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Trainingswettkampf in Ludwigshafen
Erster Wettkampf im Ausland
Neujahrsschwimmfest in Rastatt
Carina Rambacher ist Bezirksmeisterin
Schwimmfest
Darmstadt
Poseidon-Nixen
sind Badische Vizemeisterinnen
Internationale Championships
in Sindelfingen
Medaillenflut bei Kreismeisterschaft
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Einzel: 13. Jonas Tesarz 28. Peter Strzezyk 30. Timon Seeger 34. Philipp Herold 35. Oliver Schubert 48. Axel Görlach 50. Dirk Velhagen 61. Christian Schmidt 134. Holger Schostal 177. Matthias Menrad 253. Jens Menrad |
Staffeln:
17. SG Poseidon Eppelheim AH
52. ETsport Inkasso Team Moskau
83. Poseidons Seepferdchen |
Mehr Informationen gibt es unter: www.heidelbergman.de
Finale der Triathlon-Liga im Schluchsee - Wenn Athleten blau machen
05.08.05
Letzten Samstag war es soweit, die Liga-Serie nahm mit dem berüchtigten Schluchsee-Wettkampf ihr großes Ende. Für das BBC-I Team ging es darum, den erkämpften Rang in der Gesamtliste zu erhalten; schön, wenn man dabei noch glänzen könnte.
Mit diesem Ziel und dem dazu nötigen Fanclub reiste das oft genutzte, nie erschöpfte Dreikampf-Trio Matthias Daichendt, Julien Sein und Jonas Tesarz an. Vervollständigt wurde das Team diesmal vom schwimmstarken Altmeister Christian Schmidt und dem aufgeblühten Rookie Philipp Herold.
Im Gegensatz zum letzten Jahr kamen alle pünktlich und mit intakten Helmen vor der Wechselzone an und hatten so schon mal die erste große Hürde auf dem Weg zum Klassenerhalt gemeistert. Doch bereits vor dem Schwimmstart konnte sich die Eppelheimer Truppe wieder in Szene setzen, als sich alle in ihre Neoprenanzüge und damit wiederum in den 18Grad kalten See zum Einschwimmen begaben. Alle? Nicht ganz, Julien war zuvor zu dem Schluss gekommen, beim ausziehen des Neopren-Anzuges (was nach dem Schwimmen am Rad passiert) mehr Zeit zu verlieren, als durch seinen Auftrieb und –viel wichtiger- Wärmeschutz zu gewinnen.
Pünktlich um 12Uhr30 wurde das Feld dann auf die wohl welligste Schwimmstrecke Baden-Württembergs geschickt. Gleich die erste Teilstrecke des Dreiecks-Kurses verlief gegen den Wind, gerade durch die Wellen und wollte schier nicht enden. Nur die Hälfte aller Orientierungsversuche waren hier erfolgreich, ansonsten bekam man beim Aufschauen immer wieder unfreiwillige Wasser-Versorgung. Auf dem Weg zur zweiten Boje musste Philipp an Juliens „no-Neo-Principle“ denken, als er sich bei dem verzweifelten Versuch in einer Gruppe zu bleiben mit gefühlten 50Grad in seinem Anzug abkochte.
Das Radfahren verlief für die Eppelheimer „wie gewohnt“, will heißen Matthias setzte sich in der vorderen Gruppe fest, Jonas an seinen Fersen und Christian leider immer knapp hinter Philipps Gruppe. Julien ließ dann doch einige Federn im See und musste sich so durch das ganze Feld nach vorne Arbeiten, was ihm sehr gut gelang.
Kaum eine Stunde später begann mit dem Laufen die letzte Disziplin des Tages. Auch hier war Julien weiter auf dem Weg nach vorne, nur noch hinter Jonas, dessen Wegbegleiter scheinbar weiter an seinem Hinterrad - nun in der Wechselzone - blieben. Gerade mal 60s hinter den beiden konnte Mattias den Wettkampf beenden und den Fluch auf seinen Laufschuhen brechen. Dahinter duellierten sich die beiden verblieben Eppelheimer, nachdem Christian auf 3 Laufrunden immer näher an Philipp heran lief. Erst 300m vor dem Ziel kam es zum Zusammenschluss zwischen den beiden, woraus der wohl sinnfreieste Endspurt der Saison entstand und die beiden völlig entkräftet im Zielbereich einschlugen – Danke an die Helfer, die sich haben umrennen lassen...
Sie vollendeten zeitgleich die Vermutlich schnellste Eppelheimer Gesamtzeit bei diesem Wettkampf mit Platz 8 in der Tageswertung. Damit war nicht nur der Klassenerhalt gesichert, sondern die Truppe um den sportlichen Leiter Oliver Grimm konnte sich in der Endabrechnung noch einen Platz verbessern. Damit beendet das BBC-I Team die Saison 05 auf dem 10 Platz der Tabelle.
Neben diesen Fünfen, die anreisten um abzuräumen fand sich der hart studierende BBC-Iler Stefan Teichert am „offenen Start“ ein, um nach einer langen Sportpause wegen Klausuren mal wieder Wettkampfluft zu schnuppern.
Trotz massiver Schulterprobleme und eines noch viel größeren Trainingsdefizites konnte Stefan auf eine lang erarbeitete Form zurückgreifen und deutete seine Klasse für folgende Rennen an.
Ergebnisse gibt es unter: www.bwtv.de
Heuwagenrennen oder "The same procedure as every year"
26.07.05
Auch beim 5.
Stadtfest in Eppelheim wurde wieder das in unserer Region einmalige
Heuwagenrennen veranstaltet. Und natürlich konnte auch in diesem Jahr der
Sieger nur Poseidon Eppelheim heißen, es stellte sich nur die Frage ob
wieder die jungen Söhne Poseidons oder doch die ältere Garde den Sieg
davon tragen würde.
Und wieder galt es einen 800 kg schweren, mit Heuballen beladenen Wagen über die 800 m lange Strecke zubringen. Nicht nur allein das Gewicht sollte den Teilnehmern zuschaffen machen, zusätzlich zu den zahlreichen Kurven, wo man jeder Zeit anecken konnte, galt es vier Sandbunker zu durchqueren.
Die Senioren gingen gleich als zweites Team auf die Strecke. Neben den erfahren Axel Görlach und Matthias Menrad, war es gleich für 3 Mann im Team die Premiere am Heuwagen, Tobias Distler, Dirk Wolf und Michael von Wolfframsdorf. Wo bei Michael erst ein paar Minuten vor dem Start von seinem Glück erfuhr, da er kurzfristig einsprang. Mit Matthias an der Deixel ging es dann auch gleich flott los. Abgesehen von kleineren Berührungen, unter anderem am Wasserturm, waren sie flott unterwegs und stellten so eine neue Bestzeit mit 3:54 min auf.
Diese Bestzeit hatte auch noch Bestand als die jüngere Garde als vorletztes Team an den Start ging. Hier bestand das Team aus Björn Sünram an der Deixel, Matthias Daichendt, Jens Menrad, Sebastian Lechner und Stefan Teichert als Heuwagenneuling. Auch hier wurde gleich vom Start weg versucht Tempo zumachen, was mit 800 kg und Sandgruben doch sehr beschwerlich ist. Ungefähr bei der Hälfte ging es ihnen wahrscheinlich so wie allen an diesem Tag, es hätte schon Schluss sein können, doch da war erst die Hälfte geschafft. Also gaben sie noch mal alles und konnten im Ziel beruhig zusammen brechen, da sie mit 3:33 min eine Wahnsinnszeit hingelegt hatten. Damit waren zwar gute 5 Sekunden langsamer als letztes Jahr, jedoch waren in diesem Jahr die Sandbunker noch schwieriger.
Am Sonntag durften dann auch die ganz kleinen an die Heuwagen, natürlich mit einen kleinern Wagen. Und der Poseidon Nachwuchs konnte sich auch gleich in die Tradition der Großen einfügen. Zwar konnten sie an diesem Tag nicht den Ssieg davontragen, aber bei ihrem Laufen beschädigten sie den Heuwagen, wie die Großen vor zwei Jahren. Am Ende reichte es aber noch für einen 5. Platz.
Anfang September fährt dann wahrscheinlich auch ein All-Stars Team des Poseidons nach Montebeluna (Ital.) um dort ihr können zuzeigen. Bevor es im nächsten Jahr beim nächsten Stadtfest wieder heißt: The same procedure ...
Triathlonliga Breitenau, der Tragödie 4. Teil - bis hier war ich Mensch,
bis hier durft' ich sein
25.07.05
Am Samstag, den 16. Juli viel am Breitenauer See der Startschuss zum vorletzten Teil der baden-württembergischen Liga-Serie. Nach zwei erfolgreichen Starts und einem unglücklich verlaufenen Wettkampf war unser Ziel die Absicherung der Platzierung nach hinten, mit der Option auf Verbesserung.
Nach dem üblichen Team-internen Drama a la "Wo seid ihr denn?!" - "Uhm ja, sind gleich (=20min+) da..." und einigen hektischen letzten Umbauten an den Rädern konnten wir gegen 10 Uhr einchecken - noch in dem Glauben, der Wettkampf starte um 11Uhr 45... Wie man sicher schon ahnt wartete der Adrenalienschub des Tages bereits im Sprecher-Zelt und begann um halb 11 unerwartet und erbarmungslos ein Ahnen zur Gewissheit werden zu lassen, dass der Start doch schon deutlich näher ist als gedacht.
Also raus aus der Wechselzone, rein in die Anzüge, kurz zum Klohaus warm gejoggt und ab an den Start.
Die Neuerung des Jahres war der neue Schwimmstart, jetzt nicht mehr aus dem Hafen, sondern ein Landstart über Kiesel-Strand (von dem sicher noch einige Souvenirs in ihren Fußsohlen fanden). Dies hatte nicht nur eine 200m kürzere Schwimmstrecke (gut für Bestzeiten!) zur folge, sondern auch ein 20minütiges Hin-und-her, wo denn nun die Startlinie zu finden sei: Nach rechts, nach links, ins Wasser, wieder raus, hinter die Frauen oder doch auf die andere Seite?...
Die sich breit machende Nervosität hatte ein schnelles Schwimmen zur Folge, bei dem sich Altmeister Matthias Daichendt in der Spitzengruppe festsetzen konnte. Bald hinter ihm kamen in kurzen Abständen Timon Seeger, Julien Sein und Philipp Herold aus dem Wasser. Jonas Tesarz hatte wohl am Start den falschen Ton getroffen und wurde bereits auf den ersten paar100m ordentlich aufgemischt, woraufhin er es vorzog sein eigenes Schwimmen abseits des Rudels zu ende zu bringen.
Auf dem Rad konnte Matthias seinen Platz halten und versuchte sogar der Gruppe weg zuspringen um etwas Schonzeit mit auf die Laufstrecke zu nehmen. Jonas begann vom Ende des Feldes einen Husarenritt, bei dem er Pulk um Pulk einsammelte um so die 2. Radgruppe zu bilden. Dabei ließ er sogar seine drei Teamkollegen hinter sich, von denen keiner seinem Antritt folgen konnte.
Gegen Ende der 40 Rad-Kilometer fanden Julien und Philipp zusammen und versuchten gemeinsam nicht zu weit nach der Gruppe vom Rad zu steigen. Timon hatte leider mit seinem Powergel und vor allem Krämpfen zu kämpfen, was ihn einige Sekunden kostete.
Nachdem alle vier mal über den Col d'Eichelberg (1000m langer Stich, mit 18%Steigung) geprügelt wurden, stiegen mindestens 4 von 5 Eppelheimern mit handfesten Sonnenstichen vom Rad (bei Nr. 5 ist nichts überliefert...)
Somit begann das eigentlich relativ flache Laufen über 10km bis zum Ziel bzw. der völligen Erschöpfung. Matthias zollte bei km 8 seiner neuen Arbeitsstelle Tribut und spürte schlagartig einige fehlende Laufeinheiten in seinen Beinen; besser gesagt, er spürte nichts mehr, als Julien seinem Spitznamen alle Ehre machte und noch munter an ihm vorbei sprang. Auch Jonas nahm sich das Progressions-Prinzip zu Herzen und beendete das Laufen als zweiter vom Team. Weiter hinten im Feld versuchte Philipp unter Timons Drohungen, im Volksmund genannt "Anfeuerungen", möglichst wenig Zeit auf der Strecke zu lassen, was ihm eher weniger als mehr gelang, ihn aber doch mit einer passablen Zeit ins Ziel brachte. Vollendet wurde die Hitzeschlacht von Timons Einlauf, der sich direkt an seine 4. Disziplin machte, die Examensvorberitung - viel Erfolg!
Das anschließende Baden und am-See-liegen versöhnte uns wieder einigermaßen mit dem Col d'Eichelberg und was noch darum liegt. Mit einem 10 Platz auf der Tagesliste konnte das BBC-I Team immerhin den Klassenerhalt festklopfen. Was die Verbesserung angeht schielen wir bereits auf Schluchsee, das große Finale...
Ergebnisse gibt es unter: www.bwtv.de
Medallienfluten und Nebelbänke: BaWü im Langstreckenschwimmen
14.07.05
Am letzten Wochenende fanden in Mengen die Badenwürttembergischen Meisterschaften im Langstreckenschwimmen über 5km statt. Erstmals gab es dabei auch einen offenen Lauf für zum Beispiel Triathleten und andere Nichtschwimmer, über 2km.
Aus Eppelheim waren mit von der Partie Andreas Nagel, der als Routinier und Topfavorit an den Start ging, Dirk Wolf, der seiner zweiten Schwimmkarriere eine weitere Krone aufsetzten wollte, Christian Schmidt, der sich mal wieder zu „höher, weiter, schneller“ berufen fühlte und schließlich Philipp Herold, der mit prallen Schwimmflügeln auf die 2 km ging.
Wie so oft begann der Wettkampftag für die Athleten im dunkel der frühen Morgenstunden auf einem langen Weg durch dichte Nebel. Na ja, „Der Morgen vertreibt Kummer und Sorgen“, so der Volksmund. Wer aber vertreibt die Nebelbänke, die den See verschwinden ließen und aus dem geplanten Schwimm-Wettkampf fast ein Orientierungs-Roulett gemacht hätten?
Nachdem der erste von vier Läufen schließlich nach hinten verschoben wurde, erbarmte sich Poseidon, das Hoch „Manfred“ oder wer auch immer, mit einem lauen Lüftchen den Nebel wegzutreiben und den See freizugeben. In jetzt vollem Glanz zeigte sich uns eine wunderschöne 1000m-Runde, sorgfältig mit Bojen abgesteckt in einem spiegelglatten See.
Also begannen die letzten Vorbereitungen mit Startnummernvergabe, Umziehen und Warmjoggen (Einschwimmen ist sozusagen ins Wasser gefallen, da der See so kalt ]...[ war). Gekrönt wurde das Prozedere von der beinahe noch mal so lange andauernden Melkfett-Behandlung. Gleich einem Ritus exerzierte unser Quartett die ausgiebige Einarbeitung des –hoffentlich- isolierenden Stoffes. Ganz viel im Nacken, wegen der Nervenbahnen, noch mehr an rücken und Beinen wegen der Strömung und nur ganz wenig an die Arme, um das Wassergefühl nicht zu stören… Gut, dass es so neblig war, wenn das jemand gesehen hätte…
Schließlich doch der Startschuss, ein kleines Feld von ca. 50 Schwimmern begann den Wettkampf die Meistertitel.
Bald hinter Spitze und der ersten großen Gruppe lag Andi Nagel im Wasser und konnte seine Position vor den Konkurrenten seiner AK behaupten. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 1:08:00 h kam er als Gesamt 15ter und Sieger seiner AK aus dem Wasser. Auch bei seinen Kampf gegen den Krampf konnte Andi Teilerfolge erzielen, ob nun wegen des Warmlaufens, der Wärmeöle oder des kontrollierten Schwimmens steht in den Sternen.
Nach genau 1:13:59 h schlug das lebende Uhrwerk Christian Schmitt an. Mit seinem sehr gleichmäßigen Schwimmtempo konnte er auf den letzten 3 Runden noch einige Konkurrenten einholen und sicherte sich so auch den Sieg in seiner AK. Allein beim Anschwimmen des Zielstriches musste er noch mal einen Bogen schwimmen und so einen knappen Schlusssprint gegen einen Verfolger provozieren, den er dann doch noch spektakulär gewann.
Dirk Wolf wollte auf das Einschwimmen nicht verzichten und begann sein Rennen erst nach 2km. Doch ab da war jede Runde eine neue schnellste Runde, bis er schließlich nach 1h und als 2ter seiner AK aus dem Wasser stieg, mit einem breiten Grinsen und den wahren Worten „neue Bestzeit über diese Strecke“. Warum er dazu noch Luft hatte ist den Zeitnehmern bis heute ein Rätsel…
Etwas vor diesem Kampf der Giganten versuchten sich all die „keinen Startpass und trotzdem nix besseres zu tun“-Athleten über 1000 bzw. 2000m. Gleich nach dem Startschuss gab sich Philipp Herold als pöbelnder Triathlet zu erkennen, indem er in viel zu hohem Tempo das gesamte Feld noch vor der ersten Boje Schnitt, um sich dann als Parasit im Wasserschatten gen Ziel ziehen zu lassen. So bewältigte er die 2000m in 0:29:53 h, was ihm einen 6. Platz in der Gesamtwertung brachte.
So wurden die dichten Nebelbänke vom Morgen mit nur zwei Wettkämpfen von einer Medallienflut weggespült…
Die Golden
Girls vom Poseidon Eppelheim
13.07.05
Die Geschwister Rambacher und Patricia Suchecki holten bei den Badischen Jahrgangsmeisterschaften 12 Goldmedaillen. Anja Rambacher gewinnt 3 x Gold in der offenen Wertung. Philipp Uhrig rettet die Ehre der männlichen Jugend.
Bei den Badischen Meisterschaften sowie Badischen Jahrgangsmeisterschaften nahmen am 9. / 10. Juli im Weinheimer Freibad 14 Aktive von der SG Poseidon Eppelheim mit weiteren 39 Vereinen teil. Mit 35 Medaillen und 39 persönlichen Bestzeiten konnten sich die Eppelheimer hervorragend präsentieren. Am erfolgreichsten war Anja Rambacher, die in der Junioren-klasse mit ihrem Jahrgang und den um ein Jahr älteren Schwimmerinnen gewertet wurde. 5 Goldmedaillen durfte die Fünfzehnjährige in der Juniorenwertung bei der Siegerehrung abholen. Weiterhin war sie über die 100 und 200m Rücken sowie über die 400 m Freistilstrecke die schnellste Teilnehmerin der Veranstaltung und erhielt dafür weitere 3 Goldmedaillen. Die 50 m Rücken versilberte sie jeweils in der offenen wie in der Juniorenwertung.
Über 2 Goldmedaillen freute sich die 2 Jahre jüngere Schwester Carina ebenfalls über die Rückenstrecken. Als Zweite schlug die dreizehnjährige auf den 100 und 400 m Freistilstrecken an. Eine weitere Bronzemedaille erkämpfte sie sich auf 200 m Freistil.
Ihre Vereinkameradin Patricia Suchecki aus Schwetzingen konnte sich in ihrem Jahrgang souverän 5 Goldmedaillen erschwimmen. Über alle Freistilstrecken (50, 100, 200, 400) sowie auf 200 Lagen war sie in ihrem Jahrgang überlegen. Zwei weitere Bronzemedaillen erkämpfte sie sich auf den Bruststrecken.
Eine Goldmedaille erzielte Philipp Uhrig als einziger männlicher Teilnehmer aus den Eppelheimer Reihen. Auf der 200 m Freistilstrecke erkämpfte er sich eine Silbermedaille mit neuer Bestzeit.
Bei ihren 6 Starts konnte Lena Käding neue persönliche Rekorde vorweisen und überraschte mit 3 Silber- sowie 1 Bronzemedaille. Schon im Training konnte man ihre Leistungssteigerung erkennen.
Als Rückenschwimmer konnte sich Julius Adamiak mit jeweils einem 2. und 3. Platz durchsetzten. Tolle Zeiten und zwei Medaillen erkämpfte sich Tung Do über Schmetterling. Zur Siegerehrung wurde Philipp Fackel für 200 m Lagen gerufen um sich seine Silbermedaille ab zu holen. Patrick Kögel belegte für die gleiche Strecke den 3. Platz.
Ein dickes Lob holten sich Amanda Farozi und Camilla Fauser für ihre tollen neuen Bestzeiten bei ihrem Trainer Peter Brauch ab. Auch Julia Kneisel sowie Paula Ullmann wurden durch ihren Trainingsfleiß mit neuen Bestzeiten belohnt. Über die Bilanz der Meisterschaft freute sich Trainer Peter Brauch und kann über seine Arbeit am Beckenrand mehr als zufrieden sein.
Am Freitagabend vor den Badischen schwamm Anja Rambacher beim internationalen Schwimmfest in Darmstadt noch schnell 400 m Lagen und belegte den 3. Platz in der offenen Wertung. Mit der hervorragenden Zeit von 5:08,70 min erschwamm sie sich ihren 14. Vereinsrekord.
Der
Ironman oder "Sterben will ich am Solarer Berg"
11.07.05
Anfang Juli werden viele Langdistanz Triathleten immer nervöser, steht doch für viele ihr Saisonhöhepunkt an. Und nicht nur das, dabei müssen sich die Sportler auch noch entscheiden, bei welcher Veranstaltung sie denn starten wollen. Denn in Deutschland gibt es in einer Woche gleich 2 großartige Wettkämpfe. Natürlich haben bei beiden Wettkämpfen auch wieder Sportler der SG Poseidon mitgemacht und dabei wieder einmalige Erfahrungen gesammelt:
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Ironman Teil 1: Quelle Challenge in Roth In Roth, dem ältesten Langstreckenklassiker in Deutschland gingen Torsten Pahl und Holger Schostal an den Start. Und wie immer war auch in diesem Jahr eine großartige Stimmung an der Strecke. Die Zuschauer feuerten jeden einzelnen Teilnehmer an, so dass man auf passen musste nicht zu schnell anzugehen. Torsten, der zwar mit dem Schwimmen nicht zufrieden war, dafür aber auf dem Rad und beim Laufen gut voran kam. Nach 10:23 h konnte er sich im Ziel feiern lassen. Und nach dem Rennen gab er dann unter anderem folgende Aussage von sich: "Erste Radrunde, Kilometer 72. Der letzte Anstieg vor Hilpoltstein, danach eine kurze Abfahrt, noch Mal beschleunigen. Ortseingang, sicherheitshalber auf das kleine Kettenblatt wechseln, damit Du Dich endorphingetrieben gleich nicht völlig sauer fährst. Du kannst sie schon hören ... langsam kriecht Dir die Gänsehaut von unten den Rücken hoch ... noch eine leichte Rechtskurve am Ende der Hauptstraße, und dann ... der Blick wird frei auf tausende von Menschen, im unteren Teil noch durch Absperrgitter kanalisiert, weiter oben rücken beide Seiten zusammen, vereinigen sich zu einer bunten, brodelnden, winkenden, schreienden, pfeifenden Masse ... Der Solarer Berg! ... Hier will ich sterben!" (siehe Bild l.o.) Mehr von Torstens Eindrücken gibt es unter: http://www.icasus.de/qcr2005/index.htm Holger war nach dem Rennen mit seiner Leistung nicht so zufrieden, zwar hatte er beim Schwimmen noch seinen Spaß und auch auf den ersten Radkilometern ließ er sich von der großartigen Stimmung an der Strecke anspornen. Aber bei ca. Kilometer 80 auf der Radstrecke bekam er plötzlich Knieschmerzen, die dann immer schlimmer wurden. Und so konnte Holger auf dem Rad, seiner Stärke, keinen Druck mehr machen. Zu diesem Zeitpunkt konnte Holger sich auch gar nicht vorstellen wie er noch den Marathon bewältigen sollte. Aber was ein echter Ironman ist, der gibt nicht auf. So auch nicht Holger, als er den Marathon mehr oder weniger in humpelnder Weise hinter sich gebracht hat. An diesem Tag war jeder ein Sieger der das Ziel erreicht hatte, genau so wie der Australier Chris McCormack, der seinen Gesamtsieg vom Vorjahr wiederholen konnte. Torstens Rennbericht: http://www.icasus.de/qcr2005/index.htm Veranstalter Webseite: Bilder: http://www.dtu-info.de/gallery/2005-07-03-qcr/index.htm Ergebnisse: Ironman Teil 2: Ironman Germany in Frankfurt Beim zweiten Großereignis in Frankfurt, gingen Andi Gantert und Dirk Velhagen an den Start. Auch hier herrschte an der Strecke eine Wahnsinn Stimmung, die die Sportler zu Höchstleistungen anspornte. Dirk, der inzwischen auch schon einige Ironmans bestritten hat, ging es wie immer langsam an, da er nicht der beste Schwimmer ist. Aber schon bei der zweiten Teilstrecke konnte Dirk einige Konkurrenten überholen und beim Laufen lief es dann so richtig gut bei ihm. Den Marathon lief er immer hin noch in 3:39 h was ihn zu einer sehr guten Endzeit von 10:07 h brachte. Was Dirk am Anfang sicherlich etwas ärgerte, denn eine Zeit unter 10 h wäre an diesem Tag vielleicht drin gewesen. Für Andi sollte es ein weiterer Versuch werden sich für Hawaii zu qualifizieren. Nach dem Schwimmen lag er auch genau im soll, doch da hatte er noch den Großteil des Rennens vor sich. Auch nach den 180 km mit Rad sah es noch ganz gut, das sich Andi einen der Startplätze der AK50 sichern könnte. Jedoch folgte ja zum Schluss noch Andis Angststrecke, der Marathon. Und wie in den letzten Jahren musste Andi einsehen, dass es auch dieses Jahr nichts mit der Qualifikation werden würde. Nach dem Rennen war er dann auch dementsprechend enttäuscht. "Nun bin ich wieder frei. Ich freue mich auf meine sportliche Zukunft und habe gestern meinen Abschluss und meinen Frieden mit dem Ironman gemacht. Die Menschen dort waren wunderbar. Ich habe sogar kurz geweint." gab er etwas wehmütig an, jedoch hat Andi sicher schon bald das nächste groß Ziel vor Augen. Ganz vorne an diesem Tag konnte sich noch ein anderer großer Athlet der Region feiern lassen. Normann Stadler gewann nach Hawaii im letzten Jahr nun auch in Deutschland eines der größten Rennen. Veranstalter Webseite: Bilder: http://www.dtu-info.de/gallery/2005-07-10-oimg/index.htm Ergebnisse: http://services.datasport.com/2005/triathlon/ironman%5Fgermany |
Anja Rambacher weiter erfolgreich
05.07.05
Die letzten beiden Wochenenden besuchte Anja Rambacher zwei Wettkämpfe und konnte ihre Leistungen nach den Deutschen Meisterschaften noch einmal steigern.
Am 25. Juni fuhr sie nach Stuttgart um einen Wettkampf im Freibad zu bestreiten. Über 100 m Rücken konnte sie sich ins Finale kämpfen und siegte in der offenen Wertung. Für die erbrachte Leistung durfte sie eine Siegesprämie und einen Pokal mit nach Hause nehmen. Neue Bestzeiten erkämpfte sich die Eppelheimerin über 200 m Brust sowie über 100 m Freistil.
Einen weiteren Wettkampf besuchte sie mit ihrer Landestrainerin am 1. – 3. Juli in Hannover zu einer Leistungsüberprüfung. Nachdem sich die Fünfzehnjährige über 200 m Rücken eine Bronzemedaille erkämpft hatte steigerte sie sich kontinuierlich. Bei der 400 m Freistilstrecke, die sie schon lange nicht mehr geschwommen war, erzielte sie eine tolle neue Bestzeit und einen neuen Vereinsrekord. Zum Abschluss sorgte Anja über 200 m Lagen für eine Überraschung. Mit einer hervorragenden Zeit von 2:25,51 Min. holte sie Gold sowie einen neuen badischen Altersklassenrekord.
Sichtungs-Wettkampf
05.07.05
Bei einem Sichtungs-Fünfkampf in Pforzheim - Huchenfeld nahmen am 2. Juli sieben Nachwuchsschwimmer der SG Poseidon Eppelheim teil.
Die besten Platzierungen erzielten Svenja Strenge und Johanna Wolf. Beide Mädchen konnten sich in ihrem Jahrgang (97) unter die besten 10 aus ganz Baden vorkämpfen.
Mit verschiedenen Aufgaben mussten alle Schwimmer/innen ihre Beinarbeit sowie die ganze Lage auf Zeit schwimmen. Einen tollen 14. Platz erkämpfte sich Konrad Lagaly. Alle Teilnehmer aus Eppelheim konnten Bestzeiten vorweisen. Mit dabei waren noch Julia Robl, Larissa von Wolffsramdorff, Tobias Ehrhard und Benjamin Rausch.
Bühler Schwimm - Meeting
05.07.05
Mit 12 Medaillen kehrten die SG Poseidon Eppelheim am 26. Juni vom Internationalen Bühler Schwimm – Meeting zurück. Von den teilweisen starken Regengüssen im Freibad und dem Teilnehmerfeld aus 6 verschiedenen Ländern ließen sich die Eppelheimer nicht beeindrucken.
Die erfolgreichste Teilnehmerin war Patricia Suchecki mit 3 Goldmedaillen. Über 1 Gold- sowie 2 Silbermedaillen freute sich Carina Rambacher. Bei den Jungs durften sich Paul Lagaly 2 Gold und 1 Silbermedaille , sowie Julius Adamiak 2 Silbermedaillen bei der Siegerehrung abholen. Eine weitere Medaille erreichte Philipp Fackel.
Zum Abschluss reisten sich alle noch einmal zusammen und erschwammen bei der 8 x 50 m Freistil Mixstaffel einen hervorragenden 7. Platz. Mit dabei waren noch Paula und Leonie Ullmann, Julia Kneisel, Amanda Farozi, Kathrin Brache, Patrick Kögel, Konrad Lagaly und Benjamin Rausch.
Triathlon Dornstetten - „Das weiß ich nicht, aber der Zuständige müsste
gleich kommen!“
04.07.05
Am 3.7. fanden dieses Jahr die baden-württembergischen Meisterschaften über die olymp. Distanz sowie der traditionelle Sprint-Triathlon in Dornstetten statt. Aus Eppelheim und Umgebung machten sich Tina Tremmel (MTG Mannheim, teilweise betreut von Eppelheim-Trainer Oliver Grimm) und Philipp Herold (BBC-I Team) auf die lange Reise in dieTtiefen des Schwarzwaldes.
Nach unserer Ankunft am Vorabend machten wir uns auf die Suche nach See, Schwimmstart und was man sonst noch so bei einem Triathlon erwarten könnte. Nachdem wir bei diesem Unterfangen mit der Schwarzwälder Mundart „Das weiß ich nicht, aber der Zuständige müsste gleich kommen!“ vertraut gemacht wurden, versuchten wir unser Glück in Dornstetten selbst, einem kleinen Ort, bestehend aus steilen Hängen, einem Marktplatz und einer Laufstrecke (die eine Teilmenge der steilen Hänge ist). Nachdem auch hier von Wechselzone Triathlon oder den versprochenen Startunterlagen nichts zu sehen war und alle Menschen mit „Orga“-Kappen wieder fein ihr Sprüchlein („Das weiß ich nicht, aber der Zuständige müsste gleich kommen!“) aufgesagt hatten, machten wir uns auf die Laufstrecke zu finden. Glücklicherweise war diese bereits mit Pfeilen und Kilometer-Angaben bestens gekennzeichnet, der Zuständige war also bereits da...
Froh über diesen ersten Teilerfolg des Tages machten wir uns auf die Suche nach einem Zeltplatz. Wer suchet, der findet; keine 200m von der mutmaßlichen Startnummernausgabe am See entfernt konnten wir unsere Zelt bei einer Gruppe Wohnwagen-Touristen aufschlagen. In gespannter Erwartung auf den nächsten Tag legten wir uns früh hin, was man von unseren fröhlichen Nachbarn nicht behaupten konnte. Sie genossen die Umgebung (und was sonst noch) lautstark bis in die Frühe. (Und deshalb ist es wichtig, dass bei Sportveranstaltungen viele Zuschauer kommen, dass gleich ab morgens um 7 lautstark am start gefeiert wird und eventuelle hang-over-Kandidaten ihres Tages nicht mehr froh werden...Anm. d. Red.) 8 Stunden und etwas Schlaf später schälten wir uns aus dem Zelt direkt an die Startnummernausgabe auf der anderen Straßenseite, richteten die Wechselzone ein und putzen noch mal die Zähne.
Pünktlich um 8Uhr 30 viel der Startschuss für den Sprinttriathlon, dessen kleines Starterfeld (wie auch später bei der olymp. Distanz) sich auf eine schnelle Schwimmstrecke begab, die gleichzeitig auch das einzig flache an diesem Tag werden sollte. Tina konnte schon hier, in ihrer schwächsten Disziplin, mit einer sehr guten Zeit überraschen und stieg als 4. aufs Rad. Der bergige Kurs mit langen Abfahrten kam ihr wohl entgegen, nicht jedoch der Ordner, der sie, zusammen mit dem führenden Mann, in die falsche Richtung schickte. Trotz derlei Hindernisse konnte sie mit der schnellsten Radzeit und als erste Frau auf die Laufstrecke wechseln. In ihrer Paradedisziplin konnte sie ungefährdet den Sieg einlaufen und war mit dem Ergebnis von 1h00’04 und sowie Rennverlauf sehr zufrieden.
Eine halbe Stunde nach den „Sprintern“ begann das Rennen um die BaWü-Meisertschaften. In einem erneut kleinen Starterfeld ließ sich reibungslos Schwimmen, es fehlten nur noch die eingezogenen Leinen. Philipp konnte sich in einer 5er-Gruppe hinter der Spitze festbeißen und verließ das Wasser in guter Zeit als 8. Nach einem viel zu schnellen Wechsel musste er 2 seiner Schwimm-Begleiter auf den ersten Radkilometern ziehen lassen und gelangte in seiner Lieblingsdiziplin zu der Erkenntnis „man kann auch ohne enge Kurven Spaß auf dem Rad haben“. Einen Überraschungs-geladenen Laufwechsel später begann dann die harte Arbeit, sich möglichst wenig Plätze ablaufen zu lassen. Dank einiger Anfeuerungen konnte Philipp seine Laufleistung trotz der anspruchsvollen Strecke enorm Steigern und konnte den Wettkampf 40’33 später als Gesamt 9. beenden. Mit einer Endzeit von 2h16’25 reichte dies immerhin zum Vizemeister der AK1; Ein schwarzes Jahr für den Triathlon in Baden-Württemberg ;o)
Somit lässt sich aus Eppelheimer Sicht auf ein schönes und erfolgreiches Wochenende zurückblicken, auch wenn niemand dafür zuständig war...
Suchecki holt Titel mit Rekordzeit
23.06.05
Am 18. / 19. Juni fanden im OSP in Heidelberg die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften der Jahrgänge weiblich 91 - 94 und der Jungs 89 - 92 statt. Von der SG Poseidon Eppelheim erreichten Patricia Suchecki und Carina Rambacher, beide Jahrgang 92, die harten Pflichtzeiten.
Patricia konnte nach den Deutschen Meisterschaften noch einmal Vollgas geben und schlug über die 400m Freistilstrecke als Erste an und holte mit ihrer tollen Zeit von 4:35,15 Min. nicht nur Gold sondern verbesserte auch den badischen Altersklassenrekord. Weiterhin schlug sie über 200m Freistil als Zweite an. Ihre dritte Medaille erkämpfte sich die Schwetzingerin auf den 200m Lagen mit einer hervorragenden Bestzeit. Mit ihren glanzvollen Auftritt kann Patricia ganz entspannt an den badischen Jahrgangsmeisterschaften teilnehmen und danach in die verdiente Sommerpause gehen.
Auch Carina konnte ihre Leistung über die 400m Freistilstrecke gegenüber der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft noch einmal steigern, leider erzielte sie mit ihrer neuen Bestzeit „nur“ den undankbaren 4. Platz. Um 3 Sekunden verbesserte sie sich über 200m Rücken und belegte damit Platz 6. Auch sie wird im Juli vor Saisonende an den badischen Jahrgangsmeisterschaften noch einmal versuchen Medaillen zu gewinnen.
BBC-I Team
in Schömberg
20.06.05
Nur eine Woche nach dem Ligawettkampf in Zaberfleld, stand am 19. Juni in Schömberg, der nächste Wettkampf für das BBC-I Team in der 2. Triathlon-Bundesliga an. Das diesmal in der Besetzung Jonas Tesarz, Julien Sein, Peter Strzezyk, Oliver Schubert und Christian Schmidt an den Start der olympischen Distanz ging.
Nach den bisherigen erfolgreichen Leistungen in den ersten zwei Wettkämpfen, konnte das Team nicht ganz an seine guten Resultate anknüpfen. Da an diesem Tag Vielstarter und Leistungsträger Jonas Tesarz krankheitsbedingt nicht ganz auf der Höhe war und Christan Schmidt von seiner Langdistanz beim Kraichgau Triathlon noch nicht ganz erholt war, um in dieser sehr schnellen Liga mithalten zu können.
Trotzdem zeigten die anderen Starter eine solide Leistung. Allen voran Julien Sein, der Franzose kam als Bester des BBC-I Teams auf Platz 22, gefolgt von Jonas Tesarz auf Platz 33. Peter Strzezyk und Oliver Schubert konnten vor allem nach ihren nicht ganz so guten Schwimmzeiten auf dem Rad überzeugen und brachten auch beim Laufen eine gute Leistung.
Am Ende sprang an diesem Tag ein 12. Gesamtplatz heraus. In der Liga liegt das Team ebenfalls jetzt auf Platz 12, hat aber jedoch nur wenige Punkte Rückstand auf Platz 8. Was in den nächsten beiden Rennen in Breitenau und Schluchsee zu einem spannenden Kampf um die Plätze 8 - 12, unter anderem mit dem Nikar Heidelberg führen wird.
Ergebnisse gibt es unter: www.bwtv.de
BBC-I Team wieder unter den Top 10
13.06.05
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Zwei Wochen nach dem Auftakt der 2. Triathlon -Bundesliga in Sigmaringen, fand in Zaberfeld der 2. von 5 Wettkämpfen statt. Neben der 2. Bundesliga sprangen die Veranstalter auch kurzfristig als Ausrichter für die 1. Bundesliga ein. Am 11. Juni gab es also in Zaberfeld ein Stelldichein einiger der Weltbesten Triathleten, von denen etliche letzte Woche noch bei Welt- und Europacups aktiv waren. Als Wettkampfstrecke mussten die Athleten 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen absolvieren. In der Startgruppe der 2. Bundesliga ging das BBC-I Team in folgender Besetzung an den Start: Matthias Daichendt, Jonas Tesarz, Julien Sein, Timon Seeger und Stefan Teichert. Auf der kurzen Schwimmstrecke fand erwartungsgemäß kaum eine Teilung des Feldes statt. So hatte Matthias auch keine großen Probleme in die erste Radgruppe mit Nationalkaderathlet Daniel Unger zukommen. Auch die anderen Starter des BBC-I Teams kamen bald relativ kompakt aus dem Wasser. Die Entscheidung an diesem Tag sollte auf der selektiven Radstrecke fallen, die im Gegensatz zum letzten Jahr in die andere Richtung ging und somit sehr unrhythmisch zufahren war. So kam es auch dazu, dass sich kaum große Gruppen auf dem bildeten, da die sich bildeten Gruppen zumeist an den Anstiegen zerfielen. Auch Matthias konnte an diesem Tag nicht die fordere Gruppe halten, kam aber dennoch als erster des Teams auf die Laufstrecke. Auf dem Rad Boden gutgemachte hatte Jonas und der nun im Laufen weiter Druck machte. Kurz nach dem Julien sich ebenfalls auf die Laufstrecke begab, kamen auch Timon und Stefan in die Wechselzone. Wobei Stefan auf dem Rad mit einer schlechten Sitzposition zukämpfen hatte, da sein Sattel beim aufsteigen verrutschte und so seine Radleistung nicht 100 Prozent abrufen konnte. Im Laufen konnte Jonas Matthias und weitere Gegner bald abfangen, aber noch schneller als Jonas war Julien unterwegs, der Meter um Meter nun gutmachte. Auch Matthias war für Julien bald in Sichtweite, doch Matthias gab noch mal alles um vor Julien als 2. des Teams ins Ziel zukommen. Den Kampf um den vierten Platz lieferten sich dann Timon und Stefan beim Laufen, mit dem besseren Ende für Timon. In der Gesamtwertung konnte man durch diese geschlossene Mannschaftsleistung den 9. Platz erreichen, was zugleich bedeutete, dass man am heutigen Tag das beste Team aus der Rhein-Neckar-Region war. Da man sich vor den Heidelbergern platzieren konnte. Ergebnisse gibt es unter: www.bwtv.de |
Am letzten Wochenende fand die Premiere die 1. Kraichgau-Triathlons statt. Gleich drei verschieden Distanzen wurden von den Organisatoren angeboten, eine Kurz- (1,5 - 40 - 10), eine Mittel- (2 - 40 - 14) und eine Langdistanz (2,5 - 110 - 21). Natürlich waren auch hier wieder Athleten der SG Poseidon unterwegs.
Den Anfang machte die Staffel der "Alten Herren" über die Kurzdistanz. Mit dem schnellen Andreas Nagel waren sie erwartungsgemäß nach dem Schwimmen in der Spitze der Staffeln unterwegs. Auf dem Rad machte dann Helmut Ruml Druck, bevor er an den abschließenden Läufer Claus Beckenbach übergab. Der mit ebenfalls einer starken Laufleistung auftrumpfen konnte. Am Ende waren die "Alten Herren" auf Platz 6 der Staffelwertung und zeigten damit, das sie noch lange nicht zum "alten Eisen" gehören.
Nach der Kurzdistanz wurde die Langdistanz gestartet, auf der sich allen anderen Poseidonstarter befanden. Mit Christian Schmidt, Andi Gantert, Thorsten Pahl, Dirk Velhagen, Holger Schostal und Uwe Förster machten sich gleich 6 Mann auf diese Strecke. Für die meisten sollte dieser Wettkampf eine Trainings- bzw. Testwettkampf sein, den sie für ihren weiteren Saisonaufbau nutzten.
Beim Schwimmen mussten sie, genau wie die Kurzdistanzler vorher, den welligen Bedingungen trotzen, die das Schwimmen nicht einfacher machten. Als erster Poseidon Athlet konnte Christian Schmidt gefolgt von Andi Gantert das Wasser verlassen.
Die Radsrecke war mit etlichen Hügeln gespickt und konnte zurecht mit den belgischen Frühjahrs-Radklassikern verglichen werden. Auch wurde die Strecke vom starken Wind zusätzlich erschwert. Hier konnten sich vor allem Thorsten Pahl und Dirk Velhagen mit guten Radleistungen nach vorne fahren. Gegen Ende der Radstrecke merkte man aber allen an, dass sie Kräfte hatten lassen mussten und nicht mehr so frisch aussahen. Für Stimmung an der Radstrecke sorgten zahlreiche Zuschauer an den Ortsdurchfahrten.
Beim ab schließenden Lauf konnte sich noch mal Christian Schmidt vom Radstress erholen und machte noch mal einige Plätze gut. Auch Dirk Velhagen und Thorsten Pahl liefen noch sehr gute Zeiten, wobei sie beide die Handbremse anzogen, da sie in ein paar Wochen beim Ironman Germany in Frankfurt teilnehmen. Für Andi Gantert sollten sich die Anstrengungen des Tages auch richtig lohnen, konnte er sich doch den Alterklassensieg in der AK 50 sichern, auch er will in Frankfurt an den Start gehen. Am Ende konnte auch Uwe Förster mit seiner Laufleistung zufrieden sein, auch wenn er nach seinen Angeben zum Schluss noch Energie hatte, um vielleicht noch etwas schneller zu sein.
Im großen und ganzen waren alle Poseidonstarter mit ihren gezeigten persönlichen Leistung zufrieden. Das Rennen an der Spitze konnte am Ende Profi Markus Forster für sich entscheiden.
Mehr Info und Ergebnisse gibt es unter: www.kraichgau-triathlon.de
BBC-I Team mit solidem
Auftakt
29.05.05
Am 29.05. fand der Auftakt für 2. Triathlon-Bundesliga in Sigmaringen statt. Mit dabei wieder, nach letztjährigen Wiederaufstieg, das Team der SG Poseidon unter dem Namen eines Radherstellers als "BBC-I Team Eppelheim". Die 2. Bundesliga in Baden Württemberg gilt als eine der stärksten Triathlonligen in Deutschland, starten hier doch unter anderem der EM 3. Daniel Unger, oder weitere Nationalkaderathleten.
In Sigmaringen wurde zu Beginn der Ligasaison ein Teamwettbewerb ausgetragen. Dieser bestand aus zwei Teilen: Am Morgen wurde zunächst ein Swim & Run über 750 m und 4000 m ausgetragen, die Einzelzeiten der ersten 4 Athleten einer Mannschaft wurden dann zusammenaddiert. Diese Addition ergab dann die Startreinfolge für den Bike & Run über 27 km und 4 km. Dieser Zweite Teil wurde als Teamrennen mit Jagdstart absolviert, d.h. alle 5 Athleten eines Teams gegen gemeinsam auf Strecke und müssen auch zusammen ins Ziel kommen.

Für das BBC-I Team waren beim Auftakt am Start: Matthias Daichendt, Jonas Tesarz, Julien Sein, Peter Strzezyk und Timon Seger. Beim Swim & Run konnten sich alle Starter in ihrer Startgruppe gut in Szene setzten Matthias konnte als erster das Wasser verlassen und Julien (Neuzugang aus Frankreich) konnte mit seiner Laufleistung diese Startgruppe sogar gewinnen. Jedoch hatte diese Startgruppe einen Nachteil, da die Eppelheimer als Aufsteiger in die letzte Startgruppe der 2. Bundesliga gesetzt wurden und so keinen Vergleich zu den starken Teams der Liga hatten. Deshalb konnten sie zur Halbzeit des Rennens auch nur einen 11. Platz in der Gesamtwertung verbuchen.
Am Mittag stand dann ein Bike & Run als Teamwettkampf auf dem Programm. Im Mannschaftszeitfahren kamen die Mannen vom BBC-i Team zunächst gut voran, so konnten sie nach gut 8 km schon das 50 Sekunden vor ihnen gestartete Team aus Dettingen überholen, in ihrem Schlepptau zogen sie aber auch die nur 11 Sekunden nach ihnen gestarteten Crailsheimer mit. Nach einem Schnitt von guten 42 km/h gingen sie auf die letzten 4 km des Tages. Hier sollte es auch weiter ein Duell um den 10. Platz zwischen den Eppelheimern und den Crailsheimern geben. Doch vor allem der starken Laufleistungen von Jonas und Julien, die Peter und Timon förmlich über de Strecke schoben, war es zu verdanken, dass das BBC-I Team am Ende die Nase vorne hatte.
Sportlicher Leiter Oliver Grimm war mit dem Abschneiden seiner verjüngten Mannschaft zum Auftakt sehr zufrieden. Sicherlich hätte man am Morgen seine Ausgangsposition durch eine andere Startgruppe evtl. noch verbessern können. Aber in dieser starken Liga ist Platz 10 zum Auftakt für die Eppelheimer ein guter Schritt in die Richtige Richtung.
Ergebnisse gibt es unter: www.bwtv.de
Testwettkampf in Forst
26.05.05
Eine Woche vor dem Start in die diesjährige Ligasaison der 2. Triathlon Bundesliga, haben sich die Mannen vom BBC-I Team einen letzten Formtest unterzogen. Beim starkbesetzten Triathlon in Forst gingen unter anderem Peter Strzezyk, Philipp Herold und Stefan Teichert an den Start.
Für Peter, der an der Sprintdistanz teilnahm, war der Wettkampf in Forst nur ein Teil seines Trainings an diesem Tag, da er nicht nur den Triathlon absolvierte, sondern auch mit dem Rad die ca. 50 km nach Forst fuhr und danach auch wieder zurück. Was aber seiner Leistung im Wettkampf keinen Abbruch tat. Da er besonders auf der 20 km Radstrecke seine Form unter Beweis stellte und seinen Schwimmrückstand auf die Spitze schnell wieder wegmachte. Auf die Laufstrecke ging Peter dann als 2., diesen Platz konnte er dann auch bis zum Schluss verteidigen.
Im Hauptrennen des Tages über eine verkürzte Olympische Distanz gingen Philipp und Stefan an den Start. In dem International starkbesetzten Wettkampf war unter anderem auch Deutschlands Spitzen Triathlet und späterer Sieger Lothar Leder am Start. Auch hier konnten sich die Athleten des BBC-I Teams auf dem Rad in Szene setzten. Nach dem Schwimmen noch auf Platz 30 konnte sich Stefan langsam auf dem Rad nach vorne kämpfen und war am Ende mit der 5. schnellsten Radzeit des Tages unter den ersten 15. Beim laufen musste er jedoch erkennen, dass er in den letzten Monaten nicht viel trainieren konnte und ihm die Grundlagen für einen längeren Wettkampf fehlten und er wieder ein paar Plätze verlor.
Bis zum Laufen lag auch Philipp Herold gut im Rennen, doch beim Laufen knickte er mit dem Knöchel um und zog sich einen Bänderanriss zu. Ebenfalls im Hauptrennen nahm Dirk Velhagen von der SG Poseidon teil. Auch er hatte in den letzten Wochen nicht so trainieren können wie er wollte, so dass auch für ihn Forst ein erster Test in dieser Saison war, mit dem er zufrieden war.
Ergebnisse und Fotos gibt es unter: www.tvforst-triathlon.de
Auf
den süddeutschen Meisterschaften holte die fünfzehnjährige Eppelheimerin
in Sindelfingen am 7. und 8. Mai 2 Gold- und 2 Silbermedaillen in ihrer
Altersklasse.
Nach langer Trainingsphase fuhr Anja Rambacher und Philipp Uhrig von der SG Poseidon Eppelheim auf die süddeutschen Meisterschaften der offenen und Juniorenklasse zu einer Leistungsüberprüfung. Dieser Wettkampf war eine letzte Bewährungsprobe vor den deutschen Meisterschaften die nächste Woche in Berlin statt finden. Mit neuen Bestzeiten konnte Anja ihre Startzeiten für die Deutschen noch einmal verbessern. Über 200 m Rücken (2:22,77 Min.) und 200 m Lagen (2:27 Min.) holte sie 2 Titel in ihrer Altersklasse und auf 100 m Rücken und 400 m Freistil reichte es noch für 2 Silbermedaillen. Ganze 3 Starts erkämpfte sich Rambacher mit ihren tollen Zeiten fürs offene Finale. Auf der 200 m Rückenstrecke führt Anja mit ihrer geschwommen Zeit die deutsche Altersklassenliste an.
Philipp Uhrig konnte über 200 m Freistil einen 5.-
sowie über 400 m Freistil einen 6. Platz in seiner Altersklasse erzielen. Leider reichte es nicht für eine Qualifikationszeit der deutschen Meisterschaft.|
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Am Tag der Arbeit ging es zum zweitenmal um den Sieg beim Elimination Triathlon Eppelheim. Neben den warmen Temperaturen, am ersten heißen Tag des Jahres, ging es auch sportlich heiß her. Denn besonders die jüngeren Triathleten mischten an diesem Tag an der Spitze des Rennes kräftig mit. Auch vom Triathlon-Liga-Team der SG Poseidon, was unter dem neunen Namen BBC-I Team an den Start geht, waren einige dabei um ihr Form für die anstehenden Ligarennen zu testen. Nach der Premiere im letzten Jahr wurden die Teilnehmer auf einem leicht veränderten Rundkurs in die Achtelfinalläufe geschickt. Auf 175m Schwimmen, 4000m Radfahren und 1000m Laufen traten jeweils 8 Mann gegen einander an und versuchten einen der ersten 4 Plätze zu erreichen, der ein weiterkommen in die nächste Runde garantierte. In dieser ersten Runde war es ein Treffen von Spitzen- und Breitensport. Hier konnten sich die Mannen vom BBC-I Team gut in Szene setzten. Im zweiten Achtelfinale kam Peter Strzezyk locker mit einen 3. Platz in die nächste Runde. Einen Lauf später bestätigte Neuzugang Oliver Schubert, seine gute Form indem er mit einem Sieg eine Runde weiter kam. Ebenfalls eine Runde weiter kam Timon Seeger. Trotz des Missgeschickes zu früh vom Rad gekommen zusein konnte sich der zweite Neuzugang des BBC-I Teams Julien Sein, in seinem Achtelfinale ebenfalls locker mit Platz 2 für die nächste Runde qualifizieren. Pech hatte hingegen Lokalfavorit Matthias Daichendt, als er in Führung liegend vom Rad kam und sich eine starke Zerrung zuzog und so seinen Lauf aufgeben musste. War es in den Achtelfinalläufen noch meist ein klare Endscheidung über das Weiterkommens in die 2. Runde, zeigte sich schon im Viertelfinale, dass die Trauben des Sieges etwas höher als im letzten Jahr hingen. So mussten Peter Strzezyk und Oliver Schubert erkennen, dass ihnen doch noch ein paar Trainingskilometer fehlen um ganz vorne mithalten zukönnen. Für Timon Seeger drahten hingen wieder Atembeschwerden beim Laufen auf, was ihn am weiterkommen hinderte. Im selben Lauf wie Seeger war auch Julien sein, doch Sein konnte seine Chance nutzen und zog mit Platz 2 ins Halbfinale ein. In den Halbfinalläufen wurde einem jetzt nichts mehr geschenkt. Das Niveau war mittlerweile so stark, dass teilweise 5 Mann gleichzeitig im Ziel waren und man auf der Zielgeraden alles geben musste um ins Finale zukommen. Diese Spritzigkeit fehlte aber leider dann auch noch Julien Sein, der in den letzten Wochen noch stark an seinen Grundlagen gearbeitet hatte und so auf den kurzen Strecken, keine Chance gegen die jungen Wilden, die in das Finale kamen hatte. Dennoch war Team Chef Oliver Grimm mit der Leistung seiner Mannschaft bei diesem Testwettkampf zufrieden. Im Großen Finale konnte sich Felix Schuhmann (Tri Team Heuchelberg) vor Tobias Dehmer (TuS Griesheim) und Sebastian Kienle (Tri Team Heuchelberg) den Sieg in einem spannenden Rennen sichern. Mit einem Schnitt von 23 Jahren war dieses Finale wirklich ein Duell der Jungen Wilden, von denen man in den nächsten Jahren sicherlich noch hören wird. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein Schnuppertriathlon für Kids veranstaltet. Insgesamt 18 Kinder machten sich auf eine verkürzte Strecke und zeigten dabei erstaunliche Leistungen. Mit einem Alter von 6 bis 12 machten die Kids den Schnuppertriathlon am ersten Mai beim Elimination Triathlon zu einem Höhepunkt. Auch von der SG Poseidon waren mit Sven Stratmann, Johanna Wolf, Maximilian Rauch und Alexandra Mitlewsk 4 Starter mit dabei. Mit einer großartigen Stimmung am Streckenrand konnten sich die Teilnehmer der SG Poseidon gut platzieren. So wurde Sven Stratmann sehr guter 4., nur ganz knapp gefolgt von Johanna Wolf auf Platz 5. Mit Platz 8 und 11 ereichten auch Maximilian Rauch und Alexandra Mitlewsk klasse Leistungen. Mehr Informationen, Bilder und Ergebnisse gibt es unter: www.elimination-triathlon.de |
Am 22. bis 24. April fand in Heidelberg das nationale Nachwuchsschwimmfest im Bundesleistungszentrum statt. Der Schwimmverein Eppelheim nahm mit 17 Aktiven daran teil. Für manchen Schwimmer war dieser Wettkampf die letzte Möglichkeit Qualifikationszeiten für die großen Meisterschaften zu erreichen.
Patricia Suchecki konnte an diesem Wettkampf relativ entspannt teilnehmen, da sie schon alle Qualizeiten im Vorfeld erreicht hatte. Nun hat sie die Qual der Wahl was sie auf den deutschen Meisterschaften für Strecken schwimmen soll. Über 200m Freistil erzielte Patricia einen neuen badischen Altersklassenrekord mit einer tollen Zeit von 2:13,15 Minuten. Bei ihren 9 Starts konnte sie 8 neue Bestzeiten erschwimmen und war mit 3 Gold, 4 Silber und 1 Bronzemedaille die erfolgreichste Teilnehmerin aus Eppelheim.
Auch Carina Rambacher konnte sich auf 7 Strecken verbessern und geht bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften 3 mal an den Start. Mit 1 x Gold, 1 x Silber und 3 x Bronze konnte auch sie sehr zufrieden sein. Die zwei Mädchen Jahrgang 92 waren die einzigsten aus dem Verein die Medaillenränge sowie Qualifikationszeiten erzielt hatten und mit ihrer Vereinskameradin Anja Rambacher im Mai nach Berlin zu den deutschen Meisterschaften reisen dürfen.
Bei den Jungs erkämpften sich Tung Do mit 6 neuen Bestzeiten 1 Gold sowie 3 Bronzemedaillen. Große Verbesserungssprünge konnte er über die Bruststrecken vorweisen. Eine weitere Medaille durfte sich Konrad Lagaly für den 2. Platz auf 50 m Rücken bei der Siegerehrung abholen. Auch er konnte sich in allen Strecken super verbessern.
Weitere Teilnehmer waren Sarah Riemann, Lena Käding, Paula Ullmann, Bianca Wagner, Elody und Ayleen Treiber, Amanda Farozi, Camilla Fauser, Paul Lagaly, Julius Adamiak, Philipp Fackel, Tobias Ehrhard und Benjamin Rausch.
Carina Rambacher
ist Vizemeisterin
Am 9. / 10.
April fanden in Darmstadt die Süddeutschen Jahrgangsmeisterschaften der
langen Strecken statt bei denen Carina Rambacher, Patricia Suchecki und
Philipp Uhrig teilnahmen.
Am Samstag erzielte Patricia Suchecki die erste Medaille für die SG Poseidon Eppelheim über 400 m Lagen. Mit der erreichten neuen Bestzeit von 5:24,72 Min. erkämpfte sich die 13-Jährige eine Bronzemedaille in ihrer Altersklasse. Über die 800m Freistilstrecke ist sie hauchdünn an einen Medaillenplatz vorbei geschrammt und landete auf dem undankbaren 4. rang.
Carina
Rambacher sorgte für eine Überraschung. Schon am Samstag schwamm sie über
die lange 1500 m Freistilstrecke als jüngste Teilnehmerin einen
hervorragenden 7. Platz mit einer Zeit von 18:33,84 Min in der offenen
Wertung. Mit der geschwommenen Zeit konnte sie ihren eigenen Vereinsrekord
um fast 30 Sekunden verbessern und führt in der Deutschen
Altersklassenliste. Doch auch am Sonntag zeigte sie Kampfgeist und schlug
als Zweitschnellste über die 800 Freistil in ihrer Altersklasse an und
sicherte sich mit einer Zeit von 9:43,56 Min. nicht nur die Silbermedaille
sondern erreichte eine Kadernorm für die nächste Saison. Gleichzeitig
löste sich Carina über diese Strecke eine Fahrkarte nach Berlin für die
Deutschen Meisterschaften.
Philipp Uhrig landete über die 1500m Freistilstrecke auf Platz 6 in seinem Jahrgang.
Am 12./13. März reiste ein 19köpfiges Team der SG Poseidon Eppelheim nach Frankfurt um Qualifikationszeiten für die großen Meisterschaften zu schwimmen.
Die erfolgreichste Teilnehmerin war Carina Rambacher. Sie erzielte als einzigste Eppelheimerin eine Qualizeit für die Süddeutsche Meisterschaft über 400m Freistil und erhielt dafür 1 Goldmedaille. Eine weitere Goldmedaille erkämpfte sich die Langstreckenschwimmerin auf der 800m Freistilstrecke. In einer Zeit von 10:02, 82 Min. war sie die schnellste in der offenen Wertung und bekam zur Belohnung ein Winner-T.Shirt und eine Siegesprämie.
Über 200m Lagen sowie 100m Schmetterling erkämpfte sich Lena Käding jeweils 1 Silbermedaille. Bronze über 100m Schmetterling durfte sich Paula Ullmann in der Jahrgangswertung abholen. Eine weitere Bronzemedaille erhielt Julia Kneisel für 50 Rücken. Für Silbermedaille wurden Camilla Fauser sowie Kathrin Brache, die zum ersten mal auf der langen Bahn schwamm, gerufen Mit dabei waren noch Gloria und Amanda Farozi, Sarah Riemann, Saskia Hoßfeld und Friedericke Engehausen.
Einen Vereinsrekord erzielte Philipp Uhrig bei der selten geschwommenen Herrenstrecke 800m Freistil. Gold erhielt er für 200m Freistil. Die meisten Medaillen erkämpfte sich Patrick Kögel in seinem Jahrgang. 4 Gold und 2 Silbermedaillen waren seine Ausbeute. Wieder über die Rückenstrecken erzielte Julius Adamiak Gold und Silber. 400m Freistil sowie 200m Rücken waren die Glücksstrecken für Philipp Fackel. Sie bescherten ihm 1 x Bronze und 1 x Silber. Auch Paul Lagaly erreichte 2 Medaillen für 200m Freistil sowie 200m Rücken. Über viele neue Bestzeiten freuten sich Konrad Lagaly, Tobias Ehrhard und Daniel Wagner.
Patricia Suchecki erzielte auf den Bezirksmeisterschaften in Eppelheim 2 Titel in der offenen Wertung, sowie Philipp Uhrig 1 Titel. Der Nachwuchs konnte im 5-Kampf mit Ayleen Treiber und Konrad Lagaly jeweils den 3. Platz erreichen. Für die erbrachte Leistung wurde den beiden ein Pokal überreicht.
Überfliegerin Patricia Suchecki konnte trotz Trainingswettkampf eine super Leistungs-steigerung mit hervorragend geschwommenen Zeiten präsentieren. Bei 2 Titeln in der offenen Wertung, sowie 3 Titel in der Jahrgangswertung, vier 2. und zwei 3. Plätzen war sie die erfolgreichste Teilnehmerin des Vereins. Über 200 m Freistil erschwamm sich die 13 jährige in einer Zeit von 2:12,10 Min nicht nur einen Badischen Rekord sondern führt mit dieser Zeit die Deutsche Jahrgangs-Bestenliste an.
Gleich 4 Medaillen durfte sich Andrea Kögel bei der Siegerehrung abholen. Eine Goldmedaille erreichte Sarah Riemann über 200 m Schmetterling. Über die gleiche Strecke erkämpfte sich Lena Käding eine Silbermedaille in ihrem Jahrgang. Mit 6 Bestzeiten verpasste sie immer knapp einen Platz auf dem Siegertreppchen. Für Carina Rambacher waren die Bezirksmeisterschaften ebenfalls ein Trainingswettkampf und so freute sie sich über Gold für 200m Rücken und Silber für 200m Freistil, bei der sie eine tolle Zeit von 4:46,03 Min erzielte. Weitere Medaillen erkämpfte sich die 12jährige über 100m Rücken sowie 200m Freistil.
Paula Ullmann glänzte mit 6 Bestzeiten und 1 Bronzemedaille. Gleich über 6 Medaillen freute sich Julia Kneisel. Einen Jahrgangsmeistertitel erzielte sie über 200m Brust. Mit Bestzeiten und Platzierungen in den vorderen Rängen konnten auch Gloria und Amanda Farozi sowie Camilla Fauser zufrieden sein. Beim kindgerechten Wettkampf konnten die Jüngsten wetteifern. Katrin Brache und Svenja Strenge wurden für ihre gebrachten Leistungen mit Medaillen belohnt. Neue Bestzeiten erkämpften sich Lotte Horn, Larissa von Wolframdorf und Niklas Hoßfeld.
Bei den Jungs konnte sich Philipp Uhrig mit 3 Jahrgangs – und 1 Titel in der offenen Wertung durchsetzen. Die meisten Jahrgangstitel (5 Goldmedaillen) erkämpfte sich Patrick Kögel. Weiterhin erhielt er 2 Silbermedaillen. Mir 3 Bestzeiten sowie 3 Bronzemedaillen war Paul Lagaly sehr zufrieden. Für seine Hauptlage Rücken erreichte Julius Adamiak 2 x Gold. 1 Silbermedaille gabs für Philipp Fackel über 200m Freistil. Bei dem jüngeren Jahrgang wurden ebenfalls viele Bestzeiten erreicht. Tobias Ehrhard durfte für 50m Brust auf das Siegestreppchen steigen und sich eine Silbermedaille um den Hals hängen lassen. Mit dabei waren noch Daniel Wagner, Jan Stratmann, Benjamin Rausch, Lukas Fauser, Nico Sauter und Christian Schmidt. Auf diesem Weg möchte sich die SG Poseidon für die vielen Helfer, Spender und Kampfrichter bedanken. Ohne diese Unterstützung hätte der Verein die Bezirksmeisterschaften nicht durchführen können.
Im Badezentrum Sindelfingen nahmen Anja Rambacher und Philipp Uhrig am Internationalen Wettkampf vom 26. - 27. Februar teil um die Pflichtzeiten für die Deutschen Meisterschaften zuschwimmen.
Bei allen 5 Starts erreichte Anja Rambacher das Ziel, die Pflichtzeiten zuschwimmen. Nach einwöchiger Krankheit war das nicht selbstverständlich. So war die Fünfzehnjährige, trotz erreichter Qualifikation, nicht ganz zufrieden mit ihren geschwommenen Zeiten. Das beste Ergebnis erzielte sie über 200 m Freistil in einer Zeit von 2:10,72 Min. Über 100 und 200m Rücken bestätigte Anja ihre Zeiten und durfte insgesamt 3 mal Gold bei der Siegerehrung abholen. In der Kombinationswertung war sie die Zweitschnellste in der offenen Wertung und erhielt für die gebrachte Leistung eine Prämie. Mit 32,60 Sekunden für 50 m Rücken erreichte sie das Finale ebenfalls in der offenen Wertung. Enttäuscht war die Eppelheimerin über die 400 m Lagenstrecke, bei der sie sich nicht verbessern konnte, was aber auf ihren Trainingsrückstand zurück zuführen ist. Nun muss Anja auf ihre Gesundheit achten und hart trainieren um sich auf die Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften vorzubereiten.
Für Philipp Uhrig haben seine geschwommenen Zeiten leider nicht für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft gereicht. Allerdings konnte er bei 50 m Freistil die Pflichtzeit für die Süddeutsche Meisterschaft erzielen. Seine beste Platzierung war ein 6. Platz für 100 m Freistil in einer Zeit von 58,52 Sekunden.
Medaillenflut
bei Kreismeisterschaft
Im Badezentrum Sindelfingen nahmen Anja Rambacher und Philipp Uhrig am Internationalen Wettkampf vom 26. - 27. Februar teil um die Pflichtzeiten für die Deutschen Meisterschaften zuschwimmen.
Bei allen 5 Starts erreichte Anja Rambacher das Ziel, die Pflichtzeiten zuschwimmen. Nach einwöchiger Krankheit war das nicht selbstverständlich. So war die Fünfzehnjährige, trotz erreichter Qualifikation, nicht ganz zufrieden mit ihren geschwommenen Zeiten. Das beste Ergebnis erzielte sie über 200 m Freistil in einer Zeit von 2:10,72 Min. Über 100 und 200m Rücken bestätigte Anja ihre Zeiten und durfte insgesamt 3 mal Gold bei der Siegerehrung abholen. In der Kombinationswertung war sie die Zweitschnellste in der offenen Wertung und erhielt für die gebrachte Leistung eine Prämie. Mit 32,60 Sekunden für 50 m Rücken erreichte sie das Finale ebenfalls in der offenen Wertung. Enttäuscht war die Eppelheimerin über die 400 m Lagenstrecke, bei der sie sich nicht verbessern konnte, was aber auf ihren Trainingsrückstand zurück zuführen ist. Nun muss Anja auf ihre Gesundheit achten und hart trainieren um sich auf die Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften vorzubereiten.
Für Philipp Uhrig haben seine geschwommenen Zeiten leider nicht für die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft gereicht. Allerdings konnte er bei 50 m Freistil die Pflichtzeit für die Süddeutsche Meisterschaft erzielen. Seine beste Platzierung war ein 6. Platz für 100 m Freistil in einer Zeit von 58,52 Sekunden.
Poseidon-Nixen sind Badische Vizemeisterinnen
Nachdem sich die
Mädchen der C-Jugend am 19. Februar in der Vorrunde der Deutschen
Mannschaftsmeisterschaft der Jugend, als Zweitplatzierte des Bezirkes
Rhein-Neckar-Odenwald nach der Mannschaft aus Heddesheim, für das
Badenfinale qualifiziert hatten liefen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Weiterhin
hatten sich die Jungs der B-Jugend mit Julius Adamiak, Philipp Fackel,
Tung Do sowie Lukas Fauser als 6 schnellste Mannschaft aus Baden
qualifiziert. Leider konnte die Mannschaft der Jungs am Termin des
Finalkampfes nicht antreten.
Als Viertbeste Mannschaft aus ganz Baden reiste die Eppelheimer Mädchenmannschaft am 5. März nach Freiburg mit Carina Rambacher, Patricia Suchecki, Lena Käding, Julia Kneisel und Paula Ullmann um für einen Platz auf dem Siegestreppchen zu kämpfen. Die Poseidonmädchen wollten auf jeden Fall den Rückstand auf Heddesheim (5 Sekunden) aufholen und strebten einen 3. Platz an.
Am
Samstag starteten sie schon mit einer Überraschung auf der 4 x 100 m
Freistilstaffel. Mit Startschwimmerin Carina gefolgt von Lena und Julia
legten die Schwimmerinnen alle Bestzeiten vor. So konnte
Schlussschwimmerin Patricia, die regelrecht übers Wasser flog, ebenfalls
mit einer Bestzeit als Erste anschlagen. Mit der erreichten Gesamtzeit
sammelte die Gruppe nicht nur einen ersten wertvollen Vorsprung, sondern
erzielten in 4:33,08 Min. einen Vereinsrekord.
Trotz Bestzeiten in der 4 x 100 m Bruststaffel erreichten die Mädchen „nur“ den 3. Platz und verloren über 10 Sekunden auf Heddesheim. Doch die C-Jugend war voller Tatendrang und wuchsen zu einem hervorragenden Team zusammen und zeigten am Samstag, frisch ausgeruht, ihren Kampfgeist.
Wieder
mit Bestzeiten schlugen sie bei der 4 x 100 m Rückenstrecke als erster an
und begaben sich auf die Überholspur. Mit einem weiteren Vereinsrekord
nahmen die Poseidonnixen auf der 4 x 100 m Schmetterlingstrecke den
Heddesheimern wertvolle Sekunden ab, bei der auch endlich Paula zum
Einsatz kam.
Die
letzte Strecke waren die 4 x 100 m Lagen, bei der noch einmal ein
Vereinsrekord aufgestellt und nach Freiburg das Ziel erreicht wurde. Mit
den hervorragenden geschwommenen Zeiten erkämpften sich die 5 Mädchen in
toller Zusammenarbeit, bei zweimal Platz 1, zweimal Platz 2 und einmal
Platz 3 in der Gesamtwertung den 2. Platz und freuten sich über ihre
Silbermedaille und ihr erreichtes Ziel Heddesheim zu schlagen.
Im Vorlauf erzielten die SG Poseidon Mannschaften folgende Platzierungen im Bezirk Rhein-Neckar-Odenwald:
E-Jugend Mix
mit Kathrin Brache, Svenja Strenge, Julia Robl und Lotte Horn
Platz 6
D-Jugend weiblich
mit Camilla Fauser, Friedericke Engehausen, Ayleen Treiber und Amanda
Farozi
Platz 6
C-Jugend weiblich
mit Carina Rambacher, Lena Käding, Julia Kneisel, Paula Ullmann und
Patricia Suchecki
Platz 2
B-Jugend weiblich
mit Stephanie Kögel, Gloria Farozi, Sarah Riemann und Anja Rambacher
Platz 3
D-Jugend männlich
mit Tobias Ehrhard, Benjamin Rausch, Jan Stratmann und Konrad Lagaly
Platz 3
B-Jugend männlich
mit Philipp Fackel, Julius Adamiak, Tung Do und Lukas Fauser
Platz 2
Schwimmfest Darmstadt
24.02.05
15 Aktive fuhren am 12. und 13. Februar nach Darmstadt um auf der langen 50 Meterbahn zu wetteifern. Leider wurden durch viele Krankheitsfälle die Leistungssteigerung etwas geschmälert.
Tolle Verbesserungssprünge erzielte Sarah Riemann, die durch ihren Trainingsfleiß belohnt wurde, genau wie Paula Ullmann. Julia Kneisel hat ihren Wachstumsschub überwunden und erkämpfte sich 4 neue Bestzeiten.
Carina Rambacher und Patricia Suchecki waren wegen Krankheit leider ausgefallen. In einem Formtief befindet sich zur Zeit Gloria Farozi, aus dem sie hoffentlich bald wieder heraus kommt. Etwas Trainingsrückstand hat Friederike Engehausen noch aufzuholen. Auch Lukas Fauser muss nach Krankheit noch Training aufholen.
Weiter steigern konnten sich hingegen Amanda Farozi und Camilla Fauser. Auch trotz Skiurlaub erzielte Paul Lagaly 3 neue Bestzeiten. Der angeschlagene Julius Adamiak gekämpfte sich toll durch den Wettkampf und wurde mit 1x Gold – und 1x Silber belohnt.
Die größten Leistungssprünge erreichte Tung Do, ihn trennt nur noch knapp 1 Sekunde zur Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften. Philipp Fackel läst sein Training leider etwas schleifen und konnte daher keine gute Leistung vorweisen.
Nachdem die Technik im Delfinschwimmen im Training umgestellt wurde konnte Patrick Kögel „diese“ leider noch nicht ganz umsetzten. Einen 3. Platz konnte er trotzdem auf der 100m Schmetterlingstrecke erzielen.
Carina
Rambacher ist Bezirksmeisterin
Am 30. Januar fanden in Heidelberg im Olympiastützpunkt die Bezirksmeisterschaften der langen Strecken statt. Die SG Poseidon nahm mit 13 Aktiven daran teil.
Carina Rambacher Jahrgang 92 meisterte die lange 1500 m Freistilstrecke auf der 50 m Bahn mit einer hervorragenden Zeit von 19:00,78 Min. Mit dieser Zeit erzielte die Zwölfjährige nicht nur den Titel in der offenen Wertung sondern sicherte sich eine Qualifikation für die Süddeutschen Meisterschaften der langen Strecken. Weiterhin freute sich Carina über den Vereinsrekord den sie mit dieser Zeit unterboten hatte. Vom Beckenrand wurde sie von ihren Vereinskameraden sowie ihren Trainingspartnern des Kaders mit super Anfeuerungsrufen unterstützt.
Über einen Jahrgangsmeistertitel freute sich Paul Lagaly (Jg. 89) der mit 21:29,71 Min über 1500 m Freistil der schnellste in seiner Altersklasse war. Eine Silbermedaille durfte sich Lena Käding für 400 m Lagen bei der Siegerehrung abholen. Phillip Uhrig war der einzigste Poseidon Schwimmer der die 1500 m Freistil sowie 400 m Lagen auf sich nahm. Zwei Silbermedaillen im Jahrgang und einen 3. Platz in der offenen Wertung war die Belohnung. Eine Bronzemedaille erkämpfte sich Julia Kneisel im Jahrgang 93 über 800 m Freistil. Weitere 3. Plätze erzielten Patrick Kögel und Philipp Fackel in ihren Jahrgängen für 400 m Lagen.
Zum ersten mal schwammen Amanda Farozi und Camilla Fauser die 800 m Freistil und schlugen sich tapfer. Neue Bestzeiten erreichten Sarah Riemann, Julius Adamiak und Tung Do. Gloria Farozi rundete das Gesamtergebnis ab.
Zu
ihrem ersten Internatonalen Wettkampf im Ausland fuhr Anja Rambacher am
29. / 30. Januar in die Schweiz für eine Leistungsüberprüfung. Große
Erwartungen setzte die Vierzehnjährige sich selbst um in der Schweiz bei
offener Wertung gute Leistungen vorzuweisen. Trotz prominent besetztem
Turnier konnte Anja mit ein bisschen Glück über 400 m Lagen das A-Finale
erreichen und erzielte mit einer hervorragenden Zeit von 5:09,80 Min.
nicht nur eine persönliche Bestzeit sondern unterbot den 18 Jahre alten
Vereinsrekord. Sie belegte mit der gebrachten Leistung einen tollen 5.
Platz.
Weiterhin verbesserte sie ihren eigenen Vereinrekord über 200 m Lagen um 5 Sekunden in einer Zeit von 2:23,73 Min, sowie über 200 m Rücken mit 2:20,39 Min. Bei allen Starts kämpfte sich Anja ins B-Finale und war als jüngster Jahrgang nie schlechter als Rang 9 in der offenen Wertung. Sehr beeindruckt war die Poseidon-Nixe von dem Teilnehmerfeld aus vielen verschiedenen Nationen. Mit dem Abschneiden der Vierzehnjährigen war ihre Landestrainerin sehr zufrieden.
Neujahrsschwimmfest in Rastatt
Mit 136 persönlichen Rekorden starteten die 31-köpfige Mannschaft der SG Poseidon Eppelheim am 22. / 23. Januar in Rastatt beim Neujahrsschwimmfest. Bei soviel Bestzeiten waren die Trainer Peter Brauch sowie Alexander Wünkhaus sehr zufrieden, mussten aber auch nach einigen Disqualifikationen noch einige Fehlerquellen in den Technikausführungen feststellen.
Zur Entlastung der Trainer übernahm Stephanie Kögel die Betreuung der Jüngsten und schwamm nebenbei noch 5 neue Bestzeiten. Eine Silbermedaille erreichte Gloria Farozi für 400 m Freistil. Deutlich verbessern konnte sich Sarah Riemann und wurde mit einem 2. und zwei 3. Plätze belohnt. Auch Lena Käding konnte sich steigern und bekam eine Gold-, eine Silber und zwei Bronzemedaillen. Vor allem auf den Freistilstrecken zeigte sie große Verbesserungssprünge.
Über weitere Bestzeiten durfte sich Paula Ullmann genau wie Bianca Wagner freuen. Für 50m Rücken durfte sich Bianca eine Silbermedaille bei der Siegerehrung abholen. Eine weitere Medaille erhielt Julia Kneisel. Neue persönliche Rekorde erreichten auch Saskia Hoßfeld, Friedericke Engehausen, Amanda Farozi und Camilla Fauser. Über Urkunden waren Kathrin Brache, Lotte Horn, Swenja Strenge, Larisa von Wolfsramsdorf und Johanna Wolf ganz stolz. Johanna war von den Jüngsten am erfolgreichsten und wurde für eine Silber- sowie für eine Bronzemedaille zum Siegestreppchen gerufen. Weitere tolle Zeiten schwamm Julia Robl.
Bei den Jungs konnte Julius Adamiak als einzigster Eppelheimer einen 1. Platz erkämpfen. Einen 2 Platz erreichte er für 100m Rücken und erzielte weiterhin viele neue Bestzeiten.
Ebenfalls erkämpfte sich Paul Lagaly über die Rückenstrecken zwei Medaillen. Lukas Fauser holte sich für 100m Schmetterling eine Silbermedaille bei der Siegerehrung. Der ein Jahr jüngere Tung Do freute sich über 2 Bronzemedaillen für die Schmetterlingsstrecken. Eine Bronzemedaille erzielte Philipp Fackel.
Gleich 4 Mal stand Patrick Kögel auf dem Siegestreppchen um sich Silber abzuholen. Von den Jüngsten wurden Tobias Ehrhard, Konrad Lagaly und Benjamin Rausch einmal zur Siegerehrung gerufen. Jakob Lagaly, Tizian Belousek, Jonathan Streubing, Jan Stratmann und Daniel Wagner trugen zum Gesamtergebnis bei. Zum Höhepunkt der Veranstaltung gehörten die vielen Staffelwettbewerbe die allen Teilnehmern wieder einen großen Spaß gemacht haben.
Trainingswettkampf
in Ludwigshafen
Aus dem vollen Training heraus schwammen die Kaderschwimmer der SG Poseidon Eppelheim in Ludwigshafen am 22.+23 Januar und übertrafen mit ihren guten Leistungen die Erwartungen der Landestrainer.
Die zwei Jüngsten Wassernixen absolvierten zum erstenmal die lange 1500 m Freistilstrecke. Patricia Suchecki aus Schwetzingen setzte sich von Anfang an im Alleingang an die Spitze und erkämpfte sich durch ihre kontinuierliche Durchgangsgeschwindigkeit eine Hammerzeit von 18:06,31 Min. Trotz Problemen mit der Schwimmbrille konnte sich auch Carina Rambacher in einer Zeit von 18:44,14 Min. tapfer schlagen. Die Landestrainerin Heike Hahn hatte nicht mit einer Zeit unter 19 Minuten gerechnet.
Einen tollen 2. Platz erzielte Suchecki weiterhin über 100 m Freistil sowie einen 1. Platz für 100 m Brust. Auch auf der 200 m Rückenstrecke konnte sich die Zwölfjährige über 10 Sekunden verbessern. Carina freute sich über ihre neue Bestzeit von 100 m Freistil, bei der sie den 3. Platz erreichte.
Über einen Leistungssprung konnte sich auch Anja Rambacher freuen. Die Vierzehnjährige erkämpfte sich über 800 m Freistil in einer Zeit von 9:14,27 Min einen neuen Vereinsrekord. Weiterhin belegte sie Platz 2 über 100 m Freistil mit 1:00,80 Min. Für die erbrachte Leistung holte sie sich ein dickes Lob von ihrer Landestrainerin Uta Brandl ab.
Mit dabei war noch Philipp Uhrig, der erst vor kurzem in die Kadergruppe zu seiner Vereinskameradin Anja Rambacher gewechselt hat. Durch das harte Training konnte er noch nicht seine Bestmarken erreichen.