Alle Jahre wieder – Weihnachtsschwimmfest der SG Poseidon
29.12.06

Junge Frauen machen alte Männer munter
29.12.06

Wettkampf in Erlangen
29.12.06

31 Teilnehmer der SG Poseidon starteten bei dem heimischen Schwimmfest
03.12.06

Lauterburg Cross
01.12.06

Kinderschwimmfest in Brühl
17.11.06

Kurzbericht vom 1. Dig-Carry-and-Eat
30.10.06

BaWü-Masters über die langen Strecken
24.10.06

Erfolgreicher Saisonauftakt
10.10.06

Nach der Saison ist vor der Saison
10.10.06

Zum Elften Mal Berlin und jedes Jahr wieder
27.09.06

Starkes Saisonfinale für Teichert in Oedheim
26.09.06

Laufwochenende der Langläufer
26.09.06

Lion-Team-Challenge-2006
26.09.06

Start-Ziel-Sieg in Ludwigshafen
19.09.06

Dossenheimer Triathlon – oder wie lange dauert die optimale Vorbereitung?
19.09.06

Straßenlauf in Plankstadt – schwach angehen, stark nachlassen
19.09.06

8 Minuten Wechsel auf St. Pauli
13.09.06

Von Rückwärtsüberholern und Laminiergeräten
12.09.06

Starke Leistungen auch zum Saisonende
05.09.06

Teichert wird Deutscher Vizemeister im Quadrathlon
22.08.06

Wenn's mal ein paar Höhenmeter mehr sein sollen ...
20.08.06

Vereinstreffen beim Heidelbergman
07.08.06

Stadtlauf Eppelheim
30.07.06

Heuwagenrennen mit offener Vereinsmeisterschaft
30.07.06

BBC-I Team ist Bestes Team im Rhein-Neckar-Kreis
29.07.06

Ironman Germany
29.07.06

Sichtungskampf in Huchenfeld
29.07.06

Nationales Schwimmfest in Waghäusel
17.07.06

Swiss Gigathlon - Triathleten sind Weicheier
1.07.06

Defekt wirft BBC-I Team zurück
09.07.06

Andreas Nagel bei den Deutschen-Freiwasser-Meisterschaften
07.07.06

Deutscher Vizemeister trotz Erkältung
07.07.06

Ironman mal anders oder Schaufensterbummel in Zürich
07.07.06

Internationales Schwimmfest in Brühl
26.06.06

Triathlon in Erbach bei Ulm
26.06.06

BBC-I Team glänzt in Zaberfeld
25.06.06

Platz 3 für Strzezyk in Hassmersheim
19.06.06

Triathlon Liga 2. Teil - BBC-I Team in Schömberg
18.06.06

GrimmCamp - Mir sin die wo gewinne wellet
18.06.06

Sprint Quadrathlon - Teichert wieder vorne mit dabei
18.06.06

Tung Do und Julius Adamiak bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Dresden
14.06.06

Pleiten, Pech und Performance
14.06.06

Schwimmer der SG Poseidon in Winterthur/Schweiz
14.06.06

Trainingslager der Schwimmer in Riccione oder: „eine Woche Rigattoni auf Italienisch“
11.06.06

Europameisterschaft im Sprint Quadrathlon
05.06.06

SG Poseidon Inkasso Teams Moskau auf Kurs
04.06.06

Regen, Wind und Kreissäge
29.05.06

Triathlet des BBC-I Teams macht den Läufern schnelle Beine
29.05.06

Doppelsieg für BBC-I Team
22.05.06

BBC-I Team startet gut in die Saison
15.05.06

Dreifach Triumph für Andreas Nagel
02.05.06

Poseidons beim Halbmarathon in Heidelberg
02.05.06

29.04.06 - SG Poseidon erfolgreich bei den 13. Weinstraßen-Wettkämpfen in Neustadt an der Weinstrasse vertreten
29.04.06

Sieben Teilnehmer der SG Poseidon bei den Badischen Meisterschaften in Heidelberg
24.04.06

Dritter Sport-Star-Cup in Frankfurt
07.04.06

Tagesbuch des Schmerzes
29.03.06

Wettkämpfe in Heddesheim
18.03.06

Medaillenregen bei den Kreis- und Kreisjahrgangsmeisterschaften
16.02.06

Trotz eiskalten Wassers erreichte der SG Poseidon wieder gute Bestleistungen
10.02.06

Guter Jahresauftakt in Ludwigshafen
30.01.06


Alle Jahre wieder – Weihnachtsschwimmfest der SG Poseidon
29.12.06

Am dritten Adventssonntag versammelten sich die Mitglieder des SG Poseidon zu dem traditionellen Weihnachtsschwimmfest im Eppelheimer Gisela Mierke Bad. Nicht nur die Vereinsmeisterschaften galt es zu bestreiten, auch die Familienstaffeln starteten ins erfrischende Nass und allesamt warteten auf die Ankunft des Weihnachtsmannes. Schon im Foyer des Schwimmbades duftete es weihnachtlich. Wieder einmal fertigten fleißige Wichtel leckere Kuchen an und verkauften ebensolche mit Kaffee, oder wer's deftig wollte mit heißer Wurst am Eingang zu der heiligen Schwimmhalle. Dort kämpften die Vereinsmitglieder sich redlich ab, galt es doch die Vereinsmeister zu ermitteln. Besonders viel Vergnügen bereitete den Zuschauern und Beteiligten jedoch die Familienstaffel. Zwei Generationen mindestens sprangen ins Wasser und zu guter Letzt gewann souverän Familie Kögel, Bravo! Das Herz wurde dem Betrachter allerdings auch ganz weit, als unsere Jüngsten, unter tosendem Applaus der Menge, allesamt gemeinsam in die Fluten stürzten und eine Querbahn ohne Netz und doppelten Boden zurücklegten. Das war wirklich super!

Aber nun wurde es finster, nicht nur draußen. Die Lichter wurden gelöscht, ein Schlauchboot zu Wasser gelassen, der Nikolaus kam. Zehn feenhafte Wesen zogen das etwas tiefer gelegte Boot einmal um die staunende Zuschauermenge, der Nikolaus ging an Land. Im Schweiße seines Angesichtes berichtete er aus dem vergangenen Jahr, gab Kommentare zu den Gruppen und deren Fortschritte und Leistungen und schließlich griff er tief in seinen Sack und zauberte für alle Kinder ein kleines Geschenk heraus. Danke, lieber Nikolaus!

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Junge Frauen machen alte Männer munter
29.12.06

Am vergangenen Samstag fand das 2. Nikolaus-Volleyballturnier des Heidelberger Ruderklubs statt. Wieder einmal stellten die Athleten des SG Poseidon unter Beweis, dass sie neben stumpfem Kachelzählen im Schwimmbecken, sturem Kurbeln auf dem Rad und gleichförmigem Rundendrehen auf der Laufbahn echte Multisportler sind! Angetreten war die SG Poseidon gleich mit 2 Mannschaften, den mittlerweile berühmt-berüchtigten "Inkasso Teams Moskau" - und: Man hatte aus dem Heuwagenrennen 2006 gelernt; dieses Mal trug das spätere Sieger-Team tatsächlich die Nummer 1 hinter dem Teamnamen!

Das Team 1 (alte Männer mit jungen Frauen), bestehend aus Christian und Steffi Kögel (die aufgrund des verletzungsbedingten Ausfalls von Annika Langer auch im Team 2 aushalf), Niklas, Saskia und Stefan Hoßfeld, Jürgen Brüstle, Olli Grimm, Sarah Riemann und Torsten Pahl musste in der Vorrunde neben einem Sieg eine knappe Niederlage hinnehmen. Dies war allerdings nach dem kurzfristigen Einsatz der beiden Nachwuchsspieler Niklas und Saskia Hoßfeld, die erst am Turniertag zur Mannschaft stießen, durchaus verzeihbar.

Das Team 2 (junge Männer mit jungen - aber nicht ganz so jungen wie in Team 1 - Frauen) trat mit Anita Walzel, Karen Gruber, Matthias Daichendt, Matthias Hausauer, Olli Schubert und Philipp Herold an und konnte die Vorrunde souverän und verlustpunktfrei abschließen. In der Zwischenrunde ließen sich beide Mannschaften der SG Poseidon - trotz zwischenzeitlichen Rückständen - nicht aus der Ruhe bringen und zogen mit großer Kampfkraft und gegenseitiger Anfeuerung in die Finalrunde ein.

Dort kam es, wie es kommen musste: Nach einer unerwartet hohen Niederlage des Teams 2 gegen die Mannschaft "Wunder des Weltalls" (die in der Vorrunde bereits das Team 1 besiegen konnte), trafen beide Poseidon-Teams aufeinander, wobei sich das Team 2 knapp gegen das Team 1 behaupten konnte. Somit war die Ausgangslage vor dem "Endspiel" des Teams 1 gegen den Angstgegner "Wunder des Weltalls" klar: Nur ein hoher Sieg konnte noch zum Turniersieg führen ... und die Revanche gelang: In bester Klinsmänner-Manier steigerten sich die Poseidons enorm und zeigten - nicht zuletzt durch Ihren Teamgeist und die aufblitzende Klasse des ehemaligen aktiven Volleyballers Stefan Hoßfeld - Ihre beste Leistung!

Mit dem Ergebnis, den Turniersieg (Team 1) und den 3. Platz (Team 2) errungen zu haben, konnten schließlich alle Beteiligten äußerst zufrieden sein.

Abschließend bedanken möchten sich die Poseidon-Freizeit-Volleyballer bei dem ausrichtenden Heidelberger Ruderklub für ein schönes Turnier mit perfekter Verpflegung, sowie den VolleyballerInnen des ASV und des TV Eppelheim für das vorbereitende Training und die Testspiele.

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Wettkampf in Erlangen
29.12.06

Am ersten Adventswochenende fuhren Lena Käding, Paula Ullmann, Tobias Erhard und Konrad Lagaly gemeinsam mit einigen Schwimmerinnen und Schwimmern aus Brühl, begleitet von dem Trainer Armin H. zu dem 12.Internationalen Speedo-Röthelheim-Cup nach Erlangen. Nach einer staubedingten Marathonanfahrt am Freitagnachmittag, konnten es sich die TeilnehmerInnen in der örtlichen Sportjugendherberge gemütlich machen um frisch ausgeruht Samstags früh ins kühle Nass zu springen. Lena startete in sechs Wettkämpfen und erzielte in 400mF, 100mB, 100mF und 200mF jeweils persönliche Rekorde und gleichzeitig vier Vereinsjahresbestleistungen.

Auch Paula legte sich tüchtig ins Zeug und erzielte bei fünf Starts fünf persönliche Bestzeiten, außerdem erschwamm sie sich über 200mS eine Bronzemedaille. Tobias startete sechs mal, holte sechs persönliche Rekorde und freute sich über einen dritten Platz und damit Bronze über 100mB. Konrad sprang ebenfalls sechs mal ins Wasser und fischte sich eine neue Bestzeit über 200mF. Für die Mädchen und Jungs der SG Poseidon war das aber nicht nur eine erfolgreiche Teilnahme an dem sportlichen Wettkampf, sie verbrachten auch ein intensives, erlebnisreiches, lustiges Sportwochenende gemeinsam und freuten sich, dass der Verein ihnen dieses Event ermöglichte. Ihr Dank gilt auch dem mitgereisten Trainer.

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31 Teilnehmer der SG Poseidon starteten bei dem heimischen Schwimmfest
03.12.06

Ende November 2006 war es wieder einmal so weit. Das Internationale Schwimmfest in Eppelheim mobilisierte wieder viele Vereinsmitglieder. Nicht nur die Aktiven hatten ein volles Programm zu absolvieren, auch alle Helfer, Wettkampfrichter, betreuenden Eltern und natürlich unsere Trainerinnen und Trainer waren gefordert.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Unser jüngster Teilnehmer, Jahrgang 98, Tobias Schnabel, startete viermal und gewann dabei dreimal Silber und einmal Bronze. Der Jahrgang 97 wurde vertreten durch Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Niklas Bräumer und Daniel Pflästerer. Svenja zeigte sich in Topform und erschwamm sich zwei Silbermedaillen, Johanna freute sich über eine Bronzemedaille.

Alle 97er übertrafen ihre bisherigen persönlichen Bestzeiten und konnten sehr zufrieden mit ihren Wettkämpfen sein. Kate und Kim Kunzmann, Pia Rische, Katrin Brache, Lotte Horn und Ina Hönig starteten für unseren Verein im Jahrgang 96. Auch bei ihnen purzelten die persönlichen Rekorde und konnten einige Medaillen mit nach Hause genommen werden. So konnten sich Lotte und Pia über einen zweiten Platz freuen, während Katrin dreimal für Bronze aufs Treppchen durfte. Für den Jahrgang 95 traten an: Ayleen Treiber, die sich eine Silbermedaille über 100m S sicherte, Leonie Ullmann, die eine Bronzemedaille über die gleiche Distanz und Disziplin mit nach Hause brachte und Sven Stratmann, der sich über 10 persönliche Rekorde freute. Sein Bruder Jan, Konrad Lagaly, Benjamin Rausch, Tim Kunzmann, Tobias Ehrhard, Amanda Farozi und Franziska Lang kämpften um Bestzeiten, alle dem gemeinsamen Jahrgang 94 angehörend. Persönliche Bestzeiten erreichten alle.

Benjamin freute sich zudem über eine Silbermedaille und Tobias strahlte über Medaillen in allen Farben. Tim Rische, Jahrgang 93, startete acht mal und stieg jeweils mit persönlicher Bestzeit aus dem Becken. Lena Käding und Paula Ullmann, Jahrgang 92, freuten sich über Vereinsjahresbestleistungen und Lena räumte neben einer Bronzemedaille zusätzlich reichlich Silbermedaillen ab. Karen Gruber, Andrea Weber, Nico Sauter, Dirk Wolf, Matthias Daichendt und Andreas Nagel, als erwachsene Schwimmerinnen und Schwimmer machten sich ebenso um unseren Verein verdient und steuerten eine Gold- und zwei Silbermedaillen zur positiven Bilanz bei.

So konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Poseidon, belohnt mit 151 persönlichen Rekorden bei 212 Einzelstarts, zufrieden und entspannt der kommenden Adventszeit entgegensehen. Großen Dank schuldet der Verein wieder allen Aktiven, Trainern, Wettkampfrichtern, Organisatoren und Helfern.

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Lauterburg Cross
01.12.06

Ein Bericht vom Lauterburg Cross, wo auch Poseidonstarter aktiv waren gibt es bei LaufReport.de ... Mehr

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Kinderschwimmfest in Brühl
17.11.06

Am Sonntag, dem 12. November starteten unsere Jüngsten Vereinsmitglieder zum Kinderschwimmfest nach Brühl und kehrten, belohnt mit ganzen 48! persönlichen Rekorden, Medaillen und vielen neuen Erfahrungen glücklich zurück ins traute Eppelheim.

16 Mädchen und Jungs im Alter zwischen 6 und 10 Jahren starteten 55mal ins kalte Nass underfreuten Trainer und Eltern. Die Jüngsten, Stine Brauch und Sue Schäfer, beide aus dem Jahrgang 2000 belegten einen super vierten und fünften Platz. Die 99er, vertreten durch Lara Bräumer, Svea Brauch, Mathilda Wolf, Florian Robl und Ole Strenge starten als Mannschaft, belegten Platz 1 und trugen sogar einen Pokal mit nach Hause. Mathilda erntete noch eine Silbermedaille über 25m Rücken und Ole eine Bronzemedaille über 25m Brust. In ihren Einzelstarts waren alle 99er überdurchschnittlich gut platziert. Tobias Schnabel, Jahrgang 98 durfte nach seinen 25m Schmetterling ebenfalls auf´s Treppchen steigen, ein zweiter Platz sorgte für eine Silbermedaille und auch in den anderen drei Lagen hat er sich deutlich steigern können. Niklas Bräumer, Jil Schäfer, Svenja Strenge und Johanna Wolf repräsentierten den Jahrgang 97, mit großem Erfolg. Alle konnten sich gut platzieren. Johanna, als erfolgreichste Einzelschwimmerin unseres Vereines bei diesem Wettkampf, konnte sich über zwei Silber- und eine Bronzemedaille freuen. Über eine solche freute sich auch Svenja für ihren Einsatz über 50m Freistil. Niklas überzeugte mit vier neuen Bestzeiten. Die 96er mit Lotte Horn, Kate und Kim Kunzmann und Pia Rische waren ebenfalls in guter Form, eine Silber- und eine Bronzemedaille erntete Lotte über 50m Schmetterling und Rücken. Rundum zufrieden mit diesem toll organisierten Wettkampf, der kindergerecht nur am Nachmittag statt fand, äußerten sich sowohl die Eltern, Trainer und vor allen Dingen die aktiven Schwimmerinnen und Schwimmern.

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Kurzbericht vom 1. Dig-Carry-and-Eat
30.10.06

Am letzten Wochenende veranstaltete unser "Paintrainer" Christian Schmidt seine erstes Dig-Carry-and-Eat mit dem Ziel eine klar definierte Menge an Erde in seinem Garten von A nach B zutransportieren. Als Material waren eigene Schaufel oder Spaten erlaubt. Arbeitshandschuhe und Eimer wurden vom Veranstalter großzügig gestellt. Auch die dritte Disziplin, das anschließende Essen wurde vom Gourmetkoch Christian Schmidt organisiert.

Hier nun die Ergebnisse dieses einmaligen Arbeitseinsatzes:

1. Daniel Breitenstein, AK 5: Kapierte als erster, dass dies heute nicht so spaßig wird und zog sich alsbald zum Spielen ein Stockwerk höher zurück.
2. Simon Breitenstein, AK 5: Gleiche Begründung, nur einen Tick später reagiert.
3. David Schmidt, AK 5: Gleiche Begründung, noch später reagiert.
4. Ronny Gladigau, AK 20: Verwechselte dies vielleicht wirklich mit einem Wettkampf, wie an seiner Kleidung zu erkennen war, lies es sich aber wirklich nicht anmerken. Zeigte besondere Stärken in der 3. Disziplin.
5. Jürgen Brüstle AK 40: Trieb mit dem einer Spende von 10 Zwölf-Liter-Eimern die Schlagzahl extrem nach oben.
6. Torsten Pahl, AK 35: Konnte trotz einfachstem Stahlspaten leistungsmäßig an vorderster Front bestehen. Man beachte dabei, dass dieser Athlet es normalerweise gewohnt ist, mit Carbonklappspaten und Glasfasereimer zu hantieren. Also RESPEKT!
7. Christian Carl, AK 35: Glich seine Schwächen in den Diszplinen 1 und 2 durch seine Fähigkeiten als Motivator ("Männer, ihr seid gut, weiter so!") mehr als aus.
8. Peter Streczcyk AK 25: Schaffte es während des Wettkampfes sogar noch, telefonisch einige Geschäfte zu erledigen.
9. zeitgleich: Werner Breitenstein (AK 35) und Christian Schmidt (AK 40): Zeigten gleichmäßige Leistungen in allen drei Disziplinen.
DNF: Georg Deck (AK 40): Gab nach zwei Disziplinen aus unerklärlichen
Gründen auf und verabschiedete sich vorzeitig beim Veranstalter.

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BaWü-Masters über die langen Strecken
24.10.06

Am vergangenen Wochenende fanden im Eppelheimer Hallenbad die baden-württembergischen Meisterschaften der Senioren statt. Senioren sind beim Schwimmen bereits alle über 20 Jahren und lange Strecken bedeutet 200 bis 1500m, je nach Schwimmstil.

Aus den Eppelheimer Reihen konnten dabei nicht allzu viele Athleten an den Start gehen, da jede Hand zum Helfen & Gestalten des Events gebraucht wurde. Dieser Einsatz wurde von den Teilnehmern mit guter Stimmung und positivem Feedback honoriert.

Unter anderem wurde am Sonntag ein neuer Europarekord für die Masters-Damen über 400m aufgestellt: Tanja Engels (SV Bietigheim) bewältigte die Strecke in einer Fabelzeit von 4:48min, womit sie in Ihrer AK 45 natürlich auch den Titel gewann.

Andreas Nagel aus Eppelheim nahm den deutschen Rekord über 1500m Kraul in der AK 50 in Angriff. Vom Ehrgeiz getragen ging er die große Distanz etwas zu schnell an, was ihn im letzten Drittel einige Körner kostete, so dass er leider dann doch ein paar Sekunden zu spät erst anschlagen konnte. Den Titel konnte sich Andreas Nagel dann auch noch über die 400m Freistil sichern.

Über die selbe Strecke sammelte Philipp Herold, seines Zeichens Triathlet, erste Erfahrungen bei Landesmeisterschaften. Und dank des Heimvorteils gleich auch die positivsten: Wann immer er über den Beckenrand hinausschaute, sah er einen seiner Schwimmtrainer, Trainingskollegen und andere Vereinsmitglieder, alle voll dabei, ihn anzufeuern und über die 60 Bahnen zu scheuchen; Wodurch er dann mit einer neuen persönlichen Bestzeit aus dem Wasser stieg.

Außerdem sammelten Andrea Weber, Matthias Daichendt, Nico Sauter und Dirk Wolf als Routiniers Titel und vordere Plätze über mehrere Strecken & Lagen.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildeten sicher die Staffel Wettkämpfe, bei denen 4 Schwimmer jeweils 200m zurücklegen mussten. Bei diesen Team-Läufen kochte das Bad und der Begriff „Senioren-Meisterschaft“ verlor völlig an Bedeutung. Hier ging die Eppelheimer Mannschaft zu Kraul, Rücken und Brust an den Start, wo sie auch jeweils den Titel erringen konnte.

Besonders Highlight bei den Staffel war aber auch der Start von Peter Brauch, der Vorstandvorsitzende der SG Poseidon bestritt seit einigen Jahren mal wieder einmal einen Schwimmwettkampf und lies dabei über die 200 m Rücken schon fast wieder die alte Klasse aufblitzen.

Herzlichen Dank noch an unseren Bürgermeister Dieter Mörlein, der es sich nicht nehmen lies, selbst den Siegern seine Anerkennung auszudrücken und die Medaillen zu überreichen.

Ergebnisse und Bilder gibt es unter: www.schwimmfest-eppelheim.de

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Erfolgreicher Saisonauftakt
10.10.06

Am 23. und 24. September fanden in Böblingen-Dagersheim die Baden-Württembergischen Mastersmeisterschaften „Kurze Strecke“ 2006 statt. Mehr als 50 Vereine hatten über 1000 Einzelmeldungen abgegeben. Von der SG Poseidon Eppelheim war nach mehrwöchiger Trainingspause (oder vielleicht Taperphase) auch Andreas Nagel am Start. Bei fünf Starts konnte er viermal das Siegertreppchen besteigen und die Meistertitel in der AK 50 mit nach Hause nehmen. So gewann er die 50m Freistil in 0:29,42 , 100m Freistil in 1:02,59 und 200m Freistil in 2:17,59 . Zusätzlich erkämpfte er sich Gold über 100m Schmetterling in 1:13,47. Nur über die kurze 50m Schmetterlingstrecke musste er sich mit dem dritten Platz in 0:32,83 zufrieden geben. 

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Nach der Saison ist vor der Saison
10.10.06

Auch für Ganzjahressportler gibt es einen Saisonabschluss: Für einige Triathleten der SG Poseidon war dies in diesem Jahr der Volksbanklauf in Wiesloch über 10 km am vergangenen Sonntag, der vor allem aufgrund der feuchtfröhlichen "Vorbelastung" auf der Eppelheimer Kerwe am Samstag Abend eine zusätzliche Herausforderung darstellte. Um entsprechende Nachwehen gar nicht erst zuzulassen, wurde der Wettkampf mit einer lockeren Anfahrt auf
dem Rad kombiniert.

Auch ohne die Wertung des schnellsten Poseidon-Läufers, Oliver Schubert (5. Gesamtplatz, Sieg in der Hauptklasse und 3. Platz in der Mannschaftswertung), der für das Team des Veranstalters und seines Arbeitgebers startete, konnte die SG Poseidon aufgrund einer mannschaftlich geschlossenen Leistung einen deutlichen Sieg in der Teamwertung erringen.

Darüber hinaus gewann Bernd Albrecht trotz Trainingsrückstand den 3. Platz in der AK 45 und Steffen Risius bei seinem ersten "echten" 10 km-Lauf ebenfalls den 3. Platz in der Hauptklasse. Knapp dahinter erreichten Torsten Pahl mit persönlicher Bestzeit, Ronny Gladigau und Jürgen Brüstle das Ziel.

Nach erstklassigem Support (Shuttle-Bus und Reste-Essen) durch den ortsansässigen Christian "Paintrainer" Schmidt fand die Saison mit der Rückfahrt auf dem Rad und für einige mit einem erneutem Kerwe-Besuch einen würdigen Abschluss.

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Zum Elften Mal Berlin und jedes Jahr wieder
27.09.06

Erlebnisbericht vom Berlin Marathon von Thomas Diener:

"Berlin zum elften  mal, eigentlich eine Pflichtveranstaltung. Jetzt starte ich erstmals unter meiner "Jubiläumsnummer 1593", die ich für immer in Berlin tragen werde. Die Atmosphäre, die Strecke und die Zuschauer machen diese Veranstaltung jedes mal zu einem einmaligen Event. Nur dieses Mal nehmen außer Holger Beck (mein ständiger und treuer Trainingspartner) noch Oliver Schubert und sein Freund Ronny teil. Unbeschreibliche Freude über die Unterstützung, bzw.. Besuch der Supporter Annika Langer, Anita Walzel und Matthias Daichendt, die sich heimlich nach Berlin geschlichen haben, schade nur das Torsten nicht mitkommen konnte.

Nun zum Wettkampf: Sonntag Morgen, Wetter: keine Wolke am Himmel, Temperatur: ca. 15 C°, eigentliche ideale Bedingungen für die Zuschauer. Frühstück um 06.30 Uhr 2 Brötchen mit Honig und Marmelade sollten reichen, 1 Tasse Kaffee zum Wachmachen. Die Angespanntheit der anderen Hotelgäste ist beim Frühstück deutlich zu spüren. Ein letztes mal werden nach dem Toilettengang die Utensilien überprüft (Squeeze, Nummer, Brille, etc.). Bei der Fahrt mit dem Regionalzug zum Hauptbahnhof um 07.48 Uhr herrscht ein reges Treiben, überall Teilnehmer mit Beuteln vom Veranstalter und deren Anhänger. Auf dem Weg zum Startgelände sieht man fast den Boden vor lauter Leuten nicht mehr. Um 08.20 Uhr treffen wir uns am Reichstagsgebäude mit Anita, Annika, Oli, Ronny und Matthias. Einstimmen der Supporter und uns Läufern auf den bevorstehenden Lauf. Nun aber zum LKW, wo die Sachen abgegeben werden.

Es wird immer hektischer, der Strom der Teilnehmer zum Startblock wird immer dichter und damit auch immer schwieriger voran zu kommen. Oli, Holger und ich erreichen den Startblock "C" 3 min. vor dem Startschuss, Ronny verpasste leider den Anschluss zu uns. Wir klatschen uns ab und lassen uns von der Atmosphäre inspirieren. Wetter: immer noch keine Wolke am Himmel; Temperatur mittlerweile 19 C°, das wird bestimmt noch wärmer. Die Menge in den Blöcken tobt als der Superstar Haile Gebrselassie namentlich genannt wird.

Startschuss für ca. 33000 Läufer durch den Bürgermeister Wowereit um 09.00 Uhr. Der Wurm setzt sich wippend in Bewegung, abdrücken der Uhr an der Startlinie, Oli und ich Schulter an Schulter neben einander. Wir laufen rechts, dann wieder links um in dem Getümmel einigermaßen vorwärts zu kommen, das hindert einen schon. Wir passieren Kilometer eins; Zeit 4,35 min; ein prüfender Blick zu Oli; Zeit passt; weiter geht es, schließlich kommen noch 41,195 km. In der Menge ist es aber trotzdem schwierig zu seinem Rhythmus zu finden. Bei Kilometer zwei stimmt die Zeit dann aber wieder 4,17min. Oli und ich laufen nebeneinander und jeder nimmt auf den anderen Rücksicht. Die folgenden Kilometer ziehen an uns vorbei, die Zeit stimmt immer noch, nur ich stelle fest, das meine Beine nicht so spritzig und locker sind wie ich mir gewünscht hätte.

Staune über Oli`s Laufstil, der läuft doch glatt die 42,195 km auf dem Vorfuß. Wind kommt auf, der mich persönlich stört. Ich merke das Oli schneller laufen könnte und fordere Ihn auf, doch seinen Rhythmus zu Laufen und sich nicht durch mich aufhalten zu lassen. Oli verneint und murmelt etwas von "am Anfang nicht zu schnell anzugehen". Wir passieren Kilometer zehn mit einer Zeit von 43,18 min. Am Ende von Kilometer zehn muss ich Oli dann aber ziehen lassen, wenn ich mein Ziel unter 03.10 Std. erreichen will. Der Wind nimmt zu, die Temperatur steigt. Den Blickkontakt zu Oli will ich aber nicht verlieren, der bewegt sich ca. 30 m weiter vorne.

Beim nächsten Verpflegungspunkt (Kilometer 15) verliere ich Ihn aber aus den Augen, meine Beine wollen nicht mehr so; komisch die Vorbereitung sollte doch eigentlich ausreichend gewesen sein. Unsicherheit macht sich breit. Nun ja meine Motivation bröckelt und ich sehne mich nach den Supportern. Die müssten ja eigentlich so wie Matthias gemeint hat, bei Kilometer neunzehn, oder einundzwanzig auftauchen. Das zieht mich wieder nach vorne, aber ich passiere die genannten Kilometer ohne dass ich auch einen der Personen antreffe. Frust macht sich breit, warum stört mich jetzt gerade der Wind, die Temperatur und die müden Beine.

Zeitmäßig liege ich bei Kilometer einundzwanzig mit 1.31.18h immer noch im Plan. Ich versuche mich über die Zuschauer, die einen immer wieder anfeuern und nach vorne puschen, aufzubauen. Klatsche bei den Kindern (Zuschauer) ab und freue mich über deren Begeisterung; ein Rollifahrer taucht in der Mitte der Läuferschar auf; dem klatsche ich aufmunternd auf die Schulter und rufe Ihm ein "Mach weiter so, Du bist klasse" zu. Der eigene Antrieb bräuchte solche Streicheleinheiten aber auch dringend. Die weiteren Kilometer werden immer mehr zur Tortur, Puls stimmt (152), aber die Zeit pro Kilometer bröckelt, jetzt laufe ich so 4,45 min/km, Tendenz langsamer werdend. Ich frage mich was los ist? Hoffentlich läuft es bei Oli und Holger besser.

Am wilden Eber; Kilometer achtundzwanzig werde ich kurzfristig wieder gepuscht, die Beine wollen zwar immer noch nicht so richtig, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden. Ich will jetzt das Ding einfach nur noch nachhause laufen. Der Kurfürstendamm (Kilometer dreiunddreißig) wird erreicht, hier endete früher vor Jahren der Marathon, warum nicht heute und hier? Mein Blick schwindet und wendet sich immer häufiger auf die Straße. Ich fange an die letzten Kilometer hochzurechnen, wo komme ich überhaupt noch raus?

Weiter geht es zum Potsdamer Platz (Kilometer achtunddreißig), hoffentlich tauchen zur Motivierung die Supporter endlich auf; wieder nichts. Nun ja die letzten vier  Kilometer werde ich auch noch schaffen. Die Beine wollen einfach nicht so, vielleicht liegt es ja auch am Alter (mit 40 Jahren ist man nicht mehr so spritzig), oder am Gewicht (93,6 Kg wollen einfach nicht fliegen). Vielleicht sollte ich ja auch eine neue Sportart als Sumoringer anfangen.

Trotz des großen Frustes sehne ich mich nach Kilometer einundvierzig, dort weiß ich mit Bestimmtheit, dass ich alle (Tanja, Annika, Anita und Matthias) treffen werde. Endlich tauchen die ersehnten  Personen auf, das baut trotz des großen Frustes wieder auf. Ich laufe auf Sie zu und frage nach Oli, ob er die 3 Stunden geknackt hat? Durch die aufmunternden Worte werde ich wieder aufgebaut. Kurz teile ich meinen Zustand mit und mache mich dann wieder auf den Weg, um die letzten Kilometer zu absolvieren.

Das Brandenburger Tor rückt näher, welch imposantes Gebäude, Geschichte wurde hier geschrieben, die Menschen machen den letzten Kilometer zu einer Fanmeile, deren Eindrücke man mit Worten nicht beschreiben kann. Die gesteckte Zeit von unter 03.10 Std. spielt keine Rolle mehr. Kilometer zweiundvierzig, nun will ich all den Zuschauern und Fans alles zurückgeben und klatsche Beifall für den genannten Kreis und strahle etwas gequält über alle Backen. Auf der Leinwand wird dies großflächig wiedergegeben, ein komisch Gefühl so zu sehen.

Das Ziel nach 42,195 km in einer Zeit von 3.13.58 Std. endlich erreicht; erfolgreich nun zum elften Mal in Berlin. Die Freude darüber lässt die Qualen, schwere Beine und den Frust von jetzt auf nachher verschwinden. Allerdings macht sich jetzt eine gewisse Müdigkeit breit. Eine der vielen Helfer überreicht mir die Medallie und gratuliert mir herzlich. Weiter geht es zur Verpflegung, doch Hunger und Durst halten sich in Grenzen, trotzdem nehme ich mir zwei Becher von den Isotonischen Getränken (Basica). Red Bull vertrage ich nicht so.

Auf einmal taucht Oli in dem Getümmel auf; freue mich riesig und frage gleich nach seiner Zeit. Sein Gesichtsausdruck verrät mir aber schon, dass es auch für Ihn leider nicht gereicht hat. Trotzdem mit 03.08.?? Std. eine hervorragende Zeit, Respekt und Anerkennung. Wir setzen uns noch auf eine Bank und lassen die Beine hängen in der beißenden Sonne. Die Temperaturen haben so ca. die 26 - 27 C° erreicht. Hoffen das Holger oder Ronny auch gleich erscheinen und Ihr Ziel erreicht haben. Wir unterhalten uns über den Wettkampf und erkunden die Gründe für die Nichterreichung der Zeiten. Nach einer gewissen Zeit haben wir uns aber dann auf den Weg zu den Massagenliegen gemacht, eine Belohnung für die strapazierten Beine sollte dann doch schon folgen. 

Nach erfolgter Massage, die von mir aus auch länger hätte dauern können, haben wir dann unsere Beutel aus den LKW`s abgeholt. Dort wartete zu meiner großen Überraschung Holger in Trainingskleidung schon auf mich, der musste leider nach Kilometer fünfundzwanzig  aufgrund einer zurückliegenden Grippe aussteigen. Anerkennung für diese Entscheidung, die bestimmt nicht einfach war, aber das einzig Vernünftige! Zu dritt sind wir dann erstmals zu einem der vorhandenen Bierstände gegangen um den Wettkampf zu begießen. Weizenradler, Kirsch-, oder Johannisbeersaftweizen waren leider nicht erhältlich (Schade für Oli). Das tat unwahrscheinlich gut, da wurden die Qualen schnell vergessen.

Anschließend Duschen in einem der vielen Zelte. Da tauchten dann auch vertraute Gesichter aus Heidelberg wie Tobias Krentel auf. Nochmals führte unser Weg an dem Bierstand vorbei, auf einem Bein kann man ja nicht stehen. Jetzt aber ab zu den Supportern, die an den Familientreffpunkt "A" auf uns warteten. Schließlich kamen immer mehr Teilnehmer von der Strecke an, die Ihre Unterstützung auch aufsuchen wollen. Mit einem breiten Grinsen (wie Jürgen Brüstle zu pflegen sagt) haben wir dann aber die letzten Meter zu unseren Fans absolviert. Riesige Freude als wir alle zusammen treffen.

Nun fehlt nur noch Ronny, der unbemerkt 5m entfernt von unserem Standort sehnlichst auf einen von uns wartet. Als wir auch Ihn eingesammelt haben machen wir uns auf den Heimweg Matthias, Annika, Anita, Oli und Ronny fahren noch am selben Tag nach Hause (ich wollte nicht tauschen), Holger, Heike, Tanja und ich fahren mit der S-Bahn zum Hotel, um dort die heiß ersehnte Sauna genießen zu können. Diese wird dann auch in vollen Zügen genossen.

Am Abend gehen (doch noch flüssig, ohne großen Muskelkater) wir dann noch zu unserem Stammrestaurant "Goldener Anker" um den Kalorienverbrauch von 3450 kcal auszugleichen. Ein Fischgericht und die Hälfte eines Jägerschnitzels reichen erstmals zur Stillung aus. Der krönende Abschluss verschaffen wir uns aber dann mit einem Weizenbier im Hofbräuhaus. Dort ist zur Zeit Oktoberfest. Aber auch für Athleten endet mal der Tag, um ca. 22.00 Uhr machen wir uns dann auf den Heimweg.

Am nächsten Morgen endet ein dreitägiger Aufenthalt in der beeindruckenden Hauptstadt Berlin. Um 09.00 Uhr machen wir uns dann mit dem Auto auf den Heimweg. Fazit: Berlin ist immer eine Reise wert, die Stimmung, die Zuschauer, die Athleten, usw.. sind super. Wir kommen wieder, keine Frage!

Ich danke Allen, die uns während des Wettkampfes und in der Vorbereitungsphase unterstützt und angefeuert haben. Eins bleibt trotzdem zum Feststellen; einen Marathon kann man nicht zu 100% berechnen, an dem Tag muss wirklich alles, aber auch alles stimmen. Da sind so viele Parameter, die zusammentreffen. Ein Ziel sollte man aber immer vor Augen haben."

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Starkes Saisonfinale für Teichert in Oedheim
26.09.06

Letztes Wochenende fand in Oedheim bei Heilbronn ein weiterer Kanutriathlon (5km Laufen, 13km Rad und 4km Kajak) statt. Am Start war wieder Stefan Teichert (BBC-I Team Eppelheim / WSC Heidelberg), der seine Stärke zum Saisonende nutzen wollte um weitere Punkte für den Quadrathlon / Kanutriathlon Deutschland Cup zusammeln.

Auf der Laufstrecke konnte er sich zunächst in der Spitzengruppe halten, musste jedoch auf der 2. Hälfte den Kontakt nach ganz Vorne abreißen lassen. Diesen Rückstand konnte er jedoch dank seiner Radstärke wieder auf der anspruchvollen zweiten Teilstrecke wieder wegmachen und dann als Erster aufs Wasser gehen. Seinen Vorsprung konnte er dann auch halten und siegte vor seinem Trainingskameraden, dem 7-fachen Oedheim-Sieger Henning Müller.

Mit diesem Sieg konnte er sich zugleich die Quadrathlon / Kanutriathlon Deutschland Cup Wertung - Eine Serie bestehend aus Quadrathlon- und Kanutriathlon-Wettkämpfen - für sich entscheiden.

Mehr Infos unter  www.quadrathlon-online.de

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Laufwochenende der Langläufer
26.09.06

Am Wochenende starten unser Poseidon Läufer beim Berlin Marathon und beim Karlsruher Baden Marathon, wobei in Karlsruhe nur 3 Halbmarathonläufer an den Start gingen. Dies waren Björn Bittler, Holger Schostal und Dirk Velhagen. Björn und Dirk nutzten den Wettkampf als schnelle Trainingseinheit zur Vorbereitung für den Frankfurt Marathon ende Oktober. Bei tollem Spätsommer Wetter mit viel Sonne waren beide mit ihrer Leistung zufrieden. Björn Bittler erreichte nach 1:22:45 h, Dirk Velhagen nach 1:24:06 h und Holger Schostal nach 2:12:04 h das Ziel an der Europahalle.

Beim größten Marathon in Deutschland in Berlin standen Oliver Schubert und Thomas Diener am Start. Oliver Schubert konnte dabei die magische Dreistundenmarke nicht ganz erreichen, war aber mit 3:08:18 h immer noch schnell unterwegs. Und er musste auch nicht lange auf seinen Vereinskameraden Thomas Diener warten, der nur gute 5 Minuten später nach 3:13:52 das Ziel ereichte.

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Lion-Team-Challenge-2006
26.09.06

Letztes Wochenende fand wieder der einzigartige Lion Team Challenge statt, wo eine Mannschaft jeweils einen 10tel Ironman absolviert. Und 3 Poseidon Athleten dürfen sich nun auch "Member of the Lion-Team-Challenge-2006 winning team Fanta 4 & die  Glorreichen 7, beating SV Nikar HD" nennen.

Georg Deck, Christian Carl und Oliver Grimm verstärken das Team Fanta 4 & die  Glorreichen 7 und brachten es an diesem Tage zum Sieg. Wobei sie ihren Sieg erst am nächsten Tag erst so richtig feiern konnten, da es im Auswertungsprogramm einen Fehler gab und so so erst als Zweite hinter dem SV Nikar gewertet wurden.

Auch die Einzelergebnisse konnten sich sehen lassen, so waren die Drei als 4., 14. und 17. weit vorne unter den 250 Teilnehmern.

Auch Michael Hosbein und Matthias Menrad waren an diesem Tag für ein anderes Team am Start, bei führten das Team Heidelberger Volksbank an.

Mehr Infos unter: www.lion-team-challenge.de

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Start-Ziel-Sieg in Ludwigshafen
19.09.06

Beim Ludwigshafener Kanutriathlon (5 km Laufen, 20 km Rad, 4 km Kajak) am letzten Sonntag, konnte Stefan Teichert vom BBC-I Team Eppelheim / WSC Heidelberg mal wieder seine starke Sprintform in diesem Jahr unter Beweis stellen.

Gleich nach dem Start zum Laufen konnte er sich etwas vom restlichen Feld absetzten und konnte so als Erster aufs Rad wechseln. Hier zeigte er mal wieder, dass ihm flache "Drücker"-Radstrecken liegen, denn mit einem Schnitt von 40 km/h lies er der Konkurrenz keine Chance.

Und auch bei abschließenden Paddeln zeigte sich, dass er sich in diesem Jahr in dieser Disziplin stark verbessert hatte. Denn am Ende konnte er einen überlegenen Sieg mit 6 Minuten Vorsprung auf den Zweiten feiern.

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Dossenheimer Triathlon – oder wie lange dauert die optimale Vorbereitung?
19.09.06

Vergangenen Samstag fand in Dossenheim die bereits 16. Auflage des beliebten Sprint-Triathlons über 300m Schwimmen (25m-Bahn), 24km Radeln und 5km Laufen statt. Bei diesem Spätjahres-Event standen aus den Eppelheimer Reihen Philipp Herold (Hydro), Axel Görlach, Matthias Hausauer und Manuel Häfele am Beckenrand.

Das Problem 100 Starter auf 5 Bahnen zu verteilen umschifften die Veranstalter gelungen durch Einteilung in Startgruppen, wobei unsere Eppelheimer Streber (wer sonst unterbricht seine Trainingspause mit einem Wettkampf) gemeinsam auf die Strecke gingen.

Im Schwimmen machte Hydro das, was er am besten kann: Posen – nach den 300m hatte er eine kleine Lücke zwischen sich und seine Konkurrenten gebracht und rutschte als erster über den Hallenboden gen Wechselzone. Auf dem Rad genoss er die Anfeuerungen der Streckenposten und der vielen Eppelheimer Fans, die sich hierher verirrt hatten und kurbelte die schöne Strecke durch die Felder um Neubotzheim ab. Immer noch dicht hinter ihm Axel Görlach, der mit Aero-Helm und Laufschuhen die Aufholjagd begann. Matthias Hausauer nutzte die übersichtliche Strecke um sich an seinen Vorderleuten festzubeißen und so Boden gut zu machen.

Keine 40min später ging es auch schon in die 2. Wechselzone, die so praktisch wie schlicht gestaltet war. Komfortabler Weise wurde den Athleten das Rad abgenommen, sodass man sich nur noch um’s Schuhe-Binden und geradeaus Laufen konzentrieren musste. Leider konnte Axel Görlach hier mit seiner 1-Paar-Schuhe-Startegie nur wenig Boden gutmachen, da die Wechselzone für schnelle Wechsel gebaut war. So begann er nun den Abstand in seiner Parade-Disziplin aufzuholen. Bis auf immerhin 80m konnte er auf den Führenden herankommen, ein Einholen blieb ihm jedoch über die Sprintdistanz verwehrt. So kam dann Philipp Herold auf Platz 1 und konnte seinen ersten Triathlonsieg, dicht gefolgt vom Zweitplatzierten Axel Görlach feiern. Ein Blick in die Ergebnisliste legte den Schluss nahe, dass man Sprint-Distanzen tatsächlich im Wechsel gewinnen kann, denn genau diese Zeit trennte die beiden Eppelheimer am Schluss. Matthias konnte sich noch einen guten 15. Platz sichern, auch bei ihm Schlug der Hammer der Trainingspause im Laufen zu.

Bleibt, den Fans für ihre Unterstützung zu danken, der Organisation für diesen gelungenen Triathlon.

Mehr Infos www.tsg-germania-dossenheim.de

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Straßenlauf in Plankstadt – schwach angehen, stark nachlassen
19.09.06

Zum diesjährigen Plankstadter Straßenfest gab sich die Poseidon-Connection die Ehre beim Straßenlauf über 5km mitzumischen. Vertreten waren quasi alle Gruppen; die übermotivierten Liga-Starter, von denen der eine oder andere ein Auge auf Fassbier hatte; über die trainingswütigen Langdistanzler, die nach ihrem Trainings-20er immer noch als Fans die Strecke säumten; bis hin zu unseren Ladys, die nach dem Heuwagenrennen in Eppelheim Blut geleckt haben…

Beginnen wir mit den Damen, wo die wesentlich erfreulicheren Ergebnisse geschaffen wurden (die Herren-Wertung war eher ein Ausscheidungslauf):

Hier konnte die leidensfähige Schwimmerin Sarah Riemann gleich bei ihrem ersten Lauf-Wettkampf Platz 3 ihrer AK belegen, wofür sie die Strecke in gerade mal 28Minuten absolvierte. Nur ihr Schwimmtrainer sollte von diesem Erfolg nichts erfahren, ist doch Laufen schlecht fürs Schwimmen… Etwas vor ihr überquerte Annika Langer die Ziellinie. Die routinierteste unseres Damenfeldes verpasste ihr (selbst- oder fremdbestimmtes?) hoch ehrgeiziges Ziel, unter die 25 Minuten zu kommen um knappe 40sec – kann da jemand noch mal die Strecke nachmessen? Als dritte Eppelheimerin erreichte Anita Walzl den Zielkanal mit einem Tempo deutlich schneller als 6min/km.

Bei Herren musste Georg Deck schon vor dem Start die Nummer wieder abnehmen, da er Magenprobleme hatte (gut für unseren Rest, wieder einen Platz weiter vorne – wo eine Uhr läuft ist jedes Mitgefühl erloschen); gute Besserung. Zwischen den Favoriten Luka Kero und Patrick Klein postierte sich unser Oli Schubert an den Start, um beim Fight um die Sprintwertung nach 3,1km mitzumischen. Für ihn wollte Philipp Herold anlaufen, was jedoch nach 800m und dem selben Betrag an mmol Laktat in dessen Beinen ein jähes Ende fand. Toter Nummer 1. Oliver Schubert begleitete dann Philipp Metzler vom TVE noch eine Weile an der Spitze, bis letzterer schließlich auch explodierte (Toter Nummer 2) und so unser Oli Schubert einsam unter Wölfen wieder Richtung Ziel düste. Nach nicht einmal 18Minuten belegte er Platz 5 und konnte seine Altersklasse sogar gewinnen. 45sec später bog Peter Strzezyk in den Zielkanal, der nur knapp die Top 10 verpasste und hinter unserm Oli Schubert 2. der AK wurde. Ihm folgte nach 19’26 Christian Carl, der 5vor4 in Plankstadt aufkreuzte mit den Worten „noch en Stunde bis zum Start…“ und so unfreiwillig bewiesen hat, dass ein Adrenalin-Schub à la „Jetzt schon?!“ mindestens so gut wirkt, wie ausgiebiges Warm-up. Immer noch unter 20min überquerte Jürgen Brüstle den Strich der Erlösung, für den heute noch mal Formtest anstand, um in ein paar Wochen dann die 40er-Marke über 10 zu sprengen…Dabei begleitete ihn der „albino-Keniate in Ausbildung“ Philipp Herold, der seine Laufschuhe schonte und sich barfuss gen Ziel bewegte.

Ergo: das Bier haben wir nicht gewonnen, die Party aber trotzdem. Und sollte doch jemand Durst haben bleibt uns ja immer noch das gute alte Eichbaum, dafür muss man sich auch nicht so verausgaben ;o)

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8 Minuten Wechsel auf St. Pauli
13.09.06

Ein Erlebnisbericht von Heiko Hutzelmann vom Hamburg Cityman:

"Am Wochenende des 09. und 10.9.06 fand mal wieder das Riesenevent Hamburg City-Man statt. Und mittendrin ich, ein Landei, das von der Großstadt (die ich mir natürlich auch bei der Gelegenheit angesehen haben) überfordert war.

Das Wettkampfwochenende war zweigeteilt, Jedermänner in der Sprint- und der olympischen Distanz waren neben den Profis der Weltspitze beim Weltcup am Start. Da ich die olympische Distanz am Sonntag absolviert habe, konnte ich mir entspannt das Männerrennen am Samstag ansehen. Na ja, entspannt ist relativ. Da die komplette Strecke abgesperrt war und irgendwann keine Zuschauer die Strecke mehr kreuzen durften, war es schwer von der Schwimmstrecke zur Radstrecke, zur Laufstrecke und dann noch zum Ziel zu kommen.

Sonntag morgens war es dann soweit. Trotz der grellen Morgensonne war es doch noch recht kühl, doch je später es wurde umso wärmer wurde es auch. Um 9:20 Uhr war mein Start. Ich fragte mich wie kalt wird das Wasser wohl wirklich sein, denn 17 Grad waren gemessen wurden. Hörte sich aber schlimmer an als es war, ich empfand es sogar als angenehm.

Dann ging es los, ca. 100 Starter pro Gruppe, die alle 10 Minuten gestartet wurden. Einmal quer durch die Binnenalster raus auf die Außenalster, um 2 Bojen herum und zurück zum Ausstieg am Rathausplatz, wo die Menge tobte. Ich hatte ein sehr gutes Gefühl beim schwimmen und wenn ich das habe, weiß ich auch, dass der Wettkampf gut wird. Die Schwimmzeit war zwar wider Erwarten langsam (oder die Strecke war länger), aber ich war froh endlich draußen zu sein.

Was mich dann erwartete habe ich zuvor noch nie erlebt: der Weg in die erste Wechselzone. Stellt euch mal vor ihr macht einen Wettkampf mit bei dem insgesamt über 6500 Leute starten. Dementsprechend viele Fahrräder werden da auch gebraucht. Dadurch wird die Wechselzone auch sehr lang. Die Sprintdistanzler vom Vortag waren zwar schon weg, aber deren Wechselzone trotzdem noch da. Es hat mich 5 Minuten gekostet mit halb ausgezogenem Neo barfuss über Kopfsteinpflaster, welches Gott sei Dank mit Filzbahnen überzogen aber nicht weniger hart waren, an mein Rad zu kommen, das ganz am Ende der Wechselzone stand. Somit war zwar der Weg auf die Radstrecke sehr kurz, dafür brauchte ich auch etwas länger bis meine Fußballen wieder erwacht waren und ich sie spüren konnte.

Die Radstrecke war eigentlich ganz einfach, etwas wellig zwar, aber das macht einem der in unseren Gefilden Rad fährt weniger aus. Aber es war sehr eng auf der Strecke durch die Masse an Radfahrern und die Streckenführung an sich, die teilweise durch die verschiedensten Stadtteile führte. Und da es eine Wendepunktstrecke war kamen einem des Öfteren die anderen entgegen und dazwischen noch die Motorräder.

Platz war auf der Reeperbahn, nachdem die Alkoholleichen und leichten Mädels vom Abend davor zur Seite gekehrt wurden und mit rauer Stimme versuchten zu jubeln oder was sonst die Damen noch von sich gaben. Dann gab es auch noch den Wind, der nicht ohne war und mir die Beine immer schwerer machten. Aber mit einem guten Schnitt und 1:11:55 h kam ich dann in die Wechselzone zurück und sprang in meine Laufschuhe. Das blöde daran war (ihr könnt euch an die lange Wechselzone erinnern???) ich musste erstmal den ganzen Weg zurücklaufen den ich nach dem Schwimmen hin laufen musste um auf die Laufstrecke zu kommen.

Da angekommen bleibt eigentlich wenig zu sagen: es lief wie Sau!!! Wären die Verpflegungsstellen auf der leicht welligen Strecke nicht gewesen, die ich bei mittlerweile gefühlten 28 Grad alle mitgenommen habe, wäre ich unter 40 Minuten ins Ziel gekommen. Aber dann sind es doch 40:24 Minuten geworden, was ich mir nie hätte erträumen lassen.

Was mir allerdings gefehlt hat waren die Scharen von Zuschauern. Auf der Radstrecke kaum, auf der Laufstrecke mal hier und da. Im Zielbereich dafür umso mehr und auch das Gedränge nach der Ziellinie, wo jeder Teilnehmer seine goldenen Hamburg City-Man-Medaille bekommen hat war enorm. Jeder Finisher wurde mit Namen genannt und auf der Zeittafel angezeigt. Bei mir waren es am Ende 2:27:18 h (incl. über 8 Minuten in der Wechselzone....Gründe hab ich ja geschildert, was das einzig Negative an der Orga war) und der 225. Platz (AK 54. Platz) bei 2074 Teilnehmern über die olympische Distanz. Also nach der teilweise verkorksten Saison wegen Verletzung und Krankheit kann ich mit diesem Abschluss ganz zufrieden sein. Apropos Abschluss: wäre doch auch mal ein besonderer Saisonabschluss für Interessierte vom Poseidon. Können wir uns ja mal überlegen, mal sehen wer St. Pauli am besten wegstecken kann."

Mehr Infos unter  www.hamburgcityman.de

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Von Rückwärtsüberholern und Laminiergeräten
12.09.06

Beim diesjährigen Golfpark-Straßenlauf in Rot war die SG Poseidon mit "großem Bahnhof" vertreten, galt es doch die Vereinskasse mit dem Geldpreis für die meisten absolvierten Kilometer aufzubessern. Dies gelang zwar aufgrund zahlreicher Nachmeldungen anderer Vereine nicht, trotzdem konnte das Vereinsvermögen aufgewertet werden! Doch dazu später, zunächst die harten Fakten:

Im 5-km-Lauf konnte sich die Jugend mit Roman (5. AK 11) und Simon (3. AK 12) Deck, sowie Patrick Kögel (3. AK 14, Kommentar: "In Zukunft laufe ich lieber, statt zu schwimmen, da gewinne ich wenigstens was!") hervorragend platzieren. Darüber hinaus absolvierten den Lauf erfolgreich die Frauen des "SG Poseidon Inkasso Fan Team" - darunter einige Debütantinnen, die das erste mal überhaupt an einem Wettkampf teilnahmen - Anita Walzel, Beata Beres und Tanja Volk.

Im 10-km-Lauf erreichte Georg Deck nach dem Motto "Wie die Kinder, so der Vater" mit dem 13. Gesamtplatz und dem Sieg in der AK 40 ein Top-Ergebnis, dicht gefolgt von Peter Strzezyk, Axel Görlach (2. AK 35, aufgrund der "schlechtesten 10 km meiner Sportlerkarriere" werden langsame 10-km-Läufe vereinsweit künftig als "Axel-Zehner" bezeichnet) und Björn Bittler (3. AK 35).

Ein Poseidon-Trio (Jürgen Brüstle, Torsten Pahl und Christian Carl) erreichte darauf folgend das Ziel, wobei Jürgen, die von Torsten vor dem Lauf gestellte Frage "Was machsten eigentlich, wenn ich Dich bei Kilometer 8 RÜCKWÄRTS überhole?") prompt und in natura eben genau bei diesem Kilometer beantwortet bekam!

Nach der Zielankunft von Helmut Ebert waren die Damen dran: Susanne Weber, Andrea Kögel (2. AK 45) und Annika Langer liefen in dieser Reihenfolge ein. Dazwischen schoben sich noch Sohn Simon und Vater Stefan Pflüger, wobei Simon bei seinem allerersten Wettkampf das Treppchen in der AK 16 mit dem 4. Platz nur knapp verpasste. Komplettiert wurde das Poseidon-Feld mit Jörg Weiß, Nadine Pursch und Mike Hirner.

Die Königsdisziplin der Veranstaltung, den Halbmarathon, absolvierten Olli "Der Ossi" Schubert (8. Gesamtplatz und 2. AK 20) und Thomas "Der Orca" Diener, beide in der Vorbereitung auf den Berlin-Marathon Ende September und beide mit den geplanten Endzeiten für diesen Trainingslauf.

Doch mit den sportlichen Erfolgen nicht genug! Bei der abschließenden Tombola konnte - durch taktisches Platzieren der Startnummer in der Lostrommel - ein LAMINIERGERÄT ("Ja ist denn heut' scho' Weihnachten?") gewonnen werden, das selbstverständlich dem Vereinsfundus als Sachspende zugehen wird!

Bilder und detaillierte Ergebnisse unter www.golfpark-strassenlauf.de.

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Starke Leistungen auch zum Saisonende
05.09.06

Die Triathlonsaison 2006 neigt sich so langsam ihrem Ende zu, aber trotzdem sind die Triathleten der SG Poseidon immer noch nicht müde, um um Erfolge zukämpfen. So auch am letzten Wochenende in Eberbach wo ein Sprinttriathlon (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen) auf dem Programm stand.

Als schnellster der drei Einzelstarter aus dem Poseidon war der unermüdliche Dirk Velhagen, der Langdistanzler war natürlich schon mit dem Rad von Heidelberg zum Wettkampf gefahren. Kurz danach kam Uwe Förster ins Ziel, der in seiner Alterklasse sogar noch einen starken dritten Platz belegen konnte. Dicht gefolgt wurde Uwe Förster von Jürgen Brüstle, der sich auch noch im vorderen Drittel des Starterfelder platzieren konnte.

Auch in der Staffelwertung waren die Poseidons vertreten. Hier konnte die Staffel um Stefan Teichert, Helmut Rumel und Klaus Beckenbach einen hervorragenden 3. Platz erzielen. In der Siegerstaffel an diesem Tag war auch zusätzlich noch Poseidon Spitzenschwimmer Philipp Uhrig vertreten, der natürlich als erster aus dem Wasser kam.

Mehr Infos unter www.triathlon-eberbach.de

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Teichert wird Deutscher Vizemeister im Quadrathlon
22.08.06

Am vergangenen Wochenende fanden im Thüringerischem Schleusingen, die Deutschen Meisterschaften im Sprint Quadrathlon (750m Schwimmen, 20km Rad, 4km Kajak, 5km Laufen) statt. Als Teilnehmer aus dem Rhein-Neckar-Kreis konnte Stefan Teichert durch eine starke Leistung sich den Deutschen Vizemeistertitel sichern.

Der Starter vom BBC-I Team Eppelheim / WSC Heidelberg legte sich schon beim Schwimmen eine gute Ausgangsposition zurecht, als er als Zweiter aus dem Wasser kam. Auf dem Rad konnte er sich zunächst an den Führenden herankämpfen und bestimmte dann das Tempo an der Spitze.

Bei der dritten Disziplin dem Kajakfahren, konnte er überraschenderweise seine Führung vor dem großen Favoriten Thoralf Berg (TSV Cottbus) behaupten und so ging Teichert zum ersten Mal überhaupt als Führender auf die abschließende Laufstrecke.

Doch aufgrund der kühlen äußeren Bedingungen war Teichert schon im Kajak sehr verspannt gewesen und brauchte deshalb etwas um in seinen Laufrhythmus hineinzukommen. Dies nutze der amtierende Langdistanzweltmeister Berg aus um sich schnell einen Vorsprung heraus zulaufen und am Ende vor Teichert zu siegen.

Für Stefan Teichert, war dies sein größter Erfolg im Quadrathlon, konnte er ja auch mit dem zweiten Gesamtplatz seiner Alterklasse gewinnen.

Mehr Infos unter  www.quadrathlon-online.de

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Wenn's mal ein paar Höhenmeter mehr sein sollen ...
20.08.06

George Deck und Christian Carl haben in den letzten Tagen eine ganz besondere Radtour durch die Alpen unternommen, einen kleinen Bericht der Beiden mit Bildern könnt ihr hier finden:  www.kgdeck.de/rga

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Vereinstreffen beim Heidelbergman
07.08.06

Am letzten Sonntag war er wieder einmal soweit, der Höhepunkt für die Triathlonszene in und um Heidelberg stand mit dem Heidelbergman an. In diesem Jahr war der Heidelberger Triathlon auch Austragungsort der der Baden-Württembergischen Meisterschaften. Von den 600 Startern war auch eine ganze Armada an Poseidon-Athleten am Start. Neben den Liga Startern vom BBC-I Team versuchten sich einige der Langdistanztriathleten von der SG Poseidon an diesem anspruchsvollem Triathlon.

Bei wechselhaften Bedingungen wurde um 9:00 Uhr morgens, der Startschuss an der Alten Brücke gegeben. Als Erster Poseidonstarter kam Matthias Daichendt aus dem Wasser und er versuchet sich wie gewohnt auch auf dem Rad an der Spitze fest zusetzten, doch kam er mit dem nassen Strassen heute nicht ganz so gut zurecht, dennoch konnte er im Laufen seine Position als schnellster Poseidon Starter verteidigen, auch wenn Philipp Gut kurz vor dem Ziel noch auf ihn lief und sie dann gemeinsam die Ziellinie überquerten. Für Philipp Gut reichte sein 24. Gesamtplatz noch zum 3. Platz in seiner Alterklasse in der Baden-Württembergischen Meisterschaft.

Dritter der Poseidonstarter wurde Philipp Herold, der trotz eines kleinen Radsturzes zu Beginn der Strecke, auf dem Rad sehr stark fuhr und am Ende die Top 30 nur knapp verpasste. Nur 17 Sekunden Hinter Herold kam Peter Strzezyk ins Ziel, der an diesem Tag auf dem Rad der schnellste der Poseidon Starter war.

Als 40. kam Oliver Schubert ins Ziel, der an diesem Tag nicht so richtig in Schwung kam und mit seiner Leistung nicht ganz zufrieden war. Nur 3 Minuten  nach Schubert kamen kurz hintereinander Christian Carl, Steffen Risius und Klaus-Georg Deck ins Ziel.

Für Vielstarter Dirk Velhagen reichte es am Ende noch knapp für die Top 100. Torsten Pahl und Thomas Diener waren nach dem Radfahren noch dicht beisammen, am Ende konnte sich Pahl dank seiner besseren Laufleistung durchsetzten.

Als 156 konnte Oliver Grimm das Ziel erreichen, der erstmals den Triathlon bestritt, nach dem er in den letzten Jahren immer in der Organisation eingebunden war. Nun konnte er am eigenen Leib erfahren wie anstreckend der Heidelbergman ist. Doch am Ende konnte er seine Laufstärke noch ausspielen und konnte kurz vor dem Ziel noch Holger Schostal abfangen, der vor allem mit dem Rad bergauf glänzte.

Für Timon Seeger ging es beim Heidelberger Triathlon nur ums ankommen, denn Familie und Studium ließen ihn in letzter Zeit nicht oft trainieren. Und so ging er die Strecke locker an und versuchte die ganze Sache zu genießen.

Seinen ersten Triathlon überhaupt absolvierte dagegen Matthias Haussauser und das auf der schweren Heidelbergman-Strecke recht erfolgreich, denn er konnte noch unter der magischen 3 Stundenmarke bleiben. Und Till Gut bewies einmal mehr das man auch mit fast keinem Training in der Vorbereitungen, diesen Triathlon durch stehen kann.

Auch in der Staffelwertung waren einige Poseidon-Starter aktiv. Allen voran Andreas Nagel, der mit seinen Team Kameraden Lutz Vehof und Claus Beckenbach die Staffelwertung, durch ihre konstant sehr starken Leistungen gewinnen konnte.

Eine vordere Platzierung ereichte auch das Team von Stefan Teichert, Axel Görlach und Eva Maierle, die als 15. ins Ziel kamen und in der Mixwertung sogar noch besser platziert waren. Ganz vorne in der reinen Frauenstaffel konnte sich das Team mit Susanne Weber, Bettina Getto und Julia Wagner.

Auch eine gute Leistung zeigten Stefan Hossfeld, Uwe Brähler und Jürgen Brüstle, die mit ihrem Team 139. wurden.

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Stadtlauf Eppelheim
30.07.06

Nur einen Tag nach dem spektakulären Heuwagenrennen fand auch wieder der Eppelheimer Stadtlauf über 10 km statt. Am Start waren trotz des gestrigen Heuwagenrennens oder des Ladenburger Triathlons auch wieder einige Poseidon Starter.

Mannschaftslich zeigten sich die Poseidon Athleten mal wieder sehr geschlossen in ihrer Leistung, waren doch unter den ersten 15 allein 4 Starter der Schwimmgemeinschaft. Allen voran Axel Görlach der mit 36:42 min Platz 5 belegte. Als 9. kam Oliver Schubert ins Ziel, damit war er an diesem Tage auch Eppelheimer Stallhase. Genauso wie Andrea Weber, die bei den Frauen neben der schnellsten Eppelheimerin auch schnellste Frau überhaupt an diesem Tage wurde. Direkt hinter Oliver Schubert kamen als 10. und 12. Björn Bittler und Matthias Daichendt ins Ziel.

Auf Platz 15 folgte dann der nimmermüde Dirk Vehlhagen, der gestern schon den Triathlon in Ladenburg absolviert hatte und vor einer Woche erst den Ironman in Frankfurt.

Knapp die 40 Minuten Marke verfehlte Thomas Diener als 17., auch Thorsten Pahl und Jürgen Brüstle schlugen sich bei den heißen Bedingungen gut. Ebenso wie Annika Lager, die auch einen Tag vorher noch beim Heuwagenrennen aktiv war.

Die ganz kleinen waren an diesem Tag natürlich auch wieder aktiv, hier versuchte Emily Bittler (Jg 01) erfolgreich ihrem Vater nach zueifern.

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Heuwagenrennen mit offener Vereinsmeisterschaft
30.07.06

Beim 6. Eppelheimer Heuwagenrennen ging es wieder einmal nicht darum welcher Verein den Sieg davon tragen würde, sondern ehr welches Team vom Poseidon würde diesmal ganz oben stehen. Denn nicht nur, dass der Poseidon bis jetzt immer den Sieger gestellt hat, nein waren doch von den 8 Teams allein 4 aus dem Poseidon.

So war es auch dieses Jahr, dass die ersten beiden Plätze an den Poseidon gingen. Nach dem das "BBC-I Team", also die Kurzdistanz Triathleten aus dem Ligateam des Poseidon gleich am Anfang eine starke Zeit mit 3:06 min, mit dem 800 kg Wagen über die 800 m Strecke, vorlegten. Kamen nun die Langdistanz-Triathleten vom" Inkasso Team Moskau 2"  an den Start, die dann Maßarbeit lieferten und sich mit einer Sekunde Vorsprung an die Spitze setzten. Diese Zeit sollte dann auch nicht mehr geknackt werden, auch nicht vom " Inkasso Team Moskau 1", die nur um 5 Sekunden den 3. Platz als 5. verpassten.

Eine ganz starke Leistung zeigte auch das vierte Team der SG Poseidon, denn es war ein reines Frauenteam, das an diesem Tag den Männern mal so richtige zeigte, was Frauenpower ist.

Die Teams:

Inkasso Team 2:
Matthias Daichendt, Thorsten Pahl, Jürgen Brüstle, Thomas Diener, Uwe Förster

BBC-I Team:
Oliver Grimm, Oliver Schubert, Philipp Herold, Stefan Teichert, Steffen Risius

Inkasso Team 1
Jens Menrad, Axel Görlach, Steffen Risius, Andreas Spitzer, Michael Hosbein

Frauenteam
Annika Langer, Anita Walzel, Stefanie Kögel, Andrea Kögel, Sara Riemann, Beata Beres,
Tanja Volk

Anfang September wird dann auch wieder eine Delegation der SG Poseidon, die Stadt
Eppelheim beim Heuwagenrennen der Partnerstadt Montebeluna in Italien vertreten.

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BBC-I Team ist Bestes Team im Rhein-Neckar-Kreis
29.07.06

Beim Abschluss-Wettkampf der diesjährigen Triathlonliga in Baden-Württemberg am Schluchsee, konnte das BBC-I Team noch einmal seine Klasse zeigen und sich so am Ende den Achten Platz in der Gesamtwertung sichern. Damit konnte das Team um Chef Coach Oilver Grimm zu ersten Mal als bestes Team aus dem Rhein-Neckar-Kreis die Liga beenden.

Am Schluchsee ging das Team noch einmal in starker Besetzung mit: Julien Sein, Jonas Tesarz, Matthias Daichendt, Philipp Gut und Oliver Schubert an den Start, um den beinahe Ausfall von Empfingen wegzumachen.

Beim Schwimmen, welches ohne Neoprenanzug stattfand, konnte sich mal wieder Matthias Daichendt in den vorderen Rängen aufhalten und so die erste Radgruppe erwischen. Nach dem er dann mitbekam, dass seine Vereinskameraden Julien Sein und Jonas Tesarz nur knapp hinter ihm waren, versuchte er diesmal auf dem Rad etwas lockerer zumachen um den Zwei evtl. später zu helfen und auch seine eigenen Kräfte fürs Laufen zuschonen.

Für Jonas Tesarz war der Wettkampf nach Krankheit und Trainingsrückstand, der Erste wirklich harte Test und den bestand er ausgezeichnet. Denn nach dem er mit Rückstand aus dem Wasser kam, konnte er schnell nach vorne fahren und Julien Sein unterwegs unterstützen, dass dieser die vordere Radgruppe halten konnte. Und trotzdem stand für Tesarz am Ende noch die 6. Beste Radzeit des Tages.

Beim Laufen konnte nun Julien Sein seine Stärken ausspielen, nach dem er weit vorne vom Rad gekommen war, konnte der schnelle Franzose noch bis auf den 10. Gesamtplatz vorlaufen. Jonas Tesarz war da nur etwas langsamer auf Platz 16. Auch Matthias Daichendt konnte für seine Verhältnisse noch schnell laufen.

Den vierten Teaminternen Platz belegte Philipp Gut, der beim Radfahren mit Muskelkrämpfen zukämpfen hatte und so nicht ganz vorne mitmischen konnte. Die wieder einmal sehr stark ausgeglichene Mannschaftsleistung konnte Oliver Schubert vollenden, auch er konnte nicht ganz nach vorne kommen, da er beim Schwimmen leider zuviel Zeit verlor und so keine Radgruppe erwischet, wo er Kräfte hätte sparen können.

In der Tageswertung konnte das Team so den 6. Platz belegen. Und profitierte diesmal auch vom Pech der anderen, den genauso wie die Eppelheimer in Empfingen, hatte ihr Gegner aus dem Rhein-Neckar-Kreis, der Nikar Heidelberg, mit Defekten zukämpfen.

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Ironman Germany
29.07.06

Am letzten Sonntag fand in Frankfurt der Ironman Germany - 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, 42,2 km Laufen - statt. Als Vertreter der SG Poseidon war Dirk Velhagen am Start.

Nach dem es am Anfang wie Kübeln goss, wurde es je länger der Wettkampf ging um so heißer. Und auch Dirk schien immer schneller zu werden. Und am Schluss beim Laufen schien er noch ganz locker zu sein, denn er hatte noch Zeit seine Vereinskameraden, die ihn an der Strecke anfeuerten, mit Schwämmen zu bewerfen. Auch konnte er sich kurze Zeit im Ruhme der Fernsehkammerass sonnen, den er lief eine Zeitlang hinter der späteren Damensiegerin. Am Ende konnte Dirk Velhagen nach 10:20 h das Ziel auf dem Frankfurter Römer als 88. seiner Altersklasse erreichen.

Mehr zum Ironman Germany: www.ironman.de

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Sichtungskampf in Huchenfeld
29.07.06

Am Samstag, den 15. Juli machten sich die Nachwuchstrainer der Wettkampfgruppe 3, Armin Habeth und Karen Gruber, mit ihren Schützlingen der SG Poseidon Eppelheim auf den Weg nach Huchenfeld, um dort den aktuellen Trainingsstand beim 5. Sichtungs-Fünfkampf des badischen Schwimmverbandes zu testen.

Die Rahmenbedingungen dieses Wettkampfes verlangten aber von den Kleinsten einiges ab, denn Ausrichtungsort war bei großer Hitze ein sehr kleines Hallenbad, in dem die Nachwuchsathleten mit hohen Temperaturen und schlechter Luft zu kämpfen hatten.

Im Jahrgang 96 der Mädchen gingen Kathrin Brache, Lotte Horn und Pia Rische an den Start und mussten jeweils 50 Meter Schmetterling, Rücken, Brust und Kraul sowie 100 Meter Lagen meistern.

Kathrin erreichte unter anderem über 50m Rücken in neuer persönlicher Bestzeit einen guten 14. Platz, während Lotte in einem starken Teilnehmerfeld stolz auf ihren 11. Platz über 50m Schmetterling sein kann, denn hier verbesserte sie sich um mehr als 5 Sekunden. Auch Pia konnte auf ihrer Paradedisziplin Brust überzeugen und wurde dort ebenfalls 14.

Jil Schäfer, Svenja Strenge und Johanna Wolf, alle Jahrgang 97, mussten über 25m Delfinbeine, 50m Brust, Rücken und Kraul sowie 100m Lagen antreten.

In neuer persönlicher Bestzeit konnten Jil über 50m Rücken und Svenja über 50m Kraul einen guten 12. Platz. Johanna platzierte sich sogar 3 mal unter den ersten 10 und konnte über 50m Rücken und Brust sowie auf der Lagenstrecke überzeugen.

Als einziger Junge des Jahrgangs 97 trat Niklas Bräumer die Reise in Richtung Pforzheim an. Er musste jeweils 25m Rücken- sowie Kraulbeine und 25m Rücken, Brust und Kraul absolvieren. Bei allen Starts platzierte er sich im guten Mittelfeld und konnte seine Leistungen der bisherigen Wettkämpfe bestätigen.

Im Großen und Ganzen waren die Trainer mit der Gesamtleistung sehr zufrieden und hoffen, dass der Nachwuchs auch weiterhin fleißig trainiert, um noch größere Leistungssteigerungen erreichen zu können.

Ein Dankeschön auch an die mitgereisten Mamis, die immer mit viel Engagement und Ehrgeiz mitwirken.

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Nationales Schwimmfest in Waghäusel
17.07.06

Am 9.7.06 starteten 14 Mitglieder der SG Poseidon beim 33. Nationalen Schwimmfest in Waghäusel. Die 50m-Bahn diente auch einem Staffelstart unserer Mannschaft in 50m Freistil und führte unsere Aktiven zu 26 persönlichen Bestleistungen.

Erfolgreichste Teilnehmerin war Paula Ullman, Jahrgang 1992, die eine Goldmedaille in 200m Lagen und zwei Silbermedaillen in 100m Schmetterling und 100m Freistil errang. Die zwei Jahre jüngere Camilla Fauser freute sich über eine Bronzemedaille in 100m Rücken. Der gleichaltrige Tim Kunzmann verfehlte die Medaillenplätze nur knapp. Der Jahrgang 95 wurde vertreten durch Franziska Lang und Leonie Ullmann. Sie erzielten durchweg persönliche Rekorde. Stark vertreten war der Jahrgang 96. Katrin Brache, Lotte Horn, Kate und Kim Kunzmann und Robin Schwarz konnten zwar noch nicht auf das Siegertreppchen steigen, aber sie glänzten mit persönlichen Rekorden. Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf und Daniel Pflästerer traten für den Jahrgang 97 an. Johanna konnte zwei Silbermedaillen in 50m Brust und 50m Schmetterling gewinnen und Daniel erhielt eine Bronzemedaille für seinen Start in 50m Freistil. Svenja und Jil schwammen knapp an den Medaillenrängen vorbei und steigerten sich deutlich gegenüber ihren zuvor erreichten Zeiten.

Allen Aktiven, Trainern und Eltern gilt wiederum Dank für das geleistete Engagement. Erneut präsentierte sich die SG Poseidon mit respektablen Leistungen und den Aktiven machte der Wettkampf bei schönem Wetter im Freibad sichtlich Spaß.

Ergebnisse

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Swiss Gigathlon - Triathleten sind Weicheier
10.07.06

Der Swiss Gigathlon ist eine Ausdauersportveranstaltung, die die Teilnehmer mit jährlich wechselnden Strecken und Wettkampfdauern (1 oder 2 Tage bis hin zu einer Woche) quer durch die Schweiz führt. Dazu ein Auszug aus der diesjährigen offiziellen Ausschreibung unter dem Motto "24 h – l’aventure continue!":

"24 Stunden, 5 Sportarten, 5 Etappen, 329.5 Kilometer, 4470 Höhenmeter: Start am Freitag um Mitternacht in Genf, Zielschluss am Samstag um 24:00 Uhr in Bern. Dazwischen 24 Stunden rollend, schwimmend und laufend unterwegs vom Lac Léman bis in die Bundeshauptstadt Bern. Ein ultrasportives Abenteuer, das lange vor dem Start beginnt, Körper und Geist, Zeit und Raum verändert und nach dem Zieleinlauf noch lange nachwirkt."

In diesem Jahr konnten erstmals auch 2 Poseidon-Triathleten - Andi Gantert (Schwimmen) und Torsten Pahl (Rennrad) - einen der begehrten Startplätze in der Staffel des "Team Stadt Heidelberg" ergattern. In der Team-Wertung müssen 5 Athleten, darunter mindestens 2 Frauen, die Disziplinen Rennrad, Mountainbike, Schwimmen, Inline-Skating und Marathonlauf absolvieren.

Über 5000(!) Teilnehmer plus Supporter trafen am Freitag im ersten Camp zusammen. Abends machten sich die Rennradfahrer mit Sonderzügen auf zum Start nach Genf, Startzeit für die Einzelstarter und Zweier-Teams war um Mitternacht, für die Fünfer-Teams um 2:00 Uhr morgens.

Bereits der Start des Feldes mit 900 voll beleuchteten Rädern auf die 166 km lange und mit 2100 hm selektive nächtliche Radstrecke war ein unvergleichlicher Moment, ebenso wie das Erlebnis des Sonnenaufgangs hoch über dem See von Neuchatel und die morgendliche Einfahrt in das Etappenziel, wo Torsten Pahl nach 5:46 h an den Mountainbiker Michael Schlechter übergeben konnte.

Dieser hatte eine ebenso technisch wie kraftmäßig anspruchsvolle Strecke von 68 km und 1800 hm zu absolvieren (4:15 h), bevor der Schwimmer 7,5 km flußabwärts in der türkisgrünen Aare zurückzulegen hatte. Hier tat sich Andi Gantert mit einer hervorragenden Schwimmleistung von 1:11 h und dem 62. Gesamtplatz aller Staffeln besonders hervor.

Der Inline-Skaterin stand dann ein 58 km langer, relativ flacher, aber aufgrund der Streckenführung und des Bodenbelags nicht einfacher Kurs bevor. Mit einer Etappenzeit von 1:49 h fuhr Team-Captain Sabine Gack das Team Stadt Heidelberg weiter nach vorne.

Der abschließende Marathonlauf verlangte aufgrund des extremen Profils mit über 500 HM und der großen Tageshitze allen Athleten nochmals alles an körperlichen und mentalen Kräften ab. Marathon-Novizin Lisa Dinges erreichte mit großer kämpferischer Leistung nach 4:49 h das Ziel und konnte den gemeinsamen Zieleinlauf in Bern mit den Teamkollegen nach 17:52 h Wettkampfzeit auf dem 391. Gesamtplatz gebührend und emotional feiern.

Noch einige Worte zu den Einzelstartern und Zweier-Teams: Ein Ironman-Triathlon wirkt sehr relativ, wenn man sich die Leistungen verdeutlicht, die hier vollbracht werden: Der erste Mann war nach 15:45 h, die erste Frau nach knapp 19,5 h im Ziel! Die Letzten kamen (nach Verlängerung des Zielschlusses um 2 h) nach über 25 h an ... eine unglaubliche Leistung!

Es war somit für die Poseidon-Triathleten - auch als "abgehärtete" Ironman-Teilnehmer und -Zuschauer - ein unvergleichliches Erlebnis! Gekrönt wurde das Ganze mit der Übertragung des WM-Spiels GER - POR an historischer Stätte: im Berner Wankdorf-Stadion ("Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen ... Rahn schießt ... Tooor ...!"), wo die deutschen Farben (mit Trikots und Fahnen) durch das Team Stadt Heidelberg würdig vertreten wurden!

Weitere Infos, Impressionen und Bilder auf  www.gigathlon.ch 

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Defekt wirft BBC-I Team zurück
10.07.06

Am letzten Wochenende fand in Empfingen der nächste Durchgang der LBS Triathlonliga Baden-Württemberg statt. Auf dem Programm stand diesmal eine Super-Sprint Staffel. Jeder der Vier Starter einer Mannschaft musste 300 m Schwimmen, 8 km Radfahren und 2,7 km Laufen absolvieren.

Bei dieser Art des Triathlons zählt jede Sekunde und auch einen Ausfall darf sich ein Team nicht leisten, da es keinen Ersatzmann gibt. Doch gerade das sollte dem BBC-I Team an diesem Tage Probleme breiten.

Als erstes ging Stefan Teichert von den Eppelheimern auf die Strecke, beim Schwimmen konnte er sich auch gut bei den schnellsten Schwimmern behaupten und wechselte aussichtsreich auf Rad. Doch schon nach gut 1 km auf der Radstrecke erlitt er einen Hinterradsdefekt, der ihn nicht nur wertvolle Zeit kostet, sondern auch den Anschluss an die Starter in seiner Startgruppe.

Und bei einem Supersprint kommt es auf jede Sekunde an und wenn man durch einen Defekt gute 4 Minuten verliert, liegt man fast aussichtslos im Rennen. Trotzdem probierten Teicherts Staffelkollegen Philipp Gut, Philipp Herold und Jonas Tesarz alles um den Rückstand zu Teams vor ihnen wegzumachen, doch mehr als der vorletzte Platz sollte an diesem Tage nicht drin sein.

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Andreas Nagel bei den Deutschen-Freiwasser-Meisterschaften
07.07.06

Nur eine Woche nach den Deutschen Masters Meisterschaften über die kurzen Strecken fand in Erfurt die Deutsche Meisterschaft im Freiwasser statt. Auch hier ging wieder Andreas Nagel von der SG Poseidon über die 5 km an Start. 

Nach 1:12:33 h konnte er das Wasser verlassen und wurde genauso wie vor einer Woche 2. in seiner AK. In den letzten Jahren hatte Nagel quasi ein Abo auf diesen Platz, den dieses Jahr konnte er bereits zum vierten mal den Deutschen Vizemeister über die 5 km erschwimmen. Über diese Situation amüsierte sich Andreas Nagel selber schon und sprach von einem "Jan Ulrich Syndrom".

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Deutscher Vizemeister trotz Erkältung
07.07.06

Am 24./25. Juni konnte Andreas Nagel den 2. Platz bei den Deutschen Masters Meisterschaften über die kurzen Strecken in Dresden belegen.

Nagel, der mit einer leichten Erkältung in den Wettkampf ging, sicherte sich den 2. Platz in der AK 50 über 200 m Freistil in 2:19 min.

Über 100 m Schmetterling musste er dann jedoch seiner Erkältung Tribut zollen, hier wurde er am Ende mit 1:14 min Achter.

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Ironman mal anders oder Schaufensterbummel in Zürich
07.07.06

Es ist kaum zu glauben, dass an einem heißen Sonntagmorgen in einem normalen Businesshotel um 4:00 Uhr der Frühstücksraum aus allen nähten Platz. Dies aber nicht, wie in einem Hotel dieser Kategorie üblich, mit Herren in Krawatte und modischem Zweireiher, nein, an diesem morgen beherrschen Bermudas, Laufschuhe und abgewaschene "finisher" shirts das Bild.

Am Sonntag 02.07.06 haben sich diese Szenen in vielen Hotels in Zürich so abgespielt. Die Anwesenden, zumeist Herren im mittleren Alter, haben sich für diesen Tag etwas Besonderes vorgenommen.

Einen Ironman zu finishen.

Ironman das heißt 3,8 km schwimmen, 180 km Radfahren und anschließend noch einen Marathon (42,2 Km) laufen. Alles natürlich am Stück, nur durch das Umziehen zwischen den einzelnen Disziplinen unterbrochen.

Die Anspannung der Teilnehmer war bereits beim Einnehmen des Frühstücks zu bemerken. Schon hier wurden die ersten Schritte für eine erfolgreiche Teilnahme gelegt: das "richtige" Essen. Nicht zuviel, nicht zu wenig, nicht zu schwer sondern leicht verdaulich und natürlich Kohlehydratreich, da bei einem Ironman Wettkampftag der Verbrauch bei über 10.000 Kcal liegt.

Um 5:15 wurden die Athleten dann von einem gemieteten Shuttelbus abgeholt und zum Startplatz, auf der Landwiese, am Zürichsee gefahren.

Einer davon war Uwe Förster von der SG Poseidon Eppelheim, für den es die erste Teilnahme an einer Langdistanz werden sollte, mit der Hoffung am Ende des Tages als „Eisenmann“ erschöpft, aber glücklich ins Bett fallen zu können.

Am Startplatz angekommen, wurden zunächst die Utensilien für die Rad und Laufdisziplinen am Wechselplatz aufgebaut. Radhelm, Radschuhe, Brille, Startnummer, Laufsocken, Laufschuhe und natürlich auch hier bereits Powergel bzw. Bars und Isogetränge. Letzteres um die beim Schwimmen verbrauchte Energie ein wenig aufzufüllen und den Wasserhaushalt zu regulieren, da an diesem Tag Temperaturen bis 33 Grad angesagt waren (Diese wurden zum Leidwesen vieler Teilnehmer auch erreicht, so dass später im Zielbereich einige Athleten mit Salzlösungen wieder aufgepäppelt werden mussten).

Beim anschließenden Gang zum Schwimmstart und dem Anziehen des Neoprenanzugs begann nun endgültig dieses merkwürdige Gribbeln und Ziehen in der Magengegend und spätestens nachdem die auf einem Podest aufgebauten Alphornbläser die Starter begrüßten war die Nervosität der Teilnehmer fast greifbar. Ein Hubschrauber des Schweizer Fernsehens schwebt ein und platzierte sich über dem See um das Imposante Startbild der 1800 Triathleten die sich gemeinsam in den See stürzen angemessen aufzunehmen.

Pünktlich um 7:00 Uhr wurden die „Piranhas“ losgelassen und ein hauen und schlagen um die besten Schwimmplätze begann. Da Uwe ein bekanntermaßen „begnadeter“ Schwimmer ist („das Wasser ist nicht dein Feind, Po und Beine hoch und gleiten“) hat er sich hier aus dem Balgen um vordere Plätze herausgehalten und ist mit nur ein paar wenigen Schlägen auf Rücken und Beine davongekommen. (Das von allen gefürchtete Schwimmbrille Herunterreißen oder gar Unterwasserdrücken ist Ihm erspart geblieben).

Nach einem angenehmen Sonntagmorgen Wachwerdschwimmen ging es für Uwe mit einer Schwimmzeit von 1:25 h für die 3,8 Km in die Wechselzone. Neo aus, Radschuhe an, Powergel rein, ein Großer Schluck aus der Isoflasche, Banane in die Hand und rauf aufs Rad.

Hier sollte sich für Uwe zeigen, ob die erhoffte Endzeit von unter 12 h erreicht werden kann, da dies die Disziplin mit dem geringsten Trainingsumfang war. (nur ca. 2000 Km auf dem Rad im letzten halben Jahr. P.S.: in einem „vernünftigen“ 1 wöchigen Trainingslager wird diese Marke oft schon überschritten).

Die Radstrecke umfasste ein Rundkurs von 60 km der 3-mal gefahren werden musste und in Summe ca. 1500 Höhenmeter beinhaltet. In der ersten und zweiten Runde konnte von Uwe noch fast die errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 Km/h gehalten werden. Allerdings zeigte sich zu Beginn der 3-ten Runde, dass doch die fehlenden Trainingskilometer Ihren Tribut zollen sollten. Dabei waren nicht einmal die Steigungen die Schwierigkeit, sondern vielmehr das schnelle Kurbeln auf ebener Strecke. So musste in der letzten Runde ein Minus von 15 min zum geplanten Tempo hingenommen werden.

Auch eine Zeitstrafe von 6 min wurde geschluckt. Diese wurde Aufgrund von Windschattenfahrens (ist bei einem Ironman Verboten) ausgesprochen und musste nach dem Rad fahren in einer Penaltybox verbüßt werden. (Anmerkung des Athleten: völlig zu Recht, dass Kurbeln ist echt ätzend).

Allerdings hatte dies den Vorteil, dass sich Uwe hier eine kurze Verschnaufpause gönnen konnte und auch noch etwas für sein Haut tun. Bei nunmehr brütender Hitze von 33 Grad und ohne jegliche Wolken konnte noch Sonnencreme aufgetragen werden.

Äußerst wichtig sollte neben der Nahrungsaufnahme auch die Flüssigkeits-versorgung bei diesen Temperaturen sein. Uwe hat während seiner 6:25 h langen Rad fahrt ca. 8 Liter Flüssigkeit (Wasser als auch Isogetränge) zu sich genommen, ca. 4 Bananen gegessen und 20 – 25 Powergels und Powerbars verspeist.

Nun kam der von allen gefürchtete Marathon, um den Ironman zu seinem krönenden Abschluss zu führen. Hier sind in Zürich 4 Runden a 10,5 km zu laufen. Die letzte ist dann mit dem Abbiegen in einen 200 m langen Zielkanal zwar etwas länger, aber diese 200 m sind dafür auch umso schöner.

Beim Marathon gilt dann eigentlich nur noch „Hirn aus und laufen“. Was von Uwe bis auf die letzte Runde auch eingehalten werden konnte. Bei km 36 und einer so sehr verlockenden Verpflegungsstadion ist Uwe dann allerdings in Schaufensterbummeln verfallen und hat sich mit Nüssen, Trockenobst, Kartoffelchips und sonstigen Leckereien versorgt, ehe er die restlichen schlappen 6 km in Angriff genommen hat.

Ab diesem Zeitpunkt wurde das grinsen mit jedem Schritt etwas breiter und ist obwohl die erhofften 12 h nicht ganz erreicht wurden, Endzeit 12:18:58,2,  beim Zieleinlauf in ein Jubelschrei übergegangen.

Mit dem Wissen, dass mit einer vernünftigeren Vorbereitung ( in 180 Tagen „nur“ 210 Trainingsstunden) noch eine Menge Luft nach oben ist, hat sich der neue „Eisenmann“ nach einer Menge Spagetti und ein paar Weizenbier (alkoholfrei) auf den Nachhauseweg zum Hotel gemacht.

Hier noch einige Zahlen zum diesjährigen Ironman Switzerland:

Starter:                                                      1800 davon 1503 finisher.
Zuschauer:                                                 100 000
Helfer:                                                        2300
Wasser:                                                     25 000 Liter
Cola:                                                          6000 Liter
PowerBar:                                                  6000 Liter
Trinkbecher auf Marathonstrecke:                 9180 000 Stück
Abgegebene Bidons auf der Radstrecke:      15 000
Energie-Riegel:                                           9000 Stück
Energie-Gels:                                             6000 Stück
Bananen:                                                   5500 Stück
Äpfel, Birnen, Aprikosen und Dörrfrüchte:      750 kg
Schwämme:                                               12 000 Stück
Reis und Teigwaren im Ziel:                          600 kg

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Internationales Schwimmfest in Brühl
26.06.06

Schwül und laut ging es zu am 17. und 18. Juni bei dem Schwimmfest in Brühl, dennoch kann sich die Bilanz der SG Poseidon wieder einmal sehen lassen: Mit 127 Einzelstarts und 6 Staffelstarts waren 28 Schwimmerinnen und Schwimmer der Schwimmgemeinschaft an dem Erfolg des Brühler Schwimmfestes beteiligt. 95 persönliche Rekorde konnten ebenso wie 12 Vereinsjahresbestleistungen und 9 persönliche Jahresbestleistungen verzeichnet werden.

Die Jüngsten waren: Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf und Niklas Bräumer, alle Jahrgang 97. Alle vier konnten ihre Leistungen steigern und Johanna konnte sich sogar zwei Silbermedaillen abholen.

Der Jahrgang 96, vertreten durch Lotte Horn, Kate Kunzmann, Pia Rische, Larissa von Wolfframsdorff und Robin Schwarz zeigten sich ebenso in guter Form und alle konnten zufrieden mit persönlichen Bestleistungen das Becken verlassen.

Franziska Lang, Leonie Ullmann und Sven Stratmann, Jahrgang 95, konnten auch über die längeren Distanzen mithalten und erfreuten sich ihrer Bestleistungen.

6 Schwimmerinnen und Schwimmer aus dem Jahrgang 94 sprangen ebenso ins erfrischende Wasser und angelten sich dabei einige Medaillen. Amanda Farozi holte Bronze über 200m Schmetterling, Konrad Lagaly erreichte die Plätze 2 und 3 in 200m Rücken und 100m Rücken und Camilla Fauser, Tim Kunzmann, Benjamin Rausch und Jan Stratmann ergatterten sich tolle Platzierungen und jede Menge persönliche Rekorde.

Julia Kneisel und Tim Rische vertraten den Jahrgang 93. Julia, in sehr guter Form, konnte sich über Gold in 200m Lagen, Silber in 200m Brust und Bronze in 200m Rücken freuen. Tim erreichte durchweg persönliche Bestleistungen.

Lena Käding und Paula Ullmann vertraten den Jahrgang 92. Lena beflügelt durch das intensive, italienische Training erschwamm sich als bestes Vereinsmitglied vier Gold und zwei Bronzemedaillen. Auch Paula freute sich über eine Silbermedaille in 200m Schmetterling.

Sarah Riemann und Tung Do, Jahrgang 91, überzeugten mit Bestleistungen und Tung holte sich dafür eine Goldmedaille in 200m Brust ab.

Eine Silbermedaille ging an Stephanie Kögel, Jahrgang 90, in 200m Lagen und der älteste der jugendlichen Schwimmer, Paul Lagaly, aus dem Jahrgang 89, erschwamm sich als bester männlicher Teilnehmer der SG Poseidon drei Gold- und eine Silbermedaille.

Einziger erwachsener Teilnehmer war Dirk Wolf. Er startete über 200m Freistil und gewann dabei einen ersten Platz.

Als Mannschaft konnte die Staffel mit Sarah Riemann, Julia Kneisel, Lena Käding und Stephanie Kögel mit 100m Lagen eine Bronzemedaille gewinnen.

Fazit: Ein aus Sicht des Vereins gelungener Auftritt der Schwimmgemeinschaft, aller Ehren wert der unermüdliche Einsatz der Trainer, Wettkampfrichter und der mitgereisten Eltern.

Ein bisschen schade war, dass der Wettkampf im Trubel des Freizeitbetriebes des Brühler Freibades lief, die zusätzliche drückende Schwüle forderten von den Aktiven, Trainern und Richtern ein besonderes Maß an Geduld und Konzentration.

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Triathlon in Erbach bei Ulm
26.06.06

Am vergangen Sonntag fand in Erbach bei Ulm ein Triathlon über die olympische Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Rad, 10 km Laufen) statt. Durch eine Erkältung und Zahnscherzen leicht angeschlagen ging dort Peter Strzezyk, vom BBC-I Team, an den Start.

Beim Schwimmen bekam er dann auch gleich die Härte eines Triathlon-Massenstartes zuspüren, als er nämlich in dem Handgemenge seine Schwimmbrille verlor und unfreiwillig Wasser schlucken musste.

Auf der relativ flachen Radstrecke mit 250 HM lief es dagegen um so besser für ihn, mit 39 km/h im Schnitt machte er viele Plätze gut. Auch auf den ersten 7 km beim Laufen flog er, mit seinen neuen Mayfly-Schuhen, nur so über die Laufstrecke. Am Ende musste er aber seinem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen, aber mit einer Laufzeit von 37:18 min auf die 10 km konnte noch einen guten 11. Gesamtplatz erreichen.

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BBC-I Team glänzt in Zaberfeld
25.06.06

Im dritten Durchgang der Baden-Württenbergischen Triathlonliga in Zaberfeld konnte das BBC-I Team Eppelheim auf ganzer Line überzeugen und konnte in der stark besetzten 1. Liga den 5. Platz belegen, damit konnte sich das Team um Coach Oliver Grimm erstmals in der Top Five der Liga platzieren.

Beim heißen Temperaturen traten auf den 1 km Schwimmen, 20 km Radfahren und 8 km Laufen folgende Teammitglieder an: Julien Sein, Matthias Daichendt, Philipp Gut, Philipp Herold und Stefan Teichert.

Beim Schwimmen konnte vor allem wieder Matthias Daichendt überzeugen, der als 4. das Wasser verlassen konnte. Auch Philipp Herold, bei dem das Schwimmtraining der letzten Monate richtig Wirkung gezeigt hat, war nur kurz danach aus dem Wasser. Mit anfänglichen Problemen beim Schwimmen musste sich Stefan Teichert im wahrsten Sinne des Wortes herumschlagen, denn gleich am Anfang erhielt er einen Schlag auf den Kopf und musste so unfreiwillig Wasser schlucken, was ihn aus seinem Rhythmus brachte.

Auf dem Rad versuchte Matthias Daichendt in einer kleineren Gruppe, den Kontakt zur den enteilten Profis nicht so groß werden zulassen. Was ihm auch gelang, denn mit der  8. Besten Radzeit steig er unter den Top Five vom Rad. Auch hinter ihm war das BBC-I Team auf ihren Illmatic-Bikes schnell unterwegs, denn mittlerweile war Stefan Teichert an Philipp Herold herangefahren und zusammen fuhren sie immer weiter nach vorne bis sie in der ersten richtig großen Radgruppe waren. Auch Julien Sein und Philipp Gut waren in der 2. großen Radgruppe nach einem kleinen Schwimmrückstand gut mit dabei.

Beim Laufen sollte nun die Stunde von Julien Sein und Philipp Gut schlagen, mit nur geringen Rückstand auf ihre Teamkollegen, gingen sie in ihre Paradedisziplin. Und vor allem Julien flog nur so über die Strecke und setzte sich vom 5. Teaminternen Platz auf den Ersten. Auch Philipp Gut konnte so noch als 2. des Teams das Ziel erreichen. Matthias Daichendt konnte am Ende wegen der großen Hitze sein hohes Tempo nicht ganz aufrecht erhalten und Philipp Herold gab noch einmal alles um als 4. des Teams ins Ziel zu kommen, sogar seinen Laufschuh zerstörte er dabei. Stefan Teichert, der kurz vor dem Wettkampf für den erkälteten Jonas Tesarz ins Team gerückt war, musste beim Laufen seinen muskulären Verhärtungen der letzten Tage Tribut zollen und konnte so vor allem berghoch nicht volles Tempo laufen.

Am Ende konnte das Team mit einer sehr geschlossen Leistung überzeugen, denn alle 5 Mann der Mannschaft waren am Ende innerhalb von 4 Minuten im Ziel. Und mit dem 5. Platz in der Tageswertung konnte sich das Team auf Platz sechs in der Ligatabelle vorschieben.

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Platz 3 für Strzezyk in Hassmersheim
19.06.06

Beim 5. Hassmersheimer Sprint Triathlon konnte Peter Strzezyk vom BBC-I Team ansteigende Form, nach Trainingsrückstand im Frühjahr, zeigen. Diesmal konnte er sich im Schwimmen in einer 4-köpfigen Spitzengruppe behaupten. Und dank eines schnellen Wechsels ging er als erster auf die Radstrecke.

Auf der anspruchvollen Radstrecke mit Steigungen bis zu 13% musste er jedoch wieder einige Konkurrenten an sich vorbei ziehen lassen. Beim abschließenden Lauf konnte Peter Strzezyk jedoch noch einmal Zeit und Plätze gut machen und sich so den 3. Platz sichern.

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Triathlon Liga 2. Teil - BBC-I Team in Schömberg
18.06.06

Am vergangen Sonntag fand der 2. Wettkampf in der Liga Serie des BWTV statt. In Schömberg begaben sich bereits um 8 Uhr die 16 Mannschaften zum Start. Diese frühe Stunde ist natürlich tödlich, für ein Studenten-Team, wie das unsere... Deshalb organisierte Coach Olli uns ein Nobel-Hotel für die Nacht, sodass wir bereits Samstag anreisen konnten und morgen immerhin bis 6 das Kopfkissen wärmten. Einziger Haken: Mit uns war eine Hochzeitsgesellschaft vor Ort, die anscheinend bis tief in die Nacht sehr viel Spaß hatten... Es sei ihnen gegönnt=) Dafür wurden wir mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet, das extra für uns schon zu so früher Stunde gerichtet wurde belohnt.

Wobei wir nicht vergessen sollten, dass an diesem Sonntag ja auch noch ein Wettkampf war. Für das BBC-I Team gingen an den Start: Matthias Daichendt, der mit dieser Strecke noch die eine oder andere Rechnung offen hatte; Julien Sein, unser nimmermüder konter-Franzose; Philipp Gut, der hoffentlich für sein Examen genauso gut in Form kommt, wie im Triathlon; Philipp Herold, dem vorher keiner verraten hat, was da für Wände auf der Strecke stehen und Timm Fehrentz, der nach Verletzung und Krankheit nun in die Wettkampfsaison startet.

Für Matthias lief das Rennen mehr als sehr gut, nach gewohnt starkem Schwimmen konnte er sich in der ersten Radgruppe zwischen all den Profis festbeißen und so unter den Top Ten auf die Laufstrecke gehen. Auf dem dritten Abschnitt war zwar aus dem Team nur noch Hydro langsamer als er, dennoch konnte er den Zielstrich vor dem heraneilenden Julien überqueren.

Jul selbst nutzte nach dem ausgiebigen Frühstück mal wieder das Schwimmen als Verdauungseinheit um dann das Feld von hinten aufzurollen - mit Erfolg. Wenn er also unter der Woche von seinem 20h-Trainingsplan abkommt und in Zaberfeld den Vormittag zur Verdauung nutzt, kann er sicher einige Top-Starter in Verlegenheit bringen.

Bald nach ihm schlug Felipe im Ziel ein, der nach einem stark verbesserten Schwimmen mit Jul vom Rad stieg (Wenn man die Steigerung gegenüber Reutlingen linear fortsetzt, ist am Schluchsee ein neuer Weltrekord fällig). Ab hier konnte er dann ganz seine stärke auf zwei Beinen ausspielen und einen Großteil des Feldes Staub fressen lassen (und wie staubig, trocken es war!)

Als beinahe traditionell vierter Mann kam dann unser Youngster ins Ziel. Für Hydro lief der Wettkampf zunehmend schlecht (schwach anfangen, stark nachlassen). Eine für seine Verhältnisse überzeugende Schwimmleistung katapultierte ihn in den zweiten Rad-Pulk, aus dem ihn dann bereits die erste Berg-Passage wieder hinauskatapultierte (wow, ein Triathlet, dessen Schwimmhäute größer sind als die Oberschenkel dick). So kam er mit der dritten Radgruppe in die Wechselzone, wo er noch ein letztes mal glänzen konnte, bevor seine Augen beim Laufen hinter einem matten Schimmer verschwanden.

Abgeschlossen wurde unser Team-Auftritt von Timbo, der sehr darunter litt, nicht zum Schwimmtraining gekommen zu sein. so musste er auf dem Rad die Regie übernehmen und versuchen den Anschluss nach vorne zu finden. Erst beim Laufen konnte er dann wieder ungebremst loslegen und noch ein weitere Plätze gut machen.

Diese fünf Schicksale, unterstützt von Olli, der mindestens genauso viel schwitzen musste, während er uns das Rundum- sorglos- Paket für Triathleten darbot, führten Schlussendlich zu einem neunten Platz in der Mannschaftswertung. Also das Preisgeld leider knapp verfehlt aber überzeugend und mit sicherem Abstand in der Maßgabe Top Ten zu bleiben.

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Grimm-Camp  - Mir san die wo Drogen brauchet
18.06.06

[allgemeiner Tumult um die Räder im Bus]

Olli: Aber Timbo, die Reifen nich zu weit aufpumpen...

[Platzen]

Olli: ...grad mach ich's Maul zu!

Jungs, habt ihr's Rundmail gelesen?

Alle: Ähäää

Olli: Und habt ihr's auch verstanden?

Alle: Nähää

Olli: Woran lag's?

Hydro: Bei meinem WLAN wurde das Netzwerkkabel entfernt...

Olli: Also ich erklär's noch mal: Beim Schwimmen lasst ihr diesmal die Schwimmflügel daheim und macht einfach Das, was Alle machen....

MD: Trainer, Trainer, Trainer; dürfen wir dann auch am Schluss wieder aussteigen?

Olli: Aber nur, wenn ihr ganz vorne seid, sonst schick ich euch wieder zurück - wir sind ja schließlich ein Schwimmverein!

Und nach dem Wechsel versucht ihr euch in euerer Radgruppe für den Berg zu erholen, da müsst ihr immerhin 3 mal drüber und danach noch Laufen!

Felipe: Kann ich nicht gleich Laufen? Hab in letzter Zeit kein Rad trainiert...

Olli: Kindergeburtstag ist morgen, jetzt wo wir Teambikes haben, wird auch gefahren!

Julfou: Sorry, what do we have to do? Is there still some cake left?

Olli: You have to give alles for the … was heißt jetzt noch mal Team auf Englisch?!

Also Jungs, ihr wisst was ich meine: Keine Gnade für die Wade, nur Schmerzen machen schnell…

Alle: Trainer, dafür brauchen wir aber Drogen !!!

 

Siehe auch:  www.swr3.de/specials/klinscamp/comix  

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Sprint Quadrathlon - Teichert wieder vorne mit dabei
18.06.06

Nur gut 2 Wochen nach der Quadrathlon Europameisterschaft, fand ebenfalls in der Nähe von Cottbus ein weiterer Quadrathlon (750m Schwimmen - 20km Rad - 4km Kajak - 5km Rennen) statt. Das Rennen, welches zum Deutschland Cup gehört, sollte eine Art Revanche für Stefan Teichert vom BBC-I Team, für einen 9. Platz bei der EM darstellen.

Am Start war wieder die Nationale, aber auch teilweise Internationale Spitze des Quadrathlonsportes. Und am Anfang sah es auch wieder sehr gut aus für Stefan Teichert, er konnte im Schwimmen die Führung übernehmen und diese beim Radfahren ausbauen. Auch beim Paddeln lief es für ihn zunächst recht positiv. Doch als nach gut der Hälfe der Kajakstrecke, der deutsche Vize-Europameister Thoralf Berg zu ihm aufschloss, war er einen Moment unkonzentriert und landete mit seinem Boot wieder im Wasser, was ihn wertvolle Zeit kostete.

Im Laufen versuchte dann Stefan Teichert noch mal alles, um an die Zwei an ihm vorbeigezogen Tschechen wieder heranzukommen. Am Ende sollte es dann nicht ganz reichen und er landete als zweitbester Deutscher auf Platz 4.

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Tung Do und Julius Adamiak bei den Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Dresden
14.06.06

Beide Schwimmer der SG Poseidon hatten ihre Leistungen im Laufe der Saison stark gesteigert und sich überraschend für die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften 2006 am 10. und 11. Juni in Dresden qualifiziert. Die spezielle Wettkampfvorbereitung übernahmen im Trainingslager der Eppelheimer Schwimmer in Riccione/Italien die Trainer Peter Brauch und Armin Habeth.

Den Auftakt hatte Julius Adamiak, extra einen Tag früher aus dem Trainingslager abgereist, gleich am Samstag früh über 50m Rücken. Mit 0:32,13 min in neuer persönlicher Bestzeit konnte er seine Leistung nochmals um zwei Zehntel Sekunden steigern. Im zweiten Abschnitt über 200m Rücken verfehlte er jedoch seine Bestmarke und erreichte in 2:29,64 min nur Platz 15. Über 50m Delphin im dritten Abschnitt am Sonntag Vormittag steckte Tung Do die lange Anfahrt aus Italien noch in den Knochen. In 0:30,58 min blieb er unter seinen Möglichkeiten. Julius Adamiak erzielte hier über 100m Rücken in 1:08,72 min exakt seine bisherige Bestzeit und damit Platz Neun.

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Pleiten, Pech und Performance
14.06.06

Am vergangenen Wochenende stand mit dem 2. Kraichgau-Triathlon eine der größten Triathlon-Veranstaltungen in der Region an, bei dem natürlich auch eine Reihe von Poseidon-Triathleten und -Trainingspartnern an den angebotenen Disziplinen Kurz-, Mittel- und Langdistanz sowie am Staffelwettbewerb teilnahmen.

Die äußeren Bedingungen (Wind und Hitze), die Charakteristik des Wettkampfes (lagunennartiger See, anspruchsvolle Radstrecke) und die Teilnahme von vielen Weltklasseathleten (u.a. der aktuelle Hawaii-Sieger Faris Al-Sultan) ließen das Gefühl von "Little Hawaii im Kraichgau" aufkommen, welches spätestens bei der "Hitzeschlacht" auf der Laufstrecke ihren Höhepunkt fand.

Die Alte Herren-Staffel der SG Poseidon konnte den durch Andi Nagel erschwommenen 3. Gesamtplatz (unter allen Schwimmern inklusive Profis) durch Helmut Ruml auf dem Rad und Claus Beckenbach beim Laufen bis ins Ziel verteidigen, wurde dann allerdings leider wegen einer nicht abgesessenen Zeitstrafe vom Wettbewerb disqualifiziert.

Die zweite Poseidon-Staffel ("Sport-BH-Team") mit Thomas Diener, Stefan Pflüger und Jürgen Brüstle erreichte einen hervorragenden neunten Platz - die 10 Sekunden auf Platz 8 wären vielleicht auch noch drin gewesen, wären nicht die beiden anderen Staffelkollegen von Thomas' guter Schwimmzeit und den vielen weiblichen Teilnehmern in der Wechselzone so überrascht gewesen, dass Stefan nur mit etwas Verzögerung auf die Radstrecke kam!

Auf der Kurzdistanz konnte sich Susanne Weber über einen 12. Gesamtplatz und Rang 2 in der Altersklasse freuen; noch besser platzierte sich Bernd Albrecht auf der Mitteldistanz, der seine Altersklasse in überzeugender Manier gewinnen konnte. Auch Heiko Hutzelmann verpasste zwar sein angestrebtes Idealziel von 3:30 h knapp, war aber mit seiner ausgeglichen guten Leistung über alle 3 Disziplinen sehr zufrieden.

Auf der Langdistanz hatte zunächst Axel Görlach mit einer gewissen Orientierungslosigkeit bei seiner Lieblingsdisziplin zu kämpfen, stellte er doch nach Anschluss an eine Schwimmgruppe fest, dass der zum Landgang zwischen der ersten und zweiten Runde erreichte Strandabschnitt überhaupt nichts mit der Wettkampfstrecke zu tun hatte! Um so höher ist einzuschätzen, dass er den Wettkampf nach einer sehr guten Rad- und gewohnt schnellen Laufleistung (1:28 h für den abschließenden Halbmarathon) auf dem 35. Gesamtplatz abschloss.

Kurz danach erreichte Dirk Velhagen als 59. mit einer konstanten Performance über die gesamte Strecke nur ganz knapp über der 6 h-Marke ebenfalls das Ziel und konnte sich damit gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessern. Torsten Pahl hatte - neben dem vorübergehenden Verlust seines Zeitmeß-Chips nach dem Schwimmen - entgegen seines Mottos "Das Material muss stimmen!" auf der Radstrecke mit diversen technischen Problemen zu kämpfen, im Rahmen deren Behebung er darüber hinaus von einem weiteren Teilnehmer angefahren wurde - Material und Mensch (man beachte die Reihenfolge) blieben jedoch ohne größeren Schaden. Mit einer verbesserten Schwimm- und Laufleistung verpasste er sein letztjähriges Ergebnis nur um eine knappe Minute und kam nach 6:12 h ins Ziel.

Holger Schostal lag nach dem Schwimmen und Radfahren in recht guter Position, musste jedoch im abschließenden Halbmarathon den extremen Temperaturen Tribut zollen und brach regelrecht ein - viele hätten in dieser Situation vielleicht aufgegeben, mit einer starken kämpferischen Leistung finishte Holger jedoch noch unter der 7 h-Marke.

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Schwimmer der SG Poseidon in Winterthur/Schweiz
14.06.06

Sieben Schwimmerinneb und Schwimmer unter der Obhut von Cheftrainer Peter Brauch vertraten die SG Poseidon am 27. und 28.05.2006 beim 35. Internationalen Eulachmeeting in Winterthur/Schweiz. Erste internationale Wettkampferfahrungen sollten gemacht und die Form vor dem bevorstehenden Trainingslager in den Pfingstferien überprüft werden.

In Topform präsentierte sich Konrad Lagaly. Er erkämpfte sich in 1:23,38 min über 100m Rücken Gold und Bronze in 3:04,62 min über 200m Rücken. Bronze über 100m Brust ging auch an die Abiturientin Karen Gruber, die nach langer Wettkampfpause wieder den Sprung ins Wettkampfbecken wagte. Jill Schäfer, in Winterthur der Youngster im Poseidon-Team, glänzte mit fünf persönlichen Bestzeiten. Im internationalen Feld zwar nur Platz 24, aber dennoch besonders erfreulich war mit 4:07,58 min ihre die Zeit über 200m Rücken. Amanda Farozi konnte sich über die 100m Brust um fünf Sekunden steigern und erreichte Platz acht. Über 200m Rücken hatte Lena Käding eine letzte Chance zur Qualifikation für die diesjährigen Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften Schwimmen in Dresden. Trotz neuer persönlicher Bestzeit über 200m Rücken (2:43,48 min) verfehlte sie nur knapp die Limite. Ein kleiner Trost ist ihr vielleicht der dritte Platz und die Bronzemedaille, mit der sie für diese Leistung geehrt wurde.

Mit den Fahrkarten für die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften bereits in der Tasche konnten Tung Do und Julius Adamiak den Wettkampf mit etwas weniger Druck angehen. Beide Schwimmer bestätigten in Winterthur ihre derzeit gute Form. Delphinspezialist Tung Do wurde mit 1:11,72 min über 100m Neunter. Julius Adamiak erreichte mit 2:30,29 min über 200m Rücken zwar keine neue persönliche Bestmarke, verfehlte aber im dichten Feld nur knapp die Bronzemedaille und erreichte Platz fünf.

Beste Stimmung im Schwimmerlager sorgte für einen harmonischen Wettkampfverlauf. Trotz Müdigkeit nach einem langen Wettkampftag am Samstag und sehr frühem Beginn am Sonntag sind sich Aktive und Trainer einig: Nächstes Jahr wieder!

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Trainingslager der Schwimmer in Riccione oder: „eine Woche Rigattoni auf Italienisch“
11.06.06

Eine Jugendgruppe von 35 Kindern und ca. 10 Betreuern aus den Vereinen Hellas Brühl und Poseidon Eppelheim fuhren für eine Woche vom 02.06.06 bis 09.06.06 ins Schwimmtrainingslager  nach Riccione (Italien). Pünktlich um 20.30 Uhr glich der Parkplatz der Rhein-Neckar-Halle einem Türkischen Bazar: knapp 100 Gepäckstücke, Kinderwagen, drei Fahrräder, Bälle und vieles mehr, die in dem sehr ansprechenden Reisebus anno 1971 mit Klimaanlage (1.Stern), Fernseher mit Video (2.Stern), WC (3.Stern) verstaut werden mussten. Abzüglich des freundlichen Reisepersonals in Person des übernächtigten Busfahrers, der lauten Musik und des ständigen Licht an Licht aus, blieben keine Sterne übrig. Die Motivation der Sportler sollte dies aber keineswegs beeinträchtigen.

Nach einer 16-stündigen Anreise stellte das Hotel Ambasciata nach kleineren oder auch größeren Zimmerverteilungsschwierigkeiten die Herberge für die nächsten Tage dar. Noch am Anreisetag stand die erste von zehn Trainingseinheiten auf dem Programm. Diese fanden am Olympiastützpunkt von Riccione im 50-m-Freibad statt, aus dessen Becken der ein oder andere öfters auf allen Vieren hinauskrabbelte. Aber Spaß ist wenn die Trainer lachen... Perfekt auf jeden abgestimmt, managten die beiden Trainer, Armin Habeth und Peter Brauch ein rundum perfektes Trainingslager, bei dem sie sogar abends noch für Massagen und Seelentherapie zur Verfügung standen.  

Auch die Möglichkeiten außerhalb des Schwimmbades rundeten die tolle Woche ab. So konnte sich alle die freie Zeit am Strand, in der Shopping-Meile, im Spaßbad Aquafan oder auch bei ausgedehnten Radtouren durch die Emiglia Romagna vertreiben. Alle Aktivitäten lagen nur einen Katzensprung vom Hotel entfernt, das alle Teilnehmer mit einem „abwechslungsreichen kulinarischen Festmahl“ verwöhnte. „Mal schauen, ob wir heute Tomatensoße oder Bolognese zu den Rigattoni bekommen!“

War die Hinfahrt noch in voller Vorfreude auf eine Woche Halli-Galli der Jugend geprägt, glich die Heimfahrt einem Matratzenlager bei Rock am Ring, bei dem der Wettkampfgedanke der Sportler durch Schnarchkonzerte aufrecht erhalten wurde.

Die einstimmige Meinung aller Beteiligten war bis auf einige kleinere Verbesserungsvorschläge zu den Essenszeiten, dem täglichen Fußweg von 20min zum Schwimmbad oder auch die etwas kleinen Zimmer sehr positiv. Der Freizeitausflug in das Spaßbad Aquafan mit mehr als einem Dutzend Rutschen und die vielen anderen Aktivitäten am Strand sowie die gute Gesamtorganisation durch Nico Sauter sind besonders herauszuheben. Auf jeden Fall ist eine Neuauflage für das nächste Jahr geplant.

Hier noch mal der Dank an alle, die zu dem positiven Gelingen dieser Trainingsfreizeit beigetragen haben.

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Europameisterschaft im Sprint Quadrathlon
05.06.06

Letztes Wochenende fand in der Nähe von Cottbus die Europameisterschaft im Sprint Quadrathlon (750 m Schwimmen - 20 km Rad - 4 km Kajak - 5 km Lauf) statt. Vom BBC-I Team Eppelheim war Stefan Teichert am Start, der sich nach einem Jahr Quadrathlon-Pause wieder im Ausdauer-Vierkampf versuchte.

Beim schwimmen im 14°C kalten Senftebeger See konnte er gewohnt seine Stärke ausspielen und bestimmte in der Spitzengruppe das Tempo. Nach dem Wechsel aufs Rad merkte Stefan Teichert aber schon, dass seine Beine nach einer leichten Erkältung nicht die frischesten waren, auch musste er sich nach gute der Hälfte der Radstrecke mit Wadenkrämpfen herum plagen.

Trotzdem wechselte Teichert noch immer an Platz Zwei liegend ins Kajak. Hier wurde die Strecke durch den sehr starken Wind, der viele große Wellen verursachte, erschert. Aufgrund dieser schwierigen Bedingen kenterten einige Teilnehmer mit ihrem Boot, so leider auch Stefan Teichert, der hierbei wertvolle Zeit und Plätze verlor.

Im Abschließenden Lauf versuchte er dann noch einmal den einen oder anderen Platz wieder gut zumachen, doch am Ende musste er sich nach einem starken Anfang mit dem 9. Platz (5. AK) begnügen.

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SG Poseidon Inkasso Teams Moskau auf Kurs
04.06.06

Am vergangenen Samstag stand für die Marathonläufer der drei in Roth gemeldeten Langdistanz-Staffeln 4 Wochen vor dem Wettkampf eine erste Standortbestimmung an. Nach der verletzungsbedingten Absage von Olli Schubert (Team 1) traten Thomas Diener (Team 2) und Jürgen Brüstle (Team 3) beim Lampertheimer Halbmarathon an.

Bei besten äußeren Bedingungen konnten beide Poseidon-Triathleten ihre optimistischsten Einschätzungen deutlich übertreffen: Thomas Diener kam nach 1:28:18 h, Jürgen Brüstle kurz danach mit 1:30:37 h und neuer persönlicher Bestzeit ins Ziel. Dies ist um so höher einzuschätzen, da der Lauf "aus dem Training heraus" und ohne spezielle Vorbereitung absolviert wurde.

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Regen, Wind und Kreissäge
29.05.06

Ein Erlebnisbericht vom Regensburger Marathon von Poseidon Triathlet Thorsten Pahl:

"Nach der wetterbedingten Absage des Mannheim-Marathons sollte die wochenlange Vorbereitung Lauf nicht umsonst gewesen sein und so meldete ich kurz entschlossen für den Regensburg-Marathon nach. Hier waren als "Zugereister" zunächst 3 Dinge zu lernen:

1. Regensburg liegt in der Oberpfalz! Und nicht in (Ober)-Bayern, Schwaben oder gar Franken! Bei meiner unbekümmerten Annahme des letzteren gegenüber dem Helfer an der Meldestelle sah ich in seinen Augen schon das Teerfass brodeln und die Federn rieseln - danach allerdings gab er mir sehr bereitwillig und freundlich Auskunft, wie überhaupt die gesamte Veranstaltung sehr professionell organisiert war.

2. Die Herkunft des Namens REGENsburg: Dadurch dass es in der Nacht und am Morgen wie aus Kübeln geschüttet hatte, wurde das auch dem naivsten Ortsunkundigen auf das deutlichste vor Augen geführt! Fairerweise muss erwähnt werden, dass der Marathon-Gott ein Frank ... äh Oberpfälzer sein muss, den kurz nach dem Start hörte es auf zu regnen, die Strecke trocknete ab und beim Zieleinlauf schien sogar die Sonne.

3. 20 km/h Rückenwind für die erste Hälfte plus 20 km/h Gegenwind für den Rückweg ergeben in der mathematisch eigentlich korrekten Summe NICHT gleich Null! Das bekam ich spätestens bei km 38 zu spüren, als der "Mann mit der Kreissäge" (früher hatte der auch mal nur einen Hammer) begann, meine Beine zu filetieren.

Zum Lauf selber ist zu sagen, dass die Strecke zwar sehr windanfällig aber ansonsten durchaus als flache (immer an der Donau entlang) und schnelle Wendepunkstrecke zu charakterisieren ist. Somit konnte ich meine Idealzeit (unter 3 h) zwar nicht ganz erreichen  (s.o.), aber mit 3:04 h kam ich immerhin im vorderen Feld und als dritte Frau ;-) ins Ziel ... eigentlich als zweite, den die siegreiche Keniatin lief mit Ihrem Klon, der ihr nicht nur zum Verwechseln ähnlich sah, sondern die Beiden liefen die gesamten 42 km nebeneinander um ihren gemeinsamen Zielsprint mit der auf  die Zehntelsekunde gleichen Zeit zu beenden, so dass in Ermangelung eines Zielfotos beide als Siegerinnen gewertet wurden!

Stimmungsnester und ruhige Abschnitte wechselten sich ab; die Organisation, das Rahmenprogramm (große Messe, Nudelparty, die den Namen auch verdient etc.) und die Location (am Stadtrand im Grünen, neben dem "Westbad", ein riesiges Hallenbad mit 50 m-Wettkampfbecken, Whirlpools etc., in dem ich es mir am Vorabend für drei Euro fuffzich noch Mal so richtig gut gehen lies) waren super: Meiner Meinung nach eine absolut empfehlenswerte Veranstaltung - auch wenn ich bis auf weiteres die Treppen nur rückwärts runter gehe ..."

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Triathlet des BBC-I Teams macht den Läufern schnelle Beine
29.05.06

Beim 2. Eberbacher Frühlingslauf konnte Philipp Gut vom BBC-I Team seine ansteigende Form bestätigen. Im 10 km Rennen auf der windigen und welligen Strecke konnte Philipp Gut nach einer harten Trainingswoche den 3. Platz mit 34:20 min belegen. Nur eine gute Minute schneller waren die Spitzenläufer Jukka Kero und Luca Bongiovanni (beide TV Schriesheim)

Auch Poseidon Triathletin Tina Tremmel war im 10 km Lauf am Start, für ihren Laufverein , die MTG Mannheim, konnte sie einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg erzielen.

Neben dem 10 km Lauf wurde auch eine Halbmarathondistanz ausgetragen, hier konnte sich ebenfalls ein Sportler mit Poseidon Bezug durchsetzten, Christian Hörauf (TV Schriesheim), der für den Poseidon bei Duathlons startet, konnte sich hier den Sieg vor Markus van Ghemen sichern.

Mehr Infos unter: www.laufreport.de/archiv/0506/eberbach/eberbach.htm 

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Doppelsieg für BBC-I Team
22.05.06

Beim Sprint-Triathlon in Forst, bei dem das BBC-I Team Eppelheim eine kleine inoffizielle Vereinsmeisterschaft austrug, konnte das Team der SG Poseidon Eppelheim einen Doppelsieg für sich verbuchen.

Einen Start-Ziel-Sieg konnte dabei Stefan Teichert, der sich in diesem Jahr voll und ganz auf die Sprintstrecke konzentriert, erzielen. Schon nach 100 m beim Schwimmen konnte er sich etwas von restlichen Feld absetzen, nur sein Teamkollege Philipp Herold konnte seinem Tempo folgen. Beim Wechsel aufs Rad konnte Philipp H. den kurzen Rückstand nach dem Schwimmen zwar wieder wegmachen, musste Stefan T. allerdings auf dem Rad zeihen lassen, der an diesem Tag einfach die besseren Beine hatte.

Vor dem abschließenden Lauf hatte Stefan T. sich dann einen Vorsprung von gut 2 Minuten auf seinen Vereinskameraden herausfahren. Diesen Vorsprung lies er dann sich auch nicht mehr nehmen und konnte so entspannt dem Ziel entgegen laufen. Philipp H. musste beim Laufen jedoch noch einmal schneller laufen, denn auf dem Rad hatte er noch eine Position eingebüsst, die er sich dank seiner Laufleistung aber wieder zurückholte und so den Doppelsieg perfekt machte.

Kurz nach den Zwei kam auch schon Peter Strzeyk als 5. ins Ziel, zwar konnte er seinen 2. Platz vom letzten Jahr nicht ganz erreichen, jedoch war der Saisoneinstieg nach einer stressigen Studiumszeit wieder ein Schritt nach vorne.

Einen weiteren Vereinsinternen Zweikampf um die Plätze 10 und 11 lieferten sich Heiko Hutzelmann und Tim Fehrenz, mit dem besseren Ende für Tim F., der Heiko H. noch auf dem letzten Laufkilometer vor dem Ziel mit der schnellsten Laufzeit des Tages abfangen konnte. Jedoch konnte Heiko H. sich noch den Sieg in seiner Altersklasse sichern.

Alle Poseidonstarter wurden an diesem Tag von der Angst angetrieben, sie könnten schlechter als der "Scheffe" sein, denn Trainer Oliver Grimm war höchstpersönlich selbst am Start und scheuchte seine Athleten über den Kurs. Am Ende sprang für ihn sogar noch ein zweiter Platz in der AK heraus.

Neben der Sprintstrecke wurde in Forst auch noch eine Kurzdistanz angeboten, an der Dirk Velhagen teilnahm um sich auf seine Langdistanzrennen in diesem Jahr vorzubereiten. Nach dem Rennen nutze er auch gleich noch die Gelegenheit um von Forst aus nach Hause zuradeln, da er ja noch nicht ausgelastet war.

Ergebnisse

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BBC-I Team startet gut in die Saison
15.05.06

Am letzten Sonntag war es wieder einmal so weit, die LBS Triathlon Liga wurde in Reutlingen gestartet. Auch das BBC-I Team Eppelheim ging natürlich wieder an den Start, um den anstehenden Teamtriathlon zu absolvieren. Bei diesem Teamtriathlon starten 5 Mann gemeinsamen, sie müssen alle 3 Teildisziplinen gemeinsam als Team bestreiten. Und das ist sogleich auch das schöne, sowie auch das brutale, denn auf der einen Seite darf man in der Einzelsportart Triathlon auch mal richtigen Mannschaftsgeist erleben, auf der anderen Seite ist jede Kette natürlich nur so stark wie ihr schwächstes Glied.

In Reutlingen für das BBC-I Team am Start waren Matthias Daichendt, Philipp Gut, Philipp Herold, Timon Seeger und Stefan Teichert. Teamchef Oliver Grimm ging mit keinen großen Erwartungen in diesen Tag, den man trat nicht in Bestbesetzung an. Zum einen musste man verletzungsbedingt auf Leistungsträger Jonas Tesarz verzichten und zum anderen fehlte es einigen Leuten noch an ausreichender Grundlage, um spitzen Leistungen abzurufen.

Der Start erfolgte im Intervallverfahren, also alle Team wurden jeweils mit einer Minute Differenz auf die Strecke geschickt. Beim den 750 m Schwimmen kam das BBC-I Team schon ganz gut in Schwung, zwar war es für mach einen wie Matthias D. nur ein lockeres warm schwimmen, aber insgesamt war man doch schnell unterwegs und holte einige Sekunden auf die vorher gestarteten Teams auf.

Nach einem langen Weg zur Wechselzone stand nun ein Teamzeitfahren mit dem Rad auf dem Programm. Gute 20 km sollten so schnell wie möglich absolviert werden. Um dies zureichen sollten möglichst alle gleich stark sein, damit man einen guten Rhythmus auf dem Rad hinbekommt. Leider mussten die Eppelheimer feststellen, dass das schon in der ersten von drei Radrunden nicht so ganz hinhaute. Also versuchten Matthias D., Philipp H. und Stefan T. das ganze von vorne zufahren um den beiden anderen möglichst die Chance zu geben sich im Windschatten auszuruhen. Aber trotz einer relativ unrunden Fahrweise konnte man die Position nach dem Schwimmen ungefähr halten.

Zum Schluss standen dann noch knappe 6 km laufen auf dem Programm, hier wurde dann noch einmal im wahrsten Sinne des Wortes alles gegeben und teilweise jedes Körnchen Kraft verpulvert. Nur einer vom BBC-I Team sah jetzt noch locker aus, Philipp Gut, der im Schwimmen und auf dem Rad gelitten hatte, konnte nun endlich seine Stärke, das Laufen ausspielen. Nach gut einem Kilometer war das Team dann auch nur noch zu Viert, denn Timon S. musste wegen Krämpfen aussteigen. Das hieß nun, es durfte jetzt keiner mehr aussteigen, irgendwie musste man nun ins Ziel kommen. Und das Irgendwie traf vor allem auf Stefan T. zu, der von Philipp G. über die Strecke geschoben wurde. Bei Matthias D. merke man, das er in diesem Jahr bessere Grundlagen hatte als letztes Jahr, denn zum Schluss hatte er noch Kraft, den mittlerweile ebenfalls am Anschlag laufenden Philipp H. zu schieben.

Im Ziel lagen, dann auch erstmal Philipp H. und Stefan T. vollkommen erschöpft da und konnten auf ihre nicht gerade langsame Laufleistung stolz sein. Denn am Ende reichte es zu einem sehr guten 7. Platz in der ersten Landesliga von Baden Württemberg, die wie immer sehr stark besetzt war. Unter anderem mit den starken Australiern, vom 1. Bundesligisten Hans Grohe Team oder dem Olympia Zweiten Stephan Vuckovic von der Gastgebenden TSG Reutlingen.

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Dreifach Triumph für Andreas Nagel
02.05.06

Am letzten Wochenende fanden in Berlin die Deutschen Meisterschaften über die langen Strecken der Masters statt. Und einer konnte an diesen Tagen so richtig abräumen: Andreas Nagel, der bei seinen 3 Starts 3 Siege erzielen konnte.

Seinen ersten Streich erziele der 50 Jährige über 1500 Freistil, wo er mit 19:27 min persönliche Bestzeit schwamm.

Angefacht von diesem Erfolgt gelang ihm auch bei seinem zweiten Start eine persönliche Bestleistung, über 200 Schmetterling erzielte er 2:53,90 min und sicherte sich damit seinen zweiten deutschen Meistertitel.

Am Schlusstag standen dann für ihn noch die 400 Freistill auf dem Programm, zwar blieb er mit 4:54,95 min knapp über seiner Bestzeit, doch konnte auch hier niemand ihm den Sieg streitig machen.

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Poseidons beim Halbmarathon in Heidelberg
02.05.06

Am 29.04 machten sich wieder über 3000 Teilnehmer auf den Weg, um in und um Heidelberg 21,1 km so schnell wie möglich zulaufen. Darunter natürlich auch eine ganze Menge von den SG Poseidon.

Wie bei jeden Wettkampf geht dieser natürlich nicht erst mit dem Startsignal los, sondern bereits beim einlaufen, wo meist gleich die ersten Sprüche fallen um den Gegner einzuschüchtern oder man ist selber in die eigenen Gedanken versunken "Schaffe ich meine Zeit, gehe ich nicht zu schnell an".

Dann folgt endlich der Startschuss, die Masse setzt sich in Bewegung und auf den ersten Kilometern wird man förmlich mitgerissen und die geplanten Anfangszeiten fallen natürlich wieder viel zu schnell aus.

Nach dem man dann sein Tempo gefunden hat, folgt dann auch schon das erste Hindernis mit dem Anstieg zum Philosophenweg. Nach guten 15 km folgt dann der zweite Anstieg zum Schlosswolfsbrunnenweg, wo viele Läufer sicher wieder eingegangen sind. Und endlich nach langen 21,1 km kann man sich von den vielen Fans im Ziel feiern lassen.

Als schnellster offizieller Poseidon-Starter war an diesem Tag Oliver Schubert unterwegs, der fast die ganze Zeit ein Paarlaufen mit seinem Trainingskameraden Jörg Kohr (LSV Ladenburg) absolvierte und nur 5 sek. vor ihm ins Ziel kam. Beide konnten mit einer Zeit um die 1:24 h nicht nur in der Gesamtwertung fordere Plätze belegen, sondern auch ihr jeweiligen Altersklassen gewinnen.

Nur gute 1,5 Minuten hinter den beiden kam Altmeister Bernd Albrecht ins Ziel, der mal wieder bewies, dass man auch mit 49 Jahren noch sehr schnell unterwegs sein kann.

Knapp die magische 1:30 h verpasste Thorsten Pahl, allerdings konnte er sich damit vor vielen seiner Vereinskameraden halten. Und auf den Plätzen 95, 96, 97 kamen dann mit um die 1:31 h auch schon eine Poseidon Troika ins Ziel. Als erster Dirk Vehlhagen dich gefolgt von Uwe Förster, der auf dem letzten Kilometer noch einmal den Turbo zündete und diesen in 3:08 min lief. So konnte er sich auch noch an Björn Bittler vorbei vorbei mogeln, der sich auf den letzten Metern schon von seinen Fans feiern lies.

Der nächste Poseidon Athlet im Ziel war dann "Scheffcoach" Oliver Grimm ("Ich mache einen Selbstversuch ... An der Ziegelhäuser Brücke platze ich ...") höchst persönlich und mit 1:35 h lies er schon fast wieder alte Klasse aufblitzen.

Mit 1:40 konnte Michael Hosbein, der nach längere Sportpause nun auch wieder dem regelmäßigen Training nachgeht, das Ziel erreichen. Nur 2 Minuten da hinter kam Jürgen Brüstle ins Ziel, der den Lauf zur Vorbereitung für seinem Marathon im Juli beim Langstrecken Triathlon in Roth nutzte.

Die nächsten Zwei im Ziel konnten sich wohl auch hier nicht von einander trennen, gemeinsam absolvierte das Bruderpaar Jens und Matthias Menrad den Kurs. Mit 1:48 h konnte Steffen Lühr das Ziel ebenfalls noch in einer sehr guten Zeit erreichen, denn die meisten haben weit über 2 Stunden für diese Strecke benötigt.

An diesem Tag waren aber auch noch mehrere Athleten von der SG Poseidon am start, die allerdings nicht für den Poseidon am Start waren, da sie noch in weiteren Vereinen aktiv sind. So waren auch einige Leichtathleten am Start die in der letzten Zeit den Weg zum Triathlon gefunden haben. Am allerschnellsten bei den Damen war hier natürlich wieder einmal Tina Tremmel (MTG Mannheim) die nicht nur ihre Alterklasse für sich entscheid, nein sie war an diesem Tag auch schnellste Frau mit 1:28 h. Vom SV Schriesheim waren weitere schnelle Männer am Start, die den Weg zum Triathlon gefunden hatten. Wie Axel Görlach, der mit 1:22 h einen sehr guten 16. Gesamtplatz belegte oder auch Klaus-Georg Deck, der mit 1:26 auch noch sehr schnell unterwegs war.

Neben den großen Hauptlauf über 21,1 km gab es auch einen kleinen Altstadtlauf über 4,2 km, hier durfte sich Philipp Herold auskotzen, was er zwar nicht wörtlich nahm, aber mit dem 5. Gesamtplatz ein weiters Ausrufezeichen hinter seine Form setzte.

Auch für die ganz kleinen war an diesem Tag was geboten, so durften die Bambini über 1,2 km laufen, erfolgreich waren hier Emely Bittler (mit 4 Jahren die Jüngste) und Maximilian Schwenn.

Mehr Infos und Fotos gibt es unter: www.tsg78-hd.de/sas-hm2006 

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SG Poseidon erfolgreich bei den 13. Weinstraßen-Wettkämpfen in Neustadt an der Weinstrasse vertreten
29.04.06

Sieben aktive Schwimmerinnen und Schwimmer vertraten die SG Poseidon Eppelheim am 22. und 23. April bei den Weinstrassen-Wettkämpfen in Neustadt an der Weinstrasse. Für die Nachwuchsschwimmer und –innen um Armin Habeth bot sich die Gelegenheit, auf erste Wettkampferfahrungen auf der langen 50m Bahn zu sammeln.

Lotte Horn erzielte bei fünf Starts gleich fünf persönliche Bestzeiten und Platz vier über 50m Rücken. Die Geschwister Jan und Sven Stratmann gingen jeweils über sechs Strecken an den Start. Beide erreichten über 200m Brust mit Platz fünf (Sven 4:40,93 min) bzw. sechs (Jan 4:04,9 min) ihre besten Platzierungen und konnten sich auch über die anderen Strecken deutlich verbessern. Mit acht Starts und sechs Bestzeiten absolvierte Franziska Lang an beiden Tagen das umfangreichste Wettkampfprogramm. Vier mal Vierter über 50, 100 und 200m Rücken sowie 200m Lagen wurde Konrad Lagaly, der hier seine persönliche Bestzeit um 14 Sekunden verbesserte.

Sehr erfreulich war auch das Abschneiden der beiden Routiniers im Team. Paul Lagaly wurde im Jahrgang 89 über Zweiter über 50m Rücken und Dritter über 50 und 100m Freistil. Zwei mal Platz zwei über 100 und 200m Rücken und Platz drei über 50m Rücken in Jahrgang 91 erzielte Julius Adamiak. Im Finale über 100m Rücken konnte er sich nochmals steigern und erreichte in der Zeit von 1:09,11min Platz fünf in der offenen Klasse.

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Sieben Teilnehmer der SG Poseidon bei den Badischen Meisterschaften in Heidelberg
24.04.06

Am 8.April 2006 war es wieder einmal so weit. Die Badischen Meisterschaften mit den Langen Strecken riefen sieben Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Poseidon zu dem BLZ-Becken nach Heidelberg. Erneut wurden Trainingsfleiß und vor allem Kondition belohnt.

Der jüngste und erfolgreichste Teilnehmer der SG Poseidon, Konrad Lagaly, errang eine Bronzemedaille über 1500m Freistil und verpasste in 400m Lagen eine solche Medaille nur knapp. In beiden Disziplinen stellte Konrad zusätzlich persönliche Rekorde auf. Lena Käding, unsere Sportlerin des Jahres 2005, sicherte sich mit einer tollen Zeit einen sechsten Platz in 400m Lagen. Tobias Ehrhard und Julius Adamiak platzierten sich in der gleichen Disziplin auch auf Platz sechs und zeigten, dass auch sie sich stark verbessert haben.

Neue, tolle Bestzeiten erschwammen sich auch Camilla Fauser über 400m Lagen bzw. 800m Freistil und Paula Ullmann über 800m Freistil. Zufrieden äußerte sich der Trainer Peter Brauch auch mit den Leistungen von Julia Kneisel, die ihre 400m Lagen gut absolvierte. So konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer der SG Poseidon, belohnt mit acht persönlichen Rekorden bei neun Einzelstarts, zufrieden und entspannt zur Jahreshauptversammlung des Vereins eilen und das anschließende Fest richtig genießen.

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Dritter Sport-Star-Cup in Frankfurt
05.04.06

Trotz beengter Platzverhältnisse und widriger Umstände konnten die Schwimmer der SG Poseidon wieder erfolgreich, gekrönt mit 77 persönlichen Rekorden und etlichen Medaillen, eine positive Bilanz über ein ausgefülltes Wettkampfwochenende ziehen.

Lena Käding erschwamm sich neben mehreren Medaillen, davon zwei goldene, eine Siegesprämie in Höhe von 10 Euro, die sie sofort in neue Flip-Flops umsetzte. Julia Kneisel fiel besonders durch eine super Zeit über 400m Lagen auf. Sie schwamm ganze 20sec schneller als im Trainings-Testlauf und wurde dafür mit einer Bronzemedaille belohnt. Um unglaubliche 2 Minuten verbesserte sich Amanda Farozi in 800m Freistil gegenüber letztem Jahr, sie hat sich deutlich technisch verbessert und erreichte in allen Wettkämpfen neue Bestzeiten. Der Mühe Lohn war eine Silbermedaille in 800m Freistil. Camilla Fauser belohnte sich selbst für ihren Trainingsfleiß mit guten Zeiten, sie konnte sich durchweg über neue Bestzeiten freuen.

Bei der Wettkampfgruppe 3, vertreten durch Franziska Lang, Leonie Ullmann, Jil Schäfer und Nico Müller, konnte man gute Fortschritte sehen, natürlich war der Respekt vor den langen 50m Bahnen deutlich zu spüren, dennoch sind sie wirklich toll geschwommen. Tobias Erhard, Konrad Lagaly und Benjamin Rausch entpuppten sich als die Quatschköpfe von Frankfurt, mit einer Menge Blödsinn im Kopf. Dennoch erzielten alle drei gute Zeiten und Konrad fehlen nur noch drei Sekunden für die Qualifikation über 100m Rücken für die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Dresden. Er durfte sich in dieser Disziplin eine Goldmedaille abholen und erschwamm auch noch eine Silbermedaille über 200m Rücken.

Julius Adamiak, erfolgreichster Schwimmer der SG Poseidon an diesem Wochenende, erreichte drei erste und eine zweite Platzierungen und hat seine Fahrkarte in 100m Rücken für Dresden bereits gelöst! Nico Sauter, der Senior der Mannschaft schwamm ebenso gute Zeiten wie Paul Lagaly , der schwimmende Trainer und Phillip Herold, der schwimmende Triathlet.

Wieder rundete der Einsatz der mitgereisten Eltern, Wettkampfrichter und natürlich der klasse Trainer, das Erscheinungsbild der SG Poseidon positiv ab.

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Tagesbuch des Schmerzes
29.03.06

Letzte Woche waren Thorsten, Matthias und Philipp zum Radfahren auf Malle. Und natürlich haben sie auch brav Tagebuch geführt, mehr unter: www.selberindiefressehauen.de 

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Wettkämpfe in Heddesheim
18.03.06

Die SG Poseidon Eppelheim machte sich am 11. und 12.3.06 wieder einmal auf den Weg die Früchte ihrer unermüdlichen Kinder- und Jugendarbeit zu ernten. Wie sich an den Ergebnissen sehen lässt, lohnt sich die intensive Trainingszeit nicht nur weil auf dem 5ten Sichtungs-Fünfkampf und den Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften in Heddesheim Erfolge erzielt wurden, sondern auch weil den Jugendlichen die Freude an ihrem Sport anzumerken war. So konnten der Jahrgang 95 bis 97, vertreten durch Lotte Horn, Kate und Kim Kunzmann, Larissa von Wolfframsdorf, Jil Schäfer, Svenja Strenge, Johanna Wolf, Larissa Wolfframsdorff, Sven Stratmann und Niklas Bräumer 33! persönliche Rekorde und 3 Vereinsrekorde erzielen.

Mit 79 Einzelstarts und 12 Teilnehmern erschwamm die Poseidonmannschaft bei den Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften 15 Vereinsjahresbestleistungen und 55 persönliche Rekorde.

Mit zwei Gold- , drei Silber- und einer Bronzemedaille war Paul Lagaly der erfolgreichste Poseidon-Teilnehmer, dicht gefolgt von seinem jüngeren Bruder Konrad, der zwei erste, zwei zweite und einen dritten Platz erzielte. Sarah Riemann, als erfolgreichste Poseidon-Nixe gewann in ihrem Jahrgang die 200m Schmetterling und freute sich noch über zwei weitere Silbermedaillen. Lena Käding holte sich den Jahrgangstitel in 50m Rücken und plazierte sich hier in der offenen Wertung auf Platz zwei. Außerdem erschwamm sie sich noch zwei Bronzemedaillen in 50m Schmetterling und 100m Rücken.

Tung Do freute sich über eine Silber- und drei Bronzemedaillen in den Disziplinen 50m Schmetterling, 100m Brust, 100m Lagen und 50m Brust. Einen dritten Platz in der offenen Wertung und im Jahrgangsvergleich erzielte Julius Adamiak über 200 Rücken, neben einer Silbermedaille in 50m Rücken. Amanda Farozi freute sich über Silber in 200m Brust und Bronze über 400m Freistil in ihrem Jahrgang, ebenfalls 94. Eine Silbermedaille für 50m Schmetterling ging an Benjamin Rausch im Jahrgang 94. Drei Bronzemedaillen ergatterte Julia Kneisel über 200m Brust, 100m Brust und 100m Rücken. Franziska Lang mit zwei persönlichen Rekorden, Matthias Daichendt und Jan Stratmann mit vier persönlichen Rekorden gehörten ebenso zu unserer erfolgreichen Truppe wie alle mitgereisten Wettkampfrichter, engagierten Eltern und natürlich motivierten Trainern.

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Medaillenregen bei den Kreis- und Kreisjahrgangsmeisterschaften
16.02.06

Ein wahrer Medaillenregen prasselte auf die Mannschaft des SG Poseidon am 11 Februar in Eberbach nieder. Mit ganzen 87 Kreismeistertiteln lag der Verein sowohl in der offenen Wertung wie auch in der Jahrgangswertung mit Abstand auf Platz eins des Medaillenspiegels.

Erfolgreichste Teilnehmerin der Mädchen war Lena Käding mit 14 Titeln, bei den Jungs glänzte Philipp Uhrig mit 12 Titeln.

Trotz einer Abfahrtszeit von 6 Uhr 30 und einem entsprechend vollen Programm war die Stimmung der Aktiven von Anfang an super, nicht zuletzt Dank der vielen mitgereisten Eltern, die ihre Kinder toll unterstützten und den Trainern so die Arbeit erleichtert haben.

24 aktive Schwimmerinnen und Schwimmer des Vereins in den Jahrgängen zwischen 1997 bis 1988 sorgten mit 93 persönlichen Rekorden und 54 persönlichen Jahresbestleistungen für einen erfolgreichen Tag und ein gelungenes Auftreten des SG Poseidon. Sogar die Jüngsten, Jahrgang 97, Niklas Bräumer, Jil Schäfer und Svenja Strenge standen auf dem Siegertreppchen. So freute sich Jil über eine goldene und eine silberne Medaille, Niklas holte Silber und Bronze und Svenja durfte eine Silber- und zwei Bronzemedaillen mit nach Hause nehmen.

Der Jahrgang 96 mit Katrin Brache, Lotte Horn, Julia Robl und Larissa von Wolfframsdorf zeigte sich ebenso in Bestform. Katrin ergatterte drei erste Plätze und fünf zweite Plätze, Lotte freute sich über vier Goldmedaillen und eine Silber- sowie eine Bronzemedaille. Julia durfte sich zwei Bronzemedaillen abholen und Larissa brachte drei Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen mit nach Hause.

Der Jahrgang 95 war vertreten durch Franziska Lang , Leonie Ullman und Sven Stratmann. Franziska erntete zwei dritte Plätze für ihren Einsatz, Leonie zwei Silber- und eine Bronzemedaille und Sven durfte zweimal aufs schmale Treppchen, einmal für Silber und einmal für Bronze.

Amanda Farozi, Camilla Fauser, Tobias Ehrhard, Konrad Lagaly, Benjamin Rausch und Jan Stratmann, alle Jahrgang 94, zeigten ebenso ihre glänzende Form.

Amanda durfte sich mit zwei Silber- und drei Bronzemedaillen schmücken, Camilla erschwamm sich zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen, Tobias freute sich über zweimal Gold und zweimal Silber, Konrad belegte einmal den zweiten Rang und wurde fünfmal Dritter, Benjamin holte eine Gold-, zwei Silber-und ebenso viele Bronzemedaillen und Jan erreichte zwei dritte Plätze.

Julia Kneisel, einzige Poseidonnixe aus dem Jahrgang 93, holte sich bei 10 Starts 10 Medaillen, davon sechs goldene und vier silberne.

Die 92er waren vertreten durch Lena Käding, Paula Ullmann und Patrick Kögel. Lena in Bestform erntete wie schon erwähnt ganze 14 Titel! Paula freute sich über 9 Medaillen, dreimal Gold, fünfmal Silber und einmal Bronze, Patrick holte sechs Goldmedaillen.

Sarah Riemann, Jahrgang 91, holte achtmal Gold, dreimal Silber und dreimal Bronze.

Im Jahrgang 90 erschwamm sich Stephanie Kögel drei erste und drei dritte Plätze. Paul Lagaly aus dem Jahrgang 89 holte zehnmal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze.

Philipp Uhrig, Jahrgang 88, unterstrich mit 12 Goldmedaillen als bester männlicher Poseidonschwimmer seine hervorragende Leistung.

Dank gilt an dieser Stelle allen Aktiven für ihre guten Leistungen, den Kampfrichtern für ihren unermüdlichen Einsatz und ganz besonders den tollen Trainern, ohne die unsere aktiven Schwimmer nicht diese Flut von Medaillen nach Eppelheim hätten tragen können.

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Trotz eiskalten Wassers erreichte der SG Poseidon wieder gute Bestleistungen
10.02.06

Am 28.Januar 2006 fuhr eine Gruppe von 13 Schwimmern des SG Poseidon zum 6. Sindlinger Schwimm Meeting nach Frankfurt Höchst.

5 Medaillen konnten die erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer mit nach Hause nehmen.So erreichte Philipp Fackel in 200m Freistiel den 1.Platz. Lena Käding konnte das Siegerpodest gleich 2mal besteigen, in 100m Rücken erhielt sie eine Silbermedaille und in 200m Brust eine Bronzemedaille. Erfolgreich und mit Silbermedaille belohnt, wurde auch Benjamin Rausch. Paula Ullmann erreichte in 200m Freistiel auch einen Platz auf dem Siegertreppchen.

Sarah Riemann, Amanda Farozi, Camilla Fauser, Konrad Lagaly, Tobias Ehrhard, Leonie Ullmann , Katrin Brache, Lotte Horn und Franziska Lang freuten sich über persönliche Bestleistungen, welche den Trainer Peter Brauch sehr erfreuten.

Das Sindlinger Schwimm Meeting zeichnete sich durch eine gute Organisation aus. Trotz des kalten Wassers hatten alle Teilnehmer viel Spaß und Vergnügen.

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Guter Jahresauftakt in Ludwigshafen
30.01.06

Beim 12. Winterschwimmfest in Ludwighafen vom 21.-22. Januar konnten unserer Jungs einen guten Jahresauftakt für sich verbuchen. Zwar bestand das Team nur aus Philipp Uhrig und Julius Adamiak, doch die beiden konnten nach der Weihnachtspause schon wieder klasse Leistungen erzielen.

Philipp konnte bei seinem Langstrecken Programm (1x1500, 3x200, 2x100m) weiter seinen Aufwärtstrend bestätigen. Trotz der Kräftezehrenden sechs Starts konnte er 2 Persönlichenbestzeiten (200 R und 200 L) erzielen und blieb auch sonst meist in der nähe seiner Bestzeiten.

Ein super Wochenende erlebte auch Julius der bei allen seiner 4 Starts 4 neue Bestzeiten aufstellen konnte. Besonders über 200 m Brust konnte er sich stark verbessern und blieb deutlich unter der 3 Minutenmarke, was Trainer Peter Brauch wieder mehr Spielraum für die DMS auf den Bruststrecken gibt. Auch auf den 1500 Freistil konnte Julius sich um über 2 Minuten verbessern und verfehlte die 18 Minuten nur um 15 Sekunden.

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