankenthal
Das Wetter war an diesem Abend etwas kühl, aber die wunderschön zu beobachtende partielle Mondfinsternis erwärmte die Gemüter. So konnten unsere zwei Teilnehmer bei insgesamt sieben Starts zusammen fünf Flaschen Wein erringen, wobei Andreas wieder sehr gute Leistungen zeigte und bei seinen vier Starts viermal den ersten Platz belegte. Dirk wurde trotz längerer Trainingspause immerhin für einen zweiten Platz auf der Bruststrecke belohnt. Da die meisten Schwimmer auf dem Gelände in einem Zeltlager übernachteten, wurden die Gewinne bei einem anschließenden Grillfest natürlich sofort verkostet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde gefeiert und nach einem reichlichen Frühstück war man sich einig, dass dieser Wettkampf im nächsten Jahr wieder besucht werden soll. |
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Getümmel am
Neckar beim „Heidelbergman“ 2008
Auf der Starterliste der antretenden Sportler durften natürlich auch nicht die bekannten Namen etlicher Top-Triathleten fehlen. Hier holten sich dieses Jahr Sebastian Kienle (Tus Griesheim) bei den Männern und Tina Tremmel bei den Frauen (MTG Mannheim Caps Team) den Titel des Heidelbergmans bzw. –womans. Reges Treiben auf der Neckarwiese mit all den anfeuernden Zuschauern und Fans und die gute Organisation des Veranstalters, machten diesen Wettkampf wieder zu einem ganz besonderen jährlichen Ereignis. Die erzielten Ergebnisse der Vereinsmitglieder waren wie folgt:
Einzelstarter
Männer:
von 483
Zieleinläufern
Einzelstarter
Frauen:
von 48
Zieleinläuferinnen
Staffeln:
von 187
Zieleinläufen |
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Finale
der Triathlonliga - Senioren trumpfen auf
Bei recht welligen Bedingungen beim Schwimmen kamen die Jungs
der ersten Mannschaft in der 1. Landesliga diesmal leider eher
schlecht zurecht, auch auf dem Rad konnten sie ihre Form nicht ganz
unter Beweis stellen, nur Jonas Tesarz konnte wie meist eine starke
Leistung abliefern. Bemerkenswert auch die Leistung von Heiko
Hutzelmann, der kurzfristig von der zweiten Mannschaft "ausgeborgt"
wurden war und das Team nach hinten gegen Ausfälle absicherte. Aber
trotz einer nur durchschnittlichen Leistung konnte man in der
Tageswertung den 10. Platz belegen. In der Endabrechnung der Liga
belegten die Eppelheimer, als bestes Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis
den 11. Platz. Einen fast perfekten Tag erwischten die "Alten Herren" in der Seniorenliga (40Jahre und älter) als sie zum Abschluss endlich einmal die für die ganze Saison angepeilte ausgeglichene Teamleistung in der Spitze erreichen konnten. Torsten Pahl, Christian Schmidt, Norman Pirngruber und Oliver Grimm erkämpften sich so den 3. Platz in der Tageswertung, wodurch sie sich auch in der Endabrechung noch um zwei Plätze auf Platz 4 verbessern konnten. Die zweite Mannschaft in der 3. Landesliga ging ja leider durch das Ausliehen von Heiko Hutzelmann geschwächt an den Start, so dass Werner Breitenstein, Paul Drehmann, Uwe Brähler und Sven Winheim leider nur den 29. Platz an diesem Tag belegten. Aber trotzdem konnten sie in ihren Einzelleistungen überzeugen, vor allem Werner Breitenstein überzeugte beim Abschlusswettkampf, der die zweite Mannschaft insgesamt auf Platz 25 brachte. Nach einer weiteren spannenden Ligasaison, wo die SG Poseidon Eppelheim erstmals mit 3 Teams an den Start gegangen ist, sind die Zeichen für die nächste Saison doch noch nicht ganz klar. Während die Senioren nach ihrem Abschlusserfolg sicher schon ganz heiß aufs nächstes Jahr sind und in der zweiten Mannschaft sicher weiter Nachwuchs- und Breitensportler ihr Glück versuchen, ist hinter der ersten Mannschaft in großes Fragezeichen. Zwar konnte man in diesem Jahr mit ausgeglichenen und stabilen Leistungen zeigen, dass man in eindeutig in die 1. Landesliga gehört, jedoch war die Personaldecke in diesem Jahr doch meist sehr dünn und Ausfälle waren nur schwer kompensierbar. Für nächstes Jahr muss man sich also auf die Suche nach Verstärkungen machen, um die Klasse weiter mindestens zu halten. |
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5 Starter für die SG Poseidon beim Ladenburger Triathlonfestival
Um 14 Uhr fiel dann der Startschuss zum RömerMan. Hier finishten nach 1,8km Schwimmen im Neckar, 41km anspruchsvollem Radfahren und 10km Laufen durch die schöne Parkanlage, neben 343 Mitstreitern, die beiden Poseidons Holger Schostal und Dirk Velhagen. Nach Ende der Radstrecke beide noch etwa zeitgleich, trumpfte Dirk mit seiner knapp sieben Minuten besseren Laufzeit und kam nach 2:40:53h ins Ziel und belegte Platz 10 in seiner Altersklasse; Holger mit einer Endzeit von 2:48:07h Platz 20 (AK). Hier die detaillierten Ergebnisse: Fitness-Triathlon:
Carolin Engelke-Horn:
Schwimmen: 0.11:00h (7.)
Nicole Schäfer:
Schwimmen: 0:12:55h (27.)
Joachim Gröschel:
Schwimmen: 0:12:34h (74.) RömerMan:
Dirk Velhagen:
Schwimmen: 0:27:21h (113.)
Holger Schostal:
Schwimmen: 0:28:50h (181.) |
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So seh´n Sieger aus …
Debüt-Starter von der SG Poseidon war Hartwig Rausch, der in einer Endzeit von 11:49:05h seinen ersten Ironman finishte, und nach dem Zieleinlauf, fassungslos über seine erreichte Leistung, seinen kompletten Fan-Club zu Tränen rührte. Ein weiterer emotionaler Höhepunkt dieses Wettkampfes war der unerwartete Ausstieg von Uwe Förster nach etwa der Hälfte der Radstrecke. Er gehörte leider zu den Teilnehmern, welche dem nasskalten Wetter nicht standhalten konnten. Dagegen half auch seine gute Wettkampfvorbereitung nicht, und er musste machtlos über seinen Körper im Rot-Kreuz-Zelt wegen Unterkühlung betreut werden. Neben den beiden Einzelkämpfern gingen auch drei Staffeln des Vereins an den Start, in denen jeder Einzelne wieder versuchte über sich selbst hinaus zu wachsen, und in denen tatsächlich viele persönliche Ziele übertroffen wurden. Auch die mit angereiste fast 15-köpfige Supporter-Truppe der SG Poseidon gab wieder ein Mal ihr Bestes, um -auch Dank des Einsatzes eines ausgeklügelten Roadbooks- alle Starter an den entscheidenden Stellen des Wettkampfes zu unterstützen und anzufeueren. Abschließend noch zwei Zitate der Einzelstarter: Hartwig: “Diese Challenge zu finishen war einer der größten Momente in meinem Leben." Er wäre aber unbedeutend, hätte ich ihn nicht mit solch großartigen Menschen teilen können.“ Uwe: “Ihr wart echt super. Vielen Dank an alle die dort waren. Ich hätte euch auch gerne noch etwas mehr Wettkampf geboten, aber ich denke es war richtig aufzuhören.“ Hier die einzelnen Ergebnisse: Schwimmen 3,8km, Radfahren 180km, Laufen 42,195 km
Hartwig
Rausch: Schwimmen:
1:12:02h Uwe Förster: Schwimmen: 1:24:14h
Staffel:
Suthomi´s:
Staffel:
Flotter Dreier Eppelheim: Staffel: Eine Affaire in Roth:
Klaus-Georg Deck: Schwimmen: 1:00:14h
(27. bei Mixed-Staffeln) Und hier der bewegende Erlebnisbericht von Hartwig Rausch:
Schon bei der Verabschiedung von Myri war ich emotional so angespannt, das mir die ersten Tränen in den Augen standen. Ein Jahr lang hatten Myri und ich auf diesen Tag hin gearbeitet und heute sollte es soweit sein. Ich konnte es kaum fassen. Also, nachdem Myri weg war, war ich dann doch wieder mit der ganzen Aufmerksamkeit beim Wettkampf. Fertig einchecken, warmlaufen, umziehen und ab ins Wasser. Dort erfasste mich eine selige Ruhe, die sich auch in meiner Schwimmzeit wiederspiegelte. Also, mit dem Startschuss mitten ins Getümmel und ein bisschen Spaß haben. Da eine kassieren, dort eine oder zwei Watschen verteilen, wie es sich halt so gehört bei einem schönen Schwimmstart. Das hatte sich aber schnell gelegt und ich konnte dann schön in die nächsten zwei Gruppen rein schwimmen und dort auch immer wieder mal meinen zierlichen Körper zum Einsatz bringen. Unterwegs hatte ich dann immer wieder ans Ufer geschaut, um einen Blick auf meine Supporter zu erhaschen. Das kostete etwas Zeit, aber bei dem Wetter war die eh nebensächlich. Nach 1°12'' kam ich dann schön relaxt aus dem 20°C Wasser. Beutel schnappen und ab ins Wechselzelt. Da ging die Rempelei dann grad weiter. Von der Decke kam ein Sprühnebel an Wasser und tausende von Leuten wechselten im Zelt. Aber sonst war alles klar. Ich tänzelte kurzerhand wie die Eisprinzessin zwischen allen anderen durch (immerhin viel keiner um), ergatterte mir einen freien Platz und begann mit meinen Blitzwechseln von unter 7 Minuten. Neo runter, alles abtrocknen, Unterhemd, Trikot, Armlinge und Pirat an und schön trocken zum Rad. Trocken bin leider nur nie angekommen. Noch bevor ich auf dem Rad in die Schuhe geschlüpft war, war ich klatsch nass. Ich also rauf auf die Brücke und rein in den Poseidon Support. Glücklich rollte ich in die erste Runde und das Lächeln sollte bis zum Solarer Berg nicht abreisen. Was konnte mich schlechtes Wetter ärgern, solange diese Team mit dem Herzen bei mir war. Nach Hipoltstein runter hat mir das Herz voll Erwartung schon bis zum Hals geschlagen. Am Fuße des Solarer Berges war die Stimmung schon wie Karneval. Langsam schob ich mich die Steigung hoch, um alle Eindrücke in mich auf zu nehmen. Und dann kam's, der Lärm, den die mir Poseidon- Crew entgegen hämmerte hat mich fast vom Rad geschleudert. Viel zu schnell für meinen Geschmack musste ich dieses Stück Himmel schon wieder verlassen. Den Rest des Berges musste ich Blind fahren, da der Blick die ganze Zeit verschwommen war. Die zweite Runde viel mir leider etwas schwerer, da ich dann doch der Kälte und dem hohen Tempo der ersten Runde Tribut zollen musste. Zusätzlich begann meine Achillesferse zu schmerzen. Da hatte ich dann auch die ersten Zweifel am Finish, da mir ein Marathon nicht machbar erschien. Aber eins war klar, Wechseln musste ich auf jeden Fall, denn da warteten ja ein paar Freunde auf mich. Also Runter vom Rad und rein in die Laufschuhe. Außerdem schlupfte ich in ein leichtes Laufshirt, was sich später noch als Fehler herausstellen sollte. Raus aus dem Wechselzelt, vorbei an 15 Dixies (hab nicht eins gesehen) rein in den Poseidon Support incl. Uwe. Muss man sich mal überlegen, scheidet der Uwe selbst wegen Unterkühlung aus und rafft sich dann wieder auf um mir seine Kraft mit auf den Weg zu geben, unglaublich. Beim Laufen hielt ich mich dann an den Tipp von Björn (ihr kennt ihn als Veranstalter vom Kraichgau- Challenge): „immer nur von einer Verpflegungsstelle bis zur nächsten zu denken und laufen. In der Zone beim gehen essen“. Das lief auch alles bis km 24. Dann kam der Regen zurück, und mit ihm die Kälte. Aber der HTL tankte sich durch konnte bis km 28 weiterlaufen. Immer wieder wurde ich auf der Laufstrecke durch Unterstützung überrascht. Mal standen plötzlich Myri, Thomas und Jenny an der Strecke oder auf einmal kam Matze aus dem Nebel und ermutigte mich weiter zu kämpfen, als ich nach km 32 immer wieder gehen musste. Am letzten Wendepunkt sprangen plötzlich wieder alle in mein Blickfeld. Alter Schwede, was hätte ich nur ohne diese Crew getan. Bei km 40 war ich so gefrustet wegen der Geherei, das ich am liebsten alles hin geschmissen hätte. Ging aber nicht, da warteten ja ein paar Leute auf mich. Das war der Zeitpunkt, an dem ich zum ersten mal bewusst auf die Uhr geschaut und nachgerechnet habe. In diesem Moment war ich 11°40'' unterwegs. Ich musste also nur noch 2 km in 20'' laufen und hätte meinen Traum mit Sub12 erreicht. Das war dann die Wende in meiner Odyssee und die Moral war zurück. Als ich dann am Zielkanal ankam war alle Last von mir gefallen und ich konnte sogar noch einen Mitstreiter zum mitlaufen überreden. Gemeinsam überquerten wir unter tosendem Beifall und den Augen meines Poseidon- Zugs die Ziellinie. Ich konnte es kaum fassen. Ich hatte mit über 95kg (was mir manche Unwissende als unmöglich prognostizierten) endlich meinen ersten Ironman unter 12° gefinisht. Myris Rücksichtnahme und Liebe, Schmiddies Pläne und der Support der Freunde hatten es mir ermöglicht diese unglaubliche Projekt zu bestreiten. Ich glaube die Emotionen über diese Unterstützung waren mir deutlich anzusehen. Diese Challenge zu finishen war einer der größten Momente in meinem Leben. Aber wäre unbedeutend, hätte ich ihn nicht mit solch großartigen Menschen teilen können. Auch während ich dies hier niederschreibe stehen mir immer wieder die Tränen in den Augen und ich möchte einfach nur Danke sagen für alle Unterstützung, die ich auf diesem langen Weg erhalten habe. I´m a fucking Ironmaaaaaaaaaaaaaaan!!!" |
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Badische Meisterschaften in Karlsruhe - Die jungen Wilden kommen !!!
Der Leistungsdruck war doch enorm hoch und jeder wollte sein Bestes zeigen. Die Konkurrenz war bei solch einem Wettkampf natürlich sehr stark und so gelang es lediglich unseren „jungen Wilden“ Jil Schäfer und Johanna Wolf im Jahrgang 1997 die zwei einzigen Medaillen mit nach Hause zu nehmen. Nachdem Jil anfangs noch sehr am Wettkampfdruck zu knabbern, und ihre Nerven nicht ganz unter Kontrolle hatte, gelang es ihr nach zwei missglückten Versuchen am Samstag, dann aber am Sonntag über 50m Rücken den 3.Platz zu erschwimmen. Nach der Bronzemedaille war dann der letzte Druck endlich weg und so konnte Jil noch eine super Zeit über 200m Rücken erreichen. Direkt aus dem Landheim zurück, nagte ebenfalls bei Johanna am Samstag noch die Müdigkeit, doch auch sie wurde am Sonntag für ihr mutiges Rennen und einer hervorragenden Zeit von 3:20,83min über 200m Brust mit einer Bronzemedaille belohnt und erreichte über den gesamten Wettkampf noch 4 weitere tolle Bestzeiten. Mit ihrer im Vorfeld erreichten Qualifizierung über die drei Bruststrecken, war Franziska Lang der zeitliche Überflieger des Wochenendes. Erreichte sie schon am Samstag eine Bestzeit von über 1 Sekunde bei 50m Brust und somit einen 6.Platz, so erfreute sie sich fassungslos am Sonntag über einen 7.Platz durch 2 Sekunden Zeitverbesserung über 100m Brust und einem noch besseren 4.Platz über 200m Brust mit einer Spitzenzeit von 3:10,52min. Als Unglücksrabe traf es Lena Käding, die wohl über die Schmetterlingstrecken ihre Zeiten verbessern konnte, aber dann nach stark kämpferischer Leistung über 400m Freistil wegen nur ein paar Zehnteln knapp den Medaillenplatz verpasste. Sonntags setzte sie ihre Pechsträhne weiter fort, indem sie, aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen, über die 200m Lagenstrecke disqualifiziert wurde und somit ihren hart erkämpften 3.Platz abgeben musste. Katharina Land und Julius Adamiak glänzten mit je drei Bestzeiten. Mit der sichtlich gesteigerten, und hoffentlich andauernden, Motivation im Training kann man hier auf die kommende Saison hoffen. Svenja Strenge bewies sich mit drei erneuten Bestzeiten und wurde über 400m Freistil mit Platz 6 belohnt. Bei ihrem vierten Start über 200m Rücken gelang es ihr leider nicht ihre Wenden sauber umzusetzen und musste hier leider eine Disqualifikation in Kauf nehmen. Lotte Horn freute sich bei ihrem Einzelstart von 200m Rücken über freudige vier Sekunden Verbesserung. Katrin Brache verbesserte sich bei den Rückendistanzen und schaffte es diesmal sogar bei der 200m Rücken-Strecke die 3-Minuten-Grenze zu unterbieten. Konrad Lagaly platzierte sich mit 1 Sekunde Verbesserung über 50m Rücken leider knapp am Treppchen vorbei, auf Platz 4. Weitere nennenswerte Teilnehmer des Vereins waren Paula Ullmann, Sascha & Niclas Henrichs, Paul Lagaly und Tobias Ehrhard. |
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Transalp -
Schlussfahrt nach Bibione
Die Strapazen haben ein Ende. Nach einer wundervollen Nacht im größten Gewächshaus südlich der Alpen, ging es aus dem Startbloch A (zur Erinnerung, in Oberammergau Startblock D) recht fix Richtung Bibione ( 154km 3:50 Pl. 15). Um nicht die Gruppe zu verlieren, ließen wir die Verpflegungspunke links liegen. Sehr Riskant bei 30°, doch wir wollten unseren hart erkämpften 19. Platz nicht verlieren. Es gab einige brenzlige Situationen in einem Feld von 200 Testosterongesteuerten, doch es ging alles gut und wir waren nach insgesamt 860km, 18000HM in knapp über 30 Stunden am Ziel unserer Wünsche. Der Sprung in die Adria war dann obligatorisch. Wir sind mächtig stolz, als Rockies einen 19. Pl. In der Kat. Masters erreicht zu haben und froh Gesund durch gekommen zu sein. Für uns sehr erstaunlich auf welch gleich guten Niveau wir diese Tour bestritten haben, da wir uns nur vom Telefon her kannten und nie zusammen trainiert haben. Allen die uns Unterstützt haben und uns über die Tage die Daumen gedrückt haben, vielen, vielen Dank. Ein zusammenfassender Bericht folgt, wenn wir unsere Erlebnisse in Ruhe verarbeitet haben. |
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Heuwagenrennen - Erster und doch nur Zweiter
Wie in den letzten Jahren versuchte die Mannschaft von der SG Poseidon wieder einmal den Tagessieg für sich zu verbuchen.. Jedoch trafen sie in diesen Jahr auch auf harte Konkurrenz aus der Eppelheimer Partnerstadt Montebelluna in Italien, wo auch jedes Jahr ein großes Heuwagenrennen stattfindet.
Nach dem die 2. Mannschaft der Italiener eine Bestzeit vorgelegt
hatte, ging die Mannschaft der SG Poseidon mit Stefan Teichert,
Oliver Grimm, Ronny Gladigau, Paul Drehmann und Werner Breitenstein
auf die Wendepunktstrecke. Zusammen meisterten sie alle Sandbunker
mit Bravur, lagen deutlich auf Bestzeitkurs und waren nur noch eine
Kurve vom Ziel entfernt. Auch hatte die SG Poseidon wieder ein reines Damenteam am Start, das den Heuwagen nicht viel langsamer als ihre männlichen Kollegen über den Kurs steuerten. Und so auch den Tagessieg, in der Besetzung: Annika Daichendt, Anita Walzel, Sarah Riemann, Stefanie Kögel, Eva Schmidt, Tina Huber und Carolin für sich verbuchen konnte. Ergebnisse:
Montebelluna II
3:45 min Bericht vom Heuwagenrennen bei TV Regional |
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Transalp -
Flachetappe mit 2400 HM.!!!!
Zum Einrollen (Startblock A) ging es erstmal 900m in die HööööÖOEHE auf den Passo Valles und dann zum schOENönen Passo Rolle. Ziel von uns war, ab da eine gute Gruppe zu erwischen, damit uns die Konkurrenz nach dem letzten Pass nicht enteilt, allerdings mit einem gewissen Risiko in den Abfahrten. Alles klappte wie geplant und wir rasten so in einer 50 Mann Gruppe Richtung Feltre. Leider standen uns noch einige kurze schmerzhafte Rampen im Weg und man mußsste schon Kreuzblick fahren um bei der Stange zu bleiben. Jetzt sind wir froh, es fast geschafft zu haben (TP 26. / GP 19), doch unsere Üuebernachtungsmoeöglichkeit ist nicht einladend. ( Tenniszelt bei 32'c). Vielleicht entschäaedigt die Pastaparty in der hiesigen Brauerei. Morgen (ist wirklich eine Flachetappe) nur noch ohne Sturz gut durchkommen. Bis morgen an der Adria. |
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Transalp -
Quälerei in der Provinz Belluno
Leider mussten wir heute früh das schöne Sexten verlassen zur Königsetappe dieser Tour mit 4 Pässen und 130km. Alle hatten gehörigen Respekt. Das Team Bike Point schlug sich aber unter den Spezialisten mit Pl. 18 ganz gut, wobei schon sehr erstaunlich ist, dass man nach so einer schweren Etappe mit wiederum 3200HM in einer Gruppe mit über 50 Mann ins Ziel fährt!!!! Wir sind jetzt erstmal total platt, eigentlich könnte damit Schluss sein, doch falls wir heute noch etwas zu Essen bekommen und noch gut Schlafen können, schaffen wir es auch bis Bibione. |
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Transalp - Im
Eiltempo durch die Dolomiten
Heute standen 101km mit 3200HM auf dem Programm, von einen schönen Ort in den anderen. St. Vigil war schon Sehenswert, doch Sexten mit dem Blick zu den "Drei Zinnen", einfach Traumhaft. Genauso schön war auch der Streckenverlauf. Als erstes der Passo Valparola, wo Bernd und Holm sich verfehlten und einer auf den anderen gewartet hat und so einige Minuten eingebüßt wurden. Danach ging es Talwärts nach Cortina d' Ampezzo wie schon seit unserer Ankunft in Italien auf abgesperrten Straßen und vielen Zuschauern. Der Passo Tre Croci ließ sich auch ganz gut fahren, deshalb bildeten sich doch größere Gruppen, trotz dieser vielen Höhenmetern und kurz vor Sexten gingen dann die Attacken los und man musste sehen das man in der Gruppe bleib. Im Ziel stand dann fast ein 29iger Schnitt auf der Uhr und das bei 3200HM. Platz 22, trotz Missverständnis und Verbesserung um einen Platz auf Ges. Pl. 20. Morgen steht die Königsetappe auf den Plan. Wenn wir diese geschafft haben, heißt es nur noch Gesund durchkommen. Danke an alle die uns die Daumen drücken. |
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Transalp - Den zweiten Tag in Italien und nun endlich Sonne
Anspruchsvoll, aber schön - durch die Dolomiten. Die Strecke hatte es in sich. Zwar nur 91km lang, aber mit über 3100 Höhenmetern. Wenn man eine halbe Stunde nur bergan fährt und dann den Wegweiser sieht, "Würzjoch 23km „, geht es einem nicht gerade besser.
Auf kleinen Nebenstraßen ging es dann in Richtung Furkelpass, wobei
es schon recht schwierig war, bei diesem Teilnehmerfeld schadlos
durchzukommen. Der Furkelpass ist durch viele Giro-Befahrungen sehr
bekannt. Die Profis bogen jedoch vorher in Richtung Kronplatz ab.
Wir fuhren über die Passhöhe, wo auf dem letzten Stück gefühlte 10km
mit 19% auf uns warteten. Ein Ruhetag morgen wäre nicht schlecht. |
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Ironman
Frankfurt - der Erlebnisbericht Am letzten Wochenende fand der Ironman Triathlon in Frankfurt über 3,8km Schwimmen, 180km Rad und 42,2km Laufen satt. Sehr erfolgreich waren von der SG Poseidon Eppelheim Marco Hufnagel und Klaus-Georg Deck mit dabei. Sie kamen nach 9:04:43 h bzw. 9:35:55 h als 37. bzw. 144. von über 2000 Startern ins Ziel und schafften damit in ihren Alterklassen, die Qualifikation für die Weltmeisterschaften auf Hawaii. Hier folgen nun die Erlebnisberichte von Klaus-Georg Deck:
So konnte ich mich beim Laufen eindrucksvoll in Szene setzen! Spaß beiseite, dass ich bei Chrissie Wellington ein Drittel der Strecke mitlief, hatte den Grund, dass das Tempo einfach passte. Leider machte sich nach 15km mein Knie bemerkbar und ich musste das Tempo rausnehmen. Am härtesten und schmerzhaftesten war die 3. von den 10,5km-Runden, die ich dank des tollen Supports einigermaßen überstand. In der letzten Runde konnte ich mich durch das Einholen von Konkurrenten motivieren, die es trotz meines mittlerweile moderaten Temopos immer noch gab. An den farbigen Bändern war stets gut zu erkennen, wer in der gleichen Runde war. Natürlich war das Ziel vor Augen Motivator der größte Motivator! Dass ich dies dann deutlich unter 10 Stunden erreichte, war natürlich der Höhepunkt.
Danken möchte ich an dieser Stelle So long, Georg
PS: und Marco Hufnagel:
Anders als Georg hatte ich das Glück in der ersten Gruppe breits um 6:45 Uhr starten zu dürfen. Dadurch bin ich auch nach dem Start ganz gut weg gekommen, habe schnell meinen Rhythmus gefunden und fand mich überraschender Weise schon nach 1:03:15 h in der 1.Wechselzone wieder. Doch wie sollte es auch sein, habe ich es verpeilt meinen Wechselbeutel zu den anderen an den Ständer zu hängen. Panik überkam mich, als ich den Beutel nicht wieder fand und die Helfer närrisch machte. Bis mich jemand darauf aufmerksam machte, dass ich ihn doch auch am Rad deponiert haben könnte. Schnell ans Rad und fertig auf die Radstrecke auch dort kam ich recht gut in Tritt, so dass ich meinen ersten Vorsatz, nicht zu schnell anzugehen schnell vergaß und der Flow mich packte. Zunächst vom Rückenwind getragen, wurde ich am nördlichen Wendepunkt dafür hart bestraft. Der Wind frischte auf und gefühlsmäßig hatte ich nur noch mit Gegenwind zu kämpfen. Obwohl ich in der 2. Radrunde überhaupt keine Lust mehr auf einen Marathon verspürte und nur noch meine Ruhe wollte wechselte ich nach einem Radsplit von 4:51:09 h in die Laufschuhe. Nach dem Wechsel spürte ich, dass meine Beine noch recht frisch waren und kam auch hier ganz gut in meinen Rhythmus. Auf der 1. Laufrunde näherte sich Timo Bracht von hinten. Im Vorbeilaufen rief er mir noch zu, dass ich nicht überzocken sollte. Doch ich konnte meine Tempo durchlaufen und der befürchtete Einbruch blieb aus. Mit einem abschließenden Marathon von 3:05:03 h überquerte ich schließlich nach einer Gesamtzeit von 9:04:43 die Ziellinie und habe damit mehr erreicht als ich erwartet habe. In allen 3 Disziplinen konnte ich meine bisherigen Bestzeiten verbessern. OK, auch wenn die Schwimmstrecke etwas zu kurz war.
Hawaii ist gebucht und drei Poseidons (leider doch ohne Georg)
fliegen im Oktober nach Kona!!!! Grüße Marco" |
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HURRA !!! Wir
haben es geschafft !!!
Katrin Brache, Lotte Horn, Lena Käding, Katharina Land, Franziska Lang, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Paula Ullmann, Johanna Wolf, Julius Adamiak, Tobias Ehrhard, Niclas & Sascha Henrichs sowie Konrad & Paul Lagaly. Viel Erfolg !!!
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Transalp -
Hammerschwere Etappe
"Start im Wintersportort Sölden bei Dauerregen und 12 Grad Celsius. Fahrt aufs Himmelsjoch. Dort waren 5 Grad Celsius. Nach gefährlicher Abfahrt mit Stürzen ging es zum Jaufenpass, immer noch im Regen und Sichtweite von 10 Metern. Bernd, der Bergfloh war etwas eher oben und erwischte in Sterzingen eine gute Gruppe. Holm kam in der nächsten Gruppe, 2 Minuten später, auf dem Domplatz in Trixen mit einer Platzierungsverbesserung im Tagesergebnis auf 18 und gesamt auf Platz 21 an. Wir hoffen auf schöneres Wetter." |
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Durchhalten wurde belohnt
Die nächste Station war dann am Samstag Zielfingen bei Mengen. Dort wurden die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Freiwasserschwimmen ausgetragen. Auf dem Programm standen am Vormittag die 5 km in der Altersklassenwertung und am Nachmittag die 10 km in der offenen Klasse. Die fünf Runden zu je 1000m im Zielfinger Badesee legte Andreas Nagel in 1.10:53 h zurück und konnte damit seinen Titel in der AK50 aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen. Am Nachmittag ging es dann nach gut zweieinhalb Stunden Pause auf die doppelt so lange Strecke. 10 Schwimmer (5 Frauen und 5 Männer) wagten sich auf diese Distanz. Für Andreas Nagel ging es bei seinem zweiten Wettkampf dieser Art im Wesentlichen darum Erfahrung zu sammeln, insbesondere was die Versorgung mit Flüssigkeit und Kohlenhydraten angeht. Obwohl die Zeit von 2.47:18 deutlich langsamer war als vor zwei Wochen in Pocking bei den Bayerischen Meisterschaften war er ganz zufrieden, weil er ohne Probleme durchschwimmen und finishen konnte. Am Ende reichte es sogar noch zu einem dritten Platz in der offenen Klasse. |
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Christian Horn absolviert Halbmarathon beim 7.Wilhelmsfelder
Kerwelauf Bei Traumwetter startete Christian Horn am vergangenen Sonntag für die SG Poseidon Eppelheim beim 7.Wilhelmsfelder Kerwelauf. Neben dem angebotenen 10km-Lauf und dem Nordic Walking Start, absolvierte er mit 260 anderen Mitstreitern die malerisch schöne Odenwald Halbmarathon-Strecke von 21,1km. Von der Odenwaldhalle über den Riesenberg und die Linde war der Höhepunkt dieser Laufstrecke der 499 Meter über dem Meer hohe Prinzensitz. Weiter ging es dann über die Sitzbuche, den Tanzplatz und dem Münchel wieder zurück zur Odenwaldhalle, wo Christian nach 1:44:14h als 84.er die Ziellinie überschritt und in seiner Altersklasse Platz 29 im Mittelfeld erreichte. |
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Poseidon-Nachwuchs kämpfte in Huchenfeld
Die erfolgreichsten Mädchen im Jahrgang 1999 waren hier Matilda Wolf
(Platz 6), Lara Bräumer (Platz 14) und Cora Hornstein (Platz 20).
Hier änderte sich zwar nichts Wesentliches an der Endplatzierung im
Vergleich zum Frühjahr, aber zeitlich konnte man doch einen guten
Sprung nach Vorne erkennen. Aufgrund extremer Wachstumsphase gelang
es Svea Brauch, trotz aller Bemühungen, leider diesmal nicht an ihre
Endzeit anzuknüpfen (Platz 24), genauso wie Ida Horn, die wegen
wiederholter Handanschlagfehler bitter aus der Endwertung fiel. Trotz längerer Anreise und dem extrem warmen Hallenbad, war es Dank des herrlichen Wetters, der schönen Liegewiese vor dem Hallenbad und die herzliche Verpflegung vor Ort, für die Kinder, Eltern und Trainer ein relativ angenehmer und überschaubarer Wettkampftag. |
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Transalp - Von
Oberammergau bis Bibbione 7 Etappen, 860 Kilometern über 16 Alpenpässe mit über 18000 Höhenmetern und alles mit dem Rennrad, das ist die Jeantex Transalp 2008, das schwerste mehrtägige Etappenradrennen für Amateure in Europa. Mit dabei von der SG Poseidon ist Bernd Albrecht, der mit seinem Partner Holm Große aus Dresden im Team Bike Point das Rennen angeht und täglich von den Etappen berichten wird:
"Die gute Nachricht zu erst. Wir sind bei anfangs schönem Wetter gut
durchgekommen. Die schlechte. Bernd schnarcht und jetzt regnet es.
Wir starteten aus der letzten von vier Gruppen und hatten Mühe uns
bei 1100 Startern nicht zu verlieren. Wir machten gefühlte 5000
Plätze gut und am Hahntennjoch zeriss das Feld endgültig. Allerdings
zog ein heftiges Gewitter auf, was uns bis Sölden begleitet hat.
Übernachtet wird für alle ausnahmsweise in Hotels und Pensionen.
Team Bike Point ist momentan auf Platz 24 platziert. |
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Ein heißer
Tag beim Bühler Schwimm-Meeting Einen wahrlich heißen Wettkampf-Tag erlebten die 17 Schwimmer der SG Poseidon Eppelheim, welche am letzten Samstag beim 16. Bühler Schwimm-Meeting im Bühler Schwarzwaldbad gegen 20 andere Mannschaften antraten. Das breite Teilnehmerfeld trat lediglich über 50m- und 100m-Strecken in den vier verschiedenen Lagen ( Brust, Rücken, Freistil und Schmetterling ) gegeneinander an. Für die Anwärter der unmittelbar bevorstehenden badischen Meisterschaften in Karlsruhe hieß es noch mal alles zu zeigen um die Qualifikationszeiten endgültig zu bestätigen oder noch zu verbessern. Dieses gelang leider nicht jedem Starter so wie erhofft, doch trotzdem konnte man mit den Ergebnissen ganz zufrieden sein, denn jeder einzelne Poseidon erreichte mindestens eine persönliche Bestzeit. Aufgrund der Masse war es sehr schwierig sich eine Medaille zu erschwimmen, und so schafften es lediglich Lena Käding ( über 50m Brust ) und Katharina Land ( über 50m Freistil ) jeweils mit Bronze belohnt zu werden. Allerdings musste wieder so mancher den vierten Platz, knapp am Treppchen vorbei, in Kauf nehmen. Neben Lena Käding ( über 50m Rücken und noch bei 50m Schmetterling ) gehörten zu dieser traurigen Platzierung auch Jil Schäfer ( über 50m Rücken ), Johanna Wolf ( über 50m Brust und auch über 50m Schmetterling ) und Paul Lagaly ( über 50m Rücken ). Mit drei persönlichen Bestzeiten präsentierten sich Franziska Lang ( in 50m Brust, 50m Rücken u. 50m Schmetterling ), Svenja Strenge ( in 50m Brust, 50m Freistil und 50m Schmetterling) und auch Robin Schwarz ( in 50m Brust, 50m Rücken u. 50mSchmetterling).
Ebenfalls mit Bestzeiten erfolgreiche Mitstreiter des Vereins waren: Bei den vier Staffeln war es natürlich ebenfalls schwer ganz vorne mitzuhalten, aber die stärksten Schwimmer des TOP-Teams erreichten neben einem 7. und 16. Platz immerhin noch zwei Mal Platz 6. Jetzt heißt es sich voll und ganz auf den wichtigen Meisterschafts-Termin Mitte Juli zu konzentrieren um dort alles hart Antrainierte mit vollem Erfolg umzusetzen. Viel Glück und Toi – Toi – Toi !!! |
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Weitere Hitzeschlacht
in Erbach Nur eine Woche nach den heißen Bedingungen in Tauberbischofsheim, mussten die Athleten der SG Poseidon Eppelheim auch im nächsten Durchgang der baden-württembergischen Triathlonliga in Erbach beim Ulm eine weitere Hitzeschlacht schlagen. Diesmal musste eine Kurzdistanz über 1,5km Schwimmen, 45km Rad und 10km Laufen absolviert werden. Die Jungs der 1. Liga waren an diesem Tag die ersten die auf die Strecke geschickt wurden. Zu Beginn konnte Matthias Daichendt seine Schwimmstärke ausspielen und als 10. das Wasser verlassen, jedoch fehlten ihm gut 10 Sekunden um in die erste Radgruppe, unter anderem mit dem Olympia-Zweiten Stephan Vuckovic, zugelangen. Hinter Daichendt begannen Philipp Herold und Stefan Teichert ihren fast perfekten Paarlauf. Schon beim Schwimmen immer in der Nähe des Anderen, machten die Beiden in ihrer Radgruppe, mit einer der schnellsten Radzeiten des Tages, mächtig Druck und fuhren so fast bis an die Spitze. Beim Laufen konnte sich dann Herold noch ein paar Sekunden von Teichert absetzen und eines seiner besten Rennen in der Liga zu Ende bringen, jedoch mussten beide insgesamt noch ein paar Plätze liegen lassen. Matthias Daichendt der zusammen mit Herold und Teichert vom Rad stieg, machte die Hitze an diesem Tag beim Laufen wieder sehr zuschaffen. Jedoch konnte er noch den von hinten ranstürmenden Oliver Schubert hinter sich halten, der beim Laufen mal wieder seine Stärke ausspielen konnte. Vervollständigt wurde das Team von Steffen Risius, der trotz Trainingsrückstand eine gute Leistung bot. In der Tageswertung reichte es so für den 9. Platz, mit dem die Eppelheimer ihren aufwärts Trend bestätigten. In der 3. Liga, wo die 2. Mannschaft vom Poseidon an den Start ging, konnte Patrik Dohm mit seiner schnellen Schwimmleistung glänzen. Auch Paul Drehmann konnte beim seinem 2. Triathlon überhaupt überzeugen. Auch Ralf Sauer und Jürgen Brüstle konnten gut Leistungen abliefern, die das Team dann auf den 22. Platz der Tageswertung brachte. In der Seniorenliga gingen Christian Schmidt, Bernd Albrecht, Stefan Pflüger und Torsten Pahl an den Start. Auch sie trotzten der Hitze von Erbach und wurden guter 10. an diesem Tag. jedoch vergaben sie eine noch bessere Platzierung, da Torsten Pahl beim Laufen wegen eines Missverständnisses, die Strecke nicht korrekt absolvierte und so leider aus der Wertung fiel. In den nächsten Wochen heißt es jetzt gut weiter trainieren um beim traditionellen Abschluss-Wettkampf am Schluchsee in 4 Wochen noch mal alles geben zu können. Und so vielleicht den einen oder anderen Platz in der Gesamtwertung noch nach vorne zukommen. |
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Rainer Henrichs beim 22. Volkstriathlon Großweier Am 29. Juni startete Rainer Henrichs für die SG Poseidon bei sommerlichen Temperaturen beim Volkstriathlon in Achern / Großweier. Aufgrund einer noch abklingenden Beinverletzung, waren die Startbedingungen nicht gerade die Besten, aber trotzdem ließ er sich davon nicht abbringen und kämpfte sich durch die drei Distanzen von 0,75km Schwimmen, 25km Radfahren und 5km Laufen. Nach einer für ihn recht zufrieden stellenden Schwimmzeit von knapp über 16 Minuten, übertraf er seine Erwartung dann bei der Radstrecke und freute sich über einen 39er Schnitt und einer Radzeit von 40,5 Minuten. Leider machte sich dann beim Laufen doch das noch nicht ganz auskurierte Bein bemerkbar. Nach knapp 32 Minuten überschritt Rainer dann aber mit einer Endzeit von 1:28:40h die Ziellinie und genoss zufrieden mit seiner Leistung seinen hohen Adrenalinwert. |
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Starke Leistungen beim 27.internationalen Schwimmfest in Weinheim
Die Kleinsten im Jahrgang 2000 kamen dieses Mal auf den langen 50m Bahnen schon besser zurecht und man merkte die langsam zunehmende Erfahrung. So erreichten Stine Brauch und Carla Hühsam vier persönliche Bestzeiten, Sue Schäfer einen 3. Platz bei der harten 50m Schmetterling-Strecke und unsere „Kanone“ Natascha Beigel zwei 1. Plätze bei den Strecken von 50m Rücken und 50m Freistil, sowie einen 2. Platz bei 50m Schmetterling. Bei den männlichen Neueinsteigern dieses Jahrgangs, Tjark Herzog und Oskar Wolf, eroberte Oskar gleich eine Bronzemedaille in der seiner familienstarken Brustdisziplin. Der Jahrgang 1998/1999 kämpfte wieder gegen die starke Konkurrenz. Hier musste Matilda Wolf, trotz der guten Zeiten, gleich drei Mal den schmerzenden 4. Platz, knapp am Treppchen vorbei, in Kauf nehmen. Svea Brauch zeigte deutliche Verbesserung in der Schmetterlings-, ebenso auch Lisa Unglaube in der Rückenlage. Mit persönlichen Bestzeiten zeigten sich auch Paula Diener, Ida Horn, Mathilda Rak, Sina Ratz und Tobias Schnabel. Im Jahrgang 1996/1997 erlebte man so manche Überraschung, besonders bei der langen Strecke über 400m Freistil. Während sich hier Katrin Brache die zweite von drei Silbermedaillen - neben 100m und 200m Rücken - erschwamm, klemmte sich Jil Schäfer dicht an Ihre Fersen und erkämpfte sich mit einer hervorragenden Zeit von ebenfalls unter 6 Minuten eine Goldmedaille, daneben noch zwei silberne für die Strecken von 200m Rücken und 200m Freistil und eine bronzene für 100m Rücken. Aufgrund der ebenfalls verbesserten Zeit der 400m Freistil-Distanz, gab es eine Bronzemedaille für Lotte Horn, sowie auch für Svenja Strenge, die zusätzlich nochmals Bronze für die 200m Rücken erhielt. Johanna Wolf zeigte ihre Stärken mal wieder in den Distanzen Brust und Schmetterling und wurde dafür mit drei Silbermedaillen auf den langen Strecken belohnt und schaffte somit auch einen dritten Platz mit einer super Zeit bei den 200m Lagen. Emely Riesling versuchte sich, als Neueinsteiger, über bei 50m Freistil und konnte mit ihrem Ergebnis sehr zufrieden sein. Bei den Jungs schaffte Robin Schwarz mit einem neuen persönlichen Rekord einen 3. Platz über 200m Brust und Niklas Bräumer quälte sich 200m lang mit Schmetterling zu einer Goldmedaille und erhielt daneben noch Bronze für 200m Freistil. Einiges an Edelmetall abgeräumt wurde auch in den Jahrgängen 1994/1995, vertreten durch Camilla Fauser, Franziska Lang, Leonie Ullmann, Tobias Ehrhard und Konrad Lagaly. Camilla erhielt Silber für 400m Freistil und 200m Rücken; und Franziska, neben tollen Bestzeiten, ebenso zwei Mal Silber für 200m Lagen und 200m Brust. Leonie holte sich bei 200m Rücken Gold und zusätzlich noch zwei Bronzemedaillen für 100m Schmetterling und 400m Freistil. Tobias durfte für seine Leistung über 100m und 200m Brust aufs Treppchen für je Platz 2 und Konrad für 400m Freistil und 200m Rücken jeweils auf Treppchenstufe 3. Zuletzt die Jahrgänge 1989/1991/1992, die ebenfalls überzeugende Ergebnisse lieferten und am schwersten an Medaillen zu tragen hatten. Auch hier gab es für 400m Freistil Gold für Lena Käding, Silber für Katharina Land und Gold für Niclas Henrichs. Lena bekam nochmals Gold für die Strecke über 100m Rücken und 100m Schmetterling, sowie jeweils Silber für 50m Schmetterling und 100m Freistil. Katharina stand noch insgesamt sechs Mal auf dem Treppchen ganz oben und bekam Gold für 100m Brust, 200m Lagen, 200m Freistil, 50m Schmetterling, 200m Brust und 100m Freistil. Niclas erhielt zusätzlich noch zwei Mal eine Goldmedaille für 100m und 200m Freistil, drei Mal eine Silbermedaille für 100m und 200m Schmetterling und auch für 200m Lagen, und eine Bronzemedaille für 50m Schmetterling. Durchweg Gold erhielt Paul Lagaly, jeweils für seine sechs Starts über 50m-100m-200m Freistil und über 50m-100m-200m Rücken. Für noch weitere vier Goldmedaillen auf dem Poseidon-Konto sorgte Julius Adamiak mit seiner Leistung bei 100m und 200m Rücken, 100m Freistil und 200m Lagen. Sascha Henrichs wurde für 200m Lagen und 100m Schmetterling mit Gold belohnt und erhielt für 100m Rücken noch eine Silbermedaille.Nach all´ diesen vielen vollbrachten Leistungen sollten die Platzierungen der Staffeln noch genannt werden. Hier schaffte die Staffel der 1.Mannschaft im jüngeren Jahrgang, vertreten durch Jil Schäfer, Svenja Strenge, Matilda & Johanna Wolf, zwei Mal den 3.Platz, sowie die 1.Mannschaft der Größeren, besetzt von Julius Adamiak, Niclas & Sascha Henrichs und Paul Lagaly, sogar den 1.Platz. Abschließend war es definitiv ein klasse und erfolgreicher Wettkampf, nicht nur für die Athleten, sondern vor allem auch für Trainer Peter Brauch. Zufrieden stellend konnte er die konstanten Leistungssteigerungen vieler Schwimmer mit verfolgen und schon einige Anwärter, für die bevorstehenden badischen Meisterschaften in drei Wochen, festlegen. Für diese heißt es aber nächste Woche erst noch einmal in Bühl einen 50m-Sprint-Test zu absolvieren.
Für die badischen Meisterschaften qualifiziert haben sich bisher: |
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Doppelte
Arbeit - einfache Punkte und Fairplay
Morgens mussten die Teams einen "Swim & Run" über 500m Schwimmen und 4km Laufen bestreiten. Hier präsentierten sich die Jungs der 1. Mannschaft in der 1. Liga sehr ausgeglichen, Matthias Daichendt, Stefan Teichert, Oliver Schubert und Philipp Herold waren am Ende nur 40 Sekunden auseinander. Nur einer fiel positiv aus der Reihe, Jonas Tesarz konnte, trotz Trainingsrückstand beim Schwimmen, das Schwimmbecken mit nur wenig Rückstand auf seine Vereinskammerraden verlassen und beim Laufen dann seine große Stärke ausspielen und sich so eine gute Ausgangsposition für den Mittag schaffen.
Nach kurzer Pause galt es einen Triathlon über 500m Schwimmen, 33km
Rad und 7km Laufen zu überstehen, dabei erfolgte der Start als
Jagdstart, also mit den Rückständen, die man sich am Morgen
eingehandelt hatte. Bei der großen Leistungsdichte die mittlerweile
in der Liga und da gerade in der ersten Liga herrscht, waren die
Abstände sehr gering, fast jede Sekunde wurde ein weiterer Sportler
auf die Strecke geschickt. So wurde es auch dann bald Auf dem Rad war man dann gerade in der ersten von drei Runden bemüht eine Radgruppe zubekommen um deren Windschatten genießen zu können. Nach teilweise anstrengenden ersten Kilometern waren dann auch vier Poseidonsportler in einer großen Gruppe, die dann auch mit rund 50km/h in der Ebene mächtig Druck machte. Nur Oliver Schubert verpasste leider eine so gut laufende Radgruppe und verlor einwenig Zeit. In der letzten Radrunde verlor dann auch noch Jonas Tesarz ungefähr eine Minute, aber nicht weil er nicht mehr konnte, sondern da es in den großen Radgruppen auch einen Sturz gab und Tesarz als Arzt erst einmal geschaut hat, ob jemand Hilfe benötigt und erst dann weiter fuhr und sein eigenes Endergebnis zurückstellte. Beim Laufen konnten Daichendt und Teichert dann noch ein solides Rennen abliefern, aber sie wurden dennoch von Tesarz wieder eingeholt, der einmal mehr seine Laufstärke ausspielen konnte. Auch Oliver Schubert konnte beim Laufen noch mal Plätze gut machen, nur Philipp Herold hatte leider mit Magenproblemen zukämpfen. Am Ende belegte die 1. Mannschaft dann den 10. Platz in der 1. Liga und konnte damit ihr bestes Saisonergebnis feiern. Die Athleten der Seniorenmannschaft (40 Jahre und älter) konnten sich in Tauberbischofsheim einmal mehr im vorderen Mittelfeld der Seniorenliga festsetzen und belegt in er Besetzung Georg Deck, Norman Pringruber, Jürgen Brüstle und Jörg Herzog den 8. Platz. In der 3. Liga wo die 2. Mannschaft vom Poseidon aktiv ist, kämpften Patrik Dohm, Werner Breitenstein, Hartwig Rausch und Sven Winheim um eine gute Platzierung. Aber auch sie mussten den harten Bedingungen teilweise Tribut zollen und belegten in der Endabrechung den 24. Platz. Insgesamt machte an diesem Tag den Athleten nicht nur der doppelte Wettkampf zuschaffen, auch die extrem heißen Temperaturen trugen ihren Teil dazu bei. So dass auch die Wasserstationen auf der Laufstrecke immer sehr gefragt bei den Sportlern waren, diese aber teilweise mit ihren Aufgaben überfordert waren. Aber nach kurzer Überlegung griffen die Supporter der Poseidon-Teams ein und unterstützen dann die Wasserausgabe. Auch die erste Mannschaft half dann nach ihrem Rennen noch bei der Verteilung bei den anderen Ligarennen mit aus. In der kommenden Woche heißt für die Teams sich zu erholen, dann schon eine Woche später steht der nächste Durchgang der Liga in Erbach bei Ulm vor der Tür. |
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Ein romantischer Samstag…
Neben dem „schicken“ Matthias- mal nicht in Sportklamotten- strahlte seine Annika in einem traumhaft schönen Kleid und teilte mit den vielen Verwandten, Freunden und Vereinskameraden diese Momente des Glücks. Nachdem die Schwimmer des Vereins das Brautpaar am Ausgang der Kirche im Vereins-Look und Schwimmbrettern empfingen, mussten sie, nach traditionellem Brauch, ein solches Schwimmbrett mit einer kleinen Säge gemeinsam zersägen und wurden dabei mit Blütenblättern von den vielen hübschen Blumenkindern überschüttet. Nach den vielen herzlichsten Gratulationen und Glückwünschen wurden die beiden frisch Verheirateten von ihren Vereinskameraden mit einem Heuwagen zu ihrer Feierlichkeit transportiert. Die Poseidons wünschen ALLES LIEBE und viel Glück für die gemeinsame Zukunft. |
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40 Poseidon-Trias im Bann des diesjährigen
Kraichgau-Triathlon-Festivals
Bei hervorragenden Wetterverhältnissen konnte jeder Einzelne sein Potential unter Beweis stellen, bis auf wenige Ausfälle, wie z.B. Matthias Daichendt, der im Wasser als auch auf dem Rad mit vorne an der Spitze glänzte, zu Beginn der Laufstrecke Kreislaufprobleme bekam, und vernünftigerweise aus dem Rennen ausstieg; oder auch Martin Haubner, für den der Wettkampf mit einem Defekt seiner Pedale auf der Radrennstrecke leider vorbei war. Mit viel Engagement motivierten die Fans am Rande der Strecke die kämpfenden Athleten. Lobenswert war ebenfalls die sensationelle Organisation des Wettkampfes, so auch die Verpflegung und Betreuung nach dem Rennen, wo man mit vielen Leckereien, Massagen, Poolbecken und stimmungsvollem Ambiente sein Adrenalin langsam wieder absinken lassen konnte. Erstmalig wurden im Rahmen des Kraichgautriathlons die „1. SG Poseidon Triathlon-Vereinsmeisterschaften“ ausgerichtet, wozu alle Mitglieder des Vereins teilnahmeberechtigt waren. In der Endauswertung erreichten folgende Sportler das „interne Treppchen“:
1. Mario Stuth:
2. Marco Hufnagel:
3. Olli Schubert:
4. Susanne Weber:
5. Staffel Team Poseidon:
Neben den gekürten Vereinsmeistern wäre hier noch Paul Drehmann
nennenswert, der sich bei seinem ersten Triathlon gleich auf die
L-Distanz wagte, und nach 6:48:26h (0:45:24h/3:56:45h/2:06:16h) mit
einem 16.Platz in seiner Altersklasse finishte. Ebenso ein „Bravo“
an Uwe Brähler, der sich gegenüber dem Vorjahr um ganze 16 Minuten
verbesserte, und nach 2:53:18h (0:31:25h/1:33:05h/0:48:48h) in der
S-Distanz über die Ziellinie kam (344.GW, 45.AK). S-Distanz: 1,5km Schwimmen – 40km Radfahren – 10km Laufen
Carolin Engelke-Horn: 2:41:43h (0:24:49h/1:30:00h/0:46:53h) 22.GW,
4.AK M-Distanz: 2,0km Schwimmen – 60km Radfahren – 14km Laufen
Klaus-Georg Deck: 3:16:46h (0:30:30h/1:51:01h/0:55:14h) 34.GW, 6.AK L-Distanz: 2,5km Schwimmen – 110km Radfahren – 21km Laufen
Torsten Pahl: 5:56:51h (0:44:23h/3:36:07h/1:36:20h) 71.GW, 16.AK S-Staffel:
Team Ü146: 2:08:22 (3.Platz) |
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33 Schwimmer der SG Poseidon beim 21.internationalen Schwimmfest in
Brühl!
Auch wenn Petrus uns, am Abend des ersten von zwei Wettkampftagen,
ein Gewitter vorbeischickte, der Wettkampf abgebrochen werden
musste, und dieser am nächsten Tag erst fortgesetzt werden konnte,
waren doch die Wetterbedingungen sehr angenehm und meist sonnig. Die jüngsten, um die Qualifikation kämpfenden, Mädchen im Jahrgang 1997, waren vertreten durch Jil Schäfer, Svenja Strenge und Johanna Wolf. Jil präsentierte ihre Leistungssteigerung mit sechs tollen Bestzeiten, dicht gefolgt von Svenja, die über 100m Schmetterling mit Bronze und Johanna über 200m Brust sogar mit Gold belohnt wurde. Bei den männlichen 1997ern überzeugte Niklas Bräumer an diesem Wochenende mit seinen Bestleistungen, daneben hatte Daniel Pflästerer, schon wegen seiner Disqualifikation bei der 100m Brust Strecke, leider dieses Mal nicht so viel Glück. Im Jahrgang 1995/96 zeigten Katrin Brache, Lotte Horn, Kim & Kate Kunzmann und Robin Schwarz ebenfalls tolle Ergebnisse und konnten mit einigen Bestzeiten das Becken verlassen. Katrin erhielt für 100m, wie auch für 200m Rücken eine Silber- und Bronzemedaille und Lotte eine Bronzemedaille für 200m Schmetterling. In den älteren Jahrgängen ab 1994 starteten bei den weiblichen Aktiven Camilla Fauser, Franziska Lang, Lena Käding, Paula Ullmann und Karen Gruber; bei den männlichen Julius Adamiak, Tobias Ehrhard, Niclas & Sascha Henrichs, Tim Kunzmann und Konrad & Paul Lagaly. Auch hier wurde mächtig an den bisherigen Bestmarken gekratzt. Die Abräumer an Medaillen waren hier Niclas mit sieben 1.Plätzen und einem 2.Platz über die Distanzen Freistil, Schmetterling, Brust und Lagen; Paul mit fünf 1.Plätzen und einem 2.Platz über die Rücken-, Kraul-, und Lagenstrecken, sowie Lena, mit einem 2.Platz und sechs 3.Plätzen über die Rücken-, Freistil-, Schmetterling- und Lagendistanzen. Tobias durfte dreimal für seine Leistungen in 200m Schmetterling, sowie für 100m und 200m Brust ganz oben auf dem Treppchen stehen. Julius erschwamm sich Gold über 200m Rücken und jeweils Silber über 200m Freistil und 100m Brust. Zwei 2.Plätze erreichte Sascha mit 100m Brust und 200m Freistil, genauso wie Karen einen 2.Platz über 50m Freistil. Paula durfte Silber für die 100m Brustdistanz mit nach Hause nehmen, Camilla erhielt Bronze für 200m Rücken und Konrad ergatterte sich Bronze für seine Leistung über 200m Rücken. In den sechs Mannschaftsstaffeln hatte man es mit harter Konkurrenz zu tun und so verpasste die SG Poseidon gleich 2x knapp einen Platz auf dem Treppchen.
Zu den jüngsten teilnehmenden Poseidon-Schwimmern zählten im
Jahrgang 1998/99 Lara Bräumer, Ida Horn, Cora Hornstein, Lisa
Unglaube, Matilda Wolf, Felix Brache, Florian Robl und Tobias
Schnabel, und im Jahrgang 2000 Natascha Beigel, Carla Hühsam und Sue
Schäfer. Trainer und viele Eltern begleiteten ihre Schützlinge das ganze Wochenende über, sei es rufend und pfeifend vom Beckenrand, als auch in den aufgebauten Strandmuscheln auf der Liegewiese mit den unterschiedlichsten stärkenden Leckereien. Es war mal wieder ein langes, aufregendes und erfolgreiches Wochenende. |
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IRONMAN - Debüt von Peter Strzezyk auf Lanzarote
Nach Bewältigung der Schwimmstrecke in einer Zeit von 56:38h, der
Radstrecke nach 5:46:54h und einer Laufzeit von 4:25h, plus der
gebrauchten Zeit in den jeweiligen Wechselzonen, überschritt Peter
mit einer Gesamtzeit von 11:16:35h die Ziellinie und erreichte Platz
266 in der Gesamtwertung, sowie Platz 27 in seiner Altersklasse.
Herzlichen Glückwunsch „Ironpete“!!! - der seinen Spitznamen nun mit
Würde tragen darf…oder doch besser „Griesbrei-Peter“? Freitag Abend, 19Uhr, Bettzeit! Am Samstag Morgen klingelte der Wecker schon um 3:30Uhr. Dann hieß es die "to-do-liste" abspulen. 2 Brötchen mit Marmelade, 3 Milchreis und 1Liter Iso-Getränk, nichts vergessen und runter in die Wechselzone, die nur 150m von meinem Appartement entfernt war. Um 7Uhr stand ich dann als „Grießbrei-Peter“ am Start, warum sollte sich später herausstellen. Ich stellte mich optimistisch in die 5 Reihe und fühlte mich schon wenige Minuten später wie in einer riesigen Waschmaschine im Schleudergang. Abgesehen von dem vielen Salzwasser in meinen Augen (jemand hat mir die Brille vom Kopf gerissen), war das Schwimmen relativ locker und die Zeit für meine Verhältnisse richtig gut. Als 98. aus dem Wasser, ging es auf's Rad, meine Stärke. Ich bin vorsichtig und deshalb mit Pulsmesser gefahren, um nicht zu schnell anzugehen. Nach 90km war ich ca. auf Platz 30 und es lief richtig gut. Allerdings nicht mehr lange, denn schon 10km später und nach 1500 Höhenmetern ging Nichts mehr und ich stand quasi, mit 6km/h zickzackfahrend über die gesamte Straßenbreite, am Berg. Nur noch 1200Hm dachte ich und quälte mich also die restlichen 80km über den wohl rauhesten Asphalt Europas zurück in die Wechselzone. Die Lauferei auf der 5km Wendepunkstrecke mit 2 Hügeln und einem Schlussanstieg pro Richtung fing sehr bescheiden an und hörte nach 24km mit einem Wechsel zu jog/walk noch bescheidener auf. Der Wettkampf an sich war landschaftlich sicherlich sehr beeindruckend und solchen Wind kenne ich nicht mal von der Nordsee, vom Asphalt brauche ich gar nicht erst anzufangen. Naja, interessiert hat mich das ganze nicht so, da ich vielmehr mit meiner unbefriedigenden Leistung beschäftigt war. Schließlich hatte ich genug gegessen, bin nicht zu schnell angegangen und das Training lies deutlich anderes erwarten. Zurück in Deutschland war ich dann gleich beim Hautarzt. Großflächige Hautentzündung, eine Mischung aus Sonnenallergie und Quaddelsucht. Wegen Schmerzen im Knie hatte ich ab 4 Tage vor dem Wettkampf Diclofenac Tabletten eingenommen und mir zusätzlich einen Sonnenbrand geholt. Am Tag darauf war Hautausschlag auf Armen,Beinen und Lippen angesagt, als ob ich in Brennnesseln gefallen wäre, wie Griesbrei eben und gejuckt hat es genauso. Tagelanges Sonnenbaden vor einem solchen Wettkampf ist wohl nicht empfehlenswert. Anfängerfehler lässt grüßen... Vielleicht ein anderes Mal… ;-) |
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„Die Schwimmer sind los“ !! Bericht eines gelungenen Trainingslagers
in Lignano
Nach einer „Fressorgie“ mit der Mischung aller Vesperdosen, begann die Nachtruhe im Bus, die aufgrund des ungeplanten Umweges über den Brenner-Pass, mit einigen Übelkeitsattacken beendet wurde. Mit Erleichterung, die lange Fahrt endlich überstanden zu haben, traf die Mannschaft am Morgen, bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen in ihrem Trainings-Areal ein. Schnell war die Zimmereinteilung abgewickelt und das Gepäck entsprechend verteilt, schon wurde zum ersten Treffpunkt aufgerufen…gemeinsame Areal-Besichtigung! Nach Verteilung der Essenskarten folgte dann das erste von 14, über die Woche verteilten, Pasta-Gerichten in verschiedensten Variationen. Somit wurde, neben einem zusätzlichen Ausweichgericht, der tägliche Bedarf an Kohlenhydraten regelmäßig gedeckt. Nach kurzer Entspannungsphase fand das erste Training im neuen modernen und sehr gepflegten Hallenbad statt. Neben einem kleineren Becken mit 25m Bahnen, ideal für unsere kleinsten mitreisenden Nachwuchsschwimmer, konnte hier im großen Becken auf den 50m Bahnen trainiert werden - eine wichtige Vorbereitung für die bevorstehenden Wettkämpfe der Saison. Erschöpft zog sich nach dem Abendessen jeder in seine Gemächer zurück, wo zu den vorgegebenen Zeiten, strickte Nachtruhe angesagt war und auch zufrieden stellend eingehalten wurde. Alle Mahlzeiten wurden komplett gemeinsam eingenommen, so auch das tägliche Frühstück um 7.30 Uhr, zu dem schon die ersten Frühsportler frisch geduscht nach einem täglichen Morgenlauf am Strand, erschienen. Mit den Geburtstagskindern Lena Käding und Sara Brauch, wurde dieses Frühstück in dieser Woche mit Sternspritzern, Geburtstagsständchen, Kerzen und kleinen süßen Leckereien, gleich zwei Mal in dieser Woche zu einem besonderen Event. Zur ersten Trainingseinheit traf sich die hoch motivierte Truppe morgens um 9 Uhr am Strand. Abwechslungsreich, mit Gymnastik, Strandlauf, Sprints, Ballspielen, etc. wurden auch die letzten Geister geweckt. Darauf folgend die erste 2-stündige Schwimmtrainingseinheit am Vormittag, wonach das Mittagessen/die Pasta immer besonders gut schmeckte. Nach einem „Schläferstündchen“ gab es meistens noch die Möglichkeit die wenige Freizeit am Strand, in der City oder auch auf dem Zimmer zu verbringen, so wie es jedem lieb war…außer die Trainer hatten mal wieder eine tolle Idee, das Trainingsprogramm am Strand weiter auszubauen, wie z.B. ein Strandlauf, deren Rückweg im Meer schwimmend zurückgelegt werden sollte. Auch Spiele wie Wasserball, Volleyball, interne Boccia-Matches, Kinder einbuddeln, Sandburgen bauen, Krebse fangen oder auch KUBB-ein schwedisches Strandspiel- und die Einkäufe von insgesamt über 20 Handtüchern bei den Strandverkäufern, bauten das Freizeitprogramm lebhaft aus, wobei die Erwachsenen mindestens genauso viel Spaß hatten wie die Kinder, denn nach gemütlichen Ruheeinheiten im Liegestuhl am leeren Arealeigenen Sandstrand mit Blick aufs Meer, tat auch den älteren Herrschaften (Ü30 ) die Bewegung mal ganz gut, wobei es sehr angenehm war, wenn die laute Masse dann wieder den Rückzug zur nächsten Schwimmeinheit antrat. Etwas ermüdet von der Wärme des schönen Strandwetters am Nachmittag, sammelte sich die Gruppe dann am frühen Abend wieder zur zweiten 2-stündigen Trainingseinheit, hier waren dann auch die Kleinsten und auch teilweise die Eltern aktiv. Danach verlief das Abendessen, mit vielen müden Gesichtern, recht ruhig, jedoch durch die tolle Gruppengemeinschaft wurde die Energie immer wieder neu entflammt, und es herrschte auf dem Gang, wie auch in den Zimmern, immer reges Treiben, bis sich dann auch „Elisabeth und Johnboy“ endlich gute Nacht gesagt hatten. So mancher Erwachsener ließ den Abend dann noch, bei italienischem Vino oder auch deutschem 4,-Euro-Weizenbier gemütlich bis lustig ausklingen. Nach der Abreise der Kurzurlauber aus Österreich, die an Pfingsten im schönen Lignano ihre „Spring-Time“ Partys im höchsten Ausmaß feierten, der Eingewöhnungszeit bzw. Umstellung auf die Bedeutung „TRAININGSLAGER“ und der üblichen vereinzelten, zum Glück harmlosen Lagerkoller, setzte dann bis zum Ende der Woche eine gut funktionierende Routine ein. Ein Highlight der Woche war der trainingsfreie Vormittag in der Badelandschaft innerhalb der Anlage. Hier luden, bei anfangs eiskalt gefühlter Wassertemperatur, sechs attraktive Rutschen zu einem spaßigen Wasservergnügen ein. Auch hier wurde der Spaß in eine neue Trainingseinheit umgesetzt und es fand ein Schnelligkeits-Rutschwettbewerb statt, bei dem Trainer Peter mit einer speziellen Rutschtechnik unschlagbar die Spitze anführte, gefolgt von Nadine Thron und Florian Willer. Nach dem letzten harten Training, welches mit einem lustigen Kanu-Wettrennen auf der 50m Bahn endete, wurde sich schick gemacht, worauf es dann voller Begeisterung zum mittlerweile „Stammitaliener“ der Erwachsenen ging, bei dem für den letzten Abend ein Tisch reserviert wurde. Über 50 Personen, davon - inkl. der Kleinsten - wohlgemerkt an die 40 Kinder, ließen hier, bei Pizza – keine Pasta, die Woche noch mal Revue passieren. Neben unserer Krankenschwester Astrid Brauch, die bei so manchen kleinen "Wehwehchen" zur Seite stand, und den unterstützenden Eltern (Simone Bräumer, Nicole & Michael Schäfer, Joanna Kokonis und Heidi Friederich) bedankten sich die Trainer Peter Brauch und Armin Harbeth ganz besonders bei der Organisatorin Christine Kadel, bei Nicole Baumgärtner, für die Trainingseinheiten bei den Minis, und bei Wasserballer Reiner Friederich, für die sportlichen Spieleinlagen, wozu jedem der drei ein Erinnerungs-T-Shirt überreicht wurde. Ebenso ein T-Shirt erhielten die schwer ausgewählten Trainingslagerteilnehmer des Jahres 2008 - Katharina Land, Tobias Erhard und Pascal Willer, für besonders vorbildliches sportliches Verhalten in der Truppe. Nach der letzten ausklingenden Nacht…Abreisetag…Ein Trainingslager geht zu Ende…und wenn auch so mancher im Vorfeld ein Trainingslager mit einem Badeurlaub am Strand verwechselt hatte, so war diese Woche für alle Beteiligten eine sehr bedeutungsvolle Zeit. Ein Dankeschön an Alle ! Denn jeder Einzelne hat zu dieser gelungenen Woche und diesen vielen schönen Erinnerungen beigetragen und zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht…. |
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Triathlonliga die
Zweite in Forst
Die Poseidon Mannschaft in der ersten Liga mit Matthias Daichendt, Oliver Schubert, Steffen Risius, Philip Herold und Stefan Teichert, konnte zum Auftakt ihrer Herkunft aus dem Schwimmverein alle Ehre machen. Gleich 2 Mannschaften konnten sie beim Schwimmen überholen, jedoch verloren sie in der Wechselzone wieder einpaar Sekunden. Auf dem Rad versuchte das Team dann weiter nach vorne zukommen, aber in starken homogenen Liga war das Überholen von Teams trotz Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h auf der flachen Strecke schwierig. Und plötzlich schoss allen das Adrenalin durch die Adern, als beim Überholen eines anderen Teams ein anderer Athlet ausschwenkte, sich bei den Eppelheimern verhackte und zu fall kam. Nur durch ihre blitzschnellen Reaktionen konnten die Eppelheimer ihrerseits einen Sturz verhindern, aber der Rhythmus auf dem Rad war dadurch erst einmal unterbrochen. Beim abschließenden Lauf um den Heidsee versuchte das Team nochmals alles um Zeit gut zumachen, vor allem Oliver Schubert trieb seine Kollegen an und schob sie teilweise über die Strecke. Am Ende belegten die Eppelheimer den 12. Platz und waren damit wieder einen Platz besser als Triathleten aus Heidelberg. Ärgerlich war nur der Zeitabstand nach vorne, nur 10 Sekunden schneller und man wäre 2 Plätze weiter vorne gelandet. Die "Altherren-Mannschaft" in der Seniorenliga (Mindestalter 40) mit Christian Schmidt, Georg Deck, Christian Carl und Oliver Grimm belegte in der Endabrechnung den 7. Platz und konnte sich so im oberen Bereich der immer noch schnellen Senioren festsetzen. Pech hatten sie allerdings auf Rad, als Oliver Grimm wegen gebrochener Hinterradsnarbe nicht mehr weiter fahren und so das Team nicht weiter unterstützen konnte. In der Zweiten Mannschaft in der Dritten Liga behaupteten sich Hartwig Rausch, Jürgen Brüstle, Werner Breitenstein und Christian Kögel. Durch ihre konstanten Leistungen konnten sie das Team 2 Plätze besser als zum Auftakt vor einer Woche auf Platz 24 ins Ziel bringen. Neben dem Ligabetrieb wurde in Forst auch noch ein "normaler" Triathlon über die selbe Distanz ausgetragen, auch hier waren Poseidon Athleten mit am Start. Torsten Pahl nutzte das Rennen als Aufbauwettkampf für seinen diesjährigen Start beim Ironman Hawaii und konnte am Ende mit Platz 32 auch zufrieden mit diesem Tag sein. Mit Susanne Weber und Carolin Engelke-Horn waren auch zwei Frauen der SG Poseidon erfolgreich auf Platz 5 bzw. 8 bei den Frauen insgesamt und 2 bzw. 3 in der AK 40. Im Sprinttriathlon über 0,5km Schwimmen, 20km Rad und 4km Laufen kämpften sich Uwe Brähler, Sven Winheim und Tobias Lehr in Ziel an diesem Tag. |
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Auftakt der
Triathlonliga Baden-Württemberg
Die erste Mannschaft verpasste zu Beginn knapp die Top 10 Plätze und wurde am Ende 11. und war damit einen Platz vor der Lokalkonkurrenz aus Heidelberg. Überzeugen konnte hier Matthias Daichendt, der seine Stärken im Wasser und auf dem Rad ausspielen konnte. Auch Oliver Schubert zeigte sich in starker Form, mit vor allem stark verbesserter Schwimmleistung. Phillip Herold zeigte mal wieder Kämpferherz und lies so den einen oder anderen fehlenden Trainingskilometer vergessen machen. Und nachdem Marco Hufnagel seine Schwachstelle im Schwimmen hinter sich gebrachte hatte, konnte auch er zeigen, was in ihm stecke und viel Zeit wieder gut machen. Fünfter im Team und damit das Streichergebnis wurde Stefan Teichert, der nach seinem Radsturz vor zwei Wochen noch nicht wieder die volle Leistungsfähigkeit hatte. In der Seniorenliga, also mit Starter jenseits der 40 Jahre, konnten die Eppelheimer einen starken 6. Platz bei ihrer Premiere belegen. Und auch hier zeigte sich, dass hohe Niveau der Liga, denn wer denkt, dass die „alten Herrschaften“ nichts mehr machen der irrt gewaltig. In der Reihenfolge Christian Schmidt, Georg Deck, Bernd Albrecht und Jörg Herzog erreichten diese Vier das Ziel. Mit Platz 26 in der dritten Liga merkte auch die zweite Mannschaft, dass selbst in dieser Liga, die Trauben höher hängen. Und trotzdem konnten Heiko Hutzelmann, Hartwig Rausch, Uwe Förster und Jürgen Brüstle zufrieden mit ihren Leistungen sein. Und schon nächstes Wochenende geht, die Liga in ihre nächste Runde, wenn in Forst ein Teamtriathlon stattfindet und auch die drei Eppelheimer Teams wieder angreifen werden. |
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Pech beim
Quadrathlon Isla de Ibiza
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Zum Wohl die Pfalz!
(Ein Nachtrag)
Nach Freisbach und Freinsheim, wo uns eine 3-er-Gruppe Richtung HD verließ (ein Damen-Duo hatte bereits vor Speyer schon abgedreht), ging es nach Edenkoben an der Weinstraße, wo sich der Weizen (lang) vom Weizen (mittel) trennte; die Mittelstrecke ging über St.Martin nach Maikammer, erkletterte via Direktanstieg die Kalmit (auf dem Weg des Klapprad-Cups und des Kalmit-Berglaufs) und rollte dann flott via Kaiserdom in die Kurpfalz zurück (weitere Details sind dem Autor nur aus Sekundärquellen bekannt). Die Gruppe-L rollte gemütlich nach Rhodt (man beachte die Schreibweise!), um dann über Weyher (Schreibweise!) ins Modenbachtal zu fahren - eine kleine Tempoverschärfung ließ die Pulswerte in den moderat 3-stelligen Bereich klettern. Erstes Zwischenziel war 3-Buchen (400m hoch), von wo es nach dem ersten Reifendefekt (wer wohl!?!) Richtung Ramberg ins Dernbacher-Tal hinab ging. Als es dann fast wieder auf 200m hinab ging, kam erstmalig das Zeitfahr-Material einiger Posaunisten voll zur Geltung. Mit dem Forsthaus Taubensuhl wartete dann die nächste sportliche Herausforderung, ging es doch wieder auf über 500m hinauf, und anschließend über eine mäßig asphaltierte Straße Richtung Eschkopf/Iggelbach. Reifenpanne Nr.2 war fällig, rechtzeitig vor dem Direktabstieg ins Stille Tal (Schotterpiste), das seinem Namen alle Ehre machte - abgesehen von einem lautstarken Reifendefekt.
Dass dies insgesamt der 4. Defekt war und 3-mal den Gleichen traf,
könnte man fast unterschlagen, wenn wir nicht befürchten mussten,
dass uns so langsam das Material ausgeht. Nachtrag: Erfreulich, dass solche Touren trotz hervorragender Ortskenntnisse Einheimischer immer spannend bleiben, noch erfreulicher, dass keine Vorwürfe gegenüber dem Wegverantwortlichen laut wurden. Dieser gelobt Besserung! PS: Für die Statisten: 180km, ca. 1350Hm, 4 Reifenpannen (Gruppe-L aufgrund technischen und/oder menschlichen Versagens) |
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SG Poseidon Eppelheim – Grillfest mit „Swim & Run“
Erstmalig wurde für die Kinder ein „Swim & Run“ organisiert, zu dem sich schon am späten Vormittag viele Kinder im Hallenbad einfanden, um sich ihre Schwimmzeit abnehmen zu lassen. Der zweite Teil folgte am Nachmittag auf der Laufbahn des TVE Sportplatzes. Hier rannten die Kinder, nach Jahrgängen eingeteilt, um ihre Endzeit und ließen sich, von dem plötzlich einsetzenden Regenschauer, nicht aufhalten. Für ihren sportlichen Einsatz, erhielten alle Kinder bei der Siegerehrung eine Urkunde. Die erstplazierten in den Jahrgängen 2003-1995 waren Hannah Haubner, Jaqueline Laquai, Christoph Klenk, Alena Kreisel, Tjark Herzog, Lara Bräumer, Felix Brache, Mathilda Rak, Bruno Brocai, Robin Schwarz und Franziska Lang. Ebenfalls erstmalig, wurde in diesem Jahr ein kleiner Flohmarkt aufgebaut, bei dem, neben einem Angebot von Vereinsutensilien, auch gebrauchte Sportartikel angeboten wurden. Dieser entpuppte sich zu einem ganz besonderen Highlight und sorgte an diesem Tag für viel spaßige Unterhaltung. Ein Teil des Erlöses kam dem Verein zu Gute. Durch die gerade erst eröffnete Grillsaison, war der Ansturm am Holzkohlegrill überraschend groß. Schnell war der Vorrat an Hamburgern, Würstchen und saftigen Steaks aufgebraucht und es musste für Nachschub gesorgt werden. Dank der zahlreichen leckeren Salat- und Kuchenspenden, konnte man die Zeit bis dahin gut überbrücken und das immer schöner werdende Wetter in netter Gesellschaft genießen. Die routinierte Organisation von Annette Fackel und die Unterstützung der vielen fleißigen Helfer, ermöglichten den Mitgliedern und Freunden des Vereins auch in diesem Jahr ein gelungenes Event. |
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Marco Hufnagel – Deutscher Vizemeister Cityduathlon in Backnang
Für die SG Poseidon startete Marco Hufnagel mit dem Ziel, seinen Deutschen Meistertitel (Altersklasse) des Vorjahres zu verteidigen. Beim Laufen ganz vorne mit dabei, verlor er in der letzten von 3 Radrunden etwas den Kontakt zur Spitze. Er schaffte aber dennoch mit einer Endzeit von 2:01:32 h einen beachtlichen 8. Platz in der Gesamtwertung und konnte sich, mit nur drei Minuten Abstand zum Sieger, über den Vizemeistertitel in seiner Altersklasse freuen.
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Immer mehr Poseidons beim Heidelberger SAS-Halbmarathon 2008
Pünktlich um 9:00 Uhr startete die erste von vier Startgruppen der
insgesamt 3300 Teilnehmer/-innen, davon über 650 Frauen. Die drei
weiteren Gruppen folgten im Abstand von fünf Minuten, womit sich die
Masse wesentlich besser und schneller verteilen konnte als in den
letzten Jahren. Als schnellster Poseidon überschritt Mario Stuth nach einer Zeit von 1:22 h die Ziellinie – zwar reich an Ruhm für den 11. Platz in der Gesamtwertung und dem 3. Platz in seiner Altersklasse, jedoch aufgrund zwei verlorener Wetten um 175 Euro ärmer: Er konnte zum Einen seine Wunschzeit unter 1:18 h nicht erfüllen, und zum Anderen schaffte er es nicht seinen Mitläufer Georg Deck 1,5 Minuten hinter sich zu lassen. Dieser erreichte nämlich nur 36 Sekunden nach ihm das Ziel und platzierte sich trotz einer Erkältung auf Platz 17, und wurde Vierter in seiner Altersklasse. Nur wenige Plätze dahinter (28.), bestätigte Olli Schubert mit 1:24:40 h seine Top-Zeit von vor zwei Jahren, gefolgt von Norman Pirngruber, der seine Vorjahreszeit von 1:28:46 h halten und mit einem 63. Platz zufrieden sein konnte. Philipp Herold erreichte bei seinem Debüt eine „Punktlandung“ mit einer Zeit von 1:29:57 h, und Ronny Gladigau war knapp davor, die 1:30 h zu knacken. Danach folgten Torsten Pahl (1:32:22 h), Olli Grimm (1:34:16 h) und Peter Strzezyk (1:36:56 h), wobei Letzterer den Lauf als Koppeltraining für die Vorbereitung des Ironman Lanzarote nutzte, und den Lauf nach einer 3-stündigen Radfahrt startete. Weitere gute Zeiten lieferten Ralf Sauer mit 1:37:22 h, Dirk Velhagen mit 1:37:34 h, Jürgen Brüstle mit 1:42:23 h, Michael Schäfer mit 1:47:14 h, Jens Menrad mit 1:48:35 h, Paul Drehmann mit 1:48:28 h, Sebastian Lechner mit 1:49:01 h, Christian Horn mit 1:50:44 h, Simon Pflüger mit 1:52:05 h, Stefan Pflüger mit 1:57:33 h, Jörg Herzog mit 1:59:55 h, Uwe Brähler mit 2:06:47 h und Joachim Gröschel mit 2:28:42 h.
Unter den weiblichen Teilnehmern erreichte Katharina Fricke mit
1:42:38 h als schnellste Läuferin unseres Vereins das Ziel, und
somit als 13. Frau in der Gesamtwertung und einem 4. Platz ihrer
Altersklasse. Susanne Haubner steigerte sich gegenüber dem Vorjahr
um 6,5 Minuten und schaffte eine Zeit von 1:48:42 h. Dahinter
folgte, stolz über ihren ersten bewältigten Halbmarathon, Carolin
Engelke-Horn mit einer tollen Zeit von 1:53:32 h. Susanne Weber
konnte sich mit 1:57:02 h über die Unterschreitung der
2-Stunden-Grenze freuen. Ein Debüt gab es auch für unsere „Irontwins“
Annika Langer und Silke Seidler, die gemeinsam nach 2:16 h über die
Ziellinie liefen. Bei der Bambini-Laufstrecke von 1200m starteten, im ältesten Jahrgang 1999, Florian Robl, der stark als 7. über die Ziellinie kam und im Jahrgang 2000, Sue Schäfer, die sich im vorderen Feld eine gute Platzierung erkämpfte. Abschließend zu dem gelungenen Event noch ein Zitat von Olli Schubert kurz nach der Zielankunft: “Jetzt können wir uns endlich wieder auf die wesentlichen Dinge des Lebens konzentrieren: RAD FAHREN!“ |
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SG Poseidon Eppelheim beim „arena“24-Stunden-Schwimmen
Mit besonders viel Eifer zeigte sich Franziska Lang, die sich mit ihren 25,6 zurückgelegten Kilometern einen 5.Platz in der offenen Wertung erschwamm und dafür mit Stolz eine Goldmedaille mit nach Hause nehmen durfte.
Des Weiteren wurden folgende Strecken für den Verein geleistet:
Die Medaillen wurden nach Altersklasse wie folgt vergeben: Ein „Dankeschön“ geht an Karen Gruber, wie auch an Julius und Dagmar Adamiak, die sich für die Betreuung der Vereinsmitglieder während dieser, mal etwas anderen, Veranstaltung zur Verfügung stellten. |
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„Youngster“ toppt beim Sichtungs-Fünfkampf in Seckenheim
Die Überraschung an diesem Wochenende war eindeutig Natascha Beigel, die im Jahrgang 2000 neben 17 Mitstreiterinnen, außer in der Brustdistanz, jeweils den 1.Platz erreichte und somit am Ende als einzigste Schwimmerin der SG Poseidon Eppelheim mit Gold auf dem Siegertreppchen stand. Im gleichen Jahrgang startete auch Sue Schäfer, die geschwächt nach einem Infekt leider nicht an ihre alten guten Zeiten anknüpfen konnte und es nur auf Platz 13 schaffte. Gleich dahinter auf dem 14.Platz Stine Brauch, die sich mit fünf persönlichen Bestleistungen präsentieren konnte, gefolgt von Carla Hühsam, ebenfalls mit fünf Bestzeiten.
Bei 27 Konkurrentinnen im Jahrgang 1999 der Mädchen lag „Power“-Mathilda
Wolf mit einem 6.Platz weit vorne. Schon genauso wettkampferfahren,
schwamm sich Lara Bräumer ins gute Mittelfeld auf den 13.Platz und
Svea Brauch mit ihren durchweg erreichten Bestzeiten auf Platz 21.
Nur zwei Jungs vertraten den Verein bei den männlichen Teilnehmern.
Tobias Schnabel ( Jahrgang 1998 ) bekam die harte Konkurrenz zu
spüren und erreichte leider nur den vorletzten Platz. Niklas Bräumer
( Jahrgang 1997 ) zeigte sich wohl mit guten Zeiten, litt aber mal
wieder unter seiner Schwäche in der Brustlage, was ihn in der
Endwertung dann auf Platz 11 von 18 Teilnehmern warf. |
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Andreas
Nagel – Portrait eines Späteinsteigers
Zurück von diesem eindrucksvollen Event, empfing Trainer Peter Brauch seinen „Star“ Schwimmer beim nächsten anstehenden Training und gratulierte, auch im Namen des Vereinsvorstandes, ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Anlässlich dieser Ehrung gab Andreas Nagel uns ein kleines Interview: Personenangaben: 52 Jahre, Physiker, verheiratet, keine Kinder
Seit wann betreibst Du den Schwimmsport nun schon?
Wie oft und wie viel trainierst Du in der Woche?
Was machst Du sonst noch gerne in Deiner Freizeit, außer
Schwimmen?
Was motiviert Dich denn immerzu beim Schwimmen?
Wie arbeitest Du mit dem Trainer zusammen? Hast Du ein spezielles
Trainingsprogramm?
Was für Schwimmstrecken bevorzugst Du?
Welches waren Deine größten Erfolge?
Hast Du Dir noch ganz bestimmte Ziele gesetzt, die Du erreichen
möchtest?
Eine letzte Frage…stimmt es, dass Du an einem trainingsfreien
Mittwoch geheiratet hast? |
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Kurzmeldung vom 35. Masters Meeting in Villingen Andreas Nagel startete am letzten Wochenende bei den Masters in Villingen und hat folgende Ergebnisse zu verzeichnen:
50m Freistil: 0:29:37 Zwar übertraf er seine bisherigen Bestleistungen bei diesem Wettkampf nicht, aber in den Lagen 100m und 200m Freistil, sowie auch in 100m Schmetterling, führt Andreas die deutsche Rangliste weiter an. |
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Spätwinterlicher
5. Freiburg Marathon
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„Wer viel
trainiert, der gut schwimmt“…
…So die Worte des Trainers Peter Brauch nach den diesjährigen
Baden-Württembergischen Meisterschaften im BLZ in Heidelberg, bei
denen sechs Teilnehmer der SG Poseidon Eppelheim am letzten
Wochenende an den Start gingen um sich mit der Spitze im „Ländle“ zu
messen. |
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Ehrung im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Es wird namentlich geladen Herr Andreas Nagel von der SG Poseidon Eppelheim für seine Erfolge bei den Europameisterschaften der Masters in Kranje in Slowenien für seinen 3. Platz über 800 m Freistil in seiner Altersklasse.
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Quälende Hitze beim Sport-Star-Cup in Frankfurt
Auf den langen 50m Bahnen hatten es besonders die Jüngsten im Jahrgang 1996 und 1997 sehr schwer an ihre Leistungen anzuknüpfen und erlebten hier Höhen und Tiefen bei den einzelnen Wettkämpfen. Jil Schäfer zeigte wieder bei den Langstrecken ihre Stärke und holte sich über 400m Freistil und 200m Lagen jeweils eine Bronzemedaille. Wieder erwacht aus einem Wachstums-Tief, erlebte Svenja Strenge, mit sieben persönlichen Rekorden, ein aufbauendes Wochenende und wurde über 50m Rücken mit ebenfalls Bronze belohnt. Unsere Brustspezialistin Johanna Wolf kämpfte sich hart durch viele Distanzen und wurde nach ihrem letzten Start über 100m Brust dann endlich mit Silber belohnt. Lotte Horn erhielt für besonders gute Leistungen in der Rückenlage, sowohl für die 50m Sprint- als auch für die 200m -Strecke, ebenfalls je eine bronzene Medaille. Unser männliches Küken war an diesem Wochenende Robin Schwarz. Er verpasste nur knapp die Medaillenplätze, obwohl er sich in jedem Start zeitlich selbst übertraf. Leonie Ullmann, Jahrgang 1995, hatte es mit sehr starker Konkurrenz zu tun, setzte sich aber durchweg mit persönlichen Bestzeiten durch und konnte auch ohne Medaille sehr zufrieden sein. Daneben trat ihre 3 Jahre ältere Schwester Paula Ullmann in der offenen Klasse an und fuhr zwar auch ohne Medaillen nach Hause, freute sich aber trotzdem über vier persönliche Rekorde. Bei den Langstrecken von 200m Lagen und 400m Freistil verbesserte sie sich sogar über 5 Sekunden. Am schwersten an Medaillen zu tragen hatte Tobias Ehrhard, der im Jahrgang 1994 gewertet wurde und bei seinen drei Bruststrecken über 50m, 100m und 200m alle drei Medaillenfarben kassierte. Aber auch in der Schmetterlingslage erhielt er noch für den 50m Sprint einmal Silber. Auch die zwei Henrichs Brüder, Niclas und Sascha, starteten mit den Jahrgängen 1992 und -89 in der offenen Wertung. Sie rundeten mit ihren permanent starken Leistungen das Wochenende zufrieden stellend ab. |
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Bezirksmeisterschaften in Heddesheim - Hartes Training trägt langsam
Früchte Am letzten Wochenende durften wieder viele Schwimmer und Schwimmerinnen der SG Poseidon Eppelheim die Früchte ihres harten Trainings ernten und somit hoffnungsvoll in die Zukunft schauen, und das, obwohl der Termin der Bezirksmeisterschaften in Heddesheim dieses Jahr, aufgrund vieler andere Verpflichtungen einiger Mannschaftmitglieder, wie Tanz-, oder Chorauftritt, Konfirmation oder Schüleraustausch, unter einem schlechten Stern standen. Aufgrund der tollen Organisation der Veranstaltung war es für alle Beteiligten ein sehr überschaubarer entspannter Wettkampf und es konnten dieses Mal die sonst unterstützenden Eltern mal zu Hause bleiben.
Wegen seiner sensationellen Leistung besonders nennenswert ist
Niclas Henrichs, der es bei sieben Starts schaffte fünf Mal Gold und
zwei Mal Silber zu holen. Ebenso lobenswert unser „Medaillenhamster“
Sascha Henrichs, der bei seinen sechs Starts nicht nur in seinem
Jahrgang, sondern auch in der offenen Wertung ganz oben stand und
sich ganze elf Medaillen erkämpfte.
Auch der kränkelnde Julius Adamiak übertraf sich wieder selbst und
konnte doch drei Medaillen mit nach Hause nehmen.Tobias Ehrhard
erschwamm sich zwar drei Silber- und eine Goldmedaille, könnte aber
mit etwas mehr Kampfgeist noch viel weiter oben stehen. Etwas
ermüdet von seinem Geburtstag konnte auch Robin Schwarz mit seiner
erbrachten Leistung ganz zufrieden sein. Erfreulich war der Erfolg für Kate Kunzmann, die mit einem zweiten Platz bei 50m Schmetterling ihren persönlichen Sieg feiern konnte. Zwillingsschwester Kim war ebenfalls leistungsstark vertreten. Unsere jüngsten Teilnehmer im Jahrgang 1997 waren vertreten durch Jil Schäfer, Svenja Strenge und Johanna Wolf. Hier holte sich Johanna mit ihrer Stärke in der Brustdisziplin eine Silbermedaille. Jil freute sich, bei leider nur vier Starts, über ihre vier persönliche Rekorde und Svenja über ihre Bestleistung über 200m Lagen. Durch ihre tollen Zeiten sind die drei Mädchen dem Ziel der Teilnahme an den Süddeutschen Meisterschaften in Chemnitz ein Stück näher gekommen und es liegen hierfür noch harte Trainingswochen vor ihnen. |
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33. Intern.
Bienwald-Marathon in Kandel Bei windigen, aber ansonsten idealen Wetterbedingungen fand am letzten Wochenende der diesjährige Bienwald-Marathon / -Halbmarathon statt. Schon in den frühen Morgenstunden radelte der erste Läufer der Triathlon-Gruppe der SG Poseidon Eppelheim in Richtung Kandel, während Andere mit dem Vereinsbus anreisten und sich das Radeln für die Heimfahrt aufsparten. Um 10.00 Uhr fiel der Startschuss für die über 1500 Teilnehmer der beiden Läufe. Norman Pirngruber, einziger Starter der SG Poseidon Eppelheim über die volle Marathondistanz, absolvierte die 42,2 km in einer Zeit von 3:05:25 Stunden, lief als 78.er von über 600 Läufern über die Ziellinie, und landete somit in seiner Altersklasse auf Platz 31. Über 900 Teilnehmer bewältigten parallel die Halbmarathonstrecke von 21,1 km. Schnellster der Poseidons war Georg Deck, dem die Vorbelastung durch die Anreise auf dem Fahrrad anscheinend wenig ausmachte, mit einer Zeit von 1:20 h und einem 45. Gesamtplatz (AK 17.). Als "dritte Frau" kam Ronny Gladigau nach 1:24 Stunden als 97.er ins Ziel, gefolgt von Torsten Pahl und Matthias Daichendt in einer Zeit von 1:27 Stunden auf den Plätzen 141 (AK 43.) und 142. (AK 19.) Etwas unzufrieden mit der eigenen Leistung überschritt Uwe nach 1:33 Stunden die Ziellinie und landete in der Gesamtwertung auf Platz 241 (AK 71.). Vom Lauf etwas erholt, wurde die gemeinsame Heimreise "on bike" mit noch weiteren, bereits hingeradelten Aktiven des Triathlon-Teams angetreten. |
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„Stürmischer“ Start eines Final-Wochenendes
Trotz der schlechten Startbedingungen gelang es den vier Finalistinnen Lena Käding, Paula Ullmann, Sarah Riemann und Katharina Land sich am ersten Wettkampftag über die Kraul-, Brust- und Rückenstaffel ganz nah an den 3.Platz vorzukämpfen. Nur noch 7,1 Sekunden trennte sie von diesem Bronze-Platz, wo es doch im Vorkampf noch 1,5 Minuten waren. Eine geruhsame Nacht in einer schönen Pension und ein gemütlicher Stadtbummel durch Villingen am Vormittag, dienten zur Erholung für den Endspurt des zweiten Wettkampftages. Nach der Schmetterlingsstaffel verringerten die vier Starterinnen ihren Abstand zu Platz drei auf nur noch 5 Sekunden. Mit starkem Kampfgeist traten sie ihre alles entscheidende Lagenstaffel an. Mit letztendlich 5,9 Sekunden Abstand reichte es am Ende mit einer Staffeln-Gesamtzeit von 26 Minuten, dann leider doch nur für Platz vier. Mit voller Zufriedenheit, Alles gegeben zu haben, traten die Mädels mit ihren stolzen Begleitern, Trainer Peter Brauch und Mama Barbara Käding, ihre sturmfreie Heimreise an. |
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SG Poseidon gut
vertreten in Köln Neben etlichen anderen Vereinen, war auch der SG Poseidon Eppelheim bei den internationalen deutschen Masters „Lange Strecken“ in Köln vertreten. Andrea Weber erreichte dabei Platz vier über 200m Schmetterling, sowie immerhin Platz neun über 400m Lagen und somit ihre persönliche Jahresbestleitung. Auch Andreas Nagel durfte bei diesem Wettkampf wieder zeigen was in ihm steckt. So erzielte er über 400m Freistil den dritten Platz und über 1500m Freistil sogar Platz zwei. Bei der Strecke über 200m Schmetterling schwamm er sich auf Platz sieben. Aufgrund der erbrachten Leistungen kann der Verein respektvoll wieder vier Jahresbestleistungen verzeichnen. |
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Jahreshauptversammlung 2008 mit Sportlerehrung
Beginnend mit einem durchaus zufrieden stellendem Jahresrückblick 2007 eröffnete Vorstandssprecher Peter Brauch diesen Abend. Vieles habe sich weiter in die positive Richtung entwickelt. So auch die Mitgliederentwicklung, welche den SG Poseidon zum drittgrößten Schwimmverein im Badischen Schwimmverband hat heranwachsen lassen. Diese Entwicklung ist auf die fortschreitende Erweiterung der Angebotsbreite zurück zu führen. Trotzdem gäbe es natürlich auch für das Jahr 2008 noch Einiges, das geändert und verbessert werden könnte, z.B. wäre aufgrund der erfreulichen Zunahme der Trainingsgruppen eine größere und häufigere Nutzungsfläche im Hallenbad wünschenswert. Der wohl bedeutendste Punkt dieser Versammlung war wohl der bedauerliche Rücktritt des Vorstandes Peter Brauch. Zu lange haben seine Familie, mit mittlerweile vier Kindern, auf ihn verzichten müssen. Mit dankenden Worten an seine Frau Astrid, die mit großem Beifall und Blümchen für ihre lange Akzeptanz dieses Amtes belohnt wurde, gab Peter Brauch den Posten des Vorstandes an Rainer Henrichs ab, welcher in Belgien schon mehrere Jahre in dieser Position tätig war und somit alles Notwendige für sein neues Amt mitbringt, zumal auch seine beiden Söhne den SG Poseidon durch erfolgreiche sportliche Leistungen unterstützen. Zu ihren Jubilaren konnten wir folgenden Ehrenmitgliedern gratulieren: Frau Suttinen-Lechner, Frau Bopp und Frau Bachmann zu ihrem 60.Geburtstag, Frau Vinkov, Frau Wiegand, Frau Treiber und Frau Schäfer zum 70. Geburtstag, Herrn Ketterle zum seinem 80. Geburtstag und den Eheleuten Koschmieder zu ihrer goldenen Hochzeit.
Aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit in der Vorstandschaft wurden
Karin Brauch, Ursula Löser und Rainer Käding als neue
Ehrenmitglieder vorgeschlagen und einstimmig angenommen.
Im Bereich Sponsoring, unterstützt von Thorsten Speil, soll ein
neues Konzept zur Unterstützung von Spitzensportlern erarbeitet
werden, ebenso zur Sponsorenpflege und Neugewinnung
Vom Vorstand positiv bewertet wurde die Resonanz hinsichtlich der im
letzten Jahr eingeführten verpflichtenden Helferstunden, bei denen
jedes Vereinsmitglied eine bestimmte Anzahl an Stunden im Jahr für
den Verein leisten sollte. Diese Stunden wurden wirklich zahlreich
erfüllt, was dem Verein gerade bei der Organisation ihrer
Veranstaltungen sehr zu Gute kam. Für das kommende Jahr stehen, neben den üblichen Veranstaltungen, schon ein Familienausflug zur Greifvogelwarte in Planung. Dazu hat auch der neue Jugendausschuss, besetzt durch Karen Gruber und Dorothea Frevel, noch Verschiedenes vor. Neben einem Besuch im Indoor-Spielpark, Zeltwochenenden, Kindertriathlon, Klettern, u.a. steht als besonderes Highlight eine Reise nach Haiming in Österreich an. Dort sollen die Jugendlichen ab ca.14 Jahren erlebnisreiche Tage beim Rafting oder Canyoning erleben dürfen. Sicher kann man sich auf noch einige weitere Events freuen. In der Abteilung Triathlon hebt sich ein deutlicher Mitgliedszuwachs hervor und die Teilnahme an Wettkämpfen, beginnend bei kleinen Fitness-Triathlons bis hin zum Ironman hat wohl immer mehr Kampfgeister geweckt. Im Jahr 2008 sollen im Rahmen des Kraichgau-Triathlons-Festivals eine Triathlon-Vereinsmeisterschaft ausgetragen werden. Im Radsport wird die bestehende Abteilung nach vielen „eingeradelten“ Prämien dieses Jahr auch im Cross-Rennen einsteigen. Selbstverständlich ein Höhepunkt der Veranstaltung war wieder die Ehrung der erfolgreichsten sportlichen Leistungen des letzten Jahres mit verschiedenen Auszeichnungen. So erhielt unser Masterschwimmer Andreas Nagel mit seinen zahlreichen Erfolgen, wohl die größte Anerkennung. Besonders nennenswert wären hier der deutsche Mastermeistertitel, der Bad.-Württ.Mastermeisterstitel im freien Gewässer und der 3.Platz bei der Masters-EM im slowenischen Kranj. Allerdings gehören auch Peter Brauch, Dirk Wolf, Nico Sauter, Andrea Weber und Karen Gruber eine hohe Anerkennung für die Erfolge in der Kategorie „Masters“. Ebenfalls gab es Auszeichnungen, wie z.B. für die Erfolge bei Kreis-Bezirks- und badischen Meisterschaften, sowie für die DMS-Bezirksliga. Hier ragte besonders Lena Käding mit allein 10 Kreismeister- und 4 Bezirksmeistertiteln heraus, genauso wie Philipp Uhrig mit 12 Kreismeistertiteln und Top-Platzierungen auf badischer, süddeutscher und sogar deutscher Ebene. Daneben gingen die Ehrungen für starke Leistungen in diesem Bereich an: Lotte Horn, Andrea Weber, Karen Gruber, Paul und Konrad Lagaly, Lukas Fauser, Camilla Fauser, Paula Ullmann, Lena Käding, Julius Adamiak, Sarah Riemann, Amanda Farozi, Sascha Henrichs, Tung Do, Niclas Henrichs und Tobias Ehrhard.
Neben seinen anderen Jahresleistungen stand der Erfolg des Ironmans
in Wisconsin und somit die Qualifikation für Hawaii im Mittelpunkt
der Auszeichnung für Matthias Daichendt. Genauso der Sieg für Stefan
Teichert beim Quadrathlon ( Sieger Deutschlandcup und Welt-Cup Sieg
). Am Ende des gemütlichen Abends stand noch das Ergebnis der Wahl zum Sportler des Jahres 2007 offen. Nicht nur die sportlichen, sondern auch das Engagement im Verein wurde mit in die Entscheidung einbezogen. So konnte als weiblicher Sieger der Wahl Sarah Riemann und auf der männlichen Seite Torsten Pahl stolz darauf sein diesen Titel mit nach Hause nehmen zu dürfen. Den Titel für die Mannschaft des Jahres erhielten dieses Jahr die „Masters“ des Vereins, Peter Brauch, Dirk Wolf, Andreas Nagel und Nico Sauter. Nicht zu vergessen erhielten noch die diesjährigen Vereinsmeister ihren verdienten Pokal. Hier durfte die kleine Mathilda Wolf von ihrer großen Schwester, Gewinnerin im Vorjahr, das wertvolle Stück ablösen, während Niklas Bräumer und Lena Käding wiederholt ihren Namen auf dem Pokal finden konnten. Sascha Henrichs übernahm als vierter im Bunde sein verdientes Edelstück. |
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Deutscher-Mannschafts-Wettbewerb - qualifiziert für Villingen
Die zwei Staffeln der Kleinsten im Jahrgang 1999/2000 schwommen außerhalb der Qualifikation und hatten erneut die Möglichkeit Erfahrungen zu sammeln. Sie schafften es diesen Wettkampf ohne Disqualifikationen und Fehlstarts zu bewältigen, was gerade bei den ersten Wettkämpfen dieser Art gar nicht so einfach ist. Darauf waren die Betreuer der beiden Mannschaften mächtig stolz und vergaben ein großes Lob an die kleinen Newcomer Lara Bräumer, Svea Brauch, Ida Horn, Lisa Unglaube, Mathilda Wolf, Florian Robl, Felix Brache, Cora Hornstein, Sina Ratz, Annika v.Wolfframsdorff, Natascha Beigel, Sue Schäfer, Stine Brauch und Carla Hühsam. |
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Über 70 Medaillen bei den Kreismeisterschaften in Leimen
Erfolgreichste Teilnehmerin der Mädchen war wiederholt Lena Käding, die für jeden ihrer 6 Einzelstarts mit einer Goldmedaille belohnt wurde. Auch in der offenen Wertung lag sie wieder ganz vorne. Den Platz als erfolgreichsten männlichen Teilnehmer durften sich die beiden Jungs Sascha Henrichs und Paul Lagaly teilen, die für ihre 4 Einzelstarts jeweils 3 Gold- und 1 Silbermedaille erhielten und in der offenen Wertung beide ganz oben standen. Trotz des traumhaften Wetters draußen und quälender Hitze im Hallenbad, herrschte eine motivierte Stimmung bei allen Aktiven, ebenfalls auch bei den vielen Eltern, die ihre Kinder tatkräftig unterstützen und anfeuerten. Besonders viel Unterstützung der Eltern gab es für unsere jüngsten Starterinnen im Jahrgang 2000, die ihre ersten Wettkampferfahrungen über 50m Strecken sammelten. Hier durfte sich Natascha Beigel gleich über 2 goldene Medaillen freuen, ebenso Sue Schäfer über 2 Bronzemedaillen. Daneben glänzte auch Trainertochter Stine Brauch, die sich als Einzigste eine Rollwende in der Rückenlage traute und Carla Hühsam, die mit einem 4. Platz nur knapp die Medaille verpasste. Auch die Jahrgänge 1998 und 1999 waren mit Svea Brauch, Lara Bräumer, Ida Horn, Cora Hornstein und Sina Ratz bei den Mädchen, sowie Tobias Schnabel, Felix Brache, Elias Pflästerer und Florian Robl bei den Jungs mit vielen persönlichen Bestleistungen vertreten. Hier gab es für Lara zwei Bronzemedaillen, ebenso auch jeweils eine Bronzemedaille für Tobias und Felix. Florian erkämpfte sich sogar eine Silbermedaille. Allein bei den Jahrgängen 1996 und 1997, vertreten durch Katrin Brache, Kate & Kim Kunzmann, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Jan Hühsam, Robin Schwarz, Niklas Bräumer und Daniel Pflästerer, konnten 28 Bestleistungen erzielt werden. Hier räumte im Jahrgang 1996 Katrin eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille ab, Kate ebenfalls eine Goldene Medaille, sowie 2 Bronzemedaillen und Robin eine Silbermedaille. Im Jahrgang 1997 war Jil glücklich über zwei Goldmedaillen, Svenja über eine Bronzemedaille und Niklas freute sich über zwei silberne, sowie eine bronzene Medaille. Amanda Farozi, Camilla Fauser, Theresa Hoffmann, Franziska Lang, Leonie Ullmann, Tobias Ehrhard, Tim Kunzmann, Konrad Lagaly und Adrian Fink konnten in den Jahrgängen 1994 und 1995 mit insgesamt 18 erreichten Medaillen ebenfalls zufrieden sein. Franziska durfte zwei silberne und zwei bronzene Medaillen, Leonie eine goldene, eine silberne und eine bronzene Medaille, Camilla eine silberne und Theresa eine bronzene Medaille mit nach Hause nehmen. Tobias hatte eine goldene, zwei silberne und eine bronzene Medaille im Gepäck, Konrad zwei goldene, Adrian eine silberne und eine bronzene Medaille und Tim eine Bronzemedaille. Amanda verfehlte leider mit einem knappen 4.Platz das Siegertreppchen.
Besonders erfolgreich waren natürlich unsere Großen im Jahrgang 1992
bis 1987. Lena Käding, Paula Ullmann, Sarah Riemann, Karen Gruber
und Lukas Fauser toppten mit 22 Plätzen auf einem Siegertreppchen
und erschwammen sich fast in jedem Start eine Medaille. So eben Lena
mit fünf mal Gold, Sarah mit vier mal Gold und ein mal Silber, Paula
mit vier mal Silber und ein mal Bronze, Karen mit zwei mal Silber
und ein mal Bronze und auch Lukas mit drei mal Silber. |
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